Vier männliche Flüchtlinge - einer davon stark psychisch auffällig - sollen demnächst in das ehemalige Schwesternwohnheim direkt neben dem Kindergarten in Krautheim einziehen. Eltern wehren sich immer massiver gegen diesen Einzug, weil sie Angst um ihre Kinder haben. Währenddessen hat Krautheims Bürgermeister Andreas Köhler nun gegenüber GSCHWÄTZ betont: "Diesen einen Mann werden wir im ehemaligen Schwesternwohnheim garantiert nicht unterbringen." Während das Landratsamt bereits reagiert und das Sicherheitspersonal aufgestockt sowie Bauzäune um das Gebäude herum aufgestellt sowie Panzerglas bestellt hat (wir berichteten), lässt Andreas Köhler nun ebenfalls seine Mitarbeiter:innen im Rathaus mit Pfefferspray ausstatten, Überwachungskameras im Eingangsbereich und Notrufknöpfe in den Büros sollen bald für zusätzliche Sicherheit sorgen. >>> Hier geht's direkt zum Video:
Mit Hilfe der Spende können nun unter anderem geeignete Materialien für ehrenamtlich betreute Kreativkurse in den Willkommenspunkten beschafft werden. Auch die Jugendlichen werden nicht vergessen: In der Gemeinschaftsunterkunft im ehemaligen Krankenhaus Künzelsau wird ein Tischkicker aufgestellt.
"Extremwerte sind das neue normal": Zukunft der hohenlohischen Wälder nicht ohne Veränderungen bei Pflanzen und Gesellschaft möglich. Wie sich unsere Landschaft verändern wird und was wir dazu tun können, erfuhr GSCHWÄTZ-Mitarbeiterin Anna-Lena Eißler im Carmen-Würth-Forum.