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  • Unbesetzter Empfang im ehemaligen Künzelsauer Krankenhaus. Foto: privat

HK-Toilette „beliebter Anlaufpunkt für jedermann“

Ein verwaister Eindruck hinterlässt das Krankenhaus in Künzelsau seit seiner Schließung am 15. November 2019. Doch es gibt noch Leben darin. Der so genannte Notarzt im Sitzdienst hat dort seine Räume, auch Dr. Andreas Kühn ist mit seiner Praxis noch vor Ort, eine Fußpflegerin und eine weitere Praxis. Der Empfang allerdings wirkt relativ verwaist. Mehrere der Redaktion namentlich bekannte Quellen berichteten GSCHWÄTZ, dass sie den Empfang leer vorgefunden haben. Auch wir von GSCHWÄTZ waren daraufhin mehrmals im HK-Gebäude und fanden die Rezeption mit dem aktiven Steuerungsboard verwaist vor.

An sich wäre das nicht so dramatisch, gibt es ja dort auch keinen laufenden Betrieb mehr. Problematisch sehen es diese Quellen nur, dass der Empfang sogleich das Bedienpult bereithält für die „Infrastruktur“ des Gebäudes. „Aus den Tastenbeschriftungen im Steuerpult geht hervor, dass Unbefugte und Böswillige bei einer unbesetzten Rezeption mit wenigen Handgriffen über die Theke
die gesamte HK-Elektro-Struktur, einschließlich Störungsstelle, Türen und Lüftung lahm legen könnte“, so eine Quelle. „So viel mangelnde Sicherheit sollte nicht akzeptiert werden.“

„Das WC dort ist inzwischen beliebter Anlaufpunkt für die ganze Umgebung“, so eine weitere Quelle. „Hier muss wieder eine Aufsichtsperson Dienst tun“, werden Forderungen laut.
„Dies besonders in einer Zeit mit häufigem Vandalismus, wobei wir dringend auf die rasche Weiternutzung der verbliebenen HK-Einrichtungen in Künzelsau warten.“

Eine Stellungnahme der BBT-Gruppe als Mehrheitseigner des Krankenhauses hierzu steht noch aus.

Empfang im ehemaligen Künzelsauer Krankenhaus. Foto: privat

 

 

 

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