07940 | 935 557
 0,00 (0 Gegenstände)

Keine Produkte im Warenkorb.

Überhaupt nicht gruselig – Konzert in absoluter Dunkelheit am Campus Künzelsau

Ein Klassikkonzert der besonderen Art haben etwa 100 Zuhörer am Donnerstag, den 09. Januar 2020 an der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau besucht. Das Lights Out Trio spielte ein melodisches, elegisches Stück von Peter Tschaikowsky – allerdings in absoluter Dunkelheit. Was das für den Zuschauer verändert und wie er die Musik dann hört, war Thema dieses Hörexperiments. „Es interessiert mich einfach, wie es sich anfühlt, ganz im Dunkeln zu sitzen und einfach auf die Musik zu hören und alle anderen Sinne sind so ein bisschen ausgeschaltet“, sagte Besucherin Christiane aus Braunsbach. Auch Zuhörer Alexander aus Künzelsau war „gespannt auf die Musiker und auf die Aura da drin“. Elisabeth und Janine aus Künzelsau dagegen fragten sich im Vorfeld, ob „es gruselig ist, wirklich so gar nichts sehen zu können“. Auch für sie war es „eine neue Erfahrung“, bei der sie sich nicht gruselten sondern total entspannten.
GSCHWÄTZ-Videoreporter Dr. Felix Kribus stand vor der schwierigen Aufgabe, ein Video über eine Veranstaltung zu drehen, bei der es eigentlich nichts zu sehen gibt und hat versucht, seinen Bericht dem Thema anzupassen. Ob es gelungen ist und wie weit ein Video diese Atmosphäre überhaupt vermitteln kann – sehen Sie und vor allem – hören – Sie selbst. Lautsprecher an!

Die drei Musiker vom Lights Out Trio waren während ihres Konzerts nicht zu sehen. Foto: GSCHWÄTZ

Aktuelle Beiträge