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Die Stadttaube – das vergessene Haustier

Stadttauben brauchen unsere Hilfe: Würde man in unseren Städten Hunde oder Katzen so behandeln, wie wir mit den Stadttauben verfahren, gäbe es empörte Proteste. Susanne Müller, ist Vorsitzende von Taubenfreunde e.V., Künzelsau und spricht am Mittwoch, den 30. Oktober 2019 um 19 Uhr in der Volkshochschule Künzelsau über ‚Die Stadttaube – das vergessene Haustier‘. Es registriert kaum jemand, dass jeden Tag unzählige dieser Vögel vor unseren Augen ums Überleben kämpfen und mit zum Teil erheblichen Verletzungen leben. Eigentlich ist die Taube ein Haustier, wie Hund und Katze und gehört zu jedem Stadtbild. Doch die Überpopulation führt zu Ärger durch Dreck. Wie damit gut und tiergerecht umgegangen werden kann, ist Thema des abends. Schlagwörter sind zum Beispiel kontrollierte Fütterung, Taubenhaus und tier(schutz)gerechte Möglichkeiten der Populationsverringerung. Der Abend stellt dieses hochintelligente, soziale und liebenswerte Tier in den Mittelpunkt.

Der Eintritt ist frei.

Quelle: Volkshochschule Künzelsau

 

 

 




GEMÜ Jubilarfeier 2019 – 1.495 Jahre Treue

Der Ingelfinger Ventilhersteller Gemü ehrt in diesem Jahr 65 Mitarbeiter für ihre langjährige Treue und Verbundenheit mit dem Unternehmen. Einer der Jubilare gehört bereits seit 45 Jahren zur Gemü Familie. Zudem wurden neun Rentner in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Wie bereits in den vergangenen Jahren fand die festliche Ehrung der Jubilare im Schloß-Hotel in Ingelfingen statt. Der geschäftsführende Gesellschafter Gert Müller würdigte in seiner Rede die Leistungen und die Treue der 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Worten: „Jede und jeder von Ihnen machen Gemü zu dem was wir sind – ein innovatives erfolgreiches Unternehmen, in dem familiäre Werte wie Respekt, Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung im Berufsalltag aktiv gelebt werden.“ Die Geschäftsführer Gert und Stephan Müller überreichten den Jubilaren jeweils ein hochwertiges Geschenk und ein Fotobuch zur Erinnerung an das Jubiläumsjahr. Zusammen bringen die Jubilarinnen und Jubilare sage und schreibe 1.495 Jahre Gemü Erfahrung mit. „Wir bedanken uns bei allen Jubilaren und Rentnern für ihre Leistungen und ihre Treue und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Jubilaren. Den  Rentnern wünschen wir einen schönen Ruhestand“, ergänzt Gert Müller.

 

10 Jahre Betriebszugehörigkeit

Marco Dörr

Ömer Dursun

Stefan Frank

Volker Fünfhaus

Bettina Kelp

Claudia Kempf

Andre Keppler

Yvonne Klaiber

Johann Magej

Nikolaus Marker

Peter Mayer

Thomas Andreas Medelsky

Steffen Nazet

Christian Saur

Matthias Schaser

Ronny Schwessinger

Roland Specht

Rita Tippmann

Markus Walter

 

20 Jahre Betriebszugehörigkeit

Andreas Apeikis

Anna Geer

Denis Gerlitz

Ljudmila Hoppe

Claudia Kuch

Michael Lotz

Matthias Mix

Stephan Müller

Ourania Nikolaidou

Helmut Romig

Ingolf Schenk

Tobias Schumm

Hung Son Tran

Volker Hans Michael Wagner

Alexandra Zeiher

 

25 Jahre Betriebszugehörigkeit

Matthias Fick

Sandra Horndacher

Jochen Metzger

Thomas Renner

Maik Sitzler

 

 

30 Jahre Betriebszugehörigkeit

Herbert Armbruster

Herbert Bäslack

Erika Bezold

Josef Bissinger

Annette Hess

Jürgen Kerl

Ralph Kroupa

Dorothea Mayer

Robin May

Markus Mütsch

Stefan Mütsch

Joachim Ruck

Cornelia Weigele

 

35 Jahre Betriebszugehörigkeit

Johanna Deuser

Klaus Donner

Bernd Lindenmann

Heribert Müller

Eberhard Schmitt

Ursula Schöller

Axel Weber

 

40 Jahre Betriebszugehörigkeit

Günter Frey

Maria Gaab

Heinz Hammel

Heinz Kohler

Annerose Matzatka

 

45 Jahre Betriebszugehörigkeit

Vassilios Daskalos

 

Folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden in den Ruhestand verabschiedet:

Susanne Bühr

Monika Creyaufmüller

Hubert Csapo

Nikolaus Heußer

Rolf Hub

Vaia Panagiotopoulou

Steffen Philipp

Rita Rumold

Hans-Peter Sturm

 

Hintergrundinformationen

Die GEMÜ Gruppe entwickelt und fertigt Ventil-, Mess- und Regelsysteme für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase. Bei Lösungen für sterile Prozesse ist das Unternehmen Weltmarktführer.

Das global ausgerichtete, unabhängige Familienunternehmen wurde 1964 gegründet und wird seit 2011 in zweiter Generation von Gert Müller als geschäftsführender Gesellschafter gemeinsam mit seinem Cousin Stephan Müller geführt.

Die Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von über 330 Millionen Euro und beschäftigt heute weltweit über 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon mehr als 1.100 in Deutschland. Die Produktion erfolgt an sechs Standorten: Deutschland, Schweiz und Frankreich sowie in China, Brasilien und den USA. Der weltweite Vertrieb erfolgt über 27 Tochtergesellschaften und wird von Deutschland aus koordiniert. Über ein dichtes Netz von Handelspartnern ist GEMÜ in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten aktiv.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.gemu-group.com.

Quelle: Pressemitteilung von GEMÜ

 

 




Sperrung von Tiefensall bis Abzweigung Friedrichsruhe

Entlang der Kreisstraße 2349 werden vom Montag, den  28. Oktober 2019, bis Samstag, den 2. November 2019, aufgrund von verkehrsgefährdenden beziehungsweise dürren Bäumen umfangreiche Gehölz- und Baumfällarbeiten durchgeführt. Die Kreisstraße muss dafür ab der Abzweigung L 1050 bei Friedrichsruhe bis Ortsanfang Tiefensall für den Gesamtverkehr gesperrt werden.

Die geplante Vollsperrung kann nach vorheriger Rücksprache mit der Straßenmeisterei Öhringen, Tel. 07941 9179-0, auch von angrenzenden Waldbesitzern für eigene Fällungen genutzt werden. Privatwaldbesitzer sind gesetzlich dazu verpflichtet, eigene Grundstücke regelmäßig auf Gefährdungen zu kontrollieren und diese eigenständig zu beseitigen.

Der überörtliche Verkehr wird über Metzdorf – Stolzeneck – Kleinhirschbach – Friedrichsruhe und umgekehrt umgeleitet.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 

 




Jagsthausen: Prozessauftakt – Vater wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt

Die große Strafkammer des Landgerichts Heilbronn verhandelt am kommenden Donnerstag, den 31. Oktober 2019, 14 Uhr, wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern.

Dem Angeklagten liegt zur Last, er habe seinen 1987 geborenen Sohn in einem im Detail bezüglich vieler Vorwürfe unbestimmten Zeitraum von 1992 bis 2005 in Heilbronn und Jagsthausen mehrmals sexuell missbraucht. Ihm werden insgesamt zehn Taten vorgeworfen, die mit Oralverkehr im Kindesalter des Sohnes begonnen und mit sexuell motivierten Quälereien im Jugendalter des Sohnes geendet haben sollen.

Seit dem 21. Februar 2019 befindet sich der Angeklagte wegen dieser Vorwürfe in Untersuchungshaft.

Aktuell sind acht Fortsetzungstermine angesetzt. Die Kammer hat den Angeklagten, seinen Verteidiger, vorerst zwölf Zeugen und einen Sachverständigen geladen.

 

Quelle: Prozessvorschau des Landgerichts Heilbronn

 




Mark Forster in Schwäbisch Hall – Kartenvorverkauf hat begonnen

Das Line-up des „Sounds of Hall” bekommt Zuwachs! Im kommenden Sommer 2020 bekommt Schwäbisch Hall mit dem „Sounds of Hall“ endlich seine erste eigene Open Air Reihe. Nun nimmt das Line-up weiter Formen an, denn mit Mark Forster am 11. Juli 2020 steht ein nationaler Superstar auf der Bühne.

Mark Forster ist The Voice-Juror, Erfolgssänger und das wahrscheinlich sympathischste, was die deutsche Musikszene zu bieten hat. Tausende Fans zog er auf seiner vergangenen Tour in die Hallen und Open Air Locations der Nation. Jetzt geht er auf ein Neues auf große „Liebe Open Air 2020“ Tour, um diese Liebe mit seinen Fans zu teilen und Danke zu sagen. Am 11. Juli entführt er auf musikalische Abenteuer und hat im Gepäck seine größten Hits. Jetzt heißt es Texte auswendig lernen und dann ganz laut mitsingen zu „Einmal“, „Chöre“ und „Sowieso“!

Bereits einen Tag zuvor, am 10. Juli 2020 bringt Dieter Thomas Kuhn, der Schlagerbarde dann ordentlich Farbe und gute Laune in die Stadt. Mit der Tour „Über den Wolken 2.0“ garantiert er für  Stimmung und versetzt somit seine „Kuhnis“ in Ekstase. Dabei nicht fehlen dürfen altbekannten Hits wie „Griechischer Wein“ und „Eine neue Liebe“, Sonnenblumen, bunte Outfits, Föhnwelle und natürlich das Brusthaartoupet.

Tickets für Mark Forster gibt es ab dem 23. Oktober 2019 im exklusiven CTS Eventim Pre-Sale. Ab dem 26. Oktober 2019 dann auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online bei sounds-ofhall.shop, ticket.eventstifter.de, Eventim, Easy Ticket und Reservix.

Alle Neuigkeiten sowie Infos zu „Sounds of Hall“ gibt es ab sofort unter www.sounds-ofhall.de, bei Facebook www.facebook.com/soundsofhallevent und Instagram
www.instagram.com/soundsofhall

 

Quelle: Sounds of Hall




Zentrale Häuser statt Klein-Klein: Neuausrichtung der Künzelsauer Kindergartenlandschaft

von Elke Brand

Größer und zentraler – das ist der Leitspruch für die Neuausrichtung der Kindergartenlandschaft, den sich die Stadt Künzelsau bis 2035 auf die Fahnen geschrieben hat. Das ging aus einem Gespräch mit Carmen Class, der Verantwortlichen der Kindergärten in der Kreisstadt, Elke Sturm, Pressesprecherin der Stadt Künzelsau, sowie Elke Brand und Dr. Sandra Hartmann von GSCHWÄTZ hervor.

Neues Familienzentrum im alten Schlachthof-Areal

So möchte die Stadt Künzelsau unter anderem einen fünf- bis sechsgruppigen Kindergarten als Familienzentrum auf dem ehemaligen Schlachthof-Areal (der ehemaligen Grund- und Hauptschule) bauen lassen. Dafür wurden andere Kindergärten wie etwa die Karlspflege geschlossen. Die Stadt bevorzugt bei dem neuen Familienzentrum einen Neubau anstatt die Sanierung alter Gebäude, die, so die Stadtverwaltung, nicht selten teurer ist. Auch die Größe des Kindergartens sei bei der Wirtschaftlichkeitsfrage entscheidend. Die Stadt Künzelsau betont hier, dass eingruppige Kindergärten unwirtschaftlich seien, daher auch die Neuausrichtung in größere Zentren mit mehreren Gruppen. „Die Teilort-Kindergärten bleiben aber bestehen“, versichert Elke Sturm.

Geld soll – neben dem ehemaligen Schlachthof-Areal – in zwei weitere Kindergartenschwerpunkte fließen – zum einen in die Kindergartenlandschaft Taläcker. Dort wird es für Eltern zunehmend schwieriger, einen Kindergartenplatz zu finden (siehe Tabelle unten). Zum anderen werde auch in Gaisbach ein weiterer Schwerpunkt in der Kindergartenlandschaft im Zuge des neuen Baugebietes gesetzt.

Gebührenfreiheit bedeutet weniger Einnahmen

Die Stadt Künzelsau führte ab dem 01. Januar 2019 als – laut eigenen Aussagen – erste Kommune Baden-Württembergs die Gebührenfreiheit in ihren städtischen Kindertagesstätten/Kindergärten ein. Das heißt, einheimische Kinder ab einem Jahr bis zum Schuleintritt müssen keine Kindertagesstätten-/Kindergartengebühren bezahlen. Dadurch sehen viele Einwohner die Stadt als besonders familienfreundlich an. Der Nachteil: weniger Einnahmen, die unter anderem verwendet werden können für den Neubau oder die Sanierung von bestehenden Kindergartengebäuden sowie Personal.

In manchen Künzelsauer Bezirken wie Taläcker oder Nagelsberg stehen zugleich auch relativ wenig Kindergarten- beziehungsweise Kindertagesstättenplätze angesichts der Nachfrage zur Verfügung. Dennoch scheiterte bislang das private Kindertagesstättenkonzept Schatzkinder in Nagelsberg von Elvia Jakobi bislang an diversen Hürden, wie die Stadt gegenüber GSCHWÄTZ erklärte (wir berichteten). Jakobis Kita war klein, verschlang aber eine fast fünfstellige Summe im Monat, die die Stadt mit trug.

Für die Stadtverwaltung ist klar, wie die Zukunft der Künzelsauer Kindergartenlandschaft aussehen muss: Schwerpunkte setzen.

Belegungsplan der Kindergärten in und um Künzelsau. Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau

 

In manchen Künzelsauer Bezirken wie Taläcker oder Nagelsberg stehen relativ wenig Kindergartenplätze angesichts der Nachfrage zur Verfügung. Hier zu sehen ist ein Kindergarten im Bezirk Taläcker. Foto: Gschwätz

 

 

 




Böser-Jungen-Streich in Forchtenberg

Auf dem Weg zur Arbeit am Mittwochmorgen, den 23. Oktober 2019, musste der Fahrer eines Audis feststellen, dass seine Radmuttern gelockert worden waren. Zuerst bemerkte er nur ein Wackeln der Lenkung, was sich jedoch verschlimmerte. Dies veranlasste ihn nach seinen Reifen zu sehen. Er stellte fest, dass alle fünf Radmuttern gelockert wurden. Der Audi-Fahrer stellte sein Auto von Samstagmorgen, den 19. Oktober 2019, 9 Uhr, bis Sonntagmittag, den 20. Oktober 2019, 12 Uhr, vor der Turnhalle in Forchtenberg ab. Zeugen, die im genannten Bereich verdächtige Wahrnehmungen machen konnten, werden darum gebeten, sich bei der Polizei in Künzelsau, Telefonnummer 07940 9400, zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Schule Niedernhall: Wodkaflaschen, Zigaretten und Farbe

Auf dem Hof der Grundschule in Niedernhall kommt es in letzter Zeit vermehrt zu Vorfällen. So wurde zwischen Montagabend, den 21. Oktober 2019, 17 Uhr, und Dienstagfrüh, den 22. Oktober 2019, 06.30 Uhr, durch bisher Unbekannte Farbe auf dem Schulhof verschüttet. Es entstand kein Schaden, jedoch lässt sich in letzter Zeit vermehrt solcher Unfug auf dem Schulhof feststellen. Es werden gefüllte Wodkaflaschen vor dem Eingang zu den Erstklässlern abgestellt. Ebenso finden die Lehrkräfte immer wieder herumliegende Feuerzeuge und teilgefüllte Zigarettenschachteln. Verdächtige Personen konnten bisher nicht durch Polizei, Lehrkräften oder Reinigungspersonal festgestellt werden. Die Polizei wird den Bereich in den Abendstunden vermehrt überwachen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




„Dem schwächeren Pferd den Zuschlag erteilt“: Warum Hohenlohe zwei Kreisstädte hat

Hans-Jürgen Saknus, Integrationsbeauftragter der Stadt Öhringen, kann sich noch sehr gut zurückerinnern, wie das war, als Öhringen vor 25 Jahren, also 1994, zur Großen Kreisstadt des Hohenlohekreises aufstieg. Zu diesem Zeitpunkt war Künzelsau bereits seit geraumer Zeit Kreisstadt des Hohenlohekreises. Der Hohenlohekreis wurde zum 01. Januar 1973 durch Zusammenlegung der Altkreise Künzelsau (KÜN) und Öhringen (ÖHR) gebildet.

Laut Saknus wollte Lothar Späth, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg von 1978 bis 1991, dass beide Zentren des Hohenlohekreises – Künzelsau wie auch Öhringen – erhalten bleiben. Daher „hat er dem schwächeren Pferd den Zuschlag erteilt“: Künzelsau wurde Kreisstadt. Öhringen werde von alleine wachsen und gedeihen. Und tatsächlich ist Öhringen Künzelsau mittlerweile entwachsen und hat die 20.000 Einwohnermarke geknackt. Künzelsau hat rund 5.000 Einwohner weniger.

Übrigens, verrät Saknus weiter, ähnlich habe es sich im Landkreis Calw verhalten. Calw wurde Kreisstadt, Nagold überschritt auch ohne diesen Titel die 20.000er Marke bei der Einwohnerzahl. Der einzige Unterschied zum Hohenlohekreis: Die Kreisstadt Calw ist auch weiterhin die Stadt mit den meisten Einwohnern.

 

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Künzelsau: Genuss mit Tradition

Unter dem Motto „Genuss mit Tradition“ findet am Montag, den 28. Oktober 2019, der Simon-Judä-Krämermarkt in Künzelsau statt. Vor allem das Angebot am Unteren Markt orientiert sich an dem Slogan – dort, wo dienstags und freitags der Wochenmarkt stattfindet, präsentiert sich eine kleine Genießermeile. Auf der Bühne spielt die Band „Steel, Wine & Honey” das erste Mal in Künzelsau und lädt ab 16 Uhr zum geselligen Beisammensein ein. Kulinarisch gibt es eine Auswahl an Pizza, Burger, Currywurst bis hin zu Waffeln und Crêpes.

In dem einen oder anderen Laden präsentieren die Künzelsauer Einzelhändler spezielle Marktangebote. Von 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr verwandelt sich die Hauptstraße in einen Bazar, zwischen dessen Marktständen sich die Besucher nach Haushaltsmitteln, Gewürzen und vielem mehr umschauen können. Um 20 Uhr klingt der Abend aus.

Die Hauptstraße ist wegen des Simon-Judä-Krämermarktes gesperrt, außerdem die Stuttgarter Straße ab der Alleekreuzung und die Komburgstraße. In der Stuttgarter Straße ist die Zufahrt zur Rathaus-Tiefgarage frei. Auch die Komburgstraße ist für Anlieger aus Richtung Morsbach befahrbar. In der Stettenstraße und in der Keltergasse besteht absolutes Halteverbot. Die Bushaltestelle „Bären“ wird in die Austraße verlegt.

Bis 20 Uhr können die Besucher durch die Budengassen bummeln. Foto: Olivier Schniepp