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GEMÜ sucht 130 Ferienjobber

In der Zeit zwischen Juni und September 2021 bietet GEMÜ an seinen Standorten in Ingelfingen-Criesbach und im Gewerbepark Hohenlohe (Kupferzell) Ferienjobbern die Möglichkeit, im Rahmen eines Ferienjobs eigenes Geld zu verdienen und gleichzeitig das Unternehmen von innen kennenzulernen. Laut der Pressemitteilung biete sich so auch die Möglichkeit, erste Kontakte für eine spätere Ausbildung oder ein Duales Studium zu knüpfen.

Aushilfe in der Urlaubssaison

Die Ferienjobber unterstützen das Stammpersonal in der nun bald beginnenden Urlaubssaison und werden bevorzugt in den Bereichen Produktion und Logistik eingesetzt. Interessierte sollten idealerweise mindestens 18 Jahre alt sein, da im Schichtbetrieb gearbeitet wird. Aber auch 16- und 17-Jährige können einen Ferienjob bekommen.

Kontakt

Bewerbungen sind ab sofort per E-Mail an ferienjob@gemue.de, unter Telefon 07940/123 8365 oder über die Karriereseiten unter www.gemu-group.com/karriere möglich.

Quelle: Pressemitteilung von GEMÜ

GEMÜ wurde als Top-Arbeitgeber 2021 ausgezeichnet. Foto: GEMÜ

 

 




Hohenloher Lernfabriken gehen an den Start – GEMÜ neues Beiratsmitglied

Alle Kooperationspartner der Lernfabriken 4.0 im Hohenlohekreis haben am 28. Juli 2020 einstimmig die Gründung eines Lernfabrik-Beirats und die Aufnahme der Firma GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG als weiteres Beiratsmitglied beschlossen. Guido Rebstock, Geschäftsführer der Innovationsregion e.V., wurde ebenfalls einstimmig zum Beiratsvorsitzenden gewählt. Er wird den Beirat für die nächsten zwei Jahre leiten und ihn nach außen vertreten. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor.

Lernfabriken werden eingerichtet

Während für die Einrichtung der Lernfabriken derzeit noch die technischen Systeme beschafft werden, hat der Lernfabrik-Beirat bereits seine Arbeit als Beratungsgremium aufgenommen. Neben der Entwicklung eines auf den regionalen Bedarf abgestimmten Fort- und Weiterbildungsprogramms für die Wirtschaftsunternehmen wurde auch die Verzahnung der Kursangebote mit den Gewerblichen Schulen beraten. „Hier bestehen sehr gute, langjährig gewachsene Beziehungen zwischen den Ausbildungsbetrieben und den Lehrkräften, die Synergieeffekte für das außerschulische Fort- und Weiterbildungsprogramm erzielen können. Die Beratungsfirma hfcon, die die Ausschreibung sowie das Kursangebot betreut, wird diesen Input berücksichtigen. Der größtmögliche Nutzen für die Wirtschaft sowie der regelmäßige Input und Erfahrungsaustausch mit selbiger wird nun die Arbeit des Beirats prägen und so die Lernfabriken 4.0 zu einer dauerhaften Einrichtung im und für den Hohenlohekreis entwickeln“, so das Landratsamt des Hohenlohekreises in einer Pressemitteilung.

„Heute die Fachkräfte für morgen ausbilden“

„Heute die Fachkräfte für morgen ausbilden – das ist die Maxime der beruflichen Schulen des Hohenlohekreises“, so das Landratsamt. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, richtet der Hohenlohekreis an den gewerblichen Schulen Künzelsau und Öhringen bis zum Winter 2020 zwei „Lernfabriken 4.0“ ein. Diese bestehen pro Schulstandort jeweils aus einem Grundlagenlabor und einem verketteten Anlagensystem. Fach- und Nachwuchskräfte werden dort auf die Anforderungen von Industrie 4.0 vorbereitet, indem Grundlegendes über die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Arbeitswelt, insbesondere über ihre Einsatzmöglichkeiten in der industriellen Fertigung, vermittelt wird.

Produktions- und Logistikzentrum von Gemü in Kupferzell. Bild: Gemü/Archiv




Mulfingen: Gemü übernimmt Blühpatenschaft

Das Mulfinger Familienunernehmen Gemü hat laut einer Pressemitteilung eine Blühpatenschaft für 2.000 Quadratmeter Ackerfläche im Ortsteil Ochsental übernommen. Der landwirtschaftliche Partner hat dort eine Blühwiese angelegt, die nicht nur schön anzusehen ist, sondern auch Bienen und anderen Insekten als Lebensraum und Nahrungsquelle dient.

Durch die Förderung neuer Blühflächen will GEMÜ die Artenvielfalt der heimischen Insekten unterstützen und wertvollen Lebensraum schaffen. Unzählige Bienen und Insekten nutzen die Blühwiese als Nistplätze und Nahrungsquelle. Pflanzen binden das CO2 und bringen dieses später, wenn sie absterben, in den Boden. Der landwirtschaftliche Betrieb arbeitet rein biologisch und bringt keinerlei Pestizide aus. So ist zudem sichergestellt, dass aus der Umgebung keiner dieser Stoffe auf die Blühwiese gelangen kann.

Mit der Blühpatenschaft will GEMÜ einen Beitrag zur Umwelt leisten und sich für den Erhalt des Lebensraums von Bienen und anderen Insekten in der heimischen Region engagieren.

 Quelle: Pressemitteilung von Gemü




„Wir bieten unseren Kunden deutich mehr Sicherheit“

Die Produktion von Absperrklappen bei GEMÜ Valves China ist Teil des globalen Produktionskonzeptes von GEMÜ. Im Rahmen dieses globalen Produktionskonzeptes hat das Ingelfinger Unternehmen laut einer Pressemitteilung die Weichen gestellt, um in seinem Werk in Shanghai die Kompetenz für die Produktion von Absperrklappen weiter auszubauen. Dafür wurde die Fertigungskompetenz deutlich erweitert, um so den Einfluss auf qualitätsentscheidende Produktionsschritte weiter zu erhöhen. Konkret bedeutet das, dass GEMÜ gezielt in die mechanische Bearbeitung und die Beschichtung der Klappenkörper und Klappenscheiben investiert hat und diese Produktionsschritte jetzt mit Hilfe modernster Technologie im eigenen Butterfly Valve Production Center selbst durchführt.

Interdisziplinäres Projektteam aus deutschen und chinesischen Spezialisten

Dazu wurde in den vergangenen Monaten eine neue vollautomatisierte Beschichtungsanlage aufgebaut und in Betrieb genommen. Daneben hat GEMÜ ein spezielles Fertigungs- und Spannkonzept entwickelt, mit dem enge Form- und Lagetoleranzen erreicht werden. Darüber hinaus hat ein interdisziplinäres Projektteam aus deutschen und chinesischen Spezialisten bei GEMÜ Valves China in den letzten Monaten intensiv an der Feinjustierung der einzelnen Parameter gearbeitet, um die Produktionsprozesse zu optimieren. Nachdem dies nun abgeschlossen ist, hat die erweiterte GEMÜ Produktionsstätte ihre Arbeit aufgenommen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass die neue Generation der weichdichtenden, zentrischen Absperrklappe GEMÜ R480 Victoria ab sofort nach strengsten Qualitätsanforderungen am neuen Absperrklappen-Kompetenz-Standort in Shanghai, China produziert werden kann.

„Wir bieten unseren Kunden deutlich mehr Sicherheit und Flexibilität“

„Der Ausbau der Fertigungskompetenz in unserem Butterfly Valve Production Center in China ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, ein globales Produktionskonzept umzusetzen“, kommentiert Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter von GEMÜ, den Ausbau der Produktionskapazitäten in China in der Mitteilung. „Mit der Erweiterung unseres Werkes in Shanghai bieten wir unseren Kunden, bedingt durch die hohe Produktionstiefe, deutlich mehr Sicherheit und Flexibilität und setzen an einem weiteren Standort unsere „Made by GEMÜ“- Strategie um.“

Eines der größten Tochterunternehmen der GEMÜ Gruppe

GEMÜ Valves China wurde bereits im Jahr 2000 gegründet und ist eines der größten Tochterunternehmen der GEMÜ Gruppe. Schon vor dem Ausbau der Produktionskapazitäten zählte das Unternehmen in Shanghai zu den modernsten Werken von GEMÜ. Durch die kontinuierlichen Investitionen in Mitarbeiter sowie in Konstruktion, Produktion und Logistik ist GEMÜ Valves China ein bedeutender Standort des globalen Produktionskonzeptes von GEMÜ. 

Quelle: Pressemitteilung von GEMÜ




Taucherhelm aus Stoff – Hohenlohe: Ingenieursteam entwickelt mit hiesigen Firmen Schutzausrüstung für medizinisches Personal und Pflege – „Gewöhnliche Masken nicht ausreichend“

„Wir haben uns entschlossen, etwas zu tun, anstatt abzuwarten. Die Politik entscheidet dann, ob sie das Angebot annimmt oder nicht.“ Professor Dr. Ralph Wystup aus Morsbach hat zusammen mit anderen Ingenieuren und Medizinern eine Privatinitiative gegründet, um der Coronakrise aktiv zu begegnen. Heute haben sie Landrat Dr. Matthias Neth ihre neu entwickelte Schutzhaube für medizinisches Personal. 

Die Initiative wurde ursprünglich zum Bau von Beatmungshilfen gegründet. Das hat sich mittlerweile etwas geändert, wie Wystup gegenüber GSCHWÄTZ erklärt: „Ursprünglich wollten wir Beatmungsgeräte bauen.“ In Gesprächen mit den Medizinern sei dem Team jedoch schnell klar geworden, dass Beatmungsgeräte derzeit zweitrangig wären.

Professor Dr. med. habil. Reiner Buchhorn vom Caritas Bad Mergentheim meinte, dass durch die Corona-Krise zunehmend deutlich werden würde, dass neben einem Mangel an Beatmungsgeräten vor allem die notwendige Schutzausrüstung für das medizinische Personal fehlen würde. Als klassische Tröpfcheninfektion infiziere sich das medizinische Personal vor allem durch hustende Patienten, unter anderem im Rahmen intensivmedizinischer Prozeduren. Das infizierte medizinische Personal wäre hierdurch selbst großen gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt und stünde darüber hinaus nicht mehr für die Versorgung von Patienten zur Verfügung. Außerdem würde das infizierte Personal selbst zu einer Gefahrenquelle für Patienten und Kollegen werden.

Nun ist Wystup mit Diplomingenieur Rainer Nase, Professor Dr. Andreas Krug von der Hochschule Heilbronn und Professor Dr. Reainer Buchhorn vom Caritas Bad Mergentheim dabei, in Absprache mit Hohenlohes Landrat Dr. Matthias Neth Schutzhauben zu entwerfen. Die Künzelsauer Firma Ziehl-Abegg stellte erst kürzlich seine 3-D-Schutzhauben vor (wir berichteten), die wie Visiere ausschauen. Doch die Schutzhauben des Netzwerks sehen etwas anders aus.

Eine akkubetriebene Gebläseeinheit soll den Träger mit frischer, virenfreier Luft versorgen.

„Es handelt sich hierbei um eine Haube, die komplett über den Kopf gezogen wird“, erklärt Professor Wystup, der vor seiner aktuellen Professur für Elektrotechnik in Eisenach als Lehrbeauftragter am Campus Künzelsau tätig war. „Die Haube erinnert an einen Taucherhelm aus Stoff.“ Eine akkubetriebene Gebläseeinheit soll den Träger mit frischer, virenfreier Luft versorgen. Die Haube sei für das medizinische Personal und für Mitarbeiter der Pflege gedacht, damit diese Menschen weiterarbeiten können.

Professor Wystup lobt dabei die in Hohenlohe ansässigen Firmen, die das Projekt unterstützen. So seien die Akkus von der Firma Ansmann und das Gebläse von der Firma ebm-papst zur Verfügung gestellt worden. Die Firma Ziehl-Abegg war laut Wystup sofort bereit, den 3D-Druck der mechanischen Komponenten zu übernehmen, die Konstruktion hierfür habe „rasch und unbürokratisch“ das Ingenieurbüro Xares übernommen. Die Firma Jako leistete „wertvolle Hilfe“ beim textilen Design und bei der Fertigung der Haube selbst. Ingenieur Nase erklärt weiter, dass in dem noch parallel laufenden Projekt des Beatmungsgeräts außerdem die Firma Gemü sehr aktiv sei. Die Firma Würth Elektronik habe bei der Platinenerstellung Unterstützung zugesichert und auch die Firma Bürkert wäre bereit für weitere Unterstützung der Initiative. „Alle Firmen, welche wir bis jetzt um Unterstützung gebeten haben, waren sofort bereit zu helfen“, betont Wystup.

Mitwirkende Firmen sind unter anderem Ziehl-Abegg, Jako, Gemü, ebm-papst, Würth Elektronik

Aus Sicht der Hochschule zeigt die Bündelung dieser regionalen Kapazitäten „die besondere Innovationskraft der Region Hohenlohe“. Wystup: „Nur durch die sofortige, bereitwillige Unterstützung der regionalen Firmen ist es uns überhaupt möglich, dass wir nun einen ersten Prototyp dem Landrat präsentieren können.“ Dann soll der Prototyp zum Regierungspräsidium nach Stuttgart weitergereicht werden.

„Gewöhnliche Masken  für medizinisches Fachpersonal in stark kontaminierter Umgebung nicht ausreichend“

Wie bewertet Professor Buchhorn den selbst genähten Mundschutz, der derzeit auch in Hohenlohe in einer vierstelligen Zahl hergestellt wird? „Die Ansteckungsgefahr hängt mit der Virenkonzentration zusammen. Für den normalen Spaziergang ist ein selbst genähter Mundschutz besser als nichts, um andere zu schützen. Aber wenn Sie ständig angehustet werden, dann sind Schutzmasken, selbst professionelle Masken, oft unzureichend. Für das medizinische Fachpersonal in stark kontaminierter Umgebung sind normale Masken nicht ausreichend“, meint Prof. Buchhorn.

Zurück zu „Made in Germany“?

Eine Aussage dazu, wie schnell die Masken von den Prototypen in die Serienproduktion gehen können, kann Wystup momentan noch nicht treffen: „Es geht jetzt erst einmal darum, die Machbarkeit zu zeigen. Wie eine Serienproduktion konkret aussehen kann, wissen wir erst, nachdem wir uns über die benötigten Ressourcen und Einzelteile im Klaren sind. Aufgrund des bisherigen positiven Verlaufs des Projekts und der guten Gespräche mit den Firmenvertretern hoffen wir aber, über Wochen statt über Monate zu reden.“

Die ursprünglich geplanten Beatmungsgeräte sind ebenfalls nicht gänzlich aus ihren Köpfen gestrichen. Allerdings sei durch die Komplexität im Bau die Umsetzung langwieriger im Vergleich zu den Schutzhauben. Zudem gäbe es hohe Zulassungsbestimmungen bei den Beatmungsgeräten. Dennoch: „Prototypen für Beatmungsgeräte für die mittelschweren Fälle wären machbar“, ist Wystup überzeugt.

Das Problem bei den Herstellern in Deutschland sei derzeit schlichtweg die Lieferzeit – zumal auch diverse Komponenten aus dem Ausland kommen. Wystup: „Jetzt kommt die Zeit, in welcher wir uns wieder auf Made in Germany besinnen.“  

So schaut die Schutzhaube aus. Foto: Screenshot Präsentationsfolie Professor Wystup

Ralph Wystup. Foto: privat

Sonja Wystup. Foto: privat

Reiner Buchhorn. Foto: privat

Rainer Nase. Foto: privat

Frederik Wystup. Foto: privat

Andreas Krug. Foto: privat

 




GEMÜ Jubilarfeier 2019 – 1.495 Jahre Treue

Der Ingelfinger Ventilhersteller Gemü ehrt in diesem Jahr 65 Mitarbeiter für ihre langjährige Treue und Verbundenheit mit dem Unternehmen. Einer der Jubilare gehört bereits seit 45 Jahren zur Gemü Familie. Zudem wurden neun Rentner in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Wie bereits in den vergangenen Jahren fand die festliche Ehrung der Jubilare im Schloß-Hotel in Ingelfingen statt. Der geschäftsführende Gesellschafter Gert Müller würdigte in seiner Rede die Leistungen und die Treue der 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Worten: „Jede und jeder von Ihnen machen Gemü zu dem was wir sind – ein innovatives erfolgreiches Unternehmen, in dem familiäre Werte wie Respekt, Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung im Berufsalltag aktiv gelebt werden.“ Die Geschäftsführer Gert und Stephan Müller überreichten den Jubilaren jeweils ein hochwertiges Geschenk und ein Fotobuch zur Erinnerung an das Jubiläumsjahr. Zusammen bringen die Jubilarinnen und Jubilare sage und schreibe 1.495 Jahre Gemü Erfahrung mit. „Wir bedanken uns bei allen Jubilaren und Rentnern für ihre Leistungen und ihre Treue und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Jubilaren. Den  Rentnern wünschen wir einen schönen Ruhestand“, ergänzt Gert Müller.

 

10 Jahre Betriebszugehörigkeit

Marco Dörr

Ömer Dursun

Stefan Frank

Volker Fünfhaus

Bettina Kelp

Claudia Kempf

Andre Keppler

Yvonne Klaiber

Johann Magej

Nikolaus Marker

Peter Mayer

Thomas Andreas Medelsky

Steffen Nazet

Christian Saur

Matthias Schaser

Ronny Schwessinger

Roland Specht

Rita Tippmann

Markus Walter

 

20 Jahre Betriebszugehörigkeit

Andreas Apeikis

Anna Geer

Denis Gerlitz

Ljudmila Hoppe

Claudia Kuch

Michael Lotz

Matthias Mix

Stephan Müller

Ourania Nikolaidou

Helmut Romig

Ingolf Schenk

Tobias Schumm

Hung Son Tran

Volker Hans Michael Wagner

Alexandra Zeiher

 

25 Jahre Betriebszugehörigkeit

Matthias Fick

Sandra Horndacher

Jochen Metzger

Thomas Renner

Maik Sitzler

 

 

30 Jahre Betriebszugehörigkeit

Herbert Armbruster

Herbert Bäslack

Erika Bezold

Josef Bissinger

Annette Hess

Jürgen Kerl

Ralph Kroupa

Dorothea Mayer

Robin May

Markus Mütsch

Stefan Mütsch

Joachim Ruck

Cornelia Weigele

 

35 Jahre Betriebszugehörigkeit

Johanna Deuser

Klaus Donner

Bernd Lindenmann

Heribert Müller

Eberhard Schmitt

Ursula Schöller

Axel Weber

 

40 Jahre Betriebszugehörigkeit

Günter Frey

Maria Gaab

Heinz Hammel

Heinz Kohler

Annerose Matzatka

 

45 Jahre Betriebszugehörigkeit

Vassilios Daskalos

 

Folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden in den Ruhestand verabschiedet:

Susanne Bühr

Monika Creyaufmüller

Hubert Csapo

Nikolaus Heußer

Rolf Hub

Vaia Panagiotopoulou

Steffen Philipp

Rita Rumold

Hans-Peter Sturm

 

Hintergrundinformationen

Die GEMÜ Gruppe entwickelt und fertigt Ventil-, Mess- und Regelsysteme für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase. Bei Lösungen für sterile Prozesse ist das Unternehmen Weltmarktführer.

Das global ausgerichtete, unabhängige Familienunternehmen wurde 1964 gegründet und wird seit 2011 in zweiter Generation von Gert Müller als geschäftsführender Gesellschafter gemeinsam mit seinem Cousin Stephan Müller geführt.

Die Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von über 330 Millionen Euro und beschäftigt heute weltweit über 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon mehr als 1.100 in Deutschland. Die Produktion erfolgt an sechs Standorten: Deutschland, Schweiz und Frankreich sowie in China, Brasilien und den USA. Der weltweite Vertrieb erfolgt über 27 Tochtergesellschaften und wird von Deutschland aus koordiniert. Über ein dichtes Netz von Handelspartnern ist GEMÜ in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten aktiv.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.gemu-group.com.

Quelle: Pressemitteilung von GEMÜ

 

 




31 Auszubildende und Studierende starten bei GEMÜ ihren Weg in die berufliche Zukunft

In insgesamt 17 verschiedenen Fachbereichen haben zum Ausbildungsbeginn am 02. September 2019 25 Auszubildende und 6 dual Studierende ihre berufliche Karriere bei GEMÜ begonnen. Mit über 20 unterschiedlichen Ausbildungsperspektiven bietet der Weltmarktführer viele verschiedene Möglichkeiten, in die Berufswelt zu starten. Über die gesamte Dauer der Ausbildung und des Studiums unterstützt GEMÜ die jungen Menschen und sorgt für einen erfolgreichen Einstieg in den Berufsalltag.

Dazu organisiert das Technologieunternehmen für die Azubis und Studierenden während der gemeinsamen Einführungswoche ein vielseitiges Programm, bei dem die Teilnehmer die Ausbilder und auch sich untereinander kennenlernen. Dabei bieten sich bereits in den ersten Tagen viele Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen und vom Know-how der anderen Auszubildenden und Studierenden zu profitieren. Daneben stellt GEMÜ in kurzen Präsentationen das Unternehmen und die verschiedenen Standorte vor. So bekommen die Neustarter gleich einen guten Überblick über die weltweit tätige Unternehmensgruppe. Ein gemeinsames Teamevent mit den Ausbildern rundet den ersten Tag ab.

Im weiteren Verlauf der Einführungswoche erhalten die Studierenden und Auszubildenden bei verschiedenen Schulungen wie zum Beispiel zur Arbeitssicherheit oder zum erfolgreichen Berufsstart einen ersten Überblick über die Themen des Berufsalltages. Zudem geben Präsentationen zu den GEMÜ Produkten eine erste Übersicht über das breite Produktportfolio.

Auch der Spaß soll nicht zu kurz kommen: Dazu organisiert GEMÜ zum Ende der Einführungswoche einen Azubi-Ausflug zu Optima nach Schwäbisch Hall mit anschließender Teilnahme bei den Highland Games. So vorbereitet kann der erfolgreiche Start ins Berufsleben beginnen.

Hintergrundinformationen

Die GEMÜ Gruppe entwickelt und fertigt Ventil-, Mess- und Regelsysteme für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase. Bei Lösungen für sterile Prozesse ist das Unternehmen Weltmarktführer.

Das global ausgerichtete, unabhängige Familienunternehmen wurde 1964 gegründet und wird seit 2011 in zweiter Generation von Gert Müller als geschäftsführender Gesellschafter gemeinsam mit seinem Cousin Stephan Müller geführt.

Die Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von über 330 Millionen Euro und beschäftigt heute weltweit über 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon mehr als 1.100 in Deutschland. Die Produktion erfolgt an sechs Standorten: Deutschland, Schweiz und Frankreich sowie in China, Brasilien und den USA. Der weltweite Vertrieb erfolgt über 27 Tochtergesellschaften und wird von Deutschland aus koordiniert. Über ein dichtes Netz von Handelspartnern ist GEMÜ in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten aktiv.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gemu-group.com.

 

Quelle: Pressemitteilung der GEMÜ Gruppe




Niedernhaller können ab jetzt für 4,99 Euro E-BMW fahren

Die Mobilität des Bürgers erhalten, gleichzeitig die Umwelt und Resourcen schonen. Das war die Idee, aus der heraus die Stadt Niedernhall das so genannte „E-Disti“, ein Elektroauto angeschafft hat. Mieten kann den BMW i3 jeder Niedernhaller. Beim traditionellen Neujahrsempfang in Niedernhall stellte Bürgermeister Achim Beck das Projekt erstmals der Öffentlichkeit vor und drei Besucher konnten eine Probefahrt mit dem Gefährt samt Bürgermeister gewinnen. Am Freitag, den 15. März 2019, übergab Projektsponsor Gert Müller von der Firma Gemü Bürgermeister Beck die Autoschlüssel vor dem Niedernhaller Rathaus.
„Wir als Stadt und auch die Firma Gemü sind davon überzeugt, dass Car-Sharing und auch E-Car-Sharing im ländlichen Raum einen Umweltbeitrag erfüllt und einen Nutzen für alle hat, die hier wohnen und leben, da dadurch die Mobilität verbessert wird“, so Niedernhalls Bürgermeister Achim Beck.

Die Firma Gemü sponsert das Fahrzeug, das heißt, sie zahlt die monatlichen Leasingraten. Auch in der Firma selbst sind seit sieben Jahren Elektrofahrzeuge unterwegs, sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Gemü. Mittlerweile präsentiere der Fuhrpark eine Flotte mit zehn Elektroautos. Diese stehen den Mitarbeitern für Fahrten zwischen den Gemü-Standorten Criesbach, Waldzimmern und Kupferzell zur Verfügung. Um die E-Mobilität erfahrbar zu machen, bietet Gemü seinen Mitarbeitern zudem an, die E-Autos über das Wochenende gegen eine kleine Spende privat zu nutzen. Zur Förderung der E-Mobilität hat das Unternehmen bereits im Jahr 2015 die Errichtung einer E-Ladesäule auf dem Wertwiesenparkplatz in Künzelsau initiiert und die Kosten hierfür übernommen.

„Ich bin sehr zufrieden und auch davon überzeugt, dass die Elektromobilität die Zukunft ist“, sagt Müller auf GSCHWÄTZ-Nachfrage. Privat fährt Gert Müller noch einen Verbrennungsmotor, wie er erzählt. Ende des Jahres möchte er aber auf ein voll elektronisches Fahrzeug umsteigen.
Mieten können die Niedernhaller das Fahrzeug laut Bürgermeister Achim Beck ab 4,99 Euro pro Stunde. Ein ganzer Tag kostet das Fahrzeug 29 Euro. Der E-Disti wird vor dem Rathaus stehen. Die Anmeldung erfolgt über die Internetseite der Stadt Niedernhall, die Kundenkarte für den E-Disti ist im BürgerService erhältlich. Ausführliche Informationen gibt es in Kürze auf www.niedernhall.de/car-sharing.

Die Kandidaten, die eine Fahrt mit Bürgermeister Beck und dem neuen „E-Disti“ gewonnen haben, haben ihre ganz eigenen Erwartungen bezüglich des E-Autos:

Ernst Rapp aus Niedernhall:
„Meine Erwartungen sind, dass es ruhig und schnell fährt, damit man rechtzeitig wieder zu Hause ist.“
Erwin Weber aus Niedernhall:
„Wir freuen uns drauf. Das wird mit unserem Bürgermeister bestimmt eine sehr schöne Fahrt. Es muss keine lustige Fahrt werden. Und wir möchten nicht heimlaufen müssen.“

 

GEMÜ-Chef Gert Müller übergab die Autoschlüssel an Bürgermeister Achim Beck. Foto: GSCHWÄTZ

Schick und Elektro. Der neue E-Disti. Foto: GSCHWÄTZ

Achim Beck freut sich über die neue Anschaffung. Foto: GSCHWÄTZ

Mieten können die Einwohner das Fahrzeug laut Bürgermeister Achim Beck ab 4,99 Euro / Stunde. Ein ganzer Tag kostet das Fahrzeug 29 Euro.

Der E-Disti wird vor dem Rathaus stehen. Die Anmeldung erfolgt über die Homepage der Stadt Niedernhall, die Kundenkarte für den E-Disti ist im BürgerService erhältlich. Ausführliche Informationen gibt es in Kürze auf www.niedernhall.de/car-sharing.

 

 




Gemü erneut Weltmarktführer

Gert Müller: „Wir sind stolz“

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2018“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen. Das geht aus einer Pressemitteilung von GEMÜ vom 17. Januar 2019 hervor.

Zum Dritten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem Familienunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018–Champions“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“, so die Pressemitteilung von GEMÜ.

Wie wird der Weltmarktführerindex erstellt?

Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

„Weltmarktführer-Champions“ müssen auf drei Kontinenten vertreten sein

Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champions“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-)-Führung mit Stammsitz in der Dach-Region.

Gemü Marktführer in der Ventiltechnik

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach in Baden-Württemberg, 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt Gemü die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018–Champions“ an Gemü zu vergeben.

Gert Müller: „Wir sind stolz“

„Wir sind stolz darauf, im dritten Jahr in Folge als Weltmarktführer in dem aktuellen Index vertreten zu sein. Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche bestätigt uns und zeigt, dass es sich lohnt, Kundenanforderungen, Produktqualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios in den Mittelpunkt zu stellen.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei Gemü. „Basierend auf wissenschaftlichen Methoden“, fügt Gert Müller hinzu, „bestätigt die Auszeichnung den weltweiten Erfolg und die technologische Marktführerschaft von GEMÜ.“

 Gemü Gruppe

Die Gemü Gruppe entwickelt und fertigt Ventil-, Mess- und Regelsysteme für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase. Bei Lösungen für sterile Prozesse ist das Unternehmen Weltmarktführer.

Das global ausgerichtete, unabhängige Familienunternehmen hat sich seit 1964 durch innovative Produkte und kundenspezifische Lösungen rund um die Steuerung von Prozessmedien in wichtigen Bereichen etabliert. 2011 hat Gert Müller in zweiter Generation das Unternehmen als Geschäftsführender Gesellschafter gemeinsam mit seinem Cousin Stephan Müller übernommen.  Neben der strategischen Neuausrichtung und der Fokussierung auf die Geschäftsfelder Pharma, Food & Biotech, Industry und Semiconductor wird kontinuierlich an der Ausweitung der Fertigungstechnologie gearbeitet.

Vor kurzem eröffnete Gemü das neue Oberflächentechnologiezentrum (OTZ) im Gewerbepark Hohenlohe. Der Neubau ist ein weiterer konsequenter Schritt, um die Kompetenz im Bereich Oberfläche zu erweitern und den steigenden Qualitätsanforderungen des Marktes auch zukünftig gerecht zu werden.

Die Unternehmensgruppe beschäftigt heute in Deutschland mehr als 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, weltweit sind es über 1.800. Gefertigt wird an sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA. Der weltweite Vertrieb wird von Deutschland aus mit 27 Tochtergesellschaften koordiniert. Über ein dichtes Netz von Handelspartnern in mehr als 50 Ländern ist die Unternehmensgruppe auf allen Kontinenten aktiv.

Ein breit angelegtes Baukastensystem und abgestimmte Automatisierungskomponenten ermöglichen es Gemü, individualisierte Standardprodukte und kundenspezifische Lösungen zu einer Vielzahl an unterschiedlichen Konfigurationen und Varianten zu kombinieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gemu-group.com.

Quelle: Pressemitteilung von Gemü vom 17. Januar 2019

Fotos: Gemü




So punktet man bei der Blitz-Bewerbung: Speed-Dating bei GEMÜ

Im Schnelldurchlauf zum neuen Job.

Bewerbungsschreiben sind nicht jedermanns Sache. Wie findet man die richtigen Worte in einem Anschreiben? Wie präsentiert man sich gut, ohne überheblich zu wirken ? Manch einer tut sich auch schwer mit Rechtschreibung und Ausdruck.

2019 geht es in die nächste Runde

Um solche Hürden abzubauen, geht der Ingelfinger Ventilhersteller GEMÜ (Gebrüder Müller) andere Wege und will Bewerbern entgegenkommen. Das Zauberwort heißt: Berufs-Speed-Dating. Auf Deutsch am ehesten mit ,spontanes Blitzbewerbungsgespräch von Angesicht zu Angesicht‘ zu beschreiben. Damit hat das Unternehmen gleich beim ersten Mal gute Erfahrungen gemacht. 200 Bewerber standen teilweise bis zur Straße hinaus Schlange, um bei Gemü im Schnelldurchlauf punkten zu können. Die Firma will wegen der guten Erfahrungen auch 2019 wieder Bewerbungsspeeddating anbieten.

Personalleiterin Siegmeth: Tipps für Bewerber

GSCHWÄTZ-Videoreporter Dr. Felix Kribus hat GEMÜ Personalleiterin Heike Siegmeth getroffen und mit ihr unter anderem über die Vorteile für Firma als auch Bewerber, ihre Erfahrungen, Tipps für Bewerber und ihr Fazit zur Veranstaltung gesprochen.

Die anschließende Umfrage, wie die Hohenloher Berufsspeeddating sehen, rundet unser Gschwätz-Interview ab.

Video, Fotos & Fotos: Dr. Felix Kribus