07940 | 935 557
 0,00 (0 Gegenstände)

Keine Produkte im Warenkorb.

  • Wenn das Dixi-Klo nicht reicht. Foto: GSCHWÄTZ

Taubertal-Festival: „Gelände und Campingplätze blieben so sauber wie nie zuvor“

13. August 2019 von Gschwätz Allgemein 0 Kommentare

Am Sonntagabend, den 11. August 2019, ging das 24. Taubertal-Festival in Rothenburg ob der Tauber zu Ende. Insgesamt 14.500 Besucher feierten am Wochenende zu Bands wie die Die Toten Hosen, Die Fantastischen 4 oder Bosse. Am Freitag, den 09. August 2019, sorgte ein Sturmtief für die erste Programmunterbrechung und zeitweise Gelände-Räumung in der Geschichte des Taubertals. Eine Gewitterzelle brachte heftigen Regen, Blitz und Donner mit sich. Aufgrund des Unwetters und der Zeitweise-Räumung mussten die Auftritte von The Offspring und Bullet For My Valentine sowie das anschließende Programm im Steinbruch komplett entfallen, heißt es in einer Pressemitteilung vom Veranstalter.

Besonders lobend lässt sich in diesem Jahr das Umweltbewusstsein der Besucher erwähnen, wie Veranstalter Volker Hirsch von der KARO Konzertagentur und der Umweltbeauftragte des Taubertal-Festivals, erwähnt: „Gelände und Campingplätze blieben so sauber wie nie zuvor. Man kann hoffen, dass das Bewusstsein für Umweltschutz steigt.“ Die Veranstaltung, bei der Umweltbewusstsein und Mülltrennung auch für Jugendliche eine wichtige Rolle spielen, unterstützte auch in diesem Jahr wieder das Projekt Viva con agua. Die Organisation sammelte vor Ort Pfandbecher, um den Erlös einem Projekt für bessere Trinkwasserversorung in Entwicklungsländern zugute kommen zu lassen. Auch die Initiative „Tanzen statt Torkeln“ ist inzwischen fester Bestandteil des Festivalbildes. Ihre Mitarbeiter leisteten erneut vor Ort Aufklärungsarbeit über den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol und regte junge wie ältere Besucher zum Nachdenken über die Gefahren von übermäßigem Alkoholgenuss an – für sich und für andere.

GSCHWÄTZ war am Montag Abend, keine 24 Stunden nach Ende des Festivals, auf dem Gelände und sich ein Bild gemacht.

Wenn das Dixi-Klo nicht reicht. Foto: GSCHWÄTZ

Hier ist wohl bei der Hälfte es Abbaues der Geduldsfaden gerissen. Foto: GSCHWÄTZ

Ob da noch jemand drin ist? Foto: GSCHWÄTZ

Da wurde scheinbar ein Sofa promt zum Lagerfeuer. Foto: GSCHWÄTZ

Mit Teppichboden wird die freie Natur gleich viel heimelicher. Foto: GSCHWÄTZ

Bereit fürs nächste Jahr. Foto: GSCHWÄTZ

Der Toilettengang wurde scheinbar optimiert. Foto: GSCHWÄTZ

Vermisst jemand seinen Schuh? Foto: GSCHWÄTZ

Es wurden einige Sofas zurück gelassen. Foto: GSCHWÄTZ

Ein Container voller Altglas – der Inhalt der Falschen wurde am Wochenende vernichtet. Foto: GSCHWÄTZ

Die Sammelstelle für Zeltgerüste. Foto: GSCHWÄTZ

Kühlschränke wurden zurück gelassen. Wo die wohl am Wochenende standen? Foto: GSCHWÄTZ

Gummistiefel, Batterien und ein leerer Müllsack. Foto: GSCHWÄTZ

Der Pavillon war es wohl nicht mehr wert mit nach Hause genommen zu werden. Foto: GSCHWÄTZ

Tütenweise Müll wurde einfach liegen gelassen. Foto: GSCHWÄTZ

Wofür das Plantschbecken wohl genutzt wurde? Foto: GSCHWÄTZ

Viel aufgeräumt wurde in diesem Lager scheinbar nicht. Foto: GSCHWÄTZ

Matratzen und Müll. Foto: GSCHWÄTZ

Glasscherben gab es selten zu sehen. Foto: GSCHWÄTZ

Markiert in FestivalMüllTaubertal