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Künzelsau // Fragwürdige Äusserungen der Bürgermeisterkandidatin

Nachdem wir am vergangenen Freitag, den 11. Mai 2018, ein Telefoninterview mit Künzelsaus Bürgermeisterkandidatin Ruth Hildegard Henrich geführt haben, hat sich Ruth Hildegard Henrich nun in einer E-Mail in die Redaktion GSCHWÄTZ gewandt. Darin kritisiert  sie unter anderem unsere erste Meldung vom 08. Mai 2018, in welcher wir sie als Bürgermeisterkandidatin für Künzelsau vorgestellt haben. Ruth Hildegrad Henrich hatte sich auf das Amt offiziell beworben. Unsere Überschrift hieß: „Diese Frau will Bürgermeisterin werden“. Frau Henrich betont nun gegenüber GSCHWÄTZ:

Die Überschrift ist bereits FALSCH.  ICH WURDE VON BÜRGERN GEBETEN mich auf dieses Amt zu bewerben.  Von  „ICH WILL“ = EGO kann also keine Rede sein.“ 

Des Weiteren kritisiert Henrich, dass wir ihr den Text nicht vor Veröffentlichung vorgelegt haben. Sie betont in Ihrer E-Mail:

 

„Bitte seien Sie SEHR vorsichtig wie sie zu meiner Person formulieren. Ich komme nicht umsonst aus den USA.“

 

Wir von der Redaktion GSCHWÄTZ distanzieren uns von jeglicher Art von Einschränkung der Pressefreiheit. Es gab weder eine Übereinkunft, dass der Text vor Veröffentlichung vorgelegt werden sollte, noch ist dies im Sinne der Pressefreiheit üblich – im Gegenteil. Des Weiteren möchten wir betonen, dass man einen Wahlkampf nicht mit Drohgebärden gewinnt.

 

 

Das Interview mit Ruth Hildegard Henrich lesen Sie hier:

 

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Kommentare (1)
  1. Matthias Lauterer16. Mai 2018

    Ein feiner Einstand einer Kandidatin. Dann doch lieber die Frau des bgm wählen 😉

    Reply

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