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Baden-Württembergs Landesregierung nimmt die Gemeinde Kupferzell in die Pflicht bei der Bekämpfung eines möglichen Feuers im Netzbooster. Die örtliche Feuerwehr hat im Notfall Hilfe zu leisten. Der Bürgermeister könne Grundstückseigentümer dazu verpflichten, besondere Ausrüstungsgegenstände und Löschmittel bereitzuhalten. Das geht aus einer FDP-Anfrage an die Landesregierung hervor.
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FDP-Anfrage: Bundesregierung irritiert mit Aussage zum geplanten XXL-Netzbooster in Kupferzell. Die Anlage soll nur bei Ausfällen im Übertragungsnetz eingesetzt werden. Die Investitionskosten von rund 188 Millionen Euro sollen über Netzentgelte wieder eingenommen werden.
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Forderung nach Transparenz an Bund, Land und TransNet.
WeiterlesenSie wollen keine Versuchskaninchen sein: Mit einem Sternmarsch und einer Kundgebung vor der Carl-Julius-Weber-Halle haben die Kupferzeller gegen den geplanten Netzbooster protestiert.
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Kupferzell: Dr. Schelb kritisiert Bedenken der Netzbooster-Gegner.
WeiterlesenÜberraschende Wende bei der geplanten Mega-Batterie in Kupferzell
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Gibt es bald eine erhöhte Strahlenbelastung in Kupferzell? TransnetBW verteidigt Booster-Bau. In drei Jahren soll es losgehen.
WeiterlesenDie geplante Riesenbatterie in Kupferzell spaltet die Gemüter. Die Interessengemeinschaft "Ein Herz für Hohenlohe", aber auch die Gemeindeverwaltung und -rat lehnen das Projekt ab. Kommen soll die Batterie, die so groß ist, wie fünf Fußballfelder, wohl trotzdem.
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