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Anette W. sitzt seit Anfang November in Haft. Ihr „Vergehen“: Sie hat es nicht geschafft, ihre Tochter Julia (Name geändert) dazu zu bewegen, gegen Julias Willen zu ihrem Vater zurückzukehren. Julia lebt nun in einem Kinderheim – anonym, isoliert, ohne Kontakt zu ihren Freunden, ohne ihren Sport, ohne Handy. Vor allem: ohne ihre Mutter. Dabei wollte Julia seit Jahren immer nur eines: bei ihrer Mama bleiben. Die Rekonstruktion eines schier unglaublichen Falles - mitten in Deutschland.
WeiterlesenWer erinnert sich nicht an das verheerende Unwetter 2016, welches das Kochertal flutete und insbesondere Braunsbach, aber auch die Künzelsauer Innenstadt förmlich wegspülte? Zyklon zerstört Sri Lanka und niemand schaut hin Anfang Dezember nun erlebt aktuell Sri Lanka eine derartige Überschwemmung seiner Städte. In dem Katastrophengebiet starben bislang rund 1.000 Menschen, zahlreiche Menschen haben ihre Häuser verloren. Ein Zyklon verwüstete Anfang Dezember 2025 einen ganzen Landstrich. GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann konnte mit Menschen vor Ort via Videoschalte sprechen.
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Die Stiftung Würth spendet deshalb auf Initiative von Carmen und Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth 200.000 Euro als Soforthilfe an die Tafeln in der Region, verteilt auf drei Jahre.
WeiterlesenMit Hilfe der Spende können nun unter anderem geeignete Materialien für ehrenamtlich betreute Kreativkurse in den Willkommenspunkten beschafft werden. Auch die Jugendlichen werden nicht vergessen: In der Gemeinschaftsunterkunft im ehemaligen Krankenhaus Künzelsau wird ein Tischkicker aufgestellt.
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Schüler:innen der Geschwister-Scholl-Schule sammeln Spenden mit selbstgebackenen Osterleckereien
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Gäste und Wirtin der Kneipe "Keltereck" in Künzelsau unterstützen ehrenamtliche Ukraine-Helfer
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Niedernhall / Künzelsau / Hohenlohe
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Stammzellenspender für vierfachen Familienvater gesucht.
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Sie leben in sogenannten schwierigen Verhältnissen und könnten sich selbst keinen Laptop leisten. Das Jugendamt wählte die Jugendlichen aus.
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Landrat Dr. Neth, Thomas Philippiak, Vorsitzender der Innovationsregion Hohenlohe, und Dr. Werner Reinosch, Ärztlicher Direktor der Hohenloher Krankenhaus gGmbH, hatten Mitte März in einem gemeinsamen Brief um Unterstützung auf der Suche nach Schutzausrüstung gebeten. Die Firma Bürkert hat nun 100 Gesichtsschutzvisiere und mehr als 1.000 Mund-Nasen-Bedeckungen an den Hohenlohekreis übergeben.
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