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HK: Auch Chefarzt Dr. Kühn hat gekündigt

Nun verlässt auch Chefarzt Dr. Andreas Kühn das Hohenloher Krankenhaus. Kühn hat vor kurzem gekündigt. Er ist Facharzt für Anästhesiologie, spezielle Intensivmedizin, Notfallmedizin, spezielle Schmerztherapie und Akupunktur. Die BBT-Gruppe als Mehrheitseigner des Hohenloher Krankenhauses wollte sich bislang noch nicht zu der Kündigung äußern. Ebensowenig ist klar, ob und wer sein Nachfolger wird. Vor kurzem hat bereits der Chefarzt der Chirurgie, Dr. Andreas Berglehner, gekündigt. Auch hier hat sich die BBT-Gruppe auf GSCHWÄTZ-Nachfrage noch nicht dazu geäußert, ob und wer hier die Nachfolge antritt. Auch Alexander Hoß, seit Anfang des Jahres Kaufmännischer Direktor des Hohenloher Krankenhauses, wird die Einrichtung Ende Oktober 2019 verlassen.

Laut bislang unbestätigten Quellen hat Kühn Ende September 2019 gekündigt. Ihm Rahmen seiner Kündigungsfrist arbeitet er laut einer nicht bestätigten Quelle noch bis März 2020 im Krankenhaus.

Kühn soll mittlerweile eine eigenständige Praxis mit Kassensitz haben, die unabhängig vom Hohenloher Krankenhaus agiert, derzeit allerdings wohl noch in deren Räumlichkeiten untergebracht ist.

 

 

 




Von veganen bis duftenden Büchern – Buchmesse Frankfurt

Vegane Bücher, Bücher die duften, die neuesten Veröffentlichungen und vieles mehr kann man auf der diesjährige Buchmesse in Frankfurt am Main vom 16. bis 20. Oktober 2019 in Augenschein nehmen.

GSCHWÄTZ-Redakteurin Nadja Fischer war am ersten Tag der Buchmesse vor Ort und hat sich einmal umgeschaut was dieses Jahr die Highlights sind.

Die Hallen sind gefüllt mit Buchverlagen, Illustratoren, Hallen mit fremdsprachigen Büchern, Manga, Comic, Fachbücher und und und.

Hier geht es zur Fotostrecke:

Pipi Langstrumpfs Geschichte wird nächstes Jahr 75 Jahre alt. Foto: GSCHWÄTZ

Das Projekt „Meine ersten 80.000 Wörter“. Foto: GSCHWÄTZ

Comics aber auch Mangas finden auf der Buchmesse ihren Platz. Foto: GSCHWÄTZ

Die Seiten der Duftbücher riechen dem Thema entsprechend nach Kräutern oder Blüten. Foto: GSCHWÄTZ

Ganze Bücher aus Graspapier. Foto: GSCHWÄTZ

Lesen statt Liken – ein Appell an die Jugendlichen mehr zeit mit dem Lesen zu verbringen. Foto: GSCHWÄTZ

Illustratoren präsentieren ihre Künste. Foto: GSCHWÄTZ

Reclam hat eine seine „100 Seiten“-Reihe erweitert. Foto: GSCHWÄTZ

Wo das Auge hinsieht – Bücher. Foto: GSCHWÄTZ

Alles rund ums Buch. Hier -Buchstützen. Foto: GSCHWÄTZ

DC Comic wirbt mit ‚Birds of Prey‘. Foto: GSCHWÄTZ

Aber nicht nur Bücher sind zu finden. Foto: GSCHWÄTZ




Busfahrer von Stammfahrgast beklaut

Ein Busfahrer der Linie 7 musste am späten Dienstagnachmittag, den 15. Oktober 2019, während der Schicht feststellen, dass sein Handy fehlte. Nach ersten Zeugenaussagen konnte vom Geschädigten der mutmaßliche Handy-Dieb erkannt werden, welcher sich zu seinem Bedauern als einer der Stammfahrgäste herausstellte. Der 20 bis 25 Jahre alte Mann würde normalerweise immer bis Künzelsau mitfahren, sei an diesem Tag aber schon an der Haltestelle Haag ausgestiegen. Da der Fahrer keinen Namen oder eine nähere Beschreibung geben konnte, wird um Mithilfe bei der Tätersuche gebeten. Hinweise gehen an das Polizeirevier Künzelsau, Telefonnummer 07940 9400.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Stadt Künzelsau kauft XXL-Areal von Ziehl-Abegg

Der Kaufvertrag ist unterschrieben: In der vergangenen Woche haben die Vorstände von Ziehl-Abegg, Achim Curd Rägle und Norbert Schuster, gemeinsam mit Bürgermeister Stefan Neumann den Erwerb des Anwesens in den Kocherwiesen durch die Stadt Künzelsau offiziell vollzogen. Das rund 13.300 Quadratmeter große Grundstück in der Würzburger Straße liegt in der Nachbarschaft des Elektrofachmarktes HEM und des Sigloch-Gebäudes. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau hervor.

Wohnraum schaffen

„Die Fläche ist attraktiv und bietet für Künzelsau interessante Entwicklungsmöglichkeiten“, so Bürgermeister Neumann laut der Pressemitteilung. Vorstellbar sei eine Nutzung für Wohnen, Einzelhandel, Dienstleistung und Gewerbe. Deshalb sollen die bestehenden Hallen voraussichtlich 2020 abgebrochen werden. Vor dem Hintergrund dringend benötigten Wohnraums in der Kernstadt soll das Grundstück für den Geschosswohnungsbau zur Verfügung stehen. „Für Gemeinderat und Stadtverwaltung steht fest, dass die Schaffung von Wohnraum in der Stadt immens wichtig und als Stärkung von Künzelsau dringend erforderlich ist“, so Neumann weiter. „Die von Ziehl-Abegg erworbene Fläche ist eine der letzten, die für den Geschosswohnungsbau in Frage kommen und außerdem noch sehr gut an Stadt, Straße, Radwegnetz und Öffentlichen Personennahverkehr angebunden.“

Ziehl-Abegg froh über Verkauf

Die Stadt unterstreicht mit dem Erwerb auch die Verbundenheit mit dem in Künzelsau zum Weltmarktführer gewachsenen Unternehmen, wie Neumann meinte: „Durch die Veräußerung kann Ziehl-Abegg unternehmerische Ziele umsetzen. Gemeinderat und Stadtverwaltung sind gerne konstruktive Partner, wenn es um die Weiterentwicklung des Unternehmens geht.“

Auch Finanzvorstand Achim Curd Rägle ist froh über den Grundstücksverkauf: „Wir bekommen dadurch Freiraum für die weitere Unternehmensentwicklung.“

Auf dem Areal in der Würzburger Straße soll Wohnraum entstehen. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

 

Die große 13300 Quadratmeter große Fläche befindet sich direkt neben dem Elektronikfachmarkt Hem expert. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Achim Curd Rägle, Stefan Neumann und Norbert Schuster (v.L.) unterzeichneten den Kaufvertrag. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

 




Sexueller Missbrauch Neuenstadt: Unglaublich, Prediger bekommt nur Arbeitsstunden

Für jeden, der ein Kind hat oder kennt, dem ähnliches widerfahren ist wie dem 13-Jährigen in Neuenstadt mit einem Prediger der freien Kirche „Grace-Life“, ist das Urteil des Heilbronner Amtsgerichtes ein Schlag ins Gesicht: Ein Prediger bekam am vergangenen Dienstag, den 15. Oktober 2019, lediglich 100 Arbeitsstunden verordnet wegen Kindesmissbrauchs. Die Gründe für das milde Urteil lägen unter anderem, so ein Bericht des SWR, an der Kooperationsbereitschaft des Täters und dass er nicht vorbestraft gewesen sei. Wie bitte?

100 Arbeitsstunden für sexuellen Missbrauchs eines 13-Jährigen.  Da fehlen einem die Worte. Wie werden nochmal Steuerdelikte in Deutschland bestraft? Welche Wirkung hat dieses Urteil wohl auf andere pädophil veranlagte Erwachsene? Der Täter sei auch auf anderen einschlägigen Portalen unterwegs gewesen, wo sich junge Erwachsene präsentieren. Es kann somit nicht gesagt werden, zwischen dem Opfer und dem Täter habe „echte“ Liebe und Zuneigung geherrscht, wenn der Täter ein offensichtlich generelles Interesse an jungen Menschen hatte. Wir in unserer Redaktion kennen selbst einige Fälle von sexuellem Missbrauch und haben darüber berichtet. Besonders bei dem Thema „Freiwilligkeit auf beiden Seiten“ sei extreme Vorsicht geboten.

Das wohl Schlimmste aber an diesem Urteil ist, dass es sowieso schon für viele Opfer bedeutet, eine große Schamgrenze zu überwinden, darüber zu sprechen und damit auch vor Gericht zu gehen, wenn ihnen solche Dinge widerfahren. Durch derartige Urteile sinkt jedoch die Bereitschaft der Opfer, überhaupt darüber zu sprechen. Warum auch? Wenn es so gut wie keine Konsequenzen für den Täter nach sich zieht außer Arbeitsstunden.

Ein Kommentar von Dr. Sandra Hartmann

 

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/Heilbronn-Prozess-wegen-sexuellen-Missbrauchs-von-Kindern,prozess-wegen-sexuellen-missbrauchs-von-kindern-100.html




Toter in Künzelsau – Todesursache noch unklar

Am Montagmorgen, den 14. Oktober 2019, fand man in der Keltergasse in Künzelsau einen jungen Syrer tot auf. Die Todesursache sei bisher noch unbekannt, so Sinah Moll, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Heilbronn auf GSCHWÄTZ-Nachfrage. Einer Passantin zufolge, die sich bei den umliegenden Beteiligten informierte, lag der junge Mann seit Sonntagabend in der Wohnung.  



Auto überrollt Frau

Eine 61-jährige Frau wurde am Montag, den 14. Oktober 2019, in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie unter die Räder ihres eigenen PKW kam. Die Frau startete in der Austraße in Niedernhall den Motor ihres Mercedes und stieg danach wieder aus um die Scheiben zu säubern. Hierbei vergaß sie wohl die Handbremse anzuziehen, da das Auto auf der leicht abschüssigen Fahrbahn ins Rollen geriet. Die 61-Jährige rannte neben ihrem PKW her und versuchte wieder einzusteigen. In der Folge stürzte sie auf die Fahrbahn und wurde hierbei von ihrem Auto überrollt. Die Frau zog sich glücklicherweise nur leichte Verletztungen zu. Der Mercedes rollte anschließend weiter und prallte gegen einen geparkten Mitsubishi, sodass ein Sachschaden in Höhe von insgesamt 3.000 Euro entstand.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Eiskaltes Abenteuer in Niedernhall

Mit der Geschichte der beiden Königsschwestern Anna und Elsa begeisterte Disney 2013 Kinder und Erwachsene weltweit. Nun kommt das Märchen als spannendes Abenteuer in einer Winterlandschaft nach Niedernhall. Am Samstag und Sonntag, den 9. und 10. November 2019, lässt die Theatergruppe Niedernhall e.V. Anna und Elsa und ihre Freunde Kristoff, Sven und Olaf lebendig werden. Die Aufführung in der Stadthalle in Niedernhall beginnt an beiden Tagen um 16 Uhr, Einlass ist eine Stunde zuvor.

Karten gibt es im Vorverkauf für sechs Euro bei Elektro Rapp in Niedernhall unter Telefon: 07940/ 92 900. Eventuelle Restkarten kosten an der Tageskasse acht Euro.

 




SUV neben Elektroautos – Was mehr zieht am Neuwagenmarkt in Künzelsau

Groß, größer, SUV und direkt daneben Elektro, Hybrid, Erdgas. Am Neuwagenmarkt in Künzelsau am 12. und 13. Oktober 2019 gingen die Kundenwünsche in zwei völlig verschiedene Richtungen: Die SUVs wurden häufig probegesessen – aber auch die Elektroautos. Vor allem bei den Elektroautos bewiesen die Hersteller Einfallsreichtum.

Während BMW sein Label mittlerweile auch den Seiten fährt (siehe Fotos) und die Türen der kleinen Elektro-Kutschen auch komplett aufklappbar sind für einen bequemeren Einstieg (siehe Fotos), hat Audi an seine Elektroautos teilweise anstatt Seitenspiegel kleine Kameras montiert (siehe Fotos). Auf dem Tachodisplay sieht der Fahrer, was sich rechts und links von ihm auf der Straße tut.

Ein Besucherehepaar stand interessiert beim Elektroauto von BMW, urteilte dann jedoch, dass die Größe „lediglich für eine Hausfrau“ reiche. Eine Gruppe 20-Jähriger versammelte sich am 1er BMW, ein Auto, das die Herzen höher schlagen ließ. Allerdings fiel die neue Front des BMW durch.

Preis-Leistungstechnisch beeindruckte vor allem der 9-Sitzer-Familienbus von Ford ab 29.900 Euro.

Besonders der Sonntag lachte den zahlreichen Besuchern mit warmen Sonnenstrahlen entgegen. Wir zeigen euch hier die Höhepunkte des Neuwagenmarkts.

Der Audi E-tron hat keine handelsüblichen Seitenspiegel mehr, sondern Minikameras, die am Tacho anzeigen, was rechts und links um einen herum passiert. Foto: GSCHWÄTZ

Der 1er BMW wurde von vielen Besuchern probegesessen. Nur die neue Front hat nicht jedem so gut gefallen. Foto: GSCHWÄTZ

1er BMW.

Viele Besucher waren am Sonntag unterwegs. Foto: GSCHWÄTZ

Gute Idee, bequemer Einstieg beim BMW-E-Auto. Foto: GSCHWÄTZ

Kleine Knutschkugel – das Elektro-Auto von BMW. Foto: GSCHWÄTZ

Weniger ist mehr: das Interieur beim E-BMW. Foto: GSCHWÄTZ

Cool: Die Label-Anbringung an der Seite. Foto: GSCHWÄTZ

Der Sommer geht, aber der nächste kommt bestimmt: Cabrio auf dem Neuwagenmarkt. Foto: GSCHWÄTZ

Besucher. Foto: GSCHWÄTZ

Typisch auf dem diesjährigen Neuwagenmarkt: Bullige SUV neben Elektro-, Hybrid- und Erdgasautos.

Der Neue Premium bei Volkswagen. Foto: GSCHWÄTZ

Schön warm war es am Wochenende. Foto: GSCHWÄTZ

So beschaulich ging es noch am Samstagmorgen zu. Foto: GSCHWÄTZ




Tagespflege in Dörzbach: „Große Erleichterung für uns“

Frischer Kaffeeduft strömt durch das Treppenhaus im Seniorenzentrum „Am Goldbach“ in Dörzbach, während man aufgeweckten Stimmen in die Tagespflegeräume folgt. Dort sitzen in einem großzügigen, selbst dekorierten Gemeinschaftsraum acht Tagesgäste gemeinsam am Tisch und tauschen sich rege über das Tagesgeschehen aus.

Mittendrin: Altenpflegerin Birgit Volkert, die die Senioren mittwochs und freitags in der Tagespflege zusammen mit ihrer Kollegin Monika Scheid betreut. „Wir sind hier eine tolle Gemeinschaft, in der man sich mit Vornamen anspricht, sich schätzt, vertraut und unterstützt“, berichtet Volkert über die Tagespflege, die seit August 2018 im neuen Anbau angeboten wird. Sie wird in Dörzbach und Umgebung so gut angenommen, dass künftig noch ein dritter Tagespflegetag angeboten werden soll.
„Der Schulbus der Gemeinde holt die Tagesgäste morgens gegen einen geringen Unkostenbeitrag ab und bringt sie zu uns in die Tagespflege“, sagt Einrichtungsleiterin Meta Götz. Das sei nicht zuletzt dem Einsatz von Bürgermeister Andy Kümmerle zu verdanken, der das Seniorenzentrum als wesentlich für die Stärkung der kommunalen Infrastruktur ansehe und unterstütze. „Man merkt, dass wir hier gewollt sind. In der Gemeinde hat man stets ein offenes Ohr für unsere Belange“, so Götz weiter. Auch über die engagierten Ehrenamtlichen um Cäcilia Schmeißer sei man bestens vernetzt. „Wir unterstützen im Seniorenzentrum Dörzbach Mitarbeitende wie Senioren, begleiten sie zu externen Veranstaltungen und geben Veeh-Harfen-Konzerte“, berichtet Cäcilia Schmeißer. Wie die meisten ihrer Kolleginnen im Ehrenamt gehört Schmeißer zu den „Damen der ersten Stunde“, die seit 13 Jahren im Dienst sind. „Langsam kommen wir aber etwas in die Jahre und suchen Nachwuchs für unsere sinnstiftende ehrenamtliche Arbeit. Melden Sie sich gern bei uns.“

 

„Anfangs habe ich ein schlechtes Gewissen gehabt, meinen Mann hier buchstäblich abzugeben.“

 

Dass die Aufgaben und Angebote im Seniorenzentrum Dörzbach vielfältig sind, bestätigen die anwesenden Tagesgäste. Else Scheu, früher selbst Ehrenamtliche, besucht die Tagespflege sowohl am Mittwoch als auch am Freitag. „Wir frühstücken hier gemeinsam, machen uns dann an die Zeitungsrunde und freitags besuchen wir den Gottesdienst. Wir basteln, gehen spazieren oder machen Gymnastik. Nach der Mittagsruhe folgt die Kaffee-und-Kuchen-Runde. Damit ist mein Tag ausgefüllt und zuhause bleibt noch genügend Zeit für den Haushalt“, erklärt Else Scheu. Die Angebote werden morgens bei der Tagesplanung nach den individuellen Wünschen der Gäste angepasst und ergänzt, betont Birgit Volkert: „Denn es ist unser erklärtes Ziel, dass niemand miesepetrig nach Hause geht.“ Zusätzlich zum Betreuungsangebot für jeden Tagesgast erstellt Birgit Volkert eine individuelle Pflegeplanung. „Wir ermitteln, wie viel Hilfe die Senioren jeweils beim Essen, bei der Medikamenteneinnahme, dem Toilettengang und der Tagesgestaltung benötigen. Auch kleinere Pflegeleistungen sind bei uns problemlos möglich.“
Horst Distler und seine Frau Birgit sind begeistert. „Ich kann meinen Mann zweimal die Woche herbringen und mich in dieser Zeit etwas um mich selbst kümmern. Durch seine fortschreitende Erkrankung wird es für mich immer schwieriger, rund um die Uhr für ihn da zu sein“, berichtet die Oberginsbacherin. „Anfangs habe ich ein schlechtes Gewissen gehabt, meinen Mann hier buchstäblich abzugeben. Aber nachdem ich gesehen habe, was in der Tagespflege alles geboten wird, wie er hier aufblüht und wie qualifiziert die Betreuerinnen sind, da war ich beruhigt. Die Tagespflege ist eine große Erleichterung für uns und ein Gewinn an Lebensqualität. “ Dass ein Teil der Tagespflegekosten von den Pflegekassen getragen wird, war für Birgit Distler eine zusätzliche Erleichterung. „Ich wusste gar nicht, dass ein monatliches Budget in der Pflegeversicherung für Tagespflege zur Verfügung steht. Die Mitarbeiterinnen hier in Dörzbach haben mich hervorragend beraten.“ Wie Einrichtungsleiterin Meta Götz erklärt, werden die Kosten für Tagespflege abhängig vom Pflegegrad zu einem Teil von der Pflegekasse übernommen.

Quelle: Pressemitteilung der BBT-Gruppe, Mehrheitseigner des Seniorenheims; Pflegeleistungen der Pflegekassen