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Arroganz, Ignoranz & Selbstherrlichkeit: Thomas Gottschalk im wiederauferstandenen Talk-Format Wetten, dass...? ist ein Inbegriff dessen, was keiner mehr sehen möchte. Die vermeintliche Vorherrschaft der alten weißen Garde. Die digitalen Shitstorms, die er erntet für sein despektierliches Verhalten anderen Menschen gegenüber zeigen, wie sich sehr die Gesellschaft verändert hat. Ein Kommentar von Dr. Sandra Hartmann
Weiterlesen„Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass wir mit dem Friedenslicht wieder ein Zeichen für Frieden und Zusammenhalt setzten“, sagte Landrat Dr. Matthias Neth bei der Übergabe. „Ganz besonders in dieser schwierigen Zeit der Krisen ist das Friedenslicht für uns alle auch ein Symbol der Hoffnung und der Völkerverständigung.“ Wie in den vergangenen Jahren leuchtet das Friedenslicht wieder an der Bürgertheke im Hauptgebäude des Landratsamtes für die Besucher:innen. Das brennende Licht kann von dort aus weiterverbreitet werden.
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...das geplante Hospiz St. Elisabeth in Künzelsau im 1. Quartal 2024 in Betrieb genommen werde unter der Voraussetzung, dass alle baurechtlichen Genehmigungen zeitnah vorliegen und keine Lieferengpässe am Baumarkt auftreten. Vom 2018 durch die BBT-Gruppe im Kreistag vorgestellten Nachnutzungskonzept für das ehemalige Krankenhausgebäude Künzelsau konnten laut dem Landratsamt des Hohenlohekreises bisher nur wenige Teile umgesetzt werden. Der Hohenlohekreis erwartet daher von der BBT-Gruppe auch, dass dem Kreistag bis Sommer 2023 ein realistisches, für sie umsetzbares Konzept vorgelegt wird. BBT-Regionalleiter Thomas Wigant verwies in der Kreistagssitzung auf die gemeinsame Aufgabe, die Gesundheitsversorgung für die Menschen im Hohenlohekreis sicherzustellen. „Die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen haben sich den vergangenen drei bis vier Jahren massiv verändert. Aus diesen Entwicklungen haben wir für die weitere Konkretion unserer Projekte gelernt und arbeiten intensiv daran, auch für den Standort Künzelsau tragfähige Konzepte vorlegen zu können.“
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Stadtverwaltung Künzelsau bedauert Arbeitsunterbrechung: Asphalt-Einbau und Restarbeiten aufgrund der Witterung leider erst im neuen Jahr.
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Die Stiftung Würth spendet deshalb auf Initiative von Carmen und Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth 200.000 Euro als Soforthilfe an die Tafeln in der Region, verteilt auf drei Jahre.
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Ein Friseurgespräch gibt der Polizei einen Hinweis auf die Person, die ein "faktischer Versammlungsleiter" der Künzelsauer Montagsspaziergänge gewesen sein soll.
WeiterlesenDen letzten Weg gemeinsam gehen: Jutta-Knörle aus Niedernhall, Margot Wiecharz aus Unterginsbach und Ingeborg Zeller aus Morsbach haben mit Dr. Sandra Hartmann über ihr Ehrenamt beim Hospizdienst Kocher-Jagst gesprochen. Sie begleiten Menschen in den letzten Wochen und Monaten ihres Lebens, entlasten Angehörige und sind ganz nah dabei an der besonderen Grenze zwischen Leben und Tod.
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Offen, hell, nachhaltig: Ein wenig erinnert das geplante Gebäude an das Experimenta-Parkhaus in Heilbronn.
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Flyer Weihnachtssterne aus Teebeutelverpackungen. Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises[/caption]
Die ukrainische Frau, die mit ihrem beiden Kindern im Hohenlohekreis gestrandet ist, nachdem sie aus ihrem Heimatland geflohen ist, hat nun eine Wohnung in Künzelsau gefunden. Wir sagen DANKE an alle, die sich nach unserem GSCHWÄTZ Aufruf bei unserem gemeldet haben. Die Wohnung ist fast unmöbliert. Was hier noch dringend benötigt wird sind vor allem drei Betten, ein Esstisch, Stühle und Lampen. Gerne gebraucht. Kontakt über unsere Redaktion: info@gschwaetz.de; WhatsApp: 0172/68 78 474
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