Würth, Berner, Trigema: Das Zepter des Kerngeschäfts reichen die Familienpatriarchen weiter - an die Söhne oder Enkel. Das weibliche Geschlecht darf dabei weitestgehend gut aussehen und mit PR, Marketing, Kunst und Kultur spielen - bis auf eine Ausnahme.
Oliver Pochers Aufritt beim gebührenfinanzierten SWR Festival in Stuttgart sorgt für einen Eklat. Ein anderes Publikum habe man laut dem Sender mit dem Engagement von Pocher erreichen wollen. Nun ist der Skandal da, der schon fast vorhersehbar war. Wie man eine Frau öffentlich derart fertigmachen kann und der SWR sich zunächst gar nicht dazu ässert und erst nach einem medialen Shitstorm einknickt, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Dabei hätte es zahlreiche andere gute und wirklich lustige Comedians gegeben, um diese "andere Zielgruppe" zu erreichen. Das geht auch mit Niveau.
Ein 22-Jähriger soll laut der Polizei in Forchtenberg wohl eine Straßensperrung im Bereich "Dürre Gärten" umfahren haben, um auf das Festgelände zu gelangen und sich den Weg durch die Menschenmenge zu bahnen. Dabei führ er einer Person über den Schuh, die dadurch nicht verletzt wurde. Am Ende der Straße sei er auf eine Gruppe von 10 bis 15 Personen zugefahren und habe erst kurz davor abgebremst. Anschließend ... Weiterlesen: