1

Stadt Künzelsau telefonisch nicht erreichbar

Die Telefonanlage der Stadtverwaltung Künzelsau ist heute Morgen, 22. April 2022, aufgrund eines technischen Defekts ausgefallen. Das Rathaus, die Bergbahnstationen und der Bauhof sind deshalb zurzeit nicht erreichbar. Es ist noch nicht absehbar, wann die Störung behoben werden kann.

Persönlich erreichbar ist jedoch das Bürgerbüro zu den üblichen Öffnungszeiten: Freitag 8.30 bis 18.30 Uhr, Samstag 9 bis 13 Uhr, Montag bis Donnerstag 8.30 bis 18.30 Uhr.

Von der Störung nicht betroffen sind die mobilen Telefonanschlüsse für
Notfälle. Erreichbar sind weiterhin

Wasserwerk (z.B. bei Rohrbruch): 0173 / 7040213

Bauhof: 0175 / 5811203

Bergbahn: 0170 / 6322747

Abwasserbeseitigung: 01525 / 7891620

Integrationsmanager: 0171 / 9800484

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis und hofft, den Defekt an der Telefonanlage so schnell wie möglich beheben zu können.

Pressemitteilung Stadt Künzelsau




Öhringens Bürgermeister Thilo Michler: „Persönlicher Kontakt ist durch nichts zu ersetzen“

Ab Montag, den 04. Mai 2020, startet auch im Öhringer Rathaus der Kundenverkehr wieder schrittweise und im Rahmen der gültigen Abstands- und Hygieneregeln. Laut einer Pressemitteilung ist in der ersten Woche die telefonische Vereinbarung eines Termins unter der zentralen Telefonnummer 07941/68 0 erforderlich. Dringende Anträge und Verfahren werden vorgezogen, bei denen Bürger persönlich unterzeichnen oder Fingerabdrücke abgeben müssen.

„Persönlicher Kontakt ist durch nichts zu ersetzen.“

„Service und Bürgernähe sind uns im Rathaus sehr wichtig. Die Verwaltung war in den letzten Wochen der Rathausschließung bereits mit Einzelterminen, telefonischer Beratung und digitalen Lösungen für viele Anliegen der Bürger erreichbar. Der Betrieb lief in den Ämtern weiter. Nichtsdestotrotz ist der persönliche Kontakt weiterhin durch nichts zu ersetzen. Ich bin mir sicher, dass unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln, wir im guten Gespräch alle Anfragen bearbeiten werden können.“, erläutert Oberbürgermeister Thilo Michler in der Mitteilung.

Offen an zwei Tagen

In der Woche vom Montag, den 11. Mai, bis Freitag, den 15. Mai 2020, ist das Rathaus dienstags und donnerstags für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet. An den anderen drei Tagen – also Montag, Mittwoch und Freitag – sind nur Termine mit telefonischer Vereinbarung möglich. Ab Montag, den 18. Mai 2020, ist das Rathaus wieder zu den bekannten Öffnungszeiten weitgehend im Normalbetrieb geöffnet.

Abstands- und Hygieneregeln

Innerhalb des Rathauses muss ein Nasen-Mund-Schutz getragen werden. Auch in allen anderen städtischen Gebäuden besteht Maskenpflicht. Sofern Besucher weder eigene Maske, Schal oder Halstuch dabei haben, wird ihnen eine Einmalmaske von der Verwaltung zur Verfügung gestellt. Desweiteren müssen die Abstandsvorschriften eingehalten werden, es sollen keine Warteschlangen entstehen. Im Gebäude selbst stehen Desinfektionsmittel im Eingangsbereich, Einwohnermeldeamt, Treppenhaus und Prinzenbau bereit. Die Türgriffe werden zudem überall täglich feucht gereinigt. In Büros mit viel Publikumsverkehr und räumlicher Enge werden zudem Plexiglasscheiben zur Trennung angebracht. Behördengänge oder Fragen sollten zunächst per E-Mail oder Telefon abgeklärt werden. Nur wenn ein persönlicher Besuch unumgänglich ist, sollte das Öhringer Rathaus in der aktuellen Corona-Situation aufgesucht werden.

Öffnungszeiten im Rathaus

Vom 11. bis 15. Mai: dienstags von 9 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr. Donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr.

Ab dem 18. Mai: Einwohnermeldeamt und Passamt montags und mittwochs von 7.30 bis 13 Uhr, dienstags von 14 bis 16 Uhr, donnerstags von 7.30 bis 18 Uhr sowie freitags von 7.30 bis 12.15 Uhr.

Zentrale und Fundbüro können montags bis mittwochs von 7.30 bis 16 Uhr, donnerstags von 7.30 bis 18 Uhr und freitags von 7.30 bis 12.15 Uhr aufgesucht werden.

Die übrigen Ämter der Verwaltung haben montags, mittwochs und freitags von 8.30 bis 12.15 Uhr, dienstags von 14 bis 16 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 12.15 Uhr und 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Öhringen




Künzelsau: Eine Fahne für Tibet

Am heutigen Dienstag, den 10. März 2020, jährt sich der Aufstand des tibetischen Volks gegen die chinesische Besetzung in Lhasa, Tibet zum 61. Mal. Deshalb weht heute die tibetische Fahne am Rathaus in Künzelsau. Sie erinnert zudem an den Besuch des Dalai Lama im Rathaus im Jahr 1999.

Die Tibet Initiative Deutschland e.V. hat die Aktion „Eine Fahne für Tibet“ am Jahrestag des Volksaufstandes angeregt. Das Bewusstsein um die problematische Tibetfrage soll damit in die Öffentlichkeit getragen werden. Besonders in diesem Jahr soll unter dem Motto „70 Jahre in Tibet – Time To Say Goodbye“ daran erinnert werden, dass Tibet seit 1949/50 von China besetzt ist.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

 




Künzelsau: Offene Bürgersprechstunde

Bürgermeister Stefan Neumann lädt die Einwohner Künzelsaus am Donnerstag, den 23. Januar 2020 zu einer offenen Bürgersprechstunde im Rathaus. Diese findet statt von 16 bis 18 Uhr im Zimmer 201 im zweiten Stock. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau




Künzelsau: Über 83.000 Euro für neue Rathausmöbel

Die Büros im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss im Künzelsauer Rathaus bekommen neue Möbel. Den Auftrag mit einem Bruttovolumen über 83.227,41 Euro hat die Firma Breuninger GmbH aus Künzelsau erhalten. Sie liefert die Möbel und stellt sie auch auf. Im Rahmen der vorhandenen Haushaltsmittel, einschließlich erster Nachtrag 2019, kann die Stadtverwaltung den Auftrag auf die Ausstattung weiterer Büros im zweiten Obergeschoss des Rathauses erweitern. Der Beschluss wurde mit drei Gegenstimmen gefasst.

 

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

 




12 Planer geben Künzelsau in 5 Monaten ein neues Erscheinungsbild

In nur fünf Monaten, bis zum Ende des Jahres 2018, soll es stehen: Das Konzept, wie Künzelsau sich verändern möchte auf der Achse – Rathaus – Landratsamt- Kaufland. 12 Städtplaner haben sich für die Neugestaltung dieses Areals beworben.

Am 4. Juli 2018 hat Bürgermeister Stefan Neumann mit Beteiligung von Beate Silbereis-Scharf als Vertreterin des Landratsamts, verschiedenen Stadtplanern und Architekten, den Rahmen für den Planungswettbewerb zum Stadteingang von Künzelsau abgesteckt. Ziel des Wettbewerbs ist es, eine optimale städtebauliche Lösung für die Neuordnung des Landratsamts zu erarbeiten und zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten für den Einzelhandel, den Verkehr und das Parken aufzuzeigen.

Der Plan zeigt das Wettbewerbsgebiet „Stadteingang Stuttgarter Straße“ mit einer Fläche von rund sechs Hektar. Urheber: Pesch Partner Architekten Stadtplaner GmbH, Dortmund/Stuttgart.

Neumann: „Riesenchance für die nächste Generation“

„Das ist eine Riesenchance für die nächsten Generationen den Stadteingang zu gestalten“, so Bürgermeister Stefan Neumann. Zwölf Planungsbüros hätten die Aufgabe angenommen, bis Ende Oktober 2018 Pläne und Modelle mit ihren Ideen und Vorstellungen für eine zukünftige optimale Nutzung des Stadteingangs einzureichen, so eine Pressemitteilung der Stadt Künzelsau. „Das Verfahren dauert nur knapp fünf Monate, dann haben wir eine städtebauliche Struktur, auf die wir aufbauen können, die aufzeigt, wie sich in Zukunft alles ordnen könnte.“ Stadtbaumeister Peter Blumhagen ergänzt: „Das sind alles renommierte Büros, die sich auf die Ausschreibung gemeldet haben. Es konnten sich Büros aus dem gesamten Bundesgebiet bewerben.“  Mitte Dezember werde ein Preisgericht die eingereichten Arbeiten sichten und bewerten. Die Wettbewerbsergebnisse und Ideen der Planer können auch, so die Stadt, für den geplanten Neubau des Landratsamts wertvolle Planungshilfe sein und dort mit einfließen. Deshalb beteilige sich auch der Hohenlohekreis am Planungswettbewerb und übernehme auch die Hälfte der Kosten.

Einzelhandel: „Optimale Versorgung der Stadt“

Besonders wichtig sei dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung eine o“ptimale Versorgung der Innenstadt“, deshalb werde auch die Fläche des heutigen Kauflandes betrachtet. Es wird dabei der Frage nachgegangen, wie Einzelhandel dort und im Wettbewerbsbereich, also der Kernstadt, langfristig attraktiv und damit gesichert werden kann.

„Das heutige Kauflandgelände ist sowohl unter dem Aspekt der Versorgung unserer Stadt und ihrer Besucher als auch unter städtebaulichen Aspekten von großer Bedeutung. Deshalb“, so Bürgermeister Stefan Neumann, „sollten wir als Grundlage für Veränderungen dort die Ergebnisse des Wettbewerbs verwenden und uns alle die Zeit für gute Planungen und Überlegungen geben.“ Die Stadtverwaltung sei mit den Beteiligten im Gespräch und strebe eine für alle gute und zukunftsfähige Lösung an.

„Bei all den Vorhaben ist uns als Stadt Künzelsau eine ganzheitliche städtebauliche Entwicklung wichtig“, so Bürgermeister Stefan Neumann mit Blick auf die Planungen zum Quartier An der Stadtmauer. Es sei ein Konzept in Auftrag gegeben worden, das Entwicklungsmöglichkeiten des Einzelhandels im Fokus habe. Erste Ergebnisse werden noch in diesem Monat erwartet und fließen auch in die Entwicklung künftiger Potenzialflächen in der Würzburger Straße ein, so die Stadt.

Auf der Freifläche neben dem Kaufland könnte das neue Landratsamt gebaut werden. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

Foto: Der Plan zeigt das Wettbewerbsgebiet „Stadteingang Stuttgarter Straße“ mit einer Fläche von rund sechs Hektar. Urheber: Pesch Partner Architekten Stadtplaner GmbH, Dortmund/Stuttgart.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

So soll das Quartier an der Stadtmauer künftig ausschauen. Grafik zur Verfügung gestellt von der Stadtverwaltung Künzelsau

 




„Mei grünes, grünes Sportheim ist super, supergut“

Kommentar – Die alte Fraa von drobbe de Höh‘ über die Gewitterwolken, die derzeit über Ingelfingen hängen – Der Haussegen hängt schief zwischen Bürgermeister Michael Bauer und dem TSV-Vorstand Bernd Bauer. Auslöser ist ein Sporthäusle, das der eine für zu klein für so einen großen Verein hält, während der andere auf Ebbe in der Haushaltskasse verweist.

Sportplatz am Kocher in Ingelfingen – direkt daneben befindet sich das kleine Vereinsheim

 

 

Durch die Fusion von SCI und TSV zum 01. Juli 2018 könnte es enger zugehen im Vereinsheim

Es ging heiß her in der Gemeinderatssitzung im Mai 2018:

https://www.gschwaetz.de/2018/05/24/angedrohter-rausschmiss-bei-gemeinderatssitzung-ingelfingen/

 

Auch beim Thema Hilfsamtsboten gerieten Bauer & Bauer erst kürzlich aneinander: