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Aufgrund der angespannten Kriegslage in Odessa gestaltete sich der Weitertransport schwieriger als erwartet. Auf der einen Seite konnte eine temperaturkontrollierte Lagerung der Medikamente wegen der Stromausfälle zunächst nicht garantiert werden. Auf der anderen Seite war die ukrainische Spedition in ihrer Geschäftstätigkeit stark beeinträchtigt. Auch konnten nur kleine Transporter Lieferungen in die Ukraine bringen. An Heilig Abend war es jedoch soweit: Der erste Teil der Hilfslieferung, d. h. die am dringendsten benötigten Hilfsgüter, konnten erfolgreich nach Odessa transportiert werden. Da im Transporter nicht mehr genug Platz war, lagern weitere Paletten mit medizinischem Hilfsmaterial noch in Polen. Sie werden aber sobald wie möglich nach Odessa folgen.
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Prozessauftakt am Landgericht Heilbronn
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Der Verwaltungsgerichtshof in Stuttgart hat die Wahl der Gemeinderäte von Tauberbischofsheim für unwirksam erklärt. Die Stadt Tauberbischofsheim und das Land Baden-Württemberg gingen in n Berufung. Ohne Erfolg. Der Verwaltungsgerichtshof hat das Urteil 2022 bestätigt. Der Grund ist die unechte Teilortswahl (Jeder Teilort verfügt über einen Sitz im Gemeinderat, unabhängig von der Größe des Teilortes). Das trifft nur noch auf vereinzelte Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg zu. Auch Ingelfingen droht aus diesem Grund nun eine Klage. Dörrenzimmern könnte als Gewinner dabei hervorgehen, während Stachenhausen seinen Sitz verlieren könnte.
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Einwohnerversammlung in der Kreisstadt | Mit Meteorologe Sven Plöger als Gastredner setzt die Stadt Künzelsau ein weiteres Zeichen dafür, wie grün sie ist und noch werden möchte | Plöger: "Wir fangen gerade erst an, den Luftzug des Klima-Asteroiden zu spüren"
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Rotbuche – der Charakterbaum des Hohenlohekreises | Neue Ausstellung in der Sparkasse in Künzelsau
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Trotz "schwieriger wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen" schafft es das Künzelsauer Unternehmen Würth erneut, ein Wirtschaftswachstum von knapp 17 Prozent im vergangenen Geschäftsjahr hinzulegen. Die Würth-Gruppe blickt zuversichtlich auf das Jahr 2023: Die Materialknappheit in der Industrie hat sich laut ifo Institut entspannt. Es zeichnet sich eine Auflösung der Engpässe in vielen Branchen ab. Am stärksten von der Knappheit betroffen sind nach wie vor der Maschinenbau und die Automobilindustrie. In der Baubranche werden Projekte storniert oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Gründe hierfür sind steigende Baukosten und -zinsen. Friedmann sagt: „Die aktuellen Herausforderungen werden auch 2023 Thema sein. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Konsumverhalten sowie die Energiepreise entwickeln und welche Auswirkung die gelockerte Null-Covid-Strategie Chinas auf die Lieferketten hat. Sich in diesen fragilen, voneinander abhängigen Rahmenbedingungen zu bewegen, wird auch 2023 zentrale Aufgabe sein. Trotz aller Krisen nehmen wir die Dynamik und die positive Stimmung aus dem vergangenen Jahr mit, behalten unseren Optimismus bei und handeln mit Bedacht."
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Bald ist es wieder soweit: Die Schüler:innen in Deutschland erhalten ihr Zwischenzeugnis. Die Fließtexte, die in der Grundschule noch zu den einzelnen Schüler:innen geschrieben werden, brennen sich bei diesen oftmals ihr Leben lang ins Gedächtnis ein. Hier wird schon früh in Form gegossen, was dieser Mensch an Stärken mitbringt und was er oder Sie (vermeintlich) nicht kann. Am motivierendsten sind dabei die Lehrer:innen, die, ähnlich wie im Arbeitsleben, positives Feedback geben. Dadurch haben Schüler:innen ein gutes Gefühl und können sich optimal weiterentwickeln.
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Rasanter politischer Aufstieg des 35-jährigen Hohenlohers.
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