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Waldenburg: Weihnachtssingen im Seniorenzentrum

Zum ersten Weihnachtssingen für die Senioren lädt das Seniorenzentrum Waldenburg am Sonntag, den 15. Dezember 2019 in den Fichtenweg 18 in Waldenburg. Die Eröffnung ist um 15.30 Uhr mit frischgebackenem Christstollen und weihnachtlicher musikalischer Unterhaltung. Außerdem gibt es einen Weihnachtsmarkt.

Für das leibliche Wohl ist mit Leckereien frisch vom Grill, Pommes und wärmendem Glühwein oder Punsch ebenfalls gut gesorgt. 

 




Waldenburg: Flohmarkt im Seniorenzentrum

Auf zahlreiche Besucher freut sich das Team vom Seniorenzentrum Waldenburg am Samstag, den 30. November 2019 – denn dann ist der erste Flohmarkt in dem Gebäude im Fichtenweg 18. Ab 13.30 Uhr können die Besucher durch das Angebot stöbern oder eine gemütliche Zeit bei Kaffee und Kuchen und mit netten Gesprächen verbringen.

 




Die Band R.E.D. Gang bringt Party-Groove nach Waldenburg

Am Samstag, den 05. Oktober 2019, rockt die Band R.E.D. Gang ab 21 Uhr das Bergstüble in Waldenburg. Die fünf bühnenerfahrenen Vollblutmusiker sind seit etlichen Jahren im Auftrag des Rock’n’Roll unterwegs. Nach ihrem inzwischen siebten Studioalbum und einer Vielzahl an Konzerten sind sie ihrer Mission absolut treu geblieben: Das Publikum mit kompromisslosem Party-Groove zu infizieren. Im unverwechselbar eigenen Stil werden Rock-, Blues- und Rock’n’Roll-Elemente mit Funk und Soularrangements angereichert. Das Ganze wird serviert mit einer gehörigen Portion Spielfreude. Die Show der Gang ist geprägt von der markanten Powerstimme des Bandleaders Stephan „Pille“ Leitritz. Treibende Gitarrenriffs, groovige Posaunen-Fills und scharfe Harp-Attacken lassen zusammen mit erdigen  Drum- und Bassbeats jedes Konzert zum schweißtreibenden Event aufkochen.

Das R.E.D. steht laut eigenen Aussagen für Rock’n’Roll, Energy & Drive. Die Mitglieder der Gang sind Stephan „Pille“ Leitritz (Guitars, Lead Vocals), Michi Krüger (Guitars), Stefan Fischer (Drums, Percussion), Dieter Schrode (Bass) und Andreas Sommerfeld (Posaune, Harp, Vocals, Percussion).

Quelle: privat

redgang.de

www.bergstueble-waldenburg.de

 




Zwei Reisende hatten sich leicht verrechnet

Die Rechnung ohne den Zoll machten vergangenen Freitag, den 14. Juni 2019,  zwei Reisende, die in einem Kleintransporter auf dem Weg nach Frankreich unterwegs waren. Bei der verdachtsunabhängigen Kontrolle nach anmeldepflichtigen Waren befragt, gaben die beiden Reisenden aus Rumänien an, lediglich 400 Zigaretten mit sich zu führen.

Bei der Prüfung des Fahrzeuginnenraums im Verlauf der Kontrolle stellten die Zöllner jedoch ohne größeren Mühen oder Suchen die vierzehnfache Menge, 5.600 Zigaretten, und damit insgesamt 28 Stangen unversteuerte Zigaretten fest.

Bei einer derart deutlichen Überschreitung der Reisefreimenge für Zigaretten (800 Stück pro Person können im persönlichen Reisegepäck transportiert innerhalb der EU als Richtmenge abgabenfrei akzeptiert werden) stehen der 23- und 26-jährige Mann im Verdacht, die Zigaretten zu gewerblichen Zwecken verbracht zu haben.

Daher leiteten die Zöllner noch vor Ort an der Kontrollstelle auf der A 6 auf Höhe Waldenburg gegen die beiden Männer zwei Steuerstrafverfahren ein.

Die Zigaretten wurden sichergestellt und die Männer erhielten für die ihnen jeweils zugeordneten Tabakwaren einen Steuerbescheid, der eine in Höhe von mehr als 480 Euro für 3.000, der andere in Höhe von knapp 420 Euro für 2.600 mutmaßliche Schmuggelzigaretten.

Quelle: Pressemitteilung des Hauptzollamtes Heilbronn

 




Familienfest in Waldenburg

Das Albert-Schweitzer-Kinderdorf veranstaltet am Sonntag, den 07. Juli 2019, von 11 bis 18 Uhr in Waldenburg ein Familienfest mit einem Tag der offenen Tür. Es gibt eine Spielstraße, Ponyreiten, eine Tombola, Bogenschießen, Esel führen und eine Wasserutsche geboten. Ab 12 Uhr spielt der Harmonikaverein Neckarsulm und ab 16 Uhr tritt die Liveband ‚Groove Affair‘ auf und der Kinderchor singt.

Kinderdorfeltern begleiten durch Hausführungen und man kann sich Informationen zu den einzelnen Berufsfeldern, die im Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg angeboten werden, holen.

Flyer zum Familienfest. Flyer: Albert-Schweitzer-Kinderdorf

Flyer zum Familienfest. Flyer: Albert-Schweitzer-Kinderdorf

 

 




Mysteriöser Vorfall im Wald – Zeugen gesucht

Ein mysteriöser Vorfall wurde der Polizei in Öhringen gemeldet. Auf einem Verbindungsweg, dem sogenannten „roten Weg“ in Waldenburg, in der Nähe einer Pizzeria, soll es am Freitag, den 24. Mai, zwischen 17.45 und 18.15 Uhr, zu einem Körperverletzungsdelikt gekommen sein. Ein 46-Jähriger war damit beschäftigt, von seinem Baumgrundstück Holz in einen Ford Transit zu laden. Dadurch konnte offenbar der Fahrer eines Pickups nicht vorbeifahren. Nach verbalen Drohungen stieg der Pickup Fahrer in den Ford und nahm auf dem Fahrersitz Platz. Dem Geschädigten gelang es noch den Schlüssel abzuziehen worauf der ausstieg. Im Anschluss soll es dann zu massiven Körperverletzungshandlungen gegen den Fahrzeugbesitzer gekommen sein.

Offenbar wurde der 46-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Nachdem dieser wieder zu sich kam soll der Tatverdächtige verschwunden gewesen sein. Erst mehrere Tage nach der Tat wurde bei der Polizei Anzeige erstattet. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 40 – 48 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß, dunkles, eher kürzeres Haar, kräftig und sprach mit Hohenloher Dialekt. Bei dem Pickup soll es sich um ein neueres Modell mit Pritsche und SHA-Kennzeichen gehandelt haben. Der Wagen hatte mutmaßlich eine Sonderlackierung in einem helleren Blau oder Türkis. Die Polizei in Öhringen bittet Zeugen die den Vorfall beobachten konnten oder einen solchen auffallenden Pickup kennen, sich unter der Telefonnummer 07941 9300 zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Waldenburg: Grüne knapp 26 Prozent, CDU knapp 28 Prozent, SPD 14 Prozent

Hier die Ergebnisse der Europawahl für Waldenburg:

 




Hand am Abzug

Sie ist eine der größten Hoffnungen des Deutschen Schützenbundes e.V.: die Sportpistolenschützin Doreen Vennekamp. 2018 war das bisher erfolgreichste Jahr für die Sportsoldatin, die zwar im hessischen Ronneburg-Hüttengesäß aufgewachsen ist und dort auch lebt, aber in der Bundesliga für die Schützengilde (Sgi) Waldenburg startet.

Meisterschaften überall auf der Welt

Ihre bisher größten Erfolge im Einzel war der dritte Platz bei der Weltmeisterschaft 2018 in Korea, eine zweite Platzierung beim Weltcup in Mexiko 2018, ein vierter Platz beim Weltcup in den USA 2018, ein zweiter Platz mit Weltrekordergebnis bei der Militär-Weltmeisterschaft in der Schweiz sowie ein dritter Platz bei der Junioren-Europameisterschaft in Italien 2018.
Mit Schießsport begann die 23-Jährige 2008 – zunächst mit dem Luftgewehr, dann stieg sie auf die Pistole um. „Bei einem Vereinswettkampf konnte ich es selbst probieren“, erinnert sie sich. „Es gefiel mir so gut, dass ich wiederkam.“

Eher zufällig ist sie zur Sgi Waldenburg gekommen, eigene Verbindungen nach Hohenlohe hat sie nicht. Zuvor hat sie die Liga-Kämpfe für ihren Heimverein geschossen, doch die Mannschaft hat sich aufgelöst. Wegen des höheren Niveaus wollte sie in die erste Bundesliga wechseln. Der erste, der sie darauf ansprach, war Phillip Käfer – ein befreundeter Kaderkollege und Bundesligaschütze aus Waldenburg. Ihr bisher schönstes Erlebnis im Schießsport hatte die gebürtige Hessin bei der WM in Korea: „Als ich von all meinen Teamkollegen umarmt wurde ist mir bewusst geworden, dass ich den ersten Quotenplatz für meine Disziplin geholt habe.“
Besonders beeindruckt haben sie auch die Koreaner. „Die sind sehr sportbegeistert, was im Finale deutlich zu spüren war“, erinnert sie sich. „Die Lautstärke und Freude waren unvergleichlich.“ Fast jedes Finale war ausverkauft und die Tribüne voller jubelnder Menschen, selbst wenn kein Landsmann dabei war. So intensiv hatte sie es zuvor noch nicht erlebt. Leider konnte sie nur wenig von dem Land sehen, Kontakt gab es nur zu den „sehr freundlichen und übereifrigen Volunteers“.

Die Schützin ist auch Jägerin. Foto: privat

Als Jägerin mit dem Hund ins Revier

An rund 20 Wettkämpfen im Jahr nimmt die junge Frau teil – 2019 unter anderem an den European Games im Juni. Das Training, das aus Kraft- und Ausdauertraining, Mentaltraining, Trockentraining (Ablauf eines Schusses ohne scharfen Schuss) und Scharfschießen besteht, variiert je nachdem, was in der Saison ansteht – zum Höhepunkt wird jeden Tag scharf geschossen.
Zum Ausgleich geht die passionierte Jägerin zu Hause mit dem Hund ins Revier.
Nach Ansicht der Sportschützin gibt es keine goldene Regel für erfolgreiche Wettbewerbe. „Ich glaube, es ist wichtig, einen Ausgleich für sich zu finden und niemals den Spaß an dem, was man macht, zu verlieren“, sagt sie.

Mit dem Erfolg steigt auch der Erwartungsdruck

Sich selbst beschreibt Doreen Vennekamp als sehr zielstrebige und perfektionistische Schützin. Allerdings könne sie auch über ihre Fehler lachen und lerne immer aus ihnen. Die Motivation, immer weiter zu machen und alles zu geben, ist für sie der Moment, wenn sie auf dem Treppchen steht und das erreicht hat, wofür sie so lange trainiert hat.
Angesichts ihrer Erfolge steigt auch der Erwartungsdruck. „Ich versuche, immer realistisch zu bleiben“, erklärt sie. „Ob man in dem Moment, auf den es ankommt, wirklich alles geben kann, hängt von vielen Faktoren ab.“ Die Erwartungen von außen nicht zu erfüllen, heiße nicht immer, dass man in diesem Moment nicht besser geworden wäre. Wenn man aus seinen Fehlern lerne, bringe das einen auch weiter.

Nächstes Ziel – Olympische Spiele

Das nächste ganz große sportliche Ziel hat die Hessin bereits anvisiert: die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020. Dafür will sich Doreen Vennekamp im kaderinternen Ausschießen der Startplätze qualifizieren.

In Korea holte sie den ersten Quotenplatz für Deutschland in der Disziplin Sportpistole. Dieser ist die Voraussetzung, dass überhaupt eine deutsche Dame in Tokio starten kann. Sie will alles dafür tun, um diese Dame zu sein.




250 Putztücher für eine 1.000-Euro-Spende

Am Mittwoch, den 05. September 2018, hat das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg eine 1.000 Euro-Spende von Nicole Dörr erhalten. Um diese Spende überreichen zu können, musste die 44-jährige 250 Sweethearts verkaufen.

250 Putztücher für einen 1.000 Euro Scheck

Nicole Dörr aus Dörrenzimmern ist seit sieben Jahren proWIN-Beraterin und verkauft Reinigungmittel. Sie hatte von Januar 2018 bis April 2018 Zeit, um 250 Sweethearts (Putztücher in Herzform) zu verkaufen – und war erfolgreich.

Nicole Dörr aus Dörrenzimmern verkaufte 250 Sweethearts und schaffte es so dem Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg eine 1.000 Euro Spende zukommen zu lassen.
Foto: GSCHWÄTZ

„Ich hatte Tränen in den Augen als ich auf der Internetseite vom Albert-Schweitzer-Kinderdorf war“

Prowin stellte den Scheck und Nicole Dörr durfte entscheiden, an wen die 1.000 Euro gehen. Sie entschied sich für das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg. „Ich wollte, dass das Geld jemanden in der Region zugutekommt. Als ich auf der Internetseite vom Albert-Schweitzer-Kinderdorf war, hatte ich Tränen in den Augen. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an die Schicksale der einzelnen Kinder denke“, erzählt Dörr, die selbst einen achtjährigen Sohn hat.

Wofür setzt das Albert-Schweitzer-Kinderdorf die 1.000 Euro ein? „Das neue Schuljahr steht schon vor der Tür und nach dem ersten Schultag kommen die Kinderdorfkinder mit einer langen Liste nach Hause, was für das Schuljahr benötigt wird. Hefte, Stifte, Bücher, Zirkel, Taschenrechner, Zeichenblöcke und vieles mehr – da kommt bei einer Großfamilie schon eine stolze Summe zusammen. In diesem Jahr sind auch fünf Schulanfänger darunter, die mit Schulranzen, Turnbeutel und natürlich einer Schultüte ausgestattet werden. Etliche Kinderdorfkinder haben aufgrund ihrer Vorgeschichte mit Lernschwierigkeiten zu kämpfen. Um die Kinder zu unterstützen, erhalten sie zusätzliche Lernmaterialien und Nachhilfeunterricht“, erklärt Eva SeibelReferentin für Öffentlichkeitsarbeit des Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg.

Unterstützung wird immer benötigt

„Wir freuen uns immer über neue Vereinsmitglieder. Ein Kinderdorf aber kann nur gedeihen, wenn es von vielen Menschen getragen wird, die dem Verein ein starkes Fundament geben. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 12 Euro im Jahr und der Mitgliedsantrag kann auf der Homepage des Albert-Schweitzer-Kinderdorfes auch heruntergeladen werden. Das Konzept des Albert-Schweitzer-Kinderdorfes ist auf die Unterstützung von Spendengeldern angewiesen. Kinder, die aus hochbelastenden Lebensumständen kommen, brauchen langfristige, verlässliche Bindungen an feste Bezugspersonen, um sich gesund entwickeln und wieder Vertrauen in sich und ihre Umwelt fassen zu können. Dabei werden die Kinder unterstützt durch ein breites Angebot pädagogischer Fachkräfte“, so Seibel.

Die Scheckübergabe im Albert-Schweitzer-Kinderdorf Waldenburg.
Foto: Albert-Schweizer-Kinderdorf

 




Zoll beschlagnahmt über 40.000 Zigaretten auf Höhe von Waldenburg

42.020 Zigaretten mit einem Steuerwert von 6.913,04 Euro haben Zöllner bei einer verdachtsunabhängigen Kontrolle in einem Transporter aus Bulgarien entdeckt. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung vom 03. August 2018 hervor.

Kurz vor Mitternacht am 27. Juli 2018 prüften Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamtes Heilbronn das Fahrzeug aus Richtung Nürnberg kommend in Höhe von Waldenburg auf der Autobahn A6. In nahezu allen bauartbedingten Hohlräumen hinter den Seitenverkleidungen des Fahrzeugs, in dem sich mehrere Personen auf der Durchreise in die Niederlande befanden, stellten die Zöllner versteckte Glimmstengel fest.

Geschmuggelte Waren wurde eingezogen

Die Zigaretten acht unterschiedlicher Marken waren zwar mit Steuerzeichen ausgestattet – da es sich dabei jedoch um bulgarische und nicht um deutsche handelte, durften die Tabakwaren nicht in den Verkehr gebracht werden. Zigaretten ohne deutsche Steuerzeichen sind in Deutschland nicht verkehrsfähig. Sie werden deshalb vom Zoll sichergestellt und vernichtet.

Gegen den Fahrer wurde noch vor Ort ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Ohne die geschmuggelten Zigaretten, dafür jedoch mit einem Steuerbescheid, durfte der Fahrer die Weiterreise fortsetzen. Die Ermittlungen dauern an.

2017 stellte der Zoll rund 77 Millionen an Schmuggel-Zigaretten sicher

Zusatzinfo: Die Tabaksteuer auf Zigaretten in Bulgarien beträgt im Vergleich zu Deutschland nur knapp die Hälfte. Grundsätzlich können Reisende auch Zigaretten abgabenfrei und ohne Zollformalitäten aus anderen Mitgliedstaaten der EU nach Deutschland bringen. Dies gilt nur für Zigarettenmengen, für die eine rein private Verwendung zweifelhaft gegebenen ist. Konkret wird bei Zigaretten eine Richtmenge von 800 Stück angenommen.

Laut Jahresstatistik der Generalzolldirektion des Zolls wurden alleine im Jahr 2017 insgesamt 77 Millionen Zigaretten durch Zöllner in Deutschland sichergestellt. Heilbronner Zöllner stellten im vergangenen Jahr davon mehr als 447.000 Zigaretten sowie zusätzlich eine Menge von 2,5 Tonnen Feinschnitttabak hinter einer Tarnladung sicher.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn