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  • AWO spendet 5.000 Euro an das Frauen- und Kinderschutzhaus Hohenlohe. Foto: GSCHWÄTZ

Frauenhaus bekommt Spende und vier weitere Plätze

15. August 2019 von Gschwätz Allgemein, Hohenlohe 0 Kommentare

Das Frauen- und Kinderschutzhaus vergrößert sich von zehn auf 14 Plätze. Dies geht aber nicht ganz ohne Hilfe und somit spendete AWO Ortsverein Künzelsau 5.000 Euro die in den Gebäudeumbau fließen sollen. Genauer gesagt wird das Geld für den Garten genutzt. „Wir haben jetzt viel mehr Platz für die Kinder und möchten im Garten einige Spielgeräte aufstellen. Hierfür wird die Spende von AWO genutzt“, erklärt Andrea Bühler, Leiterin des Frauenhauses.

Die nachfrage ist hoch. Einige Frauen bleiben ein bis zwei Nächte, meist nur über das Wochenende, „dann können Sie bei Freunden oder Verwandten unterkommen. Einige Frauen gehen auch zurück zu ihren Männern, in der Hoffnung, dass sich nun alles ändere“, schildert Bühler. Dei Frauen die länger bleiben haben ein Zimmer und teilen sich die Küche und das Bad mit den anderen Frauen. Und genau für diese Frauen und Kinder werden Spenden benötigt. „Geburtstage oder auch ein Kinobesuch mit den Kindern in den Ferien möchten wir ermöglichen“, so Bühler weiter. Sie ist auch stolz auf das gute Netzwerk von Kindergärten, der Tafel und der DRK-Kleiderladen im Hohenlohekreis.

Als Christian Gaus, AWO-Kreisvorsitzende, von seinem Kollegen Peter Florian, Vorsitzender des AWO Ortsvereines Künzelsau, erfuhr, dass das Frauenhaus Spenden benötigt war für ihn klar, dass die AWO helfen würde. „Mir war gleich klar, dass wir das Frauenhaus unterschützen. Es ist wichtig, dass es dies gibt was man auch am Erfolg und dem Zulauf sieht“, erklärt Gaus.

Peter Florian erzählt, dass die AWO schon des längerem das Frauenhaus bei Einzelfällen hilft. Darüberhinaus liegt ihm viel daran, Menschen zu helfen die gerade finanziell einen Engpass haben. „AWO unterschützt auch Menschen denen gerade die Waschmaschine kaputt gegangen ist und sie einfach nicht das Geld haben sich eine neue zu kaufen. Viele Frauen und Alleinerziehende nagen am Hungertuch, schämen sich aber etwas zu sagen“, erzählt Florian. Dies würde Florian gerne ändern.

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