Künzelsau: Zulassungsstelle geschlossen
Wegen einer Mitarbeiterbesprechung ist die Zulassungsbehörde im Landratsamt Hohenlohekreis am Mittwoch, den 05. Februar 2020, ab 12.30 Uhr geschlossen.
Quelle: Pressemitteilung des Landratsamts Hohenlohekreis
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Wegen einer Mitarbeiterbesprechung ist die Zulassungsbehörde im Landratsamt Hohenlohekreis am Mittwoch, den 05. Februar 2020, ab 12.30 Uhr geschlossen.
Quelle: Pressemitteilung des Landratsamts Hohenlohekreis
Im Foyer der Kaufmännischen Schule Öhringen können sich Eltern und Schüler am Montag, den 27. Januar 2020, um 19 Uhr über Aufnahmebedingungen, Bildungsziele und Abschlüsse sowie über die Wahlmöglichkeiten in der Eingangsstufe und in den Jahrgangsstufen I und II des Wirtschaftsgymnasiums informieren. Bereits ab 18.30 Uhr besteht die Möglichkeit, sich das Schulhaus, die Klassenzimmer und die Fachräume zeigen zu lassen.
Das Wirtschaftsgymnasium Öhringen qualifiziert junge Menschen mit mittlerem Bildungsabschluss in den klassischen Schwerpunkten „Wirtschaft“ (WGW) und „Finanzmanagement“ (WGF) auf ihrem Weg zur allgemeinen Hochschulreife. Ergänzend zum schulischen Fachwissen sammeln die Schüler in der Juniorenfirma Juventas eG umfangreiche praxisorientierte Lernerfahrungen.
Bilingualer Unterricht
Das bilingual ausgerichtete Profil „Internationale Wirtschaft“ (WGI) ermöglicht zudem eine optimale Vorbereitung auf ein Studium oder eine qualifizierte Tätigkeit in globalisierten Wirtschaftsstrukturen und internationalen Unternehmen. Es umfasst das sechsstündige, bilingual unterrichtete Profilfach „Internationale Volks- und Betriebswirtschaftslehre“ und wird ergänzt durch das profilbezogene Pflichtfach „Economics“ sowie das Wahlpflichtfach „Global Studies“, bei denen der Unterricht ausschließlich in englischer Sprache erfolgt. Durch die bilinguale Ausrichtung erhalten die Schülerinnen und Schüler die Chance, zusätzliche sprachliche und interkulturelle Qualifikationen zu erwerben.
Neben der beruflichen Bildung wird den Schülern eine fundierte Allgemeinbildung geboten. Erlebnis- und theaterpädagogische Angebote sind Ausdruck des Erziehungs- und Bildungsauftrags der Schule und unterstützen die Persönlichkeitsbildung der Absolventen.
Voraussetzungen
Wer mit Beginn des Schuljahres 2020/2021 eines dieser Gymnasien besuchen möchte, muss sich bis zum 2. März 2020 über den Link http://www.schule-in-bw.de/bewo anmelden. Voraussetzung ist das Abschlusszeugnis einer Realschule (auch Werkrealschule), einer zweijährigen Berufsfachschule oder das Versetzungszeugnis in die Klasse zehn (G8) beziehungsweise in die Klasse elf (G8 und G9) eines Gymnasiums. Auch jungen Leuten mit abgeschlossener Berufsausbildung und Realschulabschluss oder Fachschulreife steht dieser Weg zum Abitur offen.
Weitere Informationen zu den Aufnahmebedingungen, dem Anmeldeverfahren und den einzelnen Profilen gibt es unter www.ksoe.de
Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises
Wegen einer Besprechung im Amt für Ordnung und Zuwanderung sind verschiedene Behörden des Landratsamtes Hohenlohekreis am Mittwoch, den 29. Januar 2020, geschlossen: die Ausländerbehörde, Asylbewerberleistungsstelle, Waffenbehörde und Einbürgerungsbehörde. Ab Donnerstag, den 30. Januar 2020, sind alle Stellen wieder zu den bekannten Öffnungszeiten erreichbar.
Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis
Zu gleich zwei Einbruchsversuchen kam es vergangenen Donnerstag, den 16. Januar 2020, in der Sallstraße in Kupferzell. Vermutlich in der Zeit zwischen 13.30 Uhr und 16 Uhr bemühten sich die Einbrecher um Zugang zu zwei Wohnhäusern. Am ersten Haus scheiterten die Täter an der in der Garage befindlichen Zugangstüre zum Gebäude. Im Nachbarhaus probierten die Einbrecher die Hauseingangstüre direkt aufzuhebeln. Als auch dieser Versuch scheiterte, machten sich die Täter von dannen. Zeugen, denen zur angegebenen Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Sallstraße aufgefallen sind, werden gebeten, diese dem Polizeirevier Künzelsau unter der Telefonnummer 07940 9400 mitzuteilen.
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn
Eine Fahrradfahrerin wurde nach einem Unfall am Freitagmorgen, den 17. Januar 2020, in Künzelsau verletzt. Die Frau war gegen 9 Uhr auf der Komburgstraße unterwegs als ihr auf Höhe der Kirche in einer Kurve ein weißer VW entgegen kam. Die 28-Jährige konnte beobachten wie der Lenker des Wagens etwas in der Mittelkonsole suchte und daher seinen Blick von der Straße nahm. Weil der Golf immer weiter auf die Fahrbahn der Radlerin geriet, musste diese ausweichen um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern.
Dabei kam sie an der Gehwegkante zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Autofahrer fuhr indes einfach weiter. Zeugen, die den Unfall beobachten konnten oder einen Hinweis auf den weißen Golf mit Künzelsauer Kennzeichen und seinen Fahrer geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier in Künzelsau, Telefon 07940 9400, zu melden.
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn
Einen kurzen Zwischenstopp zum Laden können Elektromobilisten in Kupferzell-Westernach einlegen – mit Betonung auf ‚kurz‘. Denn auf dem Park & Ride-Parkplatz am östlichen Ortseingang wurde jüngst eine Schnellladestation offiziell in Betrieb genommen. „Die Verkehrswende ist nur durch ein flächendeckendes und stabiles Netz von Ladepunkten zu schaffen. Erst vor Kurzem haben Bundesregierung und Automobilindustrie vereinbart, den Ausbau der Infrastruktur für die Elektromobilität zu forcieren. Ich bin sehr froh, dass es diesbezüglich auch im Hohenlohekreis vorangeht“, erklärte Landrat Dr. Matthias Neth bei der Inbetriebnahme. Anbei veröffentlichen wir die dazugehörige gemeinsame Pressemitteilung vom Landratsamt des Hohenlohekreises und der EnBW Energie-Baden-Württemberg AG.
In weniger als 20 Minuten aufgeladen
Die von der EnBW gelieferte 50-Kilowatt-Ladesäule verfügt über einen CCS- und einen CHAdeMO-Anschluss sowie eine Anschlussbuchse für den Typ 2-Stecker. „Die tatsächliche Ladeleistung hängt vom Fahrzeugtyp ab und wird durch dessen Batteriemanagement bestimmt“, erläuterte Brigitte Bayer, Kommunalberaterin der EnBW-Tochtergesellschaft Netze BW. Aber schon bei einer kurzen Rast könne die Reichweite des Fahrzeugs deutlich erhöht werden: So lässt sich eine Batterie in weniger als 20 Minuten mit 15 Kilowattstunden (kWh) aufladen, was – in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren wie Typ und Zustand der Batterie oder der Außentemperatur – Energie für etwa 100 Kilometer bedeutet. Steigungen und Gefälle einer Strecke beeinflussen zusätzlich diesen Wert.
Bezahlt werden kann per App
Bezahlt werden kann, so heißt es in der Pressemitteilung bequem per App, über die auch Guthabenkarten abgerechnet werden können.
Der Standort – ein stark frequentierter Parkplatz direkt an der Bundesstraße B19 – war im Rahmen des Landesprogramms SAFE ausgewählt worden. Mit diesem Programm wurde ein flächendeckendes Ladenetz in Baden-Württemberg aufgebaut: In einem Zehn-Kilometer-Raster erstreckt sich im gesamten Land eine zuverlässige Ladeinfrastruktur für Elektroautos mit mehr als 450 Ladesäulen – Wechselstrom-Ladesäulen mit bis zu 22 Kilowatt wie auch so genannte Schnelllader – wie die in Westernach – mit 50 Kilowatt Ladeleistung. Ein Konsortium aus 77 Stadtwerken und Versorgern sowie drei Kommunen hatte unter Führung der EnBW seine Kräfte gebündelt und das Landesprogramm „Flächendeckendes Sicherheitsladenetz für Elektrofahrzeuge“ (SAFE) im vergangenen Jahr erfolgreich umgesetzt, so die Pressemitteilung.
Bis Ende 2020 möchte die EnBW laut der Pressemitteilung deutschlandweit 1.000 Schnellladestandorte betreiben. Ein leichter und sicherer Zugang zu Lademöglichkeiten ist dem Unternehmen wichtig, wie etwa mit der preisgekrönten EnBW mobility+ App: Sie findet die nächste freie Ladesäule im Roaming-Ladenetz mit mehr als 30.000 Ladepunkten – dem größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dort gelten überall einheitlich die transparenten EnBW mobility+ Ladetarife, die als erste am Markt ausschließlich die geladene Strommenge berechnen.
Weitere Informationen zu SAFE im Internet: https://safe-bw.net/

Von links: Brigitte Bayer (Kommunalberaterin der NetzeBW), erklärt Landrat Dr. Matthias Neth und dem Kupferzeller Bürgermeister Christoph Spieles die Handhabung der Säule über eine Smartphone-App. Ganz rechts: Steffen Bastian (Leiter kommunale Beziehungen Neckar-Franken bei NetzeBW). Foto: Landratsamt
„Bildungsnation oder Bildungschaos? Was Eltern jetzt wissen sollten.“ Unter diesem Titel lädt der Verein der Freunde der Realschule Krautheim Eltern, Lehrer, Erzieher und alle Interessierten am Donnerstag, den 30. Januar 2020, 19 Uhr, in das Eugen-Seitz-Bürgerhaus nach Krautheim ein. Der Diplom-Psychologe und Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, hält einen Vortrag über Deutschland als Bildungsnation und spricht auch gravierende Fehler in der aktuellen Bildungspolitik an. Themen unter anderem: die Rolle der Eltern, die neue Pisa-Studie und ihre Folgen, Ganztagsschulen und die Grundschule.

Flyer zur Veranstaltung. Quelle: Verein der Freunde der Realschule e.V..
Nachdem die Stadtverwaltung Ingelfingen sowohl den Abdruck als auch den Aushang des Plakats zur Prunksitzung in Ingelfingen untersagt hat (siehe Artikel unten), änderte der Veranstalter, der TSV Ingelfingen, nun das Plakat ab. Die Stadtverwaltung störte sich wohl an dem Titel: „Manege frei. So ein Zirkus in Ingelfingen.“ Auf den neu gestalteten Plakaten heißt es nun: „Manage frei. Unter dem Zirkuszelt.“ Des Weiteren ist auf dem neuen Plakat nun auch nicht mehr das Schloss / Rathaus Ingelfingens abgebildet. Im aktuellen Amtsboten hat die Stadtverwaltung nun erstmals das diesjährige Prunksitzungs-Plakat des TSV abgebildet, um auf die Veranstaltung am 08. Februar 2020 hinzuweisen. Karten gibt es bei Presse Turber.
Anton Baron (AfD), Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Hohenlohe, beurteilt die Arbeit der Künzelsauer Taubenfreunde sehr positiv: „Durch die artgerechte Fütterung konnte eine Schädigung der Gebäude weitgehend verhindert werden. Die Entnahme von über 2.100 Eiern aus den Nestern hat zudem eine weitere Vergrößerung der Population abwenden können. Die weit überwiegend unentgeltliche Tierschutzarbeit der Taubenfreunde, für die ich selbst auch schon gespendet habe, ist daher von großem Mehrwert für die Stadt. Die Verantwortlichen im Künzelsauer Rathaus scheinen diese Bedeutung jedoch zu wenig zu beachten, was den Fortbestand des Vereins gefährdet.“
„Dr. Peter Hauck beurteilt die Maßnahmen der Taubenfreunde genauso positiv wie ich“
Baron hatte daher neben einem Brief an Landwirtschaftsminister Dr. Peter Hauk auch einen Antrag zu diesem Thema eingereicht, der nun von der Landesregierung beantwortet wurde. „Diese beurteilt die Maßnahmen der Künzelsauer Taubenfreunde ebenso positiv wie ich. Weiterhin geht aus der Antwort hervor, dass eine andere baden-württembergische Stadt jährlich 72.000 Euro an Personal-, Futter- und Materialkosten für elf Taubenschläge beisteuert. Überträgt man diese Summe auf den Künzelsauer Taubenschlag, wären dies für die Stadt also Ausgaben von 6.000 bis 7.000 Euro anstelle der aktuellen 2.000 Euro. Mittels derart moderater Mehrausgaben könnte der unter einem Mangel an ehrenamtlichen Helfern leidende Künzelsauer Taubenschlag etwa einen Minijob finanzieren und wäre zumindest nicht mehr im Fortbestand gefährdet. Ich appelliere daher an Herrn Bürgermeister Neumann und die Gemeinderäte, nach dem Vorbild anderer Kommunen die nötigen Gelder bereitzustellen, die sich für die Stadt garantiert rentieren werden“, resümiert der Landtagsabgeordnete.
Das Fehlen ehrenamtlicher Mitarbeiter sei das Hauptproblem
In Künzelsau gibt es allerdings anstatt elf Taubenschläge, lediglich ein Taubenhaus. Dementsprechend geringer sind auch die entsprechenden Ausgaben. Elke Sturm von der Stadt Künzelsau verwies im Dezember 2019 auf GSCHWÄTZ-Nachfrage darauf, dass „die ursprünglich vom Gemeinderat beschlossene Förderung des Taubenhauses mit 1.000 Euro bereits auf 2.000 Euro verdoppelt“ worden sei. Die Stadt habe auch das Grundstück zur Verfügung gestellt. Mitarbeiter des städtischen Bauhofs hätten beim Aufbau des Taubenhauses und Einrichten des Grundstücks angepackt. „Voraussetzung für die städtische Förderung war von Beginn an, dass die Betreuung des Taubenhauses dem Verein obliegt. Der Gemeinderat hat in seinem Beschluss im Juli 2015 bereits deutlich formuliert, dass der Betrieb des Taubenhauses und die finanzielle Förderung eingestellt werden, sollte die nachhaltige Betreuung durch das Stadttaubenprojekt nicht sichergestellt sein. Dass es nun eventuell so kommt, ist schade. Die Aktiven des Vereins Taubenfreunde Künzelsau haben, nach eigener Aussage, leider nicht die ausreichenden ehrenamtlichen Mitarbeiter und weitere finanzielle Förderer gefunden. Diese Aufgabe gut zu meistern ist und bleibt eine Herausforderung und ist eine Existenzfrage für viele Vereine. Nicht allein deshalb bietet die Stadtverwaltung mit der Ehrenamtsbörse eine Plattform und unterstützt Künzelsauer Vereine finanziell mit rund 45.000 Euro jährlich.“
Quelle: Pressemitteilung des Landtagsabgeordneten Anton Baron/Recherche GSCHWÄTZ

Stellungnahme der Landesregierung zu der Anfrage von Anton Baron bezüglich des Taubenhauses. Foto: GSCHWÄTZ

Stellungnahme der Landesregierung zu der Anfrage von Anton Baron bezüglich des Taubenhauses. Foto: GSCHWÄTZ

Stellungnahme der Landesregierung zu der Anfrage von Anton Baron bezüglich des Taubenhauses. Foto: GSCHWÄTZ

Stellungnahme der Landesregierung zu der Anfrage von Anton Baron bezüglich des Taubenhauses. Foto: GSCHWÄTZ

Stellungnahme der Landesregierung zu der Anfrage von Anton Baron bezüglich des Taubenhauses. Foto: GSCHWÄTZ


Anton Baron fordert, dass die Stadtverwaltung mehr Geld für die Tauben jährlich in die Hand nimmt. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

Die Stadtverwaltung verweist darauf, dass sie die Taubenfreunde in den vergangenen Jahren bereits sehr unterstützt hat. Foto: Gschwätz
Die halbseitige Sperrung der B19 wegen der Baumfällarbeiten unterhalb von Nagelsberg von Künzelsau kommend Richtung Bad Mergentheim kommende Woche von Montag, den 20. Januar 2020 bis Freitag, den 25. Januar 2020, sorgt für Änderungen im Busverkehr. Diverse Haltestellen fährt der Nahverkehr Hohenlohekreis (NVH) aufgrund der halbseitigen Sperrung nächste Woche nicht an. Folgende Bushaltestellen werden nicht angefahren:
// Linie 2 (nur Fahrtrichtung Öhringen):
Künzelsau Bären, Ingelfingen Bahnhof, Ingelfinger Kelter, Niedernhall Salzstraße/Betonwerk, Niedernhall Pumpstation, Niedernhall, Kochermühle, Niedernhall Grundschule, Niedernhall Stadthalle, Niedernhall Gerberstraße, Niedernhall Neufelser Straße, Niedernhall Galgenberg.
Ab der Giebelheide gilt der reguläre Fahrplan. Als Ersatz wird laut dem NVH die Linie 5 ab Niedernhall bis Ingelfingen eingesetzt. In Fahrtrichtung Künzelsau gilt der reguläre Fahrplan.
// Linie 3 und 13 können von Künzelsau kommend die Haltestellen Künzelsau Kappensteige und Ingelfinger Kelter nicht bedienen. Ab Criesbach gilt der reguläre Linienverkehr. In Fahrtrichtung Künzelsau gilt ebenfalls der reguläre Fahrplan.
// Bei der Linie 5 werden laut dem NVH die Fahrten ab Künzelsau/Gaisbach Richtung Niedernhall bis Ingelfingen verlängert. Die Haltestelle Criesbacher Kelter entfällt. Dafür werden die Haltestellen Ingelfingen Mühlstraße (an der Kelter), Ingelfingen Schule und Criesbach Landesstraße bedient.
// Bei der Linie 6 in Fahrtrichtung Öhringen entfallen die Haltestellen Künzelsau Bären, Ingelfingen Kelter, Ingelfingen Bahnhof, Ingelfingen Schule, Criesbach Landesstraße und Niedernhall Salzstraße/Betonwerk. Ab Niedernhall Pumpstation gilt der reguläre Fahrplan. In Fahrtrichtung Künzelsau ebenso.
// Die Linie 8 kann nur in Fahrtrichtung Bieringen die Haltestelle Künzelsau Bären nicht bedienen. Ab Niedernhall Pumpstation gilt der reguläre Fahrplan. Ausnahmen bilden die Fahrten 8018 und 8029. Sie enden/beginnen in Ingelfingen an der Haltestelle Hochhaus. In Fahrtrichtung Künzelsau gilt der reguläre Fahrplan.
// Bei den Linien 14 und 15 entfällt die Haltestelle Ingelfingen Kelter. Als Ersatz wird für beide Linien die Haltestelle Ingelfingen Mühlstraße (an der Kelter) bzw. für die Linie 14 die Haltestelle Ingelfingen Zollhaus (abhängig von der Linienführung) bedient.
// Die Linie 19 in Fahrtrichtung Bad Mergentheim kann die Haltestellen Künzelsau Kappensteige und Belsenberg B19 nicht bedienen. Ab Stachenhausen Ort gilt der reguläre Fahrplan. In Fahrtrichtung Künzelsau ebenso.
// Bei der Linie 21 in Fahrtrichtung Mulfingen werden die Haltestellen Künzelsau Kappensteige und Belsenberg B19 nicht bedient. Ab Hermuthausen Milchhäusle gilt der reguläre Fahrplan. In Fahrtrichtung Künzelsau ebenso.
Aufgrund er längeren Fahrtstrecken ist mit Verspätungen zu rechnen. Die geänderten Fahrplane gibt es auf http://www.nvh.de
Telefon: 07940/91 44 0 (8 bis 17 Uhr) oder E-Mail an: info@nvh.de