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Der Fall Christina Block schlägt seit Wochen hohe Wellen in Deutschlands Medien. Die Gerichtsverhandlung soll sich noch mindestens bis Frühjahr 2026 ziehen. Die zentrale Frage: Hat die Steakhouse-Erbin oder hat sie nicht die so genannte Entführung von zwei insgesamt vier ihrer Kinder in der Silvesternacht 2023/2024 in Auftrag gegeben? Wer hat hier wen entführt? Die Frage, die sich daran anschließt: Wäre es überhaupt eine Entführung gewesen, da die Anwälte von Block argumentieren, dass die die Mutter zu diesem Zeitpunkt das Sorgerecht hatte und die Kinder in Hamburg hätten sein müssen, der Vater Stephan Hensel sie aber nach einem Papa-Wochenende zwei Jahre zuvor in Dänemark einbehalten hat. Die Täter-Opfer-Geschichte einfach um 180 Grad gedreht? Der dänische Investigativ-Reporter Jens Hovsgaard hat über den Fall Block ein Buch geschrieben. Bei seinen Recherchen stützt er sich hauptsächlich auf Gerichtsakten und Aussageprotokolle von Stephan Hensel, seiner dänischen Frau Astrid sowie die betroffenen Kinder. Er ist sich mittlerweile sicher: Das, was Stephan Hensel und seine Frau Astrid damals betrieben hat, um die Kinder bei sich in Dänemark behalten zu können, sei "Manipulation auf höchstem Level" gewesen. Und nennt hierfür im GSCHWÄTZ-Interview mit Dr. Sandra Hartmann auch zahlreiche Gründe. Herit geht es direkt zum Artikel und dem VIDEO-Interview:
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Drama in Niedernhall. Ein 12-Jähriger wird totgefahren. ein 18-Jähriger muss sich dafür verantworten. Wie kam der Junge zu Tode? Ersthelfer waren wohl mit heftigen Bildern am Unfallort konfrontiert. Der Täter könnte eine Geldstrafe bekommen oder (was aber eher unwahrscheinlich wäre) 15 Jahre Gefängnis. Das Strafmaß hängt von folgenden Faktoren ab:
WeiterlesenIhr Exmann behält nach der Trennung die Kinder in Dänemark, Christina Block wird daraufhin das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen. Niemand greift ein. Irgendwann entscheidet das Gericht in Hamburg, dass die Kinder nun eben in Dänemark verwurzelt seien. Eine verzweifelte Mutter sucht nach Wegen, um wieder Kontakt zu ihren inzwischen völlig entfremdeten Kindern aufzubauen. Nun ein Mammut-Gerichtsverfahren, der sondersgleichen sucht. Eine Mutter, die im Scheinwerferlicht steht, während das Verhalten des Vaters nie richtig verhandelt wurde. Kein Verständnis für das Mutter-Sein, kein Verständnis für Emotionen, für die Entfremdung, für die Verzweiflung. Gut und Böse? Die Rollen sind klar verteilt. Die Kinder leben seit vielen Jahre völlig isoliert und abgeschottet in einem anderen Land. Warum aber will das die mediale Außenwelt nicht sehen? Die Antwort ist ganz einfach. Eine kleine Lehrkunde in Psychologie. Weiterlesen:
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Urteil im Dörzbacher Missbrauchsprozess: Angeklagter Großvater erhält 5 Jahre und 6 Monate Haft
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Die große Strafkammer des Landgerichts Heilbronn verhandelt am kommenden Donnerstag, den 31. Oktober 2019, 14 Uhr, wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Dem Angeklagten liegt zur Last, er habe seinen 1987 geborenen Sohn in einem im Detail bezüglich vieler Vorwürfe unbestimmten Zeitraum von 1992 bis 2005 in Heilbronn und Jagsthausen mehrmals sexuell missbraucht. Ihm werden insgesamt […]
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Klaus Richter und der Gemeinderat der Stadt Niedernhall sehen sich kommenden Mittwoch im Verwaltungsgericht Stuttgart. Da laut Richter in Niedernhall einiges nicht so laufe, wie es seiner Meinung nach laufen müsse, hat er mittlerweile sieben Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Achim Beck, Niedernhalls Bürgermeister, eingereicht und die Wege geebnet für ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren gegen den Bürgermeister und eine verwaltungsgerichtliche […]
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