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  • In unmittelbarer Reichweite des Gewerbegebietes ist ein Wohngebiet. Anwohner befürchten Nachteile für Ihren Wohnstandort. Foto: GSCHWÄTZ/Kristina Dorn

Kehrtwende in Öhringen – ‚Monsterbau‘ kommt nicht

Am Ende der Berliner Straße in Öhringen kann man noch in weite Ferne blicken, aber genau dort ist der umstrittene Bau eines 30 Meter hohen Hochregallagers geplant. Laut dem Planungsentwurf des Architekturbüros Schimmel soll neben das bestehende Staplerlager des Unternehmens Schäfer+Peters ein 16 Meter hohes Zwischengebäude und ein 30 Meter hohes Hochregallager gebaut werden. Auch ein dreigeschossiges Parkdeck soll geplant sein. Dieser Bau bewegt Öhringen nun schon seit Monaten und an ihm scheiden sich die Geister. (Wir berichteten in unserer Oktober-Ausgabe 2018)

Doch nun hieß es in der Pressemitteilung der Stadt Öhringen, dass die Schäfer + Peters GmbH nicht baut.

Mit der 4. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplans „Spital-Etzweide“ sollten im Westen der großen Kreisstadt Öhringen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine bauliche Erweiterung des seit langem ortsansässigen Unternehmens Schäfer + Peters geschaffen werden.
Auslegungsbeschluss, Öffentlichkeitsbeteiligung und der Beschluss zum Entwurf des B-Planes sind erfolgt. Viele Argumente, auch unterschiedliche Standpunkte wurden intensiv ausgetauscht und auf den Prüfstand gestellt.
Auch Schäfer + Peters hat seine unternehmerischen Ziele und Perspektiven erneut geprüft und weiterentwickelt.
Um auch weiterhin ein gesundes und erfolgreiches Wachstum zu sichern, wird es für das Unternehmen erforderlich, für seine geplante Erweiterung eine erneute Standortsuche und Planung vorzunehmen.
Das Unternehmen Schäfer + Peters ist langjährig und vielfältig mit Öhringen verbunden. Es wird auch weiterhin zu seinem wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Engagement in Öhringen und somit zu diesem Standort stehen.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Öhringen

 

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