Das zweite Coronajahr geht zu Ende. Es war geprägt von Coronaverordnungen, Maskenpflicht, Öffnungen im Sommer, um dann wieder im Winter auf die Bremse zu treten. Dazwischen gab es eine Bundestagswahl, einen neuen Bundestrainer und einen immer tieferen Graben in der Gesellschaft zu den unterschiedlichsten Themen wie Impfpflicht, Klimawandel und Migration.
GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann wünscht allen GSCHWÄTZlern in dieser schweren Zeit:
"Menschlich bleiben ist die höchste Tugend, insbesondere in Krisenzeiten."
"Bleibt stark, zuversichtlich, haltet zusammen und seid achtsam mit der Welt, in der ihr lebt."
GSCHWÄTZ | Für Euch vor Ort | Wir lieben unser Ländle |
Mehrbedarf dank Corona: Für das Jahr 2022 ist im Haushaltsentwurf des Hohenlohekreises für die Kinder- und Jugendhilfe ein finanzieller Aufwand von knapp 22 Millionen Euro veranschlagt. Das sind rund eine Millione Euro mehr. Laut der Jugendamtsleiterin zeigen die Corona-Maßnahmen "auf unterschiedlichen Ebenen" ihre Auswirkungen und sie sehe, dass sich eine allgemeine Depression breitmache. Was ihrer Ansicht nach bedeutet, "sich gegenseitig zu unterstützen und sich Mut zuzusprechen".