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Neuwagenmarkt in Künzelsau

Jedes Jahr im Herbst findet der Neuwagenmarkt statt. Bereits zum 40. Mal präsentieren die Autohändler am Samstag, den 12. Oktober 2019, und Sonntag, den 13. Oktober 2019, auf der Hauptstraße und in der Komburgstraße die neuesten Modelle der Automarken Ford, Renault und Dacia, Opel, VW, Audi, Skoda, Seat, VW-Nutzfahrzeuge, BMW und Mini, Mitsubishi sowie Mercedes-Benz. Wer keinen Neuwagen sucht, wird hier trotzdem fündig: Es gibt Aktionsstände zu den Themen E-Mobilität, Verkehrssicherheit und Einparken nach Zeit sowie eine kleine Oldtimer-Show. Auf die Kinder warten eine Hüpfburg, ein Kinderkarussell sowie Kinderschminken und eine Tombola. Die Weltraumausstellung „Künzelsau an Houston: Start der Langzeitmission“ im Rathaus zeigt die Welt aus Sicht von Astro-Alex.

Die Präventionsaußenstelle Künzelsau informiert am Sonntag zu den Themenfeldern Telefonbetrug (Enkeltrick/ Falsche Polizeibeamte/ Gewinnversprechen), Einbruchschutz (Sicher wohnen – Einbruchschutz/ dazu gehört auch der technische Diebstahlschutz von PKW) und Sicherheit rund um das Fahrrad sowie über den neu gegründeten Präventionsverein „Sicher im Hohenlohekreis e. V.“. Mit dabei ist das Verkehrsmobil der Polizei Künzelsau.

Die Geschäfte in der Stadt haben am Sonntag von 12 bis 17 Uhr geöffnet, die Herbstmodenschau findet ebenfalls am Sonntag jeweils um 14 Uhr und um 16 Uhr vor dem Alten Rathaus statt. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Auch der Nahverkehr Hohenlohe (NVH) begeht sein 40-jähriges Bestehen. In der Bahnhofstraße 8, direkt am Busbahnhof, wird dieses Ereignis in der Geschäftsstelle des NVH mit verschiedenen Aktionen bei einem Tag der offenen Tür am Samstag von 13 bis 17 Uhr gefeiert. Im BUSeum gibt es einen Rückblick auf die 40-jährige Geschichte des NVHs.

Quelle: Pressemitteilung der Sparkasse Hohenlohekreis

 

 




Oktoberfestgaudi auf den Künzelsauer Wertwies’n

Es ist wieder Volksfestzeit und auch in Künzelsau gehen die Wert-Wies’n in ihre vierte Runde. Grandiose Partymusik und ausgelassene Volksfestimmung erwartet die Besucher am Freitag und Samstag, den 04. und 5. Oktober 2019, im Bierzelt auf den Wertwiesen. Los geht’s am Freitag mit dem Fassanstich um 19 Uhr durch Bürgermeister Stefan Neumann. Direkt danach wird das Festzelt zur Partymeile: Die Band „Die Störzelbacher“ sorgt ab 19.30 Uhr mit Rockklassikern von AC/DC bis Queen, Partysongs aus 40 Jahren Musikgeschichte und aktuellen Hits für ausgelassene Stimmung. Am Samstag, 5. Oktober beginnt der Abend um 19 Uhr mit der Oktoberfestband „The Mercuries“. Auf einer beeindruckenden Bühne präsentieren die sechs süddeutschen Vollblutmusiker die größten Mitsing-Hits von gestern und heute und lassen mit einer Mischung aus Mark Foster, Tina Turner, DJ Ötzi, ABBA, Queen, AC/DC und vielen anderen Künstlern das Stimmungsbarometer bis ans Limit steigen.

Einlass an beiden Tagen ist jeweils um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 20 Euro pro Person inklusive ein Maß Bier. Tische für bis zu acht Personen und einzelne Plätze können für beide Abendveranstaltungen vorab reserviert werden. Reservierungen nimmt Marco Klappenecker von der Stadtverwaltung Künzelsau unter Telefon: 07940/129 120 oder per E-Mail: marco.klappenecker@kuenzelsau.de entgegen.

www.kuenzelsau.de/wertwiesn

 

 

 




Landrat Neth: „Ich darf doch der glücklichste Landrat sein – mit so einer Kreisstadt“

Auf enormes Interesse bei jungen Menschen stieß der Berufsinformationstag auf der Hohenloher Wirtschaftsmesse in Künzelsau. Bereits während der offiziellen Eröffnung am Freitag, 20. September, strömten zahlreiche Schüler an die Stände der Unternehmen in den sechs Messehallen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt Künzelsau hervor. Viele nutzen die Chance, um Kontakt zu Ausbildungsbetrieben und Ausbildern aufzunehmen. Bei bestem Wetter war die Veranstaltung auch an den anderen Tagen gut besucht. 

Neumann: „Plattform für unsere starke Wirtschaftsregion“

„Die Hohenloher Wirtschaftsmesse hat seit ihrem Beginn 1999 stetig an Bekanntheit gewonnen und sich in der Region etabliert“, freute sich Bürgermeister Stefan Neumann bei der Eröffnung. Was vor 20 Jahren bei der ersten Wirtschaftsmesse galt, wirkte auch bei der siebten als Publikumsmagnet: „Der Mix der Aussteller zeigt jungen Menschen Entwicklungsmöglichkeiten und bietet gleichzeitig Unternehmen den direkten Kontakt mit zukünftigen Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Verbrauchern.“ Er dankte allen Besuchern, Ausstellern, Organisatoren und Mitwirkenden und freute sich bereits auf die nächste Hohenloher Wirtschaftsmesse in drei Jahren: „Künzelsau wird dann erneut zu einer Plattform für unsere starke Wirtschaftsregion.“

Innovative Kreisstadt macht Landrat glücklich

Frische Temperaturen am Eröffnungsmorgen ließen manchen Besucher nach warmen Getränken fragen. Landrat Dr. Matthias Neth dagegen bemerkte, dass Künzelsau am Messewochenende „eine wohlige Wärme ausstrahlt“. Nicht zuletzt, weil es gleich drei besonders erfreuliche Ereignisse in einer Woche gab: die Einweihung des Kindergartens in Kocherstetten, die Erweiterung der Reinhold-Würth-Hochschule und die Hohenloher Wirtschaftsmesse. Er beglückwünschte Künzelsau dazu. „Ich darf doch der glücklichste Landrat sein – mit so einer Kreisstadt.“ Die Messe zeige die Innovationskraft der Region. Diese sei auch wichtig für die Unternehmen, um in Zeiten der Klimadebatte erfolgreich zu sein.

Unkelbach kommt am liebsten nach Künzelsau

Professor Dr. Harald Unkelbach wird oft zur Eröffnung von Wirtschaftsmessen eingeladen, sagte er zum Eingang seiner Rede. „Nach Künzelsau komme ich aber am liebsten“, bekannte der Präsident der IHK Heilbronn-Franken, weil er hier wohne und ihm die Messe einfach gefalle. Kleine Handwerker seien ebenso dabei wie global Player. „Das ist genau das, was eine Messe interessant und spannend macht.“ Er spannte den Bogen vom Ausbau der Digitalisierung, der Anstrengung, alle Bürger und Unternehmen mit 5G zu versorgen, über fehlende Auszubildende und Fachkräfte bis zur erforderlichen Stärkung der digitalen Kompetenz. Hier helfe der an der Hochschule gestartete Digital Hub Betrieben, ihren „digitalen Weg zu finden“. Zum Ende seines Festvortrags blickte er an einem Fridays-for-future-Demo-Tag auf den Klimaschutz. „Wir sollten die jungen Menschen ernst nehmen, denn es ist ihre Zukunft.“

Über 180 Aussteller beteiligten sich an der Wirtschaftsmesse. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Viele Schüler knüpften Kontakte zu Ausbildungsbetrieben. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

 




Belsenberg: Äpfel sammeln, Apfelsaftschorle bekommen

Streuobstbäume umgeben traditionell die Ortschaften und bieten zudem regionale und saisonale Lebensmittel. Die Stadtverwaltung Künzelsau will gemeinsam mit den ortsansässigen Schulen, Kindergärten und Bürgern die Wertschätzung der Bäume in der Gesellschaft stärken und der Verschwendung wertvoller Nahrungsmittel entgegenwirken. Deshalb lädt sie am Freitag und Samstag, 27. und 28. September, von 9 bis 13 Uhr  zu einer gemeinsamen Apfel-Sammelaktion in Belsenberg ein.

Jeder ist willkommen, sollte aber Körbe, Eimer oder sonstige Behälter zum Aufsammeln mitbringen und falls vorhanden einen Rüttelhaken. Auch Obstbauern oder Privatpersonen, die Äpfel übrig haben und spenden möchten, dürfen diese abgeben. Aus dem Obst macht die Hohenloher Fruchtsäfte GmbH in Schwäbisch Hall original Hohenloher Apfelsaftschorle. Für die eingesammelten Äpfel gibt es einen Gutschein, der später im Rathaus Künzelsau gegen Apfelsaftsaftschorle eingelöst werden kann.

Die zentrale Sammelstelle für die Äpfel ist im zukünftigen Baugebiet „In den Hälden“ in Belsenberg. Privatpersonen, die ihre Äpfel direkt nach Schwäbisch Hall liefern möchten, erhalten ebenfalls das Apfelsaftschorle nach Vorlage der Quittung bei der Stadtverwaltung Künzelsau. Alle Äpfel sollten ungespritzt und nicht verfault beziehungsweise wurmig sein. Auch der Mostverein Nagelsberg unterstützt die Nutzung der Streuobstwiesen. Bis Ende Oktober 2019 kann jeden Samstag eigenes Obst zu Most verarbeitet werden.

Rückfragen und Anmeldungen nimmt David Hägele unter Telefon 07940/129 422 oder per E-Mail: david.haegele@kuenzelsau.de bis zum 26. September 2019 entgegen.

 

 




Künzelsau: Über 83.000 Euro für neue Rathausmöbel

Die Büros im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss im Künzelsauer Rathaus bekommen neue Möbel. Den Auftrag mit einem Bruttovolumen über 83.227,41 Euro hat die Firma Breuninger GmbH aus Künzelsau erhalten. Sie liefert die Möbel und stellt sie auch auf. Im Rahmen der vorhandenen Haushaltsmittel, einschließlich erster Nachtrag 2019, kann die Stadtverwaltung den Auftrag auf die Ausstattung weiterer Büros im zweiten Obergeschoss des Rathauses erweitern. Der Beschluss wurde mit drei Gegenstimmen gefasst.

 

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

 




Demozug rollt morgen durch Künzelsau

Globaler Klimastreik am Freitag

Während die Bundesregierung am Freitag, den 20. September 2019, über ihre nächsten Schritte in der Klimapolitik entscheidet, ruft die Bewegung  Fridays for Future (fff) zum globalen Klimastreik auf. Aus Solidarität gehen auch die Parents for Future Hohenlohe/ Hall in Künzelsau auf die Straße. Dahinter stehen Erwachsene aus dem Hohenlohekreis und dem Kreis Schwäbisch Hall, die die fff-Bewegung und vor allem die Schüler vor Ort unterstützen möchten. Mitmachen können alle Interessierte ob mit oder ohne Kinder.

Klimapicknick und Filmvorführung

Start der Demo in Künzelsau ist um 12 Uhr am Rathaus. Der Demo-Zug wird sich durch die Innenstadt ziehen mit einer Abschlusskundgebung am Schlossplatz. Um 13 Uhr gibt es ein Klimapicknick im Schlosshof. Ab 15 Uhr lädt Parents for Future ins Prestige Filmtheater, wo der Film „Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen“ gezeigt wird. Der Eintritt dazu ist frei.

Im Zusammenhang mit den Schulstreiks der fff-Bewegung kritisiert Anton Baron, AfD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Hohenlohe, die Aussagen der Künzelsauer Schulamtsleiterin zur Schulpflicht. Ursula Jordan empfahl, aufgrund der Klimaproteste freitags keine Klassenarbeiten schreiben zu lassen. Es stünden ja vier weitere Schultage zur Verfügung. Außerdem riet sie, die Themen der Klimabewegung verstärkt im Unterricht zu behandeln. Anton Baron sieht darin jedoch eine „politische Einflussnahme“. Sämtliche Themen seien daher seiner Meinung nach neutral zu behandeln. Außerdem seien sowohl Lehrer als auch Schulamt zur strikten Einhaltung der Schulpflicht verpflichtet. Ein politisches Engagement der Schüler außerhalb der Schulzeiten begrüßt Baron dagegen unabhängig von der Ausrichtung.

Auf der Internetseite von fff können Schüler einen Entschuldigungsgenerator nutzen und somit ihre Schulentschuldigung bereits ausformuliert ausdrucken: https://fridaysforfuture.de/streiktermine/entschuldigungs-generator/

Beispiel einer ausformulierten Entschuldigung, die es auf der Internetseite von Fridays for Future zum downloaden gibt. Foto: Fridays for Future

Beispiel einer ausformulierten Entschuldigung, die es auf der Internetseite von Fridays for Future zum downloaden gibt. Foto: Fridays for Future

 

 




„Jetzt wird es erstmal laut und schmutzig“ – Neuer Aldi im neuen Baugebiet Gaisbach ersetzt Aldi in Ortsmitte

Nah. Näher. Aldi. Das Motto, das sich eigentlich Würth auf die Fahnen geschrieben hat, ist nun auch das Bestreben des deutschen Discounters Aldi. Während die Erschließung des Neubaugebietes Haselhöhe in Künzelsau-Gaisbach erst gegen Ende des Jahres starten soll, gab es am Donnerstag, den 12. September 2019, bereits den Spatenstich für den Neubau einer Aldi-Filiale in eben diesem Gebiet. Und für Gaisbach gilt: Es wächst und wächst und wächst.

„Einen großen Dank an Herr Neumann, den Gemeinderat und den Ortschaftsrat“

Aldi-Geschäftsführer Lars Hetzel: „Ganz besonders danken möchte ich Herr Neumann, dass wir es geschafft haben, in dieser Zeit das Gelände zu entwickeln. Und auch einen großen Dank an den Gemeinderat und alle Mitglieder des Ortschaftsrates [Anm. d. Red.: von Gaisbach], dass sie dieses Vorhaben unterstützen.“ Für die Anwohner heiße es nun: „Jetzt wird es erstmal laut und schmutzig. Aber es lohnt sich. Wir werden einen ganz tollen Standort hier bekommen“, verspricht Hetzel. Laut Hetzel reichte die Planung des Projektes bis ins Jahr 2011 zurück.

Neumann: „Ich bin froh, dass Aldi an diesem Standort investiert“

„Ich bin sehr froh und dankbar, dass Aldi hier investiert am Standort Gaisbach. Ich bin auch sehr dankbar, dass Sie uns überholt haben im Baugebiet. Für das neue Baugebiet ist es wirklich ein Knaller.“ Wer könne schon sagen, dass bereits zum Start eines neuen Baugebietes bereits ein Lebensmittelversorger vor Ort sei?, betonte Neumann. Das mache das neue Baugebiet noch attraktiver. Auf die Frage, ob Aldi vermehrt den Fokus in den ländlichen Raum lege, betonte betonte Wilhelm Dümmel, Prokurist Leiter Filialentwicklung, gegenüber GSCHWÄTZ: „Wir versuchen, vermehrt an den Kunden heranzurücken. Das gilt sowohl für Großstädte, dass wir auch dort Standorte aufmachen, wo wir sie vielleicht vor zehn Jahren noch nicht gemacht haben und wo wir auch flächenmäßig Kompromisse eingehen müssen. Aber wir prüfen auch mehr Standorte im ländlichen Bereich, um einfach näher an den Kunden heranzugehen.“ In Gaisbach gibt es bereits einen Aldi in der Ortsmitte. Dieser werde nun durch den Neubau ersetzt. Der Neubau soll jedoch laut einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau größer und moderner als die bisherige Aldi-Filiale werden.

Ursprünglich sollte das Neubaugebiet dreimal so groß werden

Ursprünglich sollte das Neubaugebiet in Gaisbach mehr als dreimal so groß sein, als es nun geworden ist. Statt den von der Stadtverwaltung gewünschten 33 Hektar, sind es nun zehn Hektar geworden. Neumann: „Im Rahmen der Regionalplanung haben wir gemerkt: Das geht so nicht. Wir müssen das aufteilen.“ Die Erschließung des Baugebietes über den Erschließungsträger IBW aus Bald Waldsee soll Ende 2019 starten. In unmittelbarer Reichweite entstehe zusätzlich der Innovationscampus von Würth, was ebenfalls die Attraktivität des Gebietes noch unterstütze.

Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser

Das neue Baugebiet werde, so Neumann, alles bieten: vom Einfamilienhaus über Reihenhaus bis hin zu mehrgeschossigen Häusern. Dabei habe man sich die Frage gestellt: „Wie können wir die verschiedenen Formen des Wohnens sinnvoll integrieren, damit es kein Ghetto wird, sondern dass es sich auch ein Stück weit harmonisch einpflanzt und ineinander übergeht?“ Im Neubaugebiet werde es auch Räume für öffentliche Nutzung geben. Die Stadt möchte hier unter anderem einen Schwerpunkt  im Bereich Kindergarten setzen, das mehrere Millionen kosten werde. Neumann betont: „Gaisbach als unser Wohnungsbauschwerpunkt hat einfach eine besondere Bedeutung.“

Videos, Fotos & Text: Elke Brand

Spatenstich am Donnerstag, den 12. September 2019, zur neuen Aldi-Filiale. Foto: GSCHWÄTZ

Geladene Gäste zum Spatenstich am Donnerstag, den 12. September 2019, zur neuen Aldi-Filiale. Foto: GSCHWÄTZ

Spatenstich am Donnerstag, den 12. September 2019, zur neuen Aldi-Filiale. Foto: GSCHWÄTZ

Aldi-Baustelle mit angrenzendem Neubaugebiet. Foto: GSCHWÄTZ

Aldi-Baustelle mit angrenzendem Neubaugebiet. Foto: GSCHWÄTZ




Kraut- und Rübenmarkt mit Bäckerei Inventar

Am Samstag, den 7. September 2018, ab 9 Uhr, bieten viele Mitgliedsgeschäfte der Werbegemeinschaft Künzelsau Produkte zu Schnäppchenpreisen vor ihren Läden an, so eine Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau. Zwar gibt es weder Kraut noch Rüben zu kaufen, dafür erwartet die Kunden aber das ein oder andere Angebot passend zur Jahreszeit: ein Paar Sommerschuhe zu Tiefstpreisen hier, Kurzarmhemden oder Herrenhosen in schöner Auswahl dort, sowie rabattierte Schreib- und Spielwaren.

Auch Künzelsaus Bäckerei Kühner, die Ende Mai 2019 schloss, lädt ein. „Leider backen wir nicht mehr für euch, aber vielleicht hat der ein oder andere von euch Spaß am backen und benötigt noch Zubehör? Dann kommt am Kraut- und Rübenmarkt von 9 – 13 Uhr bei uns vorbei. Wir haben verschiedene Backformen, Brotkörbe, Bäckereigeräte und vieles mehr für euch im Angebot
Wir freuen uns auf euch“, heißt es auf der Facebook-Seite von Bäckerei Kühner.

Wer braucht verschiedene Backformen, Brotkörbe, Bäckereigeräte und vieles mehr? Foto: Kühner

 




Bürgermeister Neumann hat nun drei anstatt zwei Stellvertreter

Zum ersten Mal hat der am 26. Mai 2019 neu gewählte Gemeinderat am vergangenen Dienstag, den 16. Juli 2019, getagt. In dieser konstituierenden Sitzung hat Bürgermeister Stefan Neumann alle Stadträte per Handschlag, mit dem Hinweis auf die gewissenhafte Erfüllung ihre Amtspflichten und Vorschriften der Gemeindeordnung verpflichtet. 22 Stadträte, darunter sieben erstmals gewählte, gehören fünf Fraktionen an:

CDU-Fraktion: Robert Volpp (Vorsitzender), Ernst-Friedrich Bürkert, Christian Freiherr von Stetten, Rolf Hamprecht, Jochen Jäger, Gerhard Rudolph.

Fraktion SPD & Grüne: Hans-Jürgen Saknus (Vorsitzender), Martin Braun, Erhard Demuth, Reintraud Lindenmaier, Lisa Möhler.

Fraktion Die Freien: Verena Löhlein-Ehrler (Vorsitzende), Dr. med. Andrea Faust, Rainer Süßmann.

Fraktion für Künzelsau (FfK): Herbert Schneider (Vorsitzender), Dr. med. Andrea Grups, Stefan Kraft, Wolfgang Schmelzle.

Fraktion Unabhängige Bürger Künzelsau (UBK): Boris d’Angelo (Vorsitzender), Sabine Janny, Wolfgang Kubat, Johannes Rückgauer.

Stellvertreter Bürgermeister

Bürgermeister Stefan Neumann hat vorgeschlagen, die bisherige Regelung mit zwei ehrenamtlichen Stellvertretern des Bürgermeisters beizubehalten. Auf Antrag der UBK-Fraktion hat der Gemeinderat dann jedoch einstimmig beschlossen, einen dritten Stellvertreter zu bestellen. Die Mitglieder des Gemeinderates haben deshalb aus ihren Reihen drei ehrenamtliche Stellvertreter des Bürgermeisters gewählt: Erster Stellvertreter ist Christian Freiherr von Stetten, zweite Stellvertreterin ist Reintraud Lindenmaier und dritter Stellvertreter ist Boris d’Angelo.

 

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau




Parents 4 Future – Die Eltern demonstrieren mit

Seit Monaten demonstrieren Kinder und Jugendliche für den Klimaschutz. Auch in Künzelsau (wir berichteten). Am heutigen Freitag, den 19. Juli 2019, um 11.58 Uhr ist es wieder soweit. Aber diesmal mit Eltern – denn Klimaschutz geht alle etwas an.

Es sind Erwachsene aus dem Hohenlohekreis und dem Kreis Schwäbisch Hall, die die Fridays-for-Future Bewegung und vor allem die Schüler hier vor Ort unterstützen möchten. Das Ziel ist es, den jungen Menschen bei ihren Forderungen nach einer konsequenten Klima- und Umweltschutzpolitik solidarisch zur Seite zu stehen, um so mit ihnen gemeinsam für eine bessere Welt zu kämpfen.

Aber es werden nicht nur Eltern gesucht, sondern eine bunte Mischung von Menschen mit und ohne Kinder, verschiedenen Alters.

Weitere Informationen gibt es auf der Interseite: Parents For Future