Bislang 14 Kriegsflüchtlinge in Künzelsau untergebracht. Da noch nicht abzusehen sei, "für wie viele Menschen wir wie lange Zuflucht bieten müssen, freuen wir uns über weitere Angebote von Wohnraum in Künzelsau und den Stadtteilen." Das dürfen ganze Gebäude, Wohnungen oder einzelne Zimmer sein.
Bürgermeisterkandidat Klaus Schmitt lud Gemeinderäte und Ortsvorsteher zum virtuellen Frühschoppen ein unter der großen Fragestellung, wie sich Ingelfingen in den nächsten Jahren entwickeln soll. Viele bunte Ideen kamen dabei zusammen, wie die Kochertalgemeinde wieder zum neuen Kurparadies aufblühen könnte.