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Stadt Künzelsau chartert Busse für HK-Kreistagssitzung -Jetzt anmelden

Was kommt nach dem Krankenhaus? Am 04. November 2019 soll im Kreistag die Zukunft für die Gesundheitsversorgung in Künzelsau verkündet werden. Gibt es mehr als nur einen Notarzt, der vor Ort ist, wenn die anderen Arztpraxen geschlossen haben? Stefan Neumann sprach einst von einem Gesundheitscampus für Künzelsau.

Die Stadtverwaltung Künzelsau möchte nun „Flagge zeigen fürs Gesundheitszentrum Künzelsau“ und organisiert Busse, die am Montag, 04. November 2019 zur Kreistagssitzung nach Zweiflingen fahren. Dort wird die BBT-Gruppe, Hauptgesellschafter der Hohenloher Krankenhaus gGmbH, über den Stand in Sachen Gesundheits­zentrum in Künzelsau und die nächsten Schritte berichten. Bürgermeister Stefan Neumann ruft auf: „Seien Sie dabei und zeigen Sie, dass wir in Künzelsau ein leistungsfähiges Gesundheitszentrum brauchen und die Bevölkerung dahinter steht.“

Bus-Zeiten am Montag, den 4. November 2019:

13 Uhr Abfahrt Wertwiesen, Wendeplatte

zirka 13.30 Uhr Ankunft in Zweiflingen
14 Uhr Beginn Sitzung
zirka 15.30 Uhr Rückfahrt nach Ende der Beratung Gesundheitszentrum
zirka 16.30 Uhr Ankunft in Künzelsau

Wer mitfahren möchte, wird gebeten, sich verbindlich bis Donnerstag, 31. Oktober 2019, 12.00 Uhr, bei der Stadtverwaltung Künzelsau im Bürgerbüro im Erdgeschoss des Rathauses, Stuttgarter Straße 7, Künzelsau. anzumleden. Dort liegen laut der Stadtverwaltung Listen bereit. Eine Anmeldung ist auch per E-Mail möglich: buergerbuero@kuenzelsau.de

Weitere Informationen: https://kuenzelsau.de/,Lde/pm+18_10_2019+17_50+uhr




Das tödliche Vermächtnis – Kriminal Dinner in Kupferzell

Hobbydetektive aufgepasst! Am 09. November 2019 verwandelt sich das ‚Restaurant DeSi am ZA Tower‘ in Kupferzell in einen aufregenden Tatort: Das Kriminal Dinner mit dem interaktiven Krimistück ‘Das tödliche Vermächtnis‘ verspricht ein fantastisches 3-Gänge-Menü im charmanten Ambiente. Dabei ist Ihre Hilfe gefragt, helfen Sie den Ermittlern dem Mörder auf die Schliche zu kommen!

Inspektor Watson von Scotland Yard braucht an diesem Abend die Mithilfe der Gäste bei der Aufklärung eines kuriosen Mordes an einem exzentrischen schottischen Lord. Es gilt, den Fall noch einmal aufzurollen und dem Täter durch geschicktes Kombinieren auf die Schliche zu kommen. Unter tatkräftiger Mithilfe der Anwesenden werden dabei unter anderem die Mordumstände und der Tatort nachgestellt. Großer Spaß und spannende Unterhaltung sind dabei garantiert!

Am Ende der Ermittlungen werden diejenigen Detektive, die den Fall richtig gelöst haben, von Inspektor Watson mit einer kleinen Auszeichnung belohnt. Die Kostüme und Requisiten sind am England der Zwanziger und Dreißiger Jahre angelehnt und erfüllen alle Ansprüche an einen spannenden Kriminalfall.
Abgerundet wird dieses ganz besondere Ereignis durch aufwändig gestaltete Beweisstücke und vielfältigste Ermittlungsunterlagen.

Während der Fall gelöst wird, serviert Ihnen das Küchenteam vom ‚Restaurant DeSi am ZA Tower‘ ein 3-Gänge-Menü. Los geht’s mit Nervenkitzel und Genuss beim Kriminal Dinner Kupferzell um 19 Uhr, Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr.

Eintrittskarten gibt es ab 74 Euro an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder im Internet unter www.das-kriminal-dinner.de sowie telefonisch unter der Tickethotline 01805-55 00 55. Geschenkgutscheine erhältlich unter https://www.das-kriminal-dinner.de/gutschein/

 

Quelle: Pressemitteilung von ‚Das kriminal Dinner‘




BI kritisiert Neumanns offenen HK-Brief: Zu spät „auf die Hinterbeine gestellt“

Kommentar der BI WIR sind HK zum offenen Brief des Bürgermeisters Stefan Neumann und den Gemeinderäten vom 10. Oktober 2019

von Dr. Andreas Eckle und Corinna Moisel

„Offene Briefe hat es in den vergangenen Jahren mehrfach gegeben. Im Dezember 2016 schrieb Bürgermeister Stefan Neumann gemeinsam mit der Bürgerinitiative (BI) einen offenen Brief
an Landrat Dr. Neth und die Kreistagsmitglieder. Nachzulesen ist dieser Brief auf unserer Homepage unter „Aktuelles“. Keine Zwei Monate später, nämlich am 16.02.2017 gab es dann eine gemeinsame Pressemitteilung von Landrat Dr. Matthias Neth und Bürgermeister Stefan Neumann. Was blieb von den Forderungen des gemeinsamen Briefes der BI und BM Neumann übrig? So gut wie nichts. Ebenfalls auf unserer Homepage nachzulesen.

Kommt der Neubau in Öhringen überhaupt oder wird es nur ein Anbau geben?, fragt die BI

Wieso drängt sich uns nun erneut der Eindruck auf, dass es auch zu dem aktuellen offenen Brief an Landrat Dr. Neth Absprachen gibt, die dem eigentlichen Thema nicht dienen? Warum haben sich Bürgermeister Neumann und der Gemeinderat nicht rechtzeitig auf die Hinterbeine gestellt, um die Schließung des Krankenhauses in Künzelsau zu verhindern beziehungsweise aktiv mit der BI gegen diese Beschlüsse sich zur Wehr zu setzen? Am 09. Juni 2017 hat der Kreistag über die Zukunft des Hohenloher Krankenhauses entschieden.
Mit großer Mehrheit wurde an dem Beschluss vom 30.09.2016 festgehalten und im weiteren wurden die 51,5 Millionen Euro aus dem Krankenhausstrukturfonds angenommen. Landrat Dr. Matthias Neth und die Kreisräte haben damit die Einstellung der stationären Krankenhausversorgung von Künzelsau beschlossen.

Annahme Fördermittel für Neubau Öhringen „schwerwiegender Fehler“

Die Hohenloher Zeitung schrieb am 13.10.2016; „Von seinem Standpunkt, den Kreistagsbeschluss vom 30. September mitzutragen, der die Schließung der Künzelsauer Klinik vorsieht, um an Fördermittel zu kommen, gleichzeitig aber weitere Möglichkeiten der Gesundheitsversorgung vor Ort prüft, rückt Neumann nicht ab.“ Das ist doch eine klare Aussage. Man fragt sich nur für was? Wir stehen weiter auf dem Standpunkt, dass die Annahme der Fördermittel für einen etwaigen Neubau in Öhringen ein schwerwiegender Fehler war. Der Neubau in Öhringen zieht sich zwischenzeitlich so lang hin, dass man sich fragt, ob er wirklich kommt, oder soll es nur einen Anbau mit Sanierung geben?

Keine Verbesserung der ambulanten Versorgung

Die Konsequenz ist, dass wir Bürger nun alle mit diesem Zustand leben müssen. Herr Neumann und auch die Gemeinderäte hätten auf 36 Demonstrationen die Möglichkeit gehabt, aktiv und
glaubwürdig für das Krankenhaus und die Stadt einzustehen. Diese Möglichkeit haben nur sehr wenig Gemeinderäte wahrgenommen. So sieht es doch wieder sehr nach Lippenbekenntnissen aus. Es war schließlich lange genug bekannt, dass der Krankenhausbetrieb spätestens Ende 2019 eingestellt wird. Kommt dieser offene Brief nicht auch wieder etwas spät? Fällt dem Gemeinderat und dem Bürgermeister  wirklich erst im Oktober auf, dass die angekündigte Verbesserung der ambulanten Versorgung wohl ein Papiertiger ist und das versprochene und geforderte leistungsfähige Gesundheitszentrum nicht kommt? Muss Kommunalpolitik immer im Geheimen stattfinden, wie Landrat Dr.Neth erklärt?

So bleibt erneut wieder nur Enttäuschung, auch wenn wir uns in dem Punkt gerne täuschen würden. Bürgermeister Neumann und der Gemeinderat dürfen den Bürgern beweisen, dass es
dieses Mal keine Kehrtwende nach wenigen Wochen gibt. Vielleicht kann man so verlorengegangenes Vertrauen auch wiederherstellen.

Demonstration vor dem Krankenhaus Künzelsau zum Erhalt des Krankenhausstandortes.
Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

 

 




Rennen in Künzelsau: 18-Jähriger kracht in Betonmauer, 19-jähriger Mitfahrer schwer verletzt

Am Samstagabend, den 19. Oktober 2019, gegen 20.30 Uhr überholte ein 18-jähriger BMW-Fahrer innerorts mit überhöhter Geschwindigkeit einen anderen Autofahrer, mit dem er sich offensichtlich ein Rennen lieferte. Beim Wiedereinscheren verlor er in der Bahnhofstraße die Kontrolle über seinen PKW, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte in eine Hangbefestigung aus Beton. Der aus Künzelsau stammende Mann wurde leicht verletzt. Ebenso sein 19-jähriger Beifahrer aus Künzelsau. Der im Fond sitzende 19-jährige Mitfahrer aus Niedernhall wurde schwer verletzt im Fahrzeug eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug gerettet werden. Der Führerschein des jungen Rasers wurde einbehalten. Die Feuerwehr Künzelsau war mit drei Fahrzeugen und 15 Mann im Einsatz. Für die Verletzten waren ein Notarzt sowie 3 Krankenwagen vor Ort.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Gemeinderat stimmt über Künzelsaus Zukunft ab

Die Stühle in den Zuhörer-Reihen im großen Sitzungssaal im Künzelsauer Rathaus waren voll besetzt, als Bürgermeister Stefan Neumann die Sitzung des Gemeinderates am Dienstag, den 08. Oktober 2019 eröffnete. Unter anderem was in Künzelsau in den nächsten zehn Jahren passieren soll.

Strategie 2030

Im Rahmen der Klausurtagung im Juli 2019 hat der Gemeinderat gemeinsam mit der Stadtverwaltung strategische Ziele für die nächsten Jahre definiert. Die Strategie 2030 beinhaltet Visionen für die Zukunft von Künzelsau und nennt konkrete Ziele für die Jahre 2020, 2024 sowie 2030.

Fünf Schwerpunktthemen stehen im Fokus der Strategie 2030:

  • Zukunft Gesundheit: In Künzelsau ist mit dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) und weiteren Angeboten eine gute gesundheitliche und medizinische Versorgung gewährleistet.
  • Zukunft Klima: Künzelsau ist klimaneutral.
  • Zukunft Infrastruktur: Künzelsau ist das starke Mittelzentrum.
  • Zukunft Wohnen: Künzelsau bietet Wohnraum für alle.
  • Zukunft Digitalisierung & Mobilität: Künzelsau hat ein flächendeckendes Glasfasernetz und ist gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.

Der Gemeinderat beschließt die Strategie 2030 mit vier Stimmenthaltungen.
Im Verlauf der Diskussion wird besprochen, Landrat Dr. Matthias Neth aufzufordern endlich ein leistungsfähiges Gesundheitszentrum zu realisieren, die Menschen der Raumschaft einzubeziehen sowie die Beschlüsse und Zusagen des Kreisrates umzusetzen.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

 




Und der Zuschlag für das Künzelsauer Bürgerbudget geht an …

Die Stühle in den Zuhörer-Reihen im großen Sitzungssaal im Künzelsauer Rathaus waren voll besetzt, als Bürgermeister Stefan Neumann die Sitzung des Gemeinderates am Dienstag, den 08. Oktober 2019 eröffnete. Unter anderem die Mittelvergabe im Rahmen des Künzelsauer Bürgerbudgets.

Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, folgende Projekte mit dem Künzelsauer Bürgerbudget 2019/2020 zu fördern:

  • „KLEBWEG“ am Kocher, 309 Stimmen, 19.000 Euro
  • Natur-Erlebnis-Pfad für kleine und große Entdecker, 208 Stimmen, 5.000 Euro
  • Mehrgenerationenspielplatz Alte Schule Gaisbach, 180 Stimmen, 5.000 Euro
  • Sanierung des Jugendraums Nitzenhausen, 179 Stimmen, 16.000 Euro
  • Treff für Jung und Alt in Belsenberg, 110 Stimmen, 5.000 Euro (Antragssumme 15.000 Euro)

Insgesamt werden 50.000 Euro für Bürgerprojekte ausgeschüttet.

 

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

 

 




HK: Auch Chefarzt Dr. Kühn hat gekündigt

Nun verlässt auch Chefarzt Dr. Andreas Kühn das Hohenloher Krankenhaus. Kühn hat vor kurzem gekündigt. Er ist Facharzt für Anästhesiologie, spezielle Intensivmedizin, Notfallmedizin, spezielle Schmerztherapie und Akupunktur. Die BBT-Gruppe als Mehrheitseigner des Hohenloher Krankenhauses wollte sich bislang noch nicht zu der Kündigung äußern. Ebensowenig ist klar, ob und wer sein Nachfolger wird. Vor kurzem hat bereits der Chefarzt der Chirurgie, Dr. Andreas Berglehner, gekündigt. Auch hier hat sich die BBT-Gruppe auf GSCHWÄTZ-Nachfrage noch nicht dazu geäußert, ob und wer hier die Nachfolge antritt. Auch Alexander Hoß, seit Anfang des Jahres Kaufmännischer Direktor des Hohenloher Krankenhauses, wird die Einrichtung Ende Oktober 2019 verlassen.

Laut bislang unbestätigten Quellen hat Kühn Ende September 2019 gekündigt. Ihm Rahmen seiner Kündigungsfrist arbeitet er laut einer nicht bestätigten Quelle noch bis März 2020 im Krankenhaus.

Kühn soll mittlerweile eine eigenständige Praxis mit Kassensitz haben, die unabhängig vom Hohenloher Krankenhaus agiert, derzeit allerdings wohl noch in deren Räumlichkeiten untergebracht ist.

 

 

 




Von veganen bis duftenden Büchern – Buchmesse Frankfurt

Vegane Bücher, Bücher die duften, die neuesten Veröffentlichungen und vieles mehr kann man auf der diesjährige Buchmesse in Frankfurt am Main vom 16. bis 20. Oktober 2019 in Augenschein nehmen.

GSCHWÄTZ-Redakteurin Nadja Fischer war am ersten Tag der Buchmesse vor Ort und hat sich einmal umgeschaut was dieses Jahr die Highlights sind.

Die Hallen sind gefüllt mit Buchverlagen, Illustratoren, Hallen mit fremdsprachigen Büchern, Manga, Comic, Fachbücher und und und.

Hier geht es zur Fotostrecke:

Pipi Langstrumpfs Geschichte wird nächstes Jahr 75 Jahre alt. Foto: GSCHWÄTZ

Das Projekt „Meine ersten 80.000 Wörter“. Foto: GSCHWÄTZ

Comics aber auch Mangas finden auf der Buchmesse ihren Platz. Foto: GSCHWÄTZ

Die Seiten der Duftbücher riechen dem Thema entsprechend nach Kräutern oder Blüten. Foto: GSCHWÄTZ

Ganze Bücher aus Graspapier. Foto: GSCHWÄTZ

Lesen statt Liken – ein Appell an die Jugendlichen mehr zeit mit dem Lesen zu verbringen. Foto: GSCHWÄTZ

Illustratoren präsentieren ihre Künste. Foto: GSCHWÄTZ

Reclam hat eine seine „100 Seiten“-Reihe erweitert. Foto: GSCHWÄTZ

Wo das Auge hinsieht – Bücher. Foto: GSCHWÄTZ

Alles rund ums Buch. Hier -Buchstützen. Foto: GSCHWÄTZ

DC Comic wirbt mit ‚Birds of Prey‘. Foto: GSCHWÄTZ

Aber nicht nur Bücher sind zu finden. Foto: GSCHWÄTZ




Busfahrer von Stammfahrgast beklaut

Ein Busfahrer der Linie 7 musste am späten Dienstagnachmittag, den 15. Oktober 2019, während der Schicht feststellen, dass sein Handy fehlte. Nach ersten Zeugenaussagen konnte vom Geschädigten der mutmaßliche Handy-Dieb erkannt werden, welcher sich zu seinem Bedauern als einer der Stammfahrgäste herausstellte. Der 20 bis 25 Jahre alte Mann würde normalerweise immer bis Künzelsau mitfahren, sei an diesem Tag aber schon an der Haltestelle Haag ausgestiegen. Da der Fahrer keinen Namen oder eine nähere Beschreibung geben konnte, wird um Mithilfe bei der Tätersuche gebeten. Hinweise gehen an das Polizeirevier Künzelsau, Telefonnummer 07940 9400.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Stadt Künzelsau kauft XXL-Areal von Ziehl-Abegg

Der Kaufvertrag ist unterschrieben: In der vergangenen Woche haben die Vorstände von Ziehl-Abegg, Achim Curd Rägle und Norbert Schuster, gemeinsam mit Bürgermeister Stefan Neumann den Erwerb des Anwesens in den Kocherwiesen durch die Stadt Künzelsau offiziell vollzogen. Das rund 13.300 Quadratmeter große Grundstück in der Würzburger Straße liegt in der Nachbarschaft des Elektrofachmarktes HEM und des Sigloch-Gebäudes. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau hervor.

Wohnraum schaffen

„Die Fläche ist attraktiv und bietet für Künzelsau interessante Entwicklungsmöglichkeiten“, so Bürgermeister Neumann laut der Pressemitteilung. Vorstellbar sei eine Nutzung für Wohnen, Einzelhandel, Dienstleistung und Gewerbe. Deshalb sollen die bestehenden Hallen voraussichtlich 2020 abgebrochen werden. Vor dem Hintergrund dringend benötigten Wohnraums in der Kernstadt soll das Grundstück für den Geschosswohnungsbau zur Verfügung stehen. „Für Gemeinderat und Stadtverwaltung steht fest, dass die Schaffung von Wohnraum in der Stadt immens wichtig und als Stärkung von Künzelsau dringend erforderlich ist“, so Neumann weiter. „Die von Ziehl-Abegg erworbene Fläche ist eine der letzten, die für den Geschosswohnungsbau in Frage kommen und außerdem noch sehr gut an Stadt, Straße, Radwegnetz und Öffentlichen Personennahverkehr angebunden.“

Ziehl-Abegg froh über Verkauf

Die Stadt unterstreicht mit dem Erwerb auch die Verbundenheit mit dem in Künzelsau zum Weltmarktführer gewachsenen Unternehmen, wie Neumann meinte: „Durch die Veräußerung kann Ziehl-Abegg unternehmerische Ziele umsetzen. Gemeinderat und Stadtverwaltung sind gerne konstruktive Partner, wenn es um die Weiterentwicklung des Unternehmens geht.“

Auch Finanzvorstand Achim Curd Rägle ist froh über den Grundstücksverkauf: „Wir bekommen dadurch Freiraum für die weitere Unternehmensentwicklung.“

Auf dem Areal in der Würzburger Straße soll Wohnraum entstehen. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

 

Die große 13300 Quadratmeter große Fläche befindet sich direkt neben dem Elektronikfachmarkt Hem expert. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Achim Curd Rägle, Stefan Neumann und Norbert Schuster (v.L.) unterzeichneten den Kaufvertrag. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau