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Irrfahrten für Grundschüler der Anne-Sophie: NVH fährt Schule nicht mehr an – Wutbrief erreicht Achim Beck

Der Niedernhaller Ralph Kroupa schreibt sich in einem sechsseitigen offenen Brief an Bürgermeister Achim Beck den Frust von der Seele. Er ist Großvater eines Kindes, das die Anne-Sophie-Schule auf den Taläckern besucht. Seit Beginn des neuen Jahres fahre die Linie 5  von Niedernhall an der Anne-Sophie-Schule vorbei, anstatt wie bisher zu halten.

„Gewaltiges Problem“ besonders für die Erst- und Zweiklässler

So könnten die Schulkinder fortan laut Kroupa den Bus erst im einige Kilometer entfernten Gaisbach verlassen. „Dort müssen die Kinder, welche zuvor an ihrer Schule vorgefahren wurden, aussteigen und auf einen entgegen kommenden Bus warten, welcher sie dann die Strecke bis zu ihrer Schule wieder zurückbringen muss. Nach der Schule dasselbe Prozedere dann nochmal umgekehrt. Durch den zeitlich versetzten Schulbeginn und dem unterschiedlichen Schulende der verschiedenen Klassen und Altersstufen ist auch dieser Umstieg häufig nicht oder zumindest nicht zeitnah durchführbar. Von dieser neuen Regelung sind viele Schüler und deren Eltern betroffen. Für die Schüler, insbesondere für die kleinsten der ersten und zweiten Klasse stellt dies nun ein gewaltiges Problem dar“, schildert Kroupa in seinem Schreiben.

Überfüllung der alternativen Buslinie käme hinzu

Kroupas Enkel nutze derzeit die Linie zwei und steigt am Busbahnhof in Künzelsau um. Allerdings sei diese Linie „völlig überfüllt“, was es vor allem für Erst- und Zweitklässler nicht einfacher mache, insbesondere wenn an den Haltestellen wartende Schüler wegen der Überfüllung nicht mehr zusteigen „können oder dürfen“. Die derzeitigen Lösungen seien, so Groupa, für die Kleinen „unzumutbar“.

Enttäuscht von Niedernhalls Bürgermeister Beck und dem Kreistag im Allgemeinen

Enttäuscht zeigt Kroupa sich von seinem Niedernhaller Bürgermeister und Kreistagsmitglied Achim Beck, nachdem er diesen auf der Straße auf das Problem aufmerksam gemacht habe.  Da dem Landkreis Hohenlohe das Nahverkehrssystem (NVH) unterliegt, seid die seinen Augen mangelhaften Durchführung der Schülertransporte nicht nachvollziehbar.

Kroupa wählt hierfür drastische Worte: „Der Landkreis Hohenlohe und seine Vertreter, also auch Sie, sollten sich schämen wie Sie mit den schwächsten Ihrer Bürger umspringen. (…). Haben unsere Lokalpolitiker eigentlich schon mal was von gesundem Menschenverstand gehört?“, fragt Groupa.

Kroupa verweist in diesem Zuge darauf, dass der Nahverkehr sich damit selbst immer weiter schwäche – von der steigenden Umweltbelastung durch Einzelfahrten der Eltern ganz zu schweigen.

Zudem „dürfte Ihnen [Achim Beck, Anm. d. Red.] bekannt sein, dass nicht alle Eltern dies zeitlich umsetzen können oder nicht jeder Elternteil einen Führerschein oder Zweitwagen hat – von den Einkünften eines einfachen Arbeiters, Angestellten oder Alleinverdieners ganz zu schweigen.“

Eine Stellungnahme des NVH sowie von Bürgermeister Achim Beck hierzu steht noch aus.

Offener Brief an Bürgermeister Achim Beck. Thema: NVH. Seite 1. Screenshot: GSCHWÄTZ

Offener Brief an Bürgermeister Achim Beck. Thema: NVH. Seite 2. Screenshot: GSCHWÄTZ

Offener Brief an Bürgermeister Achim Beck. Thema: NVH. Seite 3. Screenshot: GSCHWÄTZ

Offener Brief an Bürgermeister Achim Beck. Thema: NVH. Seite 4. Screenshot: GSCHWÄTZ

Offener Brief an Bürgermeister Achim Beck. Thema: NVH. Seite 5. Screenshot: GSCHWÄTZ

Offener Brief an Bürgermeister Achim Beck. Thema: NVH. Seite 6. Screenshot: GSCHWÄTZ

 

 

 

 

 




Krautheim: Kritischer Vortrag über das heutige Bildungssystem

„Bildungsnation oder Bildungschaos? Was Eltern jetzt wissen sollten.“ Unter diesem Titel lädt der Verein der Freunde der Realschule Krautheim Eltern,  Lehrer, Erzieher und alle Interessierten am Donnerstag, den 30. Januar 2020, 19 Uhr, in das Eugen-Seitz-Bürgerhaus nach Krautheim ein. Der Diplom-Psychologe und Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, hält einen Vortrag über Deutschland als Bildungsnation und spricht auch gravierende Fehler in der aktuellen Bildungspolitik an. Themen unter anderem: die Rolle der Eltern, die neue Pisa-Studie und ihre Folgen, Ganztagsschulen und die Grundschule.

Flyer zur Veranstaltung. Quelle: Verein der Freunde der Realschule e.V..




Krautheim: Er ist wieder da

„Der Biber ist wieder da“. Das ist das Motto der Biber-Wanderausstellung des Regierungspräsidiums Stuttgart, die am Montag, den 03. Februar 2020 in der Grund- und Werkrealschule Krautheim eröffnet wird. Sie widmet sich inhaltlich zweigeteilt der Faszination des Bibers und zeigt gleichzeitig Konflikte, aber auch Lösungen für diese auf. Zusätzlich zu Texten und Bildern gibt es einige Exponate zu bestaunen. Eine Vitrine zeigt Schädel von Biber, Nutria und Bisam, eine weitere ist bestückt mit Holzspänen verschiedener vom Biber benagter Baumarten. In einer großen Vitrine ist ein Biberpräparat zu bestaunen. Im Zusammenhang mit der Ausstellung findet auf dem Krautheimer Frühling eine Spendensammlung für eine Biberinformationstafel für ein Biberrevier statt.

Führungen für angemeldete Gruppen

Die Ausstellung ist bis einschließlich Sonntag, den 5. April 2020, immer montags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Unabhängig davon macht der Ausstellungsorganisator und Biberberater Daniel Peterhansl Führungen für angemeldete Gruppen. Der Ausstellungsbesuch ist kostenlos.

„Der Biber ist ein aktiver Landschaftsgestalter, der Kommunen und Landnutzer vor Herausforderungen stellen kann. Er bietet jedoch großes Potenzial für den Umweltschutz – beispielsweise durch die Entwicklung naturnaher Gewässer“, erläutert Regierungspräsident Wolfgang Reimer.

Informationen und Konfliktlösungen aufzeigen

Daniel Peterhansl schwärmt von dem Tier: „Der Biber ist ein eigentliches Allroundtalent im Wasser und auf dem Land. Er ist Spitzentaucher, Bauherr, Landschaftsarchitekt, Gestalter von neuem Lebensraum für Tiere und Pflanzen und Holzfäller in einem“. Die Natur hat ihn für seine vielfältigen Jobs perfekt ausgerüstet. Biber-Sichtungen sind gar nicht mehr so selten.

Die Ausstellung widmet sich dem in Baden-Württemberg vor rund 130 Jahren ausgerotteten und heute streng geschützten Tier. Das Ziel ist, nicht nur Informationen rund um den Biber zu zeigen, sondern auch mögliche Konflikte zwischen Mensch und Tier zu skizzieren und Lösungen aufzuzeigen. Durch Information und Prävention können Konflikte frühzeitig reduziert und dem Biber so genügend Freiräume gelassen werden.

Kinder sind fasziniert vom Biber

In der Grund- und Werkrealschule Krautheim findet der Organisator ein großes Potenzial. Kinder und Jugendliche sind schnell zu begeistern und lernen mit der Natur und deren Bewohnern sensibel und beschützend umzugehen. „Kaum eine streng geschützte Tierart ist possierlicher und faszinierender, kaum eine andere ist umtriebiger und gestalterischer und kaum eine andere ruft uns als Nuturschutzwarte jedoch so regelmäßig auf den Plan, wie der Biber“, sagt Peterhansl. „Der Biber schafft in reiner Hand und Zahnarbeit, wofür Menschen viel Technik und Geld einsetzen. Bei Flächenverfügbarkeit kann der Biber in kurzer Zeit stark begradigte Fließgewässer besser renaturieren als jede künstliche Renaturierungsmaßnahme. Hierbei bleiben allerdings Konflikte nicht immer aus.“

Wissensvermittlung als wesentliche Säule der Ausstellung

In einigen Biberfällen war Daniel Peterhansl im vergangenen Jahr bei der Konfliktbewältigung involviert. Meistens geht es um überschwemmte Wiesen und Äcker aber auch um zugebaute Abläufe von Regenüberlaufbecken oder gefällte Hecken und Bäumen in Gewässernähe. Leider starben in den vergangenen Jahren auch immer wieder Biber bei Verkehrsunfällen mit Autos. „Hier muss das Bewusstsein der Auto- und Motorradfahrer geschärft werden: Nicht nur Reh, Fuchs und Hase und Wildschwein überqueren die Fahrbahn, sondern auch der meist nachtaktive Biber, der mit seinen bis zu 30 Kilogramm eine große Gefahr für jeden Verkehrsteilnehmer werden kann. Beim Bibermanagement setzen wir auf die Prävention und Information. Wesentliche Säule bei Bibermanagement ist die Wissensvermittlung. Denn Wissen wirkt Wunder. Die meisten Biberkonflikte sind lösbar“ so Peterhansl weiter. „Genau hier setzt die Biber-Wanderausstellung an, sie vermittelt Wissen und gleichzeitig Verständnis für das Miteinander von Mensch und Biber.“

Wanderausstellung kostenlos ausleihen

Nach Krautheim wird die Wanderausstellung in Mulfingen/Buchenbach im Herrenhaus gezeigt. Das Regierungspräsidium Stuttgart verleiht die Ausstellung auf Anfrage und gebührenfrei. Sie lagert am Standort des Landschaftspflegetrupp des Regierungspräsidiums Stuttgart in Eislingen (Fils). Der Transport muss selbst organisiert werden. Anfragen dafür per E-Mail an bibermanagement@rps.bwl.de.

Das Faltblatt „Bibermanagement im Regierungsbezirk Stuttgart“ ist beim Regierungspräsidium Stuttgart, über den Webshop der LUBW und in den Landratsämtern kostenlos erhältlich.




„Leck mich“ – Krautheim Art Projekt

Ausgehend von der historischen Figur des Götz von Berlichingen und seinem berühmten Zitat veranstaltet der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) ein inklusives Kunstprojekt. Mit Bezug auf das Goethe-Zitat und die Region Hohenlohe mit und um Krautheim soll das Thema „Leck mich“ in unterschiedlichen Workshops künstlerisch bearbeitet werden.  

Workshops unter professioneller Leitung

Bildende Künstler aus verschiedenen Disziplinen übernehmen die Leitung der Workshops. So lädt die freie Künstlerin Nina Weitzner zu einem Maskenbau-Workshop, in dem das Thema „Leck mich“ als Provokation untersucht werden soll. Außerdem bietet sie einen Kurs an, in welchem lebensgroße, dreidimensionale Figuren gebaut werden. Zudem wird sie einen Kinder-Workshop veranstalten.

Die Künstlerin Tanja M. Krißbach bietet zwei Workshops an. In einem Mal-Workshop wird die Eiserne Hand des Götz von Berlichingen erfahrbar gemacht. Im anderen Workshop sollen Materialbilder entstehen.

Die Video-Künstlerin Merit Fakler veranstaltet unter dem Titel „Ich digital. Leck mich/ Selfies – mal ganz anders“ einen Video-Foto-Workshop mit Handy oder Kamera.

Unter dem Titel „Actionpainting – malen wie es mir gefällt“ veranstaltet der bildende Künstler Henrik Dellbruegge einen Workshop, in welchem auf großformatigen Leinwänden zu Experimentierfreude und malerischer Freiheit inspiriert werden soll. 

Kunstkalender und Ausstellung

Die schönsten, phantasievollsten oder verblüffendsten Werke werden anschließend für einen Kunstkalender ausgewählt. Krönender Abschluss des Projekts ist ab Herbst 2020 eine Ausstellung auf dem Landgut Halsberg, die mit einer großen Vernissage eröffnet wird. Hier wird eine Auswahl der Exponate aller Teilnehmer gezeigt

An den Workshops kann jeder teilnehmen, der gerne kreativ sein möchte und der Lust hat, etwas künstlerisch zu entdecken. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene, mit und ohne Behinderung. Es soll ein Ort der Begegnungen werden und eine besondere Möglichkeit der Inklusion.

Anmeldungen für die Workshops sind ab sofort möglich. Weitere Infos gibt es auf http://art-projekt-leck-mich.de

 

 




Geschwindigkeitsmessung Krautheim: Beamte des Landratsamtes beleidigt

Bei Geschwindigkeitsmessungen zwischen Krautheim und Assamstadt wurden zwei Beamte des Landratsamts am Dienstagnachmittag, den 17. Dezember 2019, von einem Autofahrer beleidigt, ja sogar bedroht. Das geht aus einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn hervor. Nichts ahnend bauten die zwei Messkontrolleure ihre Geschwindigkeitskontrollstelle ab, als sie von einem BMW-Fahrer für ihre Arbeit beleidigt und bedroht wurden.

 




Praktische Erfahrungen mit dem Biber in Krautheim

Am vergangenen Freitag, den 15. November 2019, kamen die ehrenamtlichen Biberberater des Regierungsbezirks Stuttgart zu ihrer jährlichen Tagung in Krautheim zusammen. Die Stadt im Jagsttal hatte sich als Treffpunkt angeboten, da dort bereits praktische Erfahrungen mit dem Biber gemacht werden konnten.

Ehrenamtlicher Biberberater

Die Tagungsteilnehmer, unter anderem auch Regierungspräsident Wolfgang Reimer, besichtigten das Regenüberlaufbecken bei Unterginsbach, wo der Biber den Ablauf – den sogenannten Mönch – immer wieder mit Erd- und Pflanzenmaterial abgedichtet hatte, um den Wasserspiegel anzuheben. Durch den Einbau eines Drahtkorbs ist der Mönch vor den Aktivitäten des Bibers nun wirksam geschützt. Bei der Umsetzung dieser Maßnahmen haben die Stadt Krautheim, der dortige Bauhof, der Abwasserzweckverband, das Landratsamt Hohenlohekreis, der ehrenamtliche Biberberater Daniel Peterhansl und das Regierungspräsidium Stuttgart erfolgreich zusammengearbeitet.

Jagsttal Hotspot des Bibermanagements

„Das Jagsttal ist mittlerweile zu einem Hotspot des Bibermanagements geworden, die Jagst mit ihren Seitenbächen und Seen wird nach und nach vollständig besiedelt sein. Neben überschwemmten Wiesen und Äckern und abgenagten Bäumen kommt es leider immer wieder zu Verkehrsunfällen, bei denen Biber ihr Leben verlieren“, erklärt Daniel Peterhansl. „Auch in solchen Fällen sind die Biberberater gefragt, nach Lösungen zu suchen – beispielsweise ist das Anbringen von Verkehrsschildern ein Mittel um die Bevölkerung im Straßenverkehr zu sensibilisieren und zu schützen.“ Denn die nachtaktiven Tiere mit ihren bis zu 30 Kilogramm Körpergewicht können – neben Reh und Wildschwein – eine Gefahr für Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden. Wichtig sei, zu lernen, gemeinsam mit dem Biber zu leben und sich mit ihm zu arrangieren. Dennoch sei seine Rückkehr ein Grund zur Freude, meint Daniel Peterhansl: „Der Biber ist ein Allroundtalent im Wasser und auf dem Land: Spitzentaucher, Bauherr, Landschaftsarchitekt, Gestalter von neuem Lebensraum für Tiere und Pflanzen und Holzfäller in einem: Eine absolut faszinierende und schützenswerte Art.“

Das Faltblatt „Bibermanagement im Regierungsbezirk Stuttgart“ ist für Interessierte beim Regierungspräsidium Stuttgart, über den Webshop der LUBW und in den Landratsämtern kostenlos erhältlich https://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/277193/

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

Der ehrenamtliche Biberberater Daniel Peterhansl (Mitte) informierte über die Bibervorkommen bei Krautheim. Quelle: Regierungspräsidium Stuttgart

Regierungspräsident Wolfgang Reimer spricht vor den versammelten ehrenamtlichen Biberberatern, die vor Ort oft die ersten Ansprechpartner sind. Quelle: Regierungspräsidium Stuttgart

Biber. Foto: Rolf Hartbrich

Biber. Foto: Rolf Hartbrich


 




Oberginsbach: 25 Jahre Chor Symbolum – 2 Konzerte im November

Seit 25 Jahren gibt es den Chor Symbolum in Oberginsbach. Dieses Jubiläum feiern die Sänger nun mit zwei Konzerten: am Samstag, den 16. November 2019, ab 19 Uhr in der Kirche St. Johann Baptist in Altkrautheim und am Sonntag, den 17. November 2019, ab 18 Uhr in der Kirche St. Kilian in Bieringen. Die Abende unter der Leitung von Dominik Bork versprechen eine Kombination aus geistlichen und weltlichen Liedern, modernen Stücken und Evergreens. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei, es wird jedoch um eine Spende gebeten. Nach den Konzerten gibt es noch die Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein bei heißem Punsch.

Weitere Infos gibt es unter www.junger-chor-symbolum.de.

 




Krautheimer Herbstmesse

Das 72. Jagsttaler Volksfest mitsamt der Krautheimer Herbstmesse öffnete von Freitag, den 18. Oktober 2019, bis Montag, den  21. Oktober 2019, die Pforten. Also genug Zeit, um Boxauto zu fahren, sich mit modischen Landfrauenkittelschürzen einzudecken oder Zuckerwatte zu essen. Geistige Nahrung gab es auch: auf dem Gebrauchtbüchermarkt der Krautheimer Werkstätten. Gschwätz Videoreporter Felix Kribus ist mit seiner Kamera über die gut besuchte Veranstaltung, die weit über Krautheim hinaus bekannt ist, geschlendert und hat die Dinge auf sich wirken lassen – Sie ahnen es – trotz widriger Witterung.




Dieser „schwarze Peter“ hat eine saubere CO2-Bilanz

Am vergangenen Wochenende konnten sich die Hohenloher ins gemachte Nest legen, und zwar in Mulfingen und Umland. Dort fanden die „Kulturneschter“ unter dem Motto „Guck‘s ou“ wieder
großen Anklang, trotz widrigen Wetters. Am 07. und 08. September 2019 gab es erhellende Einblicke in Handwerk, Kunst und Kultur. Gschwätz-Videoreporter Dr. Felix Kribus hat sich mehrere Stationen in Zaisenhausen und Mulfingen näher ouguckt.

Rücken kraulen mit einem handgemachten Rechen. Foto: GSCHWÄTZ

Handarbeit vom Feinsten. Foto: GSCHWÄTZ

Lieblingsstücke. Foto: GSCHWÄTZ

 

 




Unbekannte sprühen Nazi-Symbole auf Feldweg

Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag, den 24. August 2019, mit schwarzem Lack ein Hakenkreuz sowie das SS-Zeichen auf den Oberer Auweg in Westernhausen gesprüht. Abgelagerte Getränkekartons, Bierflaschen und sonstiger Unrat, welcher daneben an der Böschung lag, lassen darauf schließen, dass an besagter Stelle ein Trinkgelage stattgefunden hat. Zeugenhinweise nimmt der Polizeiposten Krautheim, Telefon 06294 234, entgegen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn