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Im vergangenen Jahr schrieb das Nachrichtenmagazin Spiegel noch ein fulminantes Portrait über die neue Familienministerin Anne Spiegel. Nun hat die 41-Jährige ihren Rücktritt erklärt. Bedauerlich ist das vor allem für Deutschland. Ein Kommentar von Dr. Sandra Hartmann
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Deutschland im Krieg. Wer Waffen liefert, Panzer, Munition und Geld, nimmt nicht nur Anteil am Schicksal der leidenden ukrainischen Bevölkerung und hilft mit humanitärem Engagement, sondern ist bereits jetzt aktiver Kriegsteilnehmer. Nur traut sich das noch niemand laut auszusprechen. Es könnte verdammt kalt werden in Europa. Ein Kommentar von Dr. Sandra Hartmann
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Wie war das mit Welcome Ukrains doch gleich? Eine Ukrainerin, die vor dem Krieg in ihrem Land geflüchtet ist, (63) sucht im Künzelsauer Umkreis eine Wohnung. Weder die Kreisstadt, noch die Nachbarstadt Ingelfingen oder das Landratsamt können der Frau helfen, weil unter anderem "die Kostenübernahme noch nicht geklärt" sei. Derzeit schläft sie bei einer hilfsbereiten Frau in der Küche und wartet auf einen Rückruf der Lokalpolitik.
WeiterlesenVergewaltigung im Krieg – Mehr Schutz und mehr Rechte für Frauen, doch diverse Männer scheinen das nach wie vor zu belächeln. Deutschlands Außenministerin hält eine flammende Rede über Kriegsverbrechen und verweist dabei Friedrich Merz und Alexander Dobrindt (CDU) in ihre Ecken. Auch Hohenlohekreis gibt es Politiker, die bis kurz vor der Jahrtausendwende Vergewaltung in der Ehe für nicht ganz so schlimm erachteten. Erst seit 1997 gilt sie als Verbrechen in Deutschland. >>> Hier geht's direkt zu den Videos >>>
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Stadtverwaltung Künzelsau lehnt Anfrage der Ehrenamtlichen ab, ob kleinere Dinge wie Medikamente, Windeln und Babynahrung, die ukrainische Familien sofort benötigen, von der Stadt aus dem Spendenstopf für ukrainische Flüchtlingsfamilien bezahlt werden können. Landratsamt lehnt Kleiderausgabe im ehemaligen Krankenhaus ab. Seit Wochen leisten Ehrenamtliche hinter den Kulissen Bemerkenswertes, um die Flüchtlinge im Hohenlohekreis in diversen Belangen zu unterstützen. Ein bisschen mehr Wertschätzung wäre hier seitens der Behörden schon angebracht. Ein Kommentar von Dr. Sandra Hartmann
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Wenn selbst Hohenloher Kirchenvertreter den Pazifismus nicht mehr grenzenlos vertreten. Wir dürfen in diesen Zeiten vor allem eines nicht: unsere Werte über den Haufen werfen. Wir sind die vergangenen 80 Jahre für Frieden und Freiheit eingetreten und das muss auch künftig unsere höchste Prämisse sein, wollen wir nicht ebenfalls auf der schwarzen Seite der Geschichte stehen. Ein Kommentar von Dr. Sandra Hartmann
WeiterlesenMission Wiederbelebung von Ingelfingen: Bürgermeisterkandidat Klaus Schmitt hat sich mit Bürger:innen ausgetauscht, was sie sich in den nächsten Jahren in und für Ingelfingen wünschen. Er möchte auch die Kommunikation mit den Teilorten und Nachbargemeinden verbessern. Seine Frau spielt in seinem Leben eine ganz besondere Rolle. Dr. Sandra Hartmann hat mit dem Unternehmer im Kurpark gesprochen. Hier geht's direkt zum Video >>>
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Auf geht's in die zweite Chemorunde. Die Apothekerin und Mutter einer kleinen Tochter, Nhomsai aus Ingelfingen (wir berichteten), befindet sich derzeit in ihrem zweiten Chemozyklus. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass sie wohl eine Knochenmarkspende brauchen wird. Kostenlos und einfach registrieren kann man sich auf: https://www.dkms.de/aktiv-werden/spender-werden
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Bürgermeisterkandidat Klaus Schmitt lud Gemeinderäte und Ortsvorsteher zum virtuellen Frühschoppen ein unter der großen Fragestellung, wie sich Ingelfingen in den nächsten Jahren entwickeln soll. Viele bunte Ideen kamen dabei zusammen, wie die Kochertalgemeinde wieder zum neuen Kurparadies aufblühen könnte.
WeiterlesenNhomsai Hagen kommt mit dem Elektrorad zu unserem Interview in unsere Redaktion nach Künzelsau. Sie sprüht vor positiver Energie. Vor rund 2 Monaten hat sie die Diagnose bekommen: akute myeloische Leukämie. Die approbierte Apothekerin, Ehefrau und Mutter einer kleinen Tochter wird derzeit im Diak in Schwäbisch Hall behandelt. Das Interview fand zwischen ihrem ersten und zweiten Chemoblock statt. Sie möchte anderen Betroffenen und Angehörigen Mut machen. Und das gelingt ihr auch.
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