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Die Staatsanwaltschaft in Schwäbisch-Hall ist zu der Ansicht gekommen, dass kein "genügender Anlaß zur Erhebung der öffentlichen Klage" gegen die Verantwortlichen der Ablagerung von (unter anderem) PCB-belastetem Bauschutt auf dem PEKA-Gelände besteht. Sie hat ihre Ermittlungen daher nach §170 (2) StPO beendet und das Ermittlungsverfahren eingestellt: "Ein entsprechender Tatverdacht hat sich nicht ergeben", so Oberstaatsanwalt Harald Lustig, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft in Schwäbisch-Hall auf GSCHWÄTZ-Anfrage. Zwei Gründe sprächen für diese Entscheidung, teilt Lustig mit:
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Weiter starker Gegenwind für Bürgermeister Stefan Neumann: PEKA-Areal birgt weiteres Konfliktpotenzial. Heisse Wortgefechte auf Nebenkriegsschauplätzen
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In der Pressemeldung der Stadt Künzelsau zum Peka-Skandal steht viel zwischen den Zeilen. Ein Kommentar von Matthias Lauterer.
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Bürgermeister Neumann betont Willen zur Transparenz. Gemeinderäten ist Akteneinsicht zu kurz und zu kurzfristig angesetzt. Ausserdem fürchten sie juristische Nachteile
WeiterlesenAus dem PEKA-Skandal könnte man inzwischen einen Spielfilm drehen. Ein Kommentar von Matthias Lauterer
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Was lagert/e alles in Künzelsaus Herz? Tonnenweise kontaminiertes Material kommt zum Vorschein und keiner nennt die Namen der Menschen, die wissen, was hier geschehen ist. Dabei ist das Thema von allerhöchstem öffentlichen Interesse
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PEKA-Skandal: 3.500 oder 20.000 Tonnen Material in den Untergrund geschafft? Geschäftsführer der Firma, die die PEKA-Grube 2015 verfüllt hat, spricht mit GSCHWÄTZ über weitere Ungereimtheiten.
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Auf der Tagesordnung steht die Entscheidung über Luftfilter an den Schulen sowie eine Aussprache zum PEKA-Areal
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Abfälle doch nicht so gefährlich wie angenommen? Christian Neudeck von der activ-group steht GSCHWÄTZ Rede und Antwort. Sein Unternehmen sei bei Altlasten außen vor. Terminplanung für den Neubau nicht beeinträchtigt. Genauso wichtig ist ihm die Bestätigung, dass das kontaminierte Erdreich vollständig entfernt ist und das Gebäude daher auch nicht belastet sein wird - eine deutliche Aussage gegenüber den potenziellen Mietern oder Wohnungskäufern.
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Emotionale Diskussion und verhärtete Fronten im Gemeinderat, als es ums PEKA-Gelände geht. Stadträte werfen der Verwaltung Intransparenz und Vorenthaltung einer vollständigen Akteneinsicht vor. Die Kontamination war einigen - weiterhin nicht genannten - Personen offenbar seit 2015 bekannt: "Wir haben einen Umweltskandal allererster Güte mitten in der Stadt"
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