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Künzelsauer Abend: Informieren, diskutieren, mitgestalten

Nach den Faschingsferien am Mittwoch, den 4. März 2020, findet der Künzelsauer Abend statt. Bürgermeister Stefan Neumann lädt die Einwohner von Künzelsau und den Stadtteilen ein, sich bei der Einwohnerversammlung zu informieren. Gesundheit, Klima, Infrastruktur, Wohnen sowie Digitalisierung und Mobilität sind die fünf Schwerpunktthemen, die der Gemeinderat in der Strategie 2030 für die nächsten Jahre festgelegt hat.

Einlass in die Stadthalle Künzelsau ist um 18.30 Uhr. Bis 19 Uhr informieren Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Foyer über verschiedene Projekte und Aktivitäten an Stellwänden und die Stadtkapelle wird spielen. Anschließend gibt Bürgermeister Stefan Neumann einen Ausblick auf die kommunalpolitische Arbeit. Danach besteht die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion. Neu ist in diesem Jahr, dass die Künzelsauer Einwohner aktiv mitarbeiten und die Künzelsauer Zukunft mitgestalten können. Nach der Rede von Bürgermeister Neumann gibt es verschiedene Themen, zu denen sie sich in kleinen Gruppen informieren und dabei ihre Ideen und Vorschlägen einbringen können.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

Neu ist in diesem Jahr, dass die Künzelsauer Einwohner aktiv mitarbeiten und die Künzelsauer Zukunft mitgestalten können. Foto: Olivier Schniep

 




Künzelsau: Rosenmontags-Blutspende

Der Ortsverein Künzelsau des Deutschen Roten Kreuzes lädt am Montag, den 24. Februar 2020, zur zweiten Blutspendeaktion in diesem Jahr. Von 14 bis 19.30 Uhr können 18- bis 73-Jährige in der Stadthalle in Künzelsau Blut spenden. Erstspender dürfen nicht älter als 64 Jahre sein. Vor der Entnahme erfolgt eine ärztliche Untersuchung, anschließend gibt es einen Imbiss. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten, insgesamt sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Bitte den Personalausweis mitbringen.

Quelle: Facebook-Seite des DRK-Ortsverein Künzelsau




Hohenlohe: Fragen und Antworten zum Thema Geflügelpest

Anlässlich des Ausbruchs der Vogelgrippe auf einem Hof in Bretzfeld, hat das Landratsamt des Hohenlohekreises nun eine Pressemitteilung herausgegeben mit allen wichtigen Informationen rund um die Geflügelpest. Anbei veröffentlichen wir den Inhalt:

Die Geflügelpest, auch aviäre Influenza (AI) oder Vogelgrippe genannt, ist eine hochansteckende Viruskrankheit von Hühnern und Puten, aber auch viele andere Vögel sind empfänglich.

Bei den aviären Influenzaviren kann man grundsätzlich zwischen zwei Gruppen, den so genannten niedrig pathogenen („wenig krank machenden“) und den hoch pathogenen („stark krank machenden“) Influenzaviren, unterscheiden. Die hoch pathogenen aviären Influenzaviren (insbesondere H5N1) können bei Nutzgeflügel, zum Beispiel bei Hühnern oder Puten zu hohen Tierverlusten führen. Die niedrig pathogenen Influenzaviren rufen dagegen oftmals nur geringe bis gar keine Krankheitsanzeichen hervor, da diesen Viren die Eigenschaften zum Auslösen einer schweren Erkrankung fehlen. Nur die Infektion mit hochpathogenen aviären Influenzaviren wird als Geflügelpest bezeichnet.

Da die Influenzaviren in Wildvögeln überleben können, kann es immer wieder zu Ausbrüchen der AI kommen, die gelegentlich – auch bei Einhaltung aller Schutzmaßnahmen – auf Hausgeflügelbestände übergreifen können.

Woran erkennt man die Geflügelpest?

Die Geflügelpest ist eine hoch akut verlaufende, fieberhafte Viruserkrankung, die sich sehr schnell über größere Gebiete ausbreitet. Nach einer kurzen Inkubationszeit (wenige Stunden bis hin zu maximal 21 Tagen) erkranken die Tiere. Die Seuche verläuft danach schnell und endet meist tödlich.

Betroffene Tiere zeigen folgende Symptome:

  • Rückgang der Futteraufnahme
  • Drastischer Rückgang der Legeleistung
  • Hochgradige Apathie
  • Plötzlich auftretende zahlreiche Todesfälle
  • Atemnot, Blaufärbung von Kamm und Kehllappen
  • Ausgeprägtes Kropfödem
  • Wässrig-schleimiger, grünlicher Durchfall
  • hohes Fieber

Welche Art des Virus ist im Hohenlohekreis aufgetreten? Ist er für den Menschen gefährlich?

Im Hohenlohekreis wurde der Typ H5N8 nachgewiesen. Von diesem Typ ist bisher kein Fall bekannt, der zu einer Übertragung auf den Menschen geführt hätte. Bisher kam es nur äußerst selten und nur unter bestimmten Bedingungen zur Übertragung vom Tier auf den Menschen. In diesen seltenen Fällen kann die Geflügelpest jedoch tödlich enden. Seit 2003 wurden weltweit 854 Fälle von aviärer Influenza beim Menschen bestätigt (Quelle: WHO, Stand: Juli 2016). Das ist sehr wenig, weil diese Seuche beispielsweise bereits seit Jahren in großen Teilen Fernostasiens grassiert und dort mehrere Milliarden Menschen leben. Erkrankungen von Menschen setzen nach derzeitigem Kenntnisstand intensiven direkten Kontakt zum infizierten Geflügel voraus.

Wie wird das Virus übertragen?

Übertragen wird das Virus über direkten oder indirekten Kontakt:

Direkt: infizierte Vögel scheiden das Virus über die Luftwege, sowie über Sekrete und Exkrete aus. Durch den direkten Kontakt von Tier zu Tier im Stall oder auf dem Transport breitet sich das Virus sehr schnell aus.
Insbesondere wild lebende Wasservögel sind häufig Virusüberträger. Sie erkranken selbst nicht an Geflügelpest, können das Virus aber über große Entfernungen verschleppen.
Das Virus verbreitet sich auch über die Luft.

Indirekt: über Menschen, Fahrzeuge, Mist, Futter oder Transportkisten kann der Seuchenerreger übertragen bzw. verschleppt werden. Der Mensch ist ein bedeutsamer Überträger der Seuche: über nicht gereinigte und desinfizierte Kleider, Schuhe oder Hände kann die AI weiterverbreitet werden.

Empfänglich ist in erster Linie das Hausgeflügel, wie z. B. Hühner, Puten (Truthühner), Perlhühner, Hausenten und –gänse. Aber auch Pfauen, Strauße, Emus und Nandus können an Geflügelpest erkranken. Wildvögel, vor allem Wasserfederwild wie Wildenten, -gänse, Schwäne und Möwen, aber auch Greifvögel sowie Fasane, Rebhühner und Wachteln können sich ebenfalls infizieren.

Andere Säugetiere, wie z. B. Pferde, Katzen und Schweine können sich theoretisch mit dem Virus infizieren und erkranken. Grippeviren sind sehr tierartspezifisch, zwischen den einzelnen Tierarten ist eine Infektion daher weniger wahrscheinlich als innerhalb einer Tierart.
Generell sind Katzen bei intensivem Kontakt mit erkrankten Tieren zwar empfänglich für das Geflügelpestvirus und können es untereinander übertragen, allerdings besteht beim Kontakt von Hauskatzen mit hiesigen Singvögeln im Moment ein vernachlässigbar geringes Risiko einer Infektion.
Eine Infektion von Hunden konnte bislang nicht nachgewiesen werden.

Wo kommt das Virus überhaupt her?

Wildgeflügel (insbesondere Enten) kann als Reservoir des Virus betrachtet werden. Die Tiere sind häufig Träger, ohne selbst zu erkranken. Aviäre Influenzaviren sind weltweit verbreitet.

Was besagt die Allgemeinverfügung des Hohenlohekreises?

Mit der Allgemeinverfügung ordnet das Landratsamt Maßnahmen insbesondere für Geflügelhalter an, die eine Ausbreitung der Tierseuche verhindern sollen. Das sind im Einzelnen:

  • Einrichtung eines Sperrgebietes mit einem Radius von drei Kilometern rund um den betroffenen Betrieb
  • Einrichtung einer Beobachtungszone von zehn Kilometern rund um den betroffenen Betrieb
  • Es besteht eine Handels- und Transportsperre für Tiere, Fleisch und Eier
  • Im betroffenen Gebiet muss alles Geflügel ausnahmslos im Stall gehalten werden (Aufstallungspflicht) und es muss gesichert sein, dass der Bestand nicht mit Wildvögeln in Berührung kommen kann. Unbefugter Zutritt zu den Beständen muss verhindert werden.
  • Alle Geflügelhalter müssen dem Veterinäramt unverzüglich die Zahl der gehaltenen Vögel sowie den Standort mitteilen. Das Auffinden von toten Tieren muss ebenfalls unverzüglich gemeldet werden.
  • Es müssen umfangreiche Biosicherheitsmaßnahmen getroffen werden. Diese betreffen vor allem die Kleidung und Schuhe, aber auch die Ställe selbst, Maschinen oder Fahrzeuge. Die Ställe sind von Fremden nur mit Schutzkleidung zu betreten, die danach desinfiziert oder vernichtet wird.

Das Veterinäramt empfiehlt zudem die Aufstallung allen Geflügels im gesamten Kreisgebiet.

Sind Geflügel und Eier weiterhin essbar?

Der Verzehr von Geflügelfleisch, Eiern und sonstigen Geflügelprodukten ist unbedenklich. Selbst bei einer Infektion von Hausgeflügelbeständen ist für den Verbraucher keine Gefahr zu erwarten, weil das Virus bereits bei +70° Celsius – und damit bei der üblichen küchenmäßigen Zubereitung – sicher abgetötet wird.

Allerdings ist der Verkauf von Eiern und sonstigen Produkten ab Hof im Sperr- und Beobachtungsgebiet nicht möglich, auch lebende Tiere dürfen nicht aus den Beständen verbracht werden, wenn dort nicht separat Geflügel gehalten wird. Bei getrennter Haltung des Geflügels von den Säugetieren dürfen diese mit Ausnahmegenehmigung des Veterinäramts aus dem Bestand verbracht werden. Der Verkauf von Eiern ist ebenfalls mit Ausnahmegenehmigung des Veterinäramtes über eine zugelassene Eierpackstelle oder über einen zugelassenen Verarbeitungsbetrieb möglich.

Ist das nicht übertrieben?

Nein. Geflügelpest lässt sich sehr leicht über die Kleidung, Schuhe, Hände usw. verbreiten.

Es sollte daher vermieden werden, im Seuchenfall Standorte mit Geflügel aufzusuchen und Geflügel, auch Wildgeflügel zu füttern.

Geflügelhalter sollten möglichst keine anderen Geflügelbestände aufsuchen. Falls diese Kontakte nicht vermeidbar sind, sollten folgende Punkte beachtet werden:

  • Strikte Trennung von Arbeits- und Freizeitkleidung
  • Vor dem Besuch anderer Geflügelbestände ist kurz vor Verlassen des eigenen Grundstückes zu duschen und die Haare sind zu waschen
  • Vorsichtsmaßregeln gelten für alle Besucher/Angehörige des Betriebes
  • Einrichtung von Desinfektionsbecken oder -matten an den viel begangenen Wegen auf dem Gelände, insbesondere an den Eingängen zum Stall. Wichtig ist die Entfernung von Mist oder Kotresten vom Schuhwerk.
  • Es sind nur zugelassene Desinfektionsmittel zu verwenden.

Was passiert, wenn man sich nicht an die Allgemeinverfügung hält?

Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Auflagen der Allgemeinvergütung verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Dieses kann im Einzelfall bis zu 30.000 Euro betragen. Zusätzlich ist mit Schadensersatzforderungen zu rechnen, falls durch eine Missachtung der Aufstallungspflicht die Ausbreitung der Seuche gefördert wird.

Letztlich gilt der Grundsatz: Vorsicht ist besser als Nachsicht: Schon beim geringsten Geflügelpest-Verdacht unbedingt den Tierarzt/die Tierärztin informieren! Denn ein nicht geäußerter Verdacht kann verheerende Folgen haben, ein unbegründet geäußerter hat dagegen keine.

Was geschieht jetzt gerade in den Betrieben?

Das Veterinäramt überprüft die Bestände der Geflügelhalter auf das Virus, das heißt, es werden Proben genommen (Rachen- und Kloakentupfer oder Blutproben), welche am entsprechenden Veterinäruntersuchungsamt untersucht werden. Gleichzeitig wird alles unternommen, um durch eine optimale Hygiene, Desinfektionsmaßnahmen, Betretungsverbote usw. eine Verschleppung des Virus aus dem Seuchengebiet durch Tierkontakte, indirekten Kontakt über Personen, Transportbehälter, Verpackungsmaterial, Eierkartons oder Einstreu zu verhindern.

Wie lange müssen die Tiere im Stall gehalten werden?

Das ist abhängig davon, ob noch weitere Fälle auftreten oder neue Infektionen festgestellt werden. Aufhebungsuntersuchungen müssen erfolgen. Eine Aufhebung der Maßnahmen ist frühestens nach 30 Tagen nach Abnahme der Grobreinigung und Vordesinfektion des Ausbruchsbestandes möglich.

Was tue ich, wenn ich einen toten Vogel finde?

Generell sollten tote oder kranke Vögel nicht angefasst oder mitgenommen werden. Im Kreislauf der Natur ist das Sterben einzelner Tiere ein normaler Vorgang. Besonders im Winter sterben alte und kranke Tiere durch Kälte oder durch schlechte Ernährung häufiger als in anderen Jahreszeiten. Deshalb muss nicht jeder tote Vogel an Geflügelpest gestorben sein. Melden Sie Funde der Polizei oder dem Veterinäramt (VETAMT@hohenlohekreis.de, Tel.: 07940 18-670). Das Veterinäramt wird dann die weiteren Maßnahmen einleiten.

Weitere Informationen auch beim Friedrich-Löffler-Institut unter http://www.fli.de

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




„Kommen, bringen, mitnehmen“ – Warentauschtag und Bücherflohmarkt in Künzelsau

Der Tauschkreis Schwäbisch Hall/Hohenlohe und die Stadtverwaltung Künzelsau organisieren den Warentauschtag in der Stadthalle in Künzelsau am Samstag, den 14. März 2020. Schon zum sechsten Mal heißt es „kommen, bringen, mitnehmen“. Neu ist allerdings in diesem Jahr, dass es parallel dazu einen Bücherflohmarkt im ehemaligen Sigloch-/Bauhof-Gebäude in der Bahnhofstraße 38 in Künzelsau gibt.

Dinge finden einen neuen Besitzer

Manche Dinge, die wir nicht mehr brauchen, sind eindeutig zu schade zum Wegwerfen. Vielleicht kann ein Gegenstand, der überflüssig ist, ja für jemand anders noch nützlich sein? Bei wem jetzt vor dem geistigen Auge gleich eine ganze Reihe von Gegenständen auftauchen, der sollte sich den Termin für den Künzelsauer TauschTag notieren. An diesem Tag finden Dinge einen neuen Besitzer. Alle Besucher dieser Veranstaltung sollen mit Freude nach Hause gehen: Die, die etwas gebracht haben und sich damit entlasten und die, die etwas gefunden haben, was sie gut gebrauchen können.

Von Haushaltsartikeln bis Ziergegenstände

Am TauschTag wird es in der Stadthalle Artikel aus folgenden Rubriken geben: Haushaltsartikel, Kleidung, Taschen, Koffer, Sportartikel, Hobbyartikel, Spielzeug, Werkzeug, Ziergegenstände, CDs, DVDs, Schallplatten, kleine Elektrogeräte und Bücher. Nicht gewünscht sind Autoreifen, PCs und Zubehör, Röhrenmonitore, (Feder)betten und Matratzen.

Nur gut erhaltene Artikel

Große Gegenstände, die nicht zum TauschTag in die Stadthalle gebracht werden können, können jedoch mit Bild und kurzem Text an einer Pinnwand angeboten werden. Natürlich geht es an diesem Tag keinesfalls darum, seinen Müll zu entsorgen, sondern es sollen gute, brauchbare Gegenstände einen neuen Besitzer finden. Daher versteht es sich auch von selbst, dass alle Artikel funktionsfähig, gut erhalten und sauber sein sollten. Mitglieder des Tauschkreises werden den ganzen Tag über in der Stadthalle aktiv sein, um das Bringen und Nehmen zu organisieren und zu kontrollieren.

Kostenlose Mitnahme

Jeder darf seine Artikel von 9.00 bis 13.00 Uhr kostenlos in die Stadthalle bringen, ganz unabhängig davon, ob er etwas mitnehmen möchte oder nicht. Wem etwas gefällt, der kann es ebenfalls kostenlos mitnehmen, egal ob er etwas gebracht hat oder nicht. Bis 14.00 Uhr steht die Stadthalle für Interessenten offen. Wer Artikel gebracht hat, die keinen neuen Besitzer gefunden haben, kann diese selbstverständlich am Ende der Veranstaltung wieder abholen, wenn er nicht möchte, dass diese Waren der Abfallverwertung zugeführt werden.

Für Verpflegung sorgt die Klasse 4b der Georg-Wagner-Schule, es gibt auch Kuchen zum Mitnehmen. Wer noch Fragen hat oder sich im Vorfeld genauer informieren möchte, der kann Gudrun Schaller vom Tauschkreis kontaktieren per E-Mail gudrun.schaller@gmx.de oder unter Telefon 07940/984 020

Bücherflohmarkt

Der Bücherflohmarkt findet ebenfalls am Samstag, den 14.  März 2020, von 10 bis 15 Uhr im Sigloch-/Bauhof-Gebäude in der Bahnhofstraße 38 in Künzelsau statt und wird von der Stadtverwaltung Künzelsau organisiert. Beim Umzug der Stadtbücherei im Dezember 2019 in das Alte Rathaus wurden jede Menge neue Bücher und Medien angeschafft. Dafür mussten aber auch viele noch gut erhaltene Bücher aussortiert werden, die nun ein neues Zuhause suchen. Gegen eine kleine freiwillige Spende können unter anderem Kinderbücher, Sachbücher und Romane erworben werden. Das Team der Stadtbücherei freut sich auf viele Besucher. Weitere Informationen gibt es bei Helen Bühler von der Stadtverwaltung Künzelsau unter Telefon 07940/129 120 oder per E-Mail helen.buehler@kuenzelsau.de.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

 




Hohenlohe: Uwe Wirkner und Uwe Köhler bewerben sich als FDP-Landtagskandidaten

Bei einer Sitzung des Kreisvorstandes der Freien Demokraten meldeten sowohl Uwe Wirkner aus Öhringen wie auch Uwe Köhler aus Ohrnberg ihre Kandidatur als Landtagskandidat im Wahlkreis 21 Hohenlohe an. Die Nominierung soll am Freitag, den 03. April 2020, im Schlosshotel in Ingelfingen erfolgen. 

Der 55-jährige Uwe Wirkner ist Sozialversicherungsangestellter und verheiratet. Der stellvertretende FDP-Kreisvorsitzender und Kreisschatzmeister wohnt in Öhringen und gehört zu den Delegierten des Landesparteitages. Uwe Köhler ist 58 Jahre alt und Verleger. Er ist in einer Lebensgemeinschaft und hat ein Kind sowie einen Enkel. Der Öhringer Stadtrat wohnt in Öhringen-Ohrnberg.

Der nächste Landtagswahl in Baden-Württemberg ist 2021.

Quelle: Pressemitteilung des FDP-Kreisverbands Hohenlohe

Uwe Wirkner. Foto: FDP Hohenlohe

Uwe Köhler. Foto: FDP-Kreisverband Hohenlohe

 




Weißbach: Um’s Eck feiert zehnjähriges Jubiläum

Seit zehn Jahren gibt es den Um’s Eck-Laden von Ilonka Hess in Weißbach. Dieses Jubiläum wird am Freitag, den 21. Februar 2020, mit einem Sektempfang von 9 bis 17 Uhr gefeiert. Außerdem gibt es bis Freitag, den 28. Februar 2020, ein besonders Angebot: Cuvée für 5,99 Euro und den Fürstenfass Spätburgunder für 7,49 Euro.

Die Um’s Eck-Läden rufen die alte Tradition der Tante-Emma-Läden wieder ins Leben. Hier gibt es Lebensmittel, Getränke und alles für den täglichen Bedarf direkt vor Ort.




Wegen Wartungsarbeiten fährt die Bergbahn nur eingeschränkt

Wegen Wartungsarbeiten ist die Künzelsauer Bergbahn am Montag, den 24. Februar 2020, und am Dienstag, den 25. Februar 2020, nur morgens und abends in Betrieb. Die Bahn fährt von 6.15 bis 7.30 und von 17.30 bis 22.30 Uhr im Normalbetrieb. Tagsüber wird an diesen beiden Tagen von 7.30 bis 17.30 Uhr ein Schienenersatzverkehr mit Bussen – zusätzlich zum NVH-Fahrplan – eingerichtet. Abfahrt ist alle 30 Minuten an der Claude-Monet-Straße Richtung Talstation.

An den Waggons und den Stationen der Bergbahn werden die Türen gewartet. Außerdem werden die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes entlang der Schienentrasse, am Hang zwischen der Tal- und Bergstation, Bäume und Sträucher zurückschneiden oder bei Bedarf entnehmen.

Wegen wöchentlicher, planmäßiger Wartung ist die Bergbahn außerdem am Mittwoch, den 26. Februar 2020, von 9.15 Uhr (letzte Fahrt) bis 11.00 Uhr (erste Fahrt) außer Betrieb. Ansonsten fährt sie im regulären Betrieb.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

 




Künzelsau: Kartenvorverkauf für die fünfte Wert-Wies’n gestartet

Bereits zum fünften Mal finden die Wert-Wies’n im Oktoberfeststil in diesem Jahr statt – am Freitag, den 9. Oktober 2020, und am Samstag, den 10. Oktober 2020. Waren es im ersten Jahr noch 800 Besucher, amüsierten sich im Jahr 2019 laut der Stadtverwaltung Künzelsau bereits doppelt so viele Feierlustige an zwei Abenden. Ein professioneller Festwirt und zwei Bands, die man von vielen überregionalen Volksfesten kennt, sorgen für Stimmung im großen Festzelt. Natürlich dürfen hier das traditionelle Maß Bier, ein halbes Hähnchen oder Käsespätzle nicht fehlen. B

Auftakt ist am Freitag um 19 Uhr mit einem Fassanstich durch Bürgermeister Stefan Neumann. „Die Störzelbacher“ sorgen ab 19.30 Uhr mit Rockklassikern von AC/DC bis Queen, Partysongs aus 40 Jahren Musikgeschichte und den aktuellen Hits aus den Rock-, Pop- und Dance-Charts für Stimmung. 

Am Samstag beginnt der Abend um 19 Uhr mit der Oktoberfestband „The Mercuries“. Die sechs süddeutschen Vollblutmusiker präsentieren die größten Mitsing-Hits von gestern und heute und lassen mit einer Mischung aus Mark Foster, Tina Turner, DJ Ötzi, ABBA, Queen, AC/DC und vielen anderen Künstlern das Stimmungsbarometer bis ans Limit steigen.

Tische für acht Personen können für beide Veranstaltungen vorab reserviert werden. Die Kosten betragen 20 Euro pro Person, inbegriffen sind für jeden ein Maß Bier und ein Eintrittsbändchen. Reservierungen mit Angabe der Rechnungsadresse, des Veranstaltungstages und der Anzahl der Tische und Personen nimmt Helen Bühler von der Stadtverwaltung Künzelsau unter Telefon 07940/129 120 oder per E-Mail helen.buehler@kuenzelsau.de entgegen. Mit der Reservierungsbestätigung per Post ist die Reservierung bindend. Der Betrag muss direkt nach Eingang der Reservierungsbestätigung überwiesen werden.

Wer die Wert-Wies’n mit seiner Firma besucht, kann vorab weitere Biermarken beim Festwirt per E-Mail rachinger.zelte@t-online.de oder unter Telefon 0171/650 74 26 auf Rechnung bestellen oder am Festabend am Bürocontainer gegen Bargeld erwerben.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

Foto:„Die Störzelbacher“ bei den Wert-Wies’n. Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau/Carmen Schniepp.

 




Unfallautobahn A6: „Gefährliche Situationen, die uns auch selbst zu schaffen machen“

Die Autobahn A6 ist ein Unfallschwerpunkt, immer wieder liest man von schweren Lkw-Unfällen. Erst in der vergangenen Woche gab es wieder mehrere Tote. Matthias Lauterer war für GSCHWÄTZ bei einer Großkontrolle der Polizei auf dem Autobahnparkplatz Hohenlohe Nord dabei. Bei Carsten Diemer vom Polizeipräsidium Heilbronn, zuständig für Pressearbeit, hat er nachgefragt, was die Polizei gegen die zahlreichen Unfälle unternimmt

„Wir können da in erster Linie nur versuchen, den Kontrolldruck sehr hoch zu halten“, sagt der Polizist. Dazu würden auch solche Kontrollen dienen. „Wir nehmen die Verkehrsteilnehmer unter die Lupe“, so Diemer weiter. „Wir schauen und überprüfen, ob sie alle verkehrstüchtig sind und die Verkehrssicherheit gewährleistet ist, beispielsweise auch durch die Ladungssicherung.“ Die A6 sei aber eine sehr stark befahrene Autobahn und durch diese Verkehrsdichte gebe es immer wieder gefährliche Situationen, die auch der Polizei selbst zu schaffen machen.

Carsten Diemer weiter: „Es gibt ja aktuell sehr viele Baumaßnahmen. Wir versprechen uns eine deutliche Verbesserung, wenn der Verkehr wieder problemlos fließen kann.“ Aber auf machen Abschnitten gebe es nahezu 50 Prozent Baustellen. Da sei es einfach so, dass sich der Verkehr noch mehr verdichtet und die Situationen noch gefährlicher werden.

Als Hauptunfallursachen nennt der Polizist „gerade bei den Lkw-Fahrern oftmals die Ablenkungen“. Die Lkw-Fahrer seien lange unterwegs und wenn sie dann möglicherweise abgelenkt sind, könne es durchaus sein, dass der Abstand einfach zu kurz gewählt ist und es dann zu folgenschweren Auffahrunfällen komme.

Videointerview: Matthias Lauterer

Schau mer mal, was drin ist. Foto: GSCHWÄTZ




Forchtenberg/Sindringen: Schwerer Unfall gestern

Schwerer Unfall gestern Nachmittag auf der Landesstraße 1045 zwischen Forchtenberg und Sindringen. Aus bisher unbekannter Ursache kam Dienstagnachmittag, den 18. Februar 2020, ein VW-Fahrer auf der Landesstraße 1045 bei Sindringen von der Fahrbahn ab. Der 59-jährige Fahrer fuhr mit seinem Fahrzeug gegen 16 Uhr von Forchtenberg in Richtung Sindringen.
Ersten Ermittlungen nach geriet er mit seinem VW auf den rechten Fahrbahnrand, versuchte gegen zu steuern und kam letztendlich nach links von der Fahrbahn ab. Der Mann wurde bei dem Unfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Der 59-Jährige kam leicht verletzt in ein Krankenhaus. An dem VW entstand Totalschaden in Höhe von zirka 5.000 Euro.