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Landratsamt des Hohenlohekreises: Vorübergehende private Unterbringmöglichkeiten und Geldspenden derzeit am meisten gebraucht. Wer private Räume anbieten kann, darf sich bei seiner Stadtverwaltung vor Ort melden. An Sachspenden wie Matratzen, Kleidung oder Schlafsäcken besteht im Hohenlohekreis selbst aktuell kein Bedarf, da noch nicht bekannt ist, wann und wie viele Schutzsuchende in den Landkreis kommen werden. Das Landratsamt wird sich zu gegebener Zeit mit konkreten Sachspendenwünschen an die Öffentlichkeit richten.
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Feuer im größten Atomkraftwerk Europas. Die internationale Atomenergiebehörde äussert sich besorgt. Das Risiko für einen Atomunfall habe sich im Zuge der russischen Invasion deutlich erhöht. Ukraine fordert Eingreifen der NATO. Stehen wir vor dem Dritten Weltkrieg?
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Stadtverwaltung Künzelsau: Geflüchtete aus der Ukraine sollen Zuflucht finden und brauchen Unterkunft. Bürgermeister Stefan Neumann: „Helfen Sie uns, den Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, eine Unterkunft zur Verfügung zu stellen." auch Ehrenamtliche und Sachspenden werden gebraucht.
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Unterstützung für die Menschen in den Kriegsgebieten
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Landkreis ist bereit für die Aufnahme von ukrainischen Kriegsflüchtenden - Hilfsangebote der Bevölkerung sind willkommen.
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Menschen auf der ganzen Welt protestieren gegen das Bombardement auf die Ukraine Eine jahrelange Pandemie, die immernoch anhält, rapide steigende Preise zur Lebenserhaltung, Klimawandel und nun auch noch ein Krieg. Der Beginn des 21. Jahrhundert markiert eine Zeitenwende, wie so oft am Anfang eines neuen Jahrhunderts in der Geschichte. Europa erhöht nun die Sanktionen, liefert Waffen und stoppt SWIFT nun doch teilweise für russische Banken. Der Krieg rückt damit in das Herz Europas.
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Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Dabei wären alle Regierungschefs angehalten, vor allem einer Prämisse zu folgen: den Frieden zu sichern.
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Einblick in die russische Seele: Claus Brümmer war viele Jahre für die KfW in Kiew und Moskau tätig. Der Künzelsauer trank Kaffee mit Michail Gorbatschow, lernte aber auch die russische Macho-Gesellschaft kennen. Für GSCHWÄTZ plauderte er aus dem Nähkästchen.
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