07940 | 935 557
 0,00 (0 Gegenstände)

Keine Produkte im Warenkorb.

Früher war mehr Lametta“ – Weihnachtsbaumverkäufer Florian bei der Arbeit am Wertwiesen in Künzelsau

Gemäß Loriots berühmtem Satz „Früher war mehr Lametta“ hat GSCHWÄTZ-Videoreporter Dr. Felix Kribus Weihnachtsbaumverkäufer Florian Vogel in Künzelsau und seine Kunden alles rund um den Weihnachtsbaum gefragt: Wo wird er gepflanzt? Was kommt drauf? Wie schaut’s aus mit dem ökologischen Gewissen beim Baumkauf? – Mit überraschenden Ergebnissen.

Alle Jahre wieder! Weihnachten steht vor der Tür und der Weihnachtsbaum bald schon wieder in der guten Stube. Elektrisch oder traditionell mit echten Kerzen. Was die wenigsten wissen: Der Tannenbaum aus den Baumärkten kommt meist aus Osteuropa, und die Versionen aus Plastik aus dem fernen China, haben also viele Tausend Kilometer Transport hinter sich. Es geht aber auch anders: Zum Beispiel mit Bäumen aus heimischen Wäldern, die extra für Weihnachten kultiviert werden. So braucht eine Tanne mit zwei Metern ungefähr zehn Jahre zum Wachsen.

Weihnachtsbaumkäufer. Foto: GSCHWÄTZ

Regionalität ist vielen Kunden wichtig. Foto: GSCHWÄTZ

Was sich seit Greta geändert hat: die Frage, ob es eine Alternative zu dem um den Baum gewickelten Plastiknetz gibt. Foto: GSCHWÄTZ

Florian Vogel verkauft seit rund 15 Jahren nebenberuflich Weihnachtsbäume. Foto: GSCHWÄTZ

 

Aktuelle Beiträge