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Kupferzeller Kärwe: Drei Tage Ausnahmezustand

Kupferzell ist immer eine Reise wert, vor allem wenn der Stauch Kärwelauf mit mehr als 400 Läufern und die Kärwe selbst im Flecken stattfanden. So geschehen am Samstag Nachmittag. Auch Kupferzells Bürgermeister Christoph Spieles lief mit: „Die Position ist mir eigentlich egal. Mir geht es darum Spaß zu haben und auch etwas für mich selbst zu tun.“

Kind und Kegel trotzen kräftigen Böen und unschönem Nieselregen, feuerten die Läufer lautstark an und gegen später zeigte sich Petrus kooperativer, so dass die Zuschauerkarawanen gen Dorfzentrum steuerten. Das bewährte Marktprogramm war Besuchermagnet für das Umland drei Tage bis Montagabend: Vergnügungspark, Essen und Trinken samt Krämermarkt. Gschwätz Videoreporter Felix Kribus hat die Kärwe samt Lauf besucht.

 

 

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