Ihr Exmann behält nach der Trennung die Kinder in Dänemark, Christina Block wird daraufhin das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen. Niemand greift ein. Irgendwann entscheidet das Gericht in Hamburg, dass die Kinder nun eben in Dänemark verwurzelt seien. Eine verzweifelte Mutter sucht nach Wegen, um wieder Kontakt zu ihren inzwischen völlig entfremdeten Kindern aufzubauen. Nun ein Mammut-Gerichtsverfahren, der sondersgleichen sucht. Eine Mutter, die im Scheinwerferlicht steht, während das Verhalten des Vaters nie richtig verhandelt wurde. Kein Verständnis für das Mutter-Sein, kein Verständnis für Emotionen, für die Entfremdung, für die Verzweiflung. Gut und Böse? Die Rollen sind klar verteilt. Die Kinder leben seit vielen Jahre völlig isoliert und abgeschottet in einem anderen Land. Warum aber will das die mediale Außenwelt nicht sehen? Die Antwort ist ganz einfach. Eine kleine Lehrkunde in Psychologie. Weiterlesen:
Die Laiendarsteller sprechen im Hohenloher Dialekt. In dem Kinofilm "Milch ins Feuer" von Justine Bauer spielen junge Bäuerinnen die Hauptrolle. Es geht dabei um Vorurteile von Städtern gegenüber "Landeiern", aber auch um die noch immer vorhandenen starken patriarchalen Strukturen, wenn etwa Sohn den elterlichen Hof automatisch erbt und nicht die Tochter. Regisseurin Justine Bauer: "Ich möchte von Frauen erzählen, die stark sind im Patriarchat."
Weingarten: Kinopremiere des Dokumentarfilmes BLINDER FLECK (2025) der renommierte Regisseurin Liz Wieskerstrauch. Die preisgekrönte Autorin beantwortete im Anschluss Fragen der Zuschauer. GSCHWÄTZ-Herausgeberin Dr. Sandra Hartmann moderierte durch den Abend. Betroffene sprechen in diesem Dokumentarfilm über schwersten rituellen, sexuellen Missbrauch, den sie als Kinder in Deutschland erlebt haben, häufig wurden sie von den eigenen Eltern ausgeliefert. Elektroschocks im Intimbereich, Waterboarding, Vergewaltigungen vor zahlendem Publikum und Missbrauch, videotechnisch aufgenommen - vermutlich für die Vermarktung in der Pädo-Szene. Nicht selten wird den Betroffenen nicht geglaubt, weil ihre Geschichten so unfassbar sind, nach dem Schema: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Hier geht es direkt zum Video: