1

Mark Forster in Schwäbisch Hall – Kartenvorverkauf hat begonnen

Das Line-up des „Sounds of Hall” bekommt Zuwachs! Im kommenden Sommer 2020 bekommt Schwäbisch Hall mit dem „Sounds of Hall“ endlich seine erste eigene Open Air Reihe. Nun nimmt das Line-up weiter Formen an, denn mit Mark Forster am 11. Juli 2020 steht ein nationaler Superstar auf der Bühne.

Mark Forster ist The Voice-Juror, Erfolgssänger und das wahrscheinlich sympathischste, was die deutsche Musikszene zu bieten hat. Tausende Fans zog er auf seiner vergangenen Tour in die Hallen und Open Air Locations der Nation. Jetzt geht er auf ein Neues auf große „Liebe Open Air 2020“ Tour, um diese Liebe mit seinen Fans zu teilen und Danke zu sagen. Am 11. Juli entführt er auf musikalische Abenteuer und hat im Gepäck seine größten Hits. Jetzt heißt es Texte auswendig lernen und dann ganz laut mitsingen zu „Einmal“, „Chöre“ und „Sowieso“!

Bereits einen Tag zuvor, am 10. Juli 2020 bringt Dieter Thomas Kuhn, der Schlagerbarde dann ordentlich Farbe und gute Laune in die Stadt. Mit der Tour „Über den Wolken 2.0“ garantiert er für  Stimmung und versetzt somit seine „Kuhnis“ in Ekstase. Dabei nicht fehlen dürfen altbekannten Hits wie „Griechischer Wein“ und „Eine neue Liebe“, Sonnenblumen, bunte Outfits, Föhnwelle und natürlich das Brusthaartoupet.

Tickets für Mark Forster gibt es ab dem 23. Oktober 2019 im exklusiven CTS Eventim Pre-Sale. Ab dem 26. Oktober 2019 dann auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online bei sounds-ofhall.shop, ticket.eventstifter.de, Eventim, Easy Ticket und Reservix.

Alle Neuigkeiten sowie Infos zu „Sounds of Hall“ gibt es ab sofort unter www.sounds-ofhall.de, bei Facebook www.facebook.com/soundsofhallevent und Instagram
www.instagram.com/soundsofhall

 

Quelle: Sounds of Hall




Zentrale Häuser statt Klein-Klein: Neuausrichtung der Künzelsauer Kindergartenlandschaft

von Elke Brand

Größer und zentraler – das ist der Leitspruch für die Neuausrichtung der Kindergartenlandschaft, den sich die Stadt Künzelsau bis 2035 auf die Fahnen geschrieben hat. Das ging aus einem Gespräch mit Carmen Class, der Verantwortlichen der Kindergärten in der Kreisstadt, Elke Sturm, Pressesprecherin der Stadt Künzelsau, sowie Elke Brand und Dr. Sandra Hartmann von GSCHWÄTZ hervor.

Neues Familienzentrum im alten Schlachthof-Areal

So möchte die Stadt Künzelsau unter anderem einen fünf- bis sechsgruppigen Kindergarten als Familienzentrum auf dem ehemaligen Schlachthof-Areal (der ehemaligen Grund- und Hauptschule) bauen lassen. Dafür wurden andere Kindergärten wie etwa die Karlspflege geschlossen. Die Stadt bevorzugt bei dem neuen Familienzentrum einen Neubau anstatt die Sanierung alter Gebäude, die, so die Stadtverwaltung, nicht selten teurer ist. Auch die Größe des Kindergartens sei bei der Wirtschaftlichkeitsfrage entscheidend. Die Stadt Künzelsau betont hier, dass eingruppige Kindergärten unwirtschaftlich seien, daher auch die Neuausrichtung in größere Zentren mit mehreren Gruppen. „Die Teilort-Kindergärten bleiben aber bestehen“, versichert Elke Sturm.

Geld soll – neben dem ehemaligen Schlachthof-Areal – in zwei weitere Kindergartenschwerpunkte fließen – zum einen in die Kindergartenlandschaft Taläcker. Dort wird es für Eltern zunehmend schwieriger, einen Kindergartenplatz zu finden (siehe Tabelle unten). Zum anderen werde auch in Gaisbach ein weiterer Schwerpunkt in der Kindergartenlandschaft im Zuge des neuen Baugebietes gesetzt.

Gebührenfreiheit bedeutet weniger Einnahmen

Die Stadt Künzelsau führte ab dem 01. Januar 2019 als – laut eigenen Aussagen – erste Kommune Baden-Württembergs die Gebührenfreiheit in ihren städtischen Kindertagesstätten/Kindergärten ein. Das heißt, einheimische Kinder ab einem Jahr bis zum Schuleintritt müssen keine Kindertagesstätten-/Kindergartengebühren bezahlen. Dadurch sehen viele Einwohner die Stadt als besonders familienfreundlich an. Der Nachteil: weniger Einnahmen, die unter anderem verwendet werden können für den Neubau oder die Sanierung von bestehenden Kindergartengebäuden sowie Personal.

In manchen Künzelsauer Bezirken wie Taläcker oder Nagelsberg stehen zugleich auch relativ wenig Kindergarten- beziehungsweise Kindertagesstättenplätze angesichts der Nachfrage zur Verfügung. Dennoch scheiterte bislang das private Kindertagesstättenkonzept Schatzkinder in Nagelsberg von Elvia Jakobi bislang an diversen Hürden, wie die Stadt gegenüber GSCHWÄTZ erklärte (wir berichteten). Jakobis Kita war klein, verschlang aber eine fast fünfstellige Summe im Monat, die die Stadt mit trug.

Für die Stadtverwaltung ist klar, wie die Zukunft der Künzelsauer Kindergartenlandschaft aussehen muss: Schwerpunkte setzen.

Belegungsplan der Kindergärten in und um Künzelsau. Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau

 

In manchen Künzelsauer Bezirken wie Taläcker oder Nagelsberg stehen relativ wenig Kindergartenplätze angesichts der Nachfrage zur Verfügung. Hier zu sehen ist ein Kindergarten im Bezirk Taläcker. Foto: Gschwätz

 

 

 




Böser-Jungen-Streich in Forchtenberg

Auf dem Weg zur Arbeit am Mittwochmorgen, den 23. Oktober 2019, musste der Fahrer eines Audis feststellen, dass seine Radmuttern gelockert worden waren. Zuerst bemerkte er nur ein Wackeln der Lenkung, was sich jedoch verschlimmerte. Dies veranlasste ihn nach seinen Reifen zu sehen. Er stellte fest, dass alle fünf Radmuttern gelockert wurden. Der Audi-Fahrer stellte sein Auto von Samstagmorgen, den 19. Oktober 2019, 9 Uhr, bis Sonntagmittag, den 20. Oktober 2019, 12 Uhr, vor der Turnhalle in Forchtenberg ab. Zeugen, die im genannten Bereich verdächtige Wahrnehmungen machen konnten, werden darum gebeten, sich bei der Polizei in Künzelsau, Telefonnummer 07940 9400, zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Schule Niedernhall: Wodkaflaschen, Zigaretten und Farbe

Auf dem Hof der Grundschule in Niedernhall kommt es in letzter Zeit vermehrt zu Vorfällen. So wurde zwischen Montagabend, den 21. Oktober 2019, 17 Uhr, und Dienstagfrüh, den 22. Oktober 2019, 06.30 Uhr, durch bisher Unbekannte Farbe auf dem Schulhof verschüttet. Es entstand kein Schaden, jedoch lässt sich in letzter Zeit vermehrt solcher Unfug auf dem Schulhof feststellen. Es werden gefüllte Wodkaflaschen vor dem Eingang zu den Erstklässlern abgestellt. Ebenso finden die Lehrkräfte immer wieder herumliegende Feuerzeuge und teilgefüllte Zigarettenschachteln. Verdächtige Personen konnten bisher nicht durch Polizei, Lehrkräften oder Reinigungspersonal festgestellt werden. Die Polizei wird den Bereich in den Abendstunden vermehrt überwachen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




„Dem schwächeren Pferd den Zuschlag erteilt“: Warum Hohenlohe zwei Kreisstädte hat

Hans-Jürgen Saknus, Integrationsbeauftragter der Stadt Öhringen, kann sich noch sehr gut zurückerinnern, wie das war, als Öhringen vor 25 Jahren, also 1994, zur Großen Kreisstadt des Hohenlohekreises aufstieg. Zu diesem Zeitpunkt war Künzelsau bereits seit geraumer Zeit Kreisstadt des Hohenlohekreises. Der Hohenlohekreis wurde zum 01. Januar 1973 durch Zusammenlegung der Altkreise Künzelsau (KÜN) und Öhringen (ÖHR) gebildet.

Laut Saknus wollte Lothar Späth, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg von 1978 bis 1991, dass beide Zentren des Hohenlohekreises – Künzelsau wie auch Öhringen – erhalten bleiben. Daher „hat er dem schwächeren Pferd den Zuschlag erteilt“: Künzelsau wurde Kreisstadt. Öhringen werde von alleine wachsen und gedeihen. Und tatsächlich ist Öhringen Künzelsau mittlerweile entwachsen und hat die 20.000 Einwohnermarke geknackt. Künzelsau hat rund 5.000 Einwohner weniger.

Übrigens, verrät Saknus weiter, ähnlich habe es sich im Landkreis Calw verhalten. Calw wurde Kreisstadt, Nagold überschritt auch ohne diesen Titel die 20.000er Marke bei der Einwohnerzahl. Der einzige Unterschied zum Hohenlohekreis: Die Kreisstadt Calw ist auch weiterhin die Stadt mit den meisten Einwohnern.

 

_____________________________________________________________________________________________________________

 

 




Künzelsau: Genuss mit Tradition

Unter dem Motto „Genuss mit Tradition“ findet am Montag, den 28. Oktober 2019, der Simon-Judä-Krämermarkt in Künzelsau statt. Vor allem das Angebot am Unteren Markt orientiert sich an dem Slogan – dort, wo dienstags und freitags der Wochenmarkt stattfindet, präsentiert sich eine kleine Genießermeile. Auf der Bühne spielt die Band „Steel, Wine & Honey” das erste Mal in Künzelsau und lädt ab 16 Uhr zum geselligen Beisammensein ein. Kulinarisch gibt es eine Auswahl an Pizza, Burger, Currywurst bis hin zu Waffeln und Crêpes.

In dem einen oder anderen Laden präsentieren die Künzelsauer Einzelhändler spezielle Marktangebote. Von 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr verwandelt sich die Hauptstraße in einen Bazar, zwischen dessen Marktständen sich die Besucher nach Haushaltsmitteln, Gewürzen und vielem mehr umschauen können. Um 20 Uhr klingt der Abend aus.

Die Hauptstraße ist wegen des Simon-Judä-Krämermarktes gesperrt, außerdem die Stuttgarter Straße ab der Alleekreuzung und die Komburgstraße. In der Stuttgarter Straße ist die Zufahrt zur Rathaus-Tiefgarage frei. Auch die Komburgstraße ist für Anlieger aus Richtung Morsbach befahrbar. In der Stettenstraße und in der Keltergasse besteht absolutes Halteverbot. Die Bushaltestelle „Bären“ wird in die Austraße verlegt.

Bis 20 Uhr können die Besucher durch die Budengassen bummeln. Foto: Olivier Schniepp

 

 




HK-Schließung, ohne zu wissen,wie es weitergeht – Geht’s noch?

Die Schließung des Künzelsauer Krankenhausstandortes, ohne dass die Bürger zu wissen, wie es hier und auch in Öhringen weitergeht, gleicht einer mittleren Katastrophe für die 112.000 Hohenloher.

Ein Video-Kommentar von Dr. Sandra Hartmannn

Rede von Dr. Sandra Hartmann (rechts: Dr. Andreas Eckle) bei einer Demo der BI in Künzelsau für den Erhalt des Krankenhauses. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

Die Rede von Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann an einer der Demos der BI für den Erhalt des Künzelsauer Krankenhauses sehen Sie hier:

 


 




Krautheim: Schilder-Diebstahl und Alkoholfahrt

Am Samstag, den 19. Oktober 2019, hatten sich Unbekannte einen üblen Schwerz erlaubt: Sie entfernten auf der Strecke zwischen Krautheim und Krautheim-Berg sämtliche Straßenabsperrungen und zwei Verkehrszeichen. Die Straßenabsperrungen waren aufgrund von Bauarbeiten aufgestellt worden und dienten zur Absicherung der dort befindlichen steil abfallenden Böschung. Die Unbekannten warfen die Absperrungen sowie die Schilder die Böschung hinunter und entfernten sich anschließend. Die Polizei sucht Zeugen, die im Zeitraum von Samstag, 19 Uhr bis Sonntag, 7 Uhr, verdächtige Wahrnehmungen machten. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07940/9400 an das Polizeirevier Künzelsau zu wenden.

Einen Verkehrssünder ertappte die Polizei am Sonntag, 20. Oktober 2019, in der Krautheimer Austraße: Der 58-jährige Fahrer eines BMW hatte zu tief ins Glas geschaut. Eine Polizeistreife führte mit dem Fahrer in der Austraße in Krautheim eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Dabei stellten die Beamten Alkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Ein freiwilliger Alkotest ergab einen Wert von knapp 1,4 Promille. Die Weiterfahrt war für den Mann an Ort und Stelle beendet. Der 58-Jährige musste die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus begleiten und hat nun mit einer Anzeige zu rechnen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 

 

 




Weißbach/Forchtenberg: Mehrere Autos kollidieren miteinander

Gleich drei beschädigte Fahrzeuge und zwei leicht verletzte Personen forderte ein Verkehrsunfall bei Forchtenberg. Der Fahrer eines Daimler fuhr am Montag, den 21. Oktober 2019, gegen 16 Uhr von Forchtenberg in Richtung Weißbach. An der Einmündung nach Büschelhof übersah er drei vor ihm an der Einmündung haltende Fahrzeuge.

Zunächst kollidierte der Pkw mit einem Seat, welcher durch die Wucht des Aufpralls auf einen Renault Clio aufgeschoben wurde. Das erste Fahrzeug an der Einmündung konnte noch unbeschädigt nach links abbiegen. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 15.000 Euro geschätzt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 

 

 

 




Mit 2,5 Promille auf dem Fahrrad

Vier Fahrradfahrer, im Alter von 20, 21 und 24 Jahren waren am Montag, den 21 Oktober 2019, um circa 00.30 Uhr auf dem Gehweg parallel zur Würzburger Straße in Künzelsau unterwegs. Einer Polizeistreife fiel die Gruppe auf, da die Fahrräder nicht ausreichend beleuchtet waren. Die Streife entschied sich dazu die vier zu kontrollieren. In diesem Moment stürzte der 21-Jährige von seinem Rad auf die Straße. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch bei der Gruppe fest. Die Polizisten führten mit den Zweiradfahrern freiwillige Alkotests durch. Die Beamten staunten nicht schlecht nachdem der Spitzenreiter knapp 2,5 Promille und ein 20-Jähriger circa 1,6 Promille hatte. Ein weiterer 20-Jähriger und der 24-Jährige hatten beide knapp 0,6 Promille. Die beiden Erstgenannten mussten die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus begleiten. Mit einer Anzeige müssen beide nun rechnen.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn