Forchtenberg: Zwei Frauen berichten vor dem Amtsgericht Öhringen erschreckende Dinge, was ihnen als damals 15- und 16-Jährige widerfahren sein soll. Der heute 69-jährige Angeklagte streitet den Tatvorwurf der Verwaltigung ab, sagt, mit einer der vermeintlich Geschädigten habe er lediglich einvernehmlichen Geschlechtsverkehr gehabt. Laut der Polizei konnten zwei der Vorfälle sehr präzise beschrieben werden. Die Gutachterin widerum hegt Zweifel an den Aussagen der Mädchen, selbst Teile der Familie zweifeln. Gab es also nie einen Missbrauch / eine Vergewaltigung oder wird einem nach einem derart traumatischen Erlebnis in Deutschland nicht mal vor Gericht geholfen?