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Die Abstimmungen im Bundestag über die Anträge zur Impfpflicht führten zu keiner Entscheidung. Erneut keine Sternstunde des Parlaments. GSCHWÄTZ zeigt, wie die Abgeordneten des Wahlkreises gestimmt haben mit überraschendem Ergebnis. Die Mehrheit der Hohenloher Abgeordneteten war... Weiterlesen >>>
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Um die an Demenz erkrankten Teilnehmer kümmern sich erfahrene Betreuerinnen, so dass die Pflegepersonen Zeit für sich selbst haben und ausspannen können.
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„Unser primäres Ziel ist es, zu jeder Zeit unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Ukraine in einer unübersichtlichen Lage zu unterstützen, sodass sie sich selbst und ihre Familien in Sicherheit bringen können“
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Versicherungsschutz in der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe, Unfallversicherung und Haftpflichtversicherung werden durch das Land Baden-Württemberg getragen.
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Gäste und Wirtin der Kneipe "Keltereck" in Künzelsau unterstützen ehrenamtliche Ukraine-Helfer
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Sozialminister Manne Lucha erhält am 7. April 2022 den erstmals vergebenen Schmähpreis "Goldene Abrißbirne" - am selben Tag, an dem wegen "seiner Unzuverlässigkeit und seiner Inkompetenz" über den Antrag von SPD und FDP zu seiner Absetzung im Landtag abgestimmt wird.
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Landrat Dr. Matthias Neth eröffnet in Künzelsau den ersten "Willkommenspunkt" für Flüchtlinge im Hohenlohekreis im ehemaligen Krankenhaus Künzelsau. Ein ruhiger und sicherer Ort soll er für Geflüchtete sein, eine Anlaufstelle für Probleme und Angebote.
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Kontaktstelle für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer:innen soll der Willkommenspunkt werden. Einweihung laut dem Landratsamt mit Bürgermeister, Landrat und Fraktionsvorsitzenden, aber ohne Ehrenamtliche.
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Ungewohnte Töne von Hohenlohes oberstem Boss: Landrat Dr. Matthias Neth kritisiert in der Kreistagssitzung in Weißbach die Corona- und Flüchtlingspolitik des Landes: ""Warum erfassen wir noch Inzidenzen, wenn keine Rechtsfolgen mehr daran geknüpft sind?" Auch bei der Flüchtlingsbewältigung möchte er schneller sein als das Land: "nicht nur Unterbringung, sondern das Ankommen in der hiesigen Gesellschaft soll ermöglicht werden". Nach sechs Monaten ist nicht mehr der Kreis, sondern sind die Gemeinden für die Flüchtlinge zuständig.
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