MUSTANG sagt tschüss und gibt zehn Prozent Rabatt auf alles
Der Umzug von MUSTANG Jeans steht bevor. Ende nächsten Jahres/Anfang 2020 zieht die Firmenzentrale des Denimspezialisten von Künzelsau nach Schwäbisch Hall, doch die Markenpräsenz bleibt. Das älteste und größte Outlet bleibt in Künzelsau als „Flagship Outlet“ bestehen, so eine Pressemitteilung von MUSTANG vom 11. Dezember 2018.
Seit den 1970er Jahren präsentiert MUSTANG Jeans auf über 690 Quadratmetern eine große Auswahl an Ober- und Unterbekleidung, Schuhen, Accessoires & Co. mit dem Fokus auf seine Kernexpertise Jeans in seinem Outlet in Künzelsau. Trotz des bevorstehenden Umzugs des Headquaters nach Schwäbisch Hall, bleibt die Verbundenheit zu Künzelsau als Stammsitz erhalten. „Es ist uns ein großes Anliegen und eine Herzensangelegenheit die Solidarität der Marke zu seinem Ursprung und der Gründungsstadt zu erhalten. MUSTANG ohne Künzelsau und Künzelsau ohne MUSTANG kann und wird es nicht geben. Das Outlet bleibt als Flagship Outlet selbstverständlich in der Stadt.“, betont Dietmar Axt, CEO von MUSTANG Jeans.

Eingang der MUSTANG-Mitarbeiter in der Lindenstraße. Die Verwaltung ist ab 2020 in Schwäbisch Hall. Foto: GSCHWÄTZ
Mit einer besonderen Aktion bedankt sich der Deminspezialist für die Treue, den Support und das Verständnis der Künzelsauer Einwohner mit einem zehnprozentigem Nachlass auf das gesamte Outlet Sortiment – gültig bis 31. Dezember 2018.
Quelle: Pressemitteilung von MUSTANG vom 11. Dezember 2018

Das 11. Adventstürchen
Was verbirgt sich hinter dem 11. Türchen beim Dörrenzimmerer Adventskalender?
Sylvia Frank erzählt: „Hinter meinem „Türchen“ steckt selbstgemachte Pfirsichmarmelade. Hergestellt aus Pfirsichen von meinem Pfirsichbaum. Die Herstellung ist ganz einfach (im Thermomix): Pfirsiche waschen, den Kern herausschneiden, in Stücke schneiden, pürieren, Gelierzucker (2:1) hinzufügen, vermischen und 12 Minuten kochen lassen. Noch heiß in die Gläschen einfüllen, sofort verschließen und kurz auf den Kopf stellen.“

Hinter dem 11. Adventstürchen verbirgt sich selbstgemachte Pfirsichmarmelade.
Foto: privat
Waldenburg verfehlt knapp das Treppchen
Ein erfolgreiches Wochenende ist zu Ende gegangen. Beim Heimwettkampf der 1. Bundesliga Luftpistole, am Samstag, den 08. Dezember 2018, und Sonntag, den 09. Dezember 2018, konnten sich die Schützen der SGi Waldenburg die maximale Punktzahl auf Ihrem Konto gutschreiben. Zwischen den Wettkämpfen hielten die Schützen und die BSW e.V. mit dem Publikum noch einmal inne, um ihrem verstorbenen Freund und 1. Vorsitzenden zu gedenken. Die gut besuchte Veranstaltung in der Mehrzweckhalle in Waldenburg hielt für die Zuschauer und mitgereisten Fans aller Mannschaften einige Überraschungen parat. Neben den Schützen aus Ludwigsburg, die in der ersten Begegnung am Wochenende gegen die Mannschaft aus München, nicht nur ihre Partie sondern auch ihren 1. Tabellenplatz verloren, musste im zweiten Wettkampf die Schützen des SV Murrhardt-Karnsberg gegen die Schützen vom SV Altheim-Waldhausen ihren Tabellenplatz behaupten. Bei der abschließenden Begegnung des Samstags rangen die Schützen der SGi Waldenburg ihrem Gegner der Mannschaft der SSG Dynamit Fürth einen 4:1 Sieg ab.
Ring an Ring – ein knappes Ding
Am Sonntag begannen die Schützen der SGi Ludwigsburg und des SV Altheim-Waldhausen den Wettkampftag. Hier musste der SV Altheim-Waldhausen alle fünf Einzelpunkte abgeben. Die zweite Begegnung zwischen der SSG Dynamit Fürth und der HSG München war hart umkämpft und sah zeitweise nach einem Sieg für Fürth aus, jedoch wendete sich das Blatt gegen Ende der Partie zu Gunsten der HSG München, die mit 3:2 Punkten gewinnen konnte. Zur abschließenden Partie am Sonntag traten nochmals die Schützen der SGi Waldenburg gegen die Schützen aus Murrhardt-Karnsberg an. Schnell wurde klar, dass die Waldenburger die Partie im Griff haben, in drei der fünf Paarungen lagen die Waldenburger klar vorn. Eine der drei Begegnungen war die auf Position 5 kämpfende Doreen Vennekamp, die mit einem soliden Ergebnis, ihre Partie dominieren konnte (375:359). Auf Position 1 unterlag Abdullah Ustaoglu, der mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte. Besondere Spannung bot wieder mal die Position 3, auf der Tobias Bumb, der Ring an Ring mit seinem Gegner Wolfgang Renner, noch mit einem Ring Vorsprung die Paarung für sich entscheiden konnte (371:370).
4. Tabellenplatz
Am Ende des Wochenendes steht fest, die SGi Waldenburg schließt das Jahr auf dem 4. Tabellenplatz ab und kann gestärkt in die Weihnachtspause gehen und sich auf das letzte Wettkampfwochenende im Januar vorbereiten, wo sie auf Waldkirch, der jetzt Tabellenerster ist, und Hambrücken treffen Wir danken den vielen Menschen, die uns mit Arbeitsdiensten und Kuchenspenden unter die Arme gegriffen haben sowie dem Hotel Bergfried und dem Kirchersbäck, ohne die die Veranstaltung nicht so erfolgreich hätte ablaufen können.

Heimwettkampf der 1. Bundesliga Luftpistole.
Foto: Bundesligaschützen Waldenburg e.V.
Quelle: Pressemitteilung der Bundesligaschützen Waldenburg e.V.
Hela gehört schon seit Längerem zu Globus
In den vergangenen Wochen hat sich einiges geändert im Hela Baumarkt in Künzelsau – nicht nur das Logo. Auch im Baumarkt selbst gab es Veränderung, denn beim betreten ähnelt der Markt nun einem Obi. Aber es ist nicht die Baumarktkette Obi, die sich hinter der orangefarbenen Fassade verbirt, sondern Globus. Hela soll schon seit zehn Jahren zu Globus Baumarkt gehören.
Nun erst wurden aber in Künzelsau Veränderungen vorgenommen, um ein einheitliches Grundkonzept von Globus Baumarkt umzusetzen.

Aus dem Hela Baumarkt wurde ein Globus Baumarkt.
Foto: GSCHWÄTZ

Hela heißt nun Globus.
Foto: GSCHWÄTZ
Das kann dann mal weg
Schnell war er weg, Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann, nach der Entscheidung des Kreistags am 10. Dezember 2018, das Krankenhaus in Künzelsau nun doch schon Ende 2019 zu schließen und nicht erst, wie ursprünglich gebetsmühlenartig von Landrat und Kreistag versprochen, 2022/23 – bis der Krankenhausneubau in Öhringen steht. Neumann votierte gegen die Schließung, ebenso wie Christian von Stetten (CDU), Birgit Muth aus Künzelsau (SPD) und Michael Bauer (CDU), waren damit aber in der großen Minderheit.
Nun wurde mit dem Neubau in Öhringen noch nicht mal begonnen und schon gibt es, vier Jahre früher, eine Bettenburg weniger im Hohenlohekreis. „Das tut schon sehr weh“, sagen Künzelsauer, wenn man sie fragt – zumal viele von ihnen ihre Kinder in den 1980er Jahren noch im Krankenhaus in Künzelsau zur Welt gebracht haben. Eine Kreisstadt ohne Krankenhaus?, wo gebe es denn sowas?, fragt der ein oder andere. Nun ist die Antwort klar: in Künzelsau.
Nur wenige Minuten nach der Entscheidung verschickte des Landratsamt des Hohenlohekreises eine Pressemitteilung mit der Verkündigung der Entscheidung.

Worüber denkt Landrat Neth (2. von links) wohl gerade nach? Foto: GSCHWÄTZ
„Heute ist ein schwarzer Tag für Künzelsau“
„Heute ist ein schwarzer Tag für Künzelsau“, sagt die Bürgerinitiative zum Erhalt des Hohenloher Krankenhauses (BI) nach der Entscheidung des Kreistages. Sie hat Recht behalten mit ihrer Befürchtung, dass der Kreistag heute entscheidet, das Krankenhaus in Künzelsau bereits einige Jahre früher zu schließen.
Welche Ärzte sollen den Mehraufwand stemmen?
Wie bereits im Sitzungsprotokoll angekündigt, stimmte der Kreistag einem medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Künzelsau zu. Das heißt: Als Basis dient das bereits vorhandene Ärztehaus. Ein so genannter Versorgungsassistent der Hausärzte (VERAH) soll zusätzlich etabliert werden. Hier sei es wichtig, „dass die Ärzte in der Region gut miteinander zusammenarbeiten und nicht gegeneinander“. Ziel sei eine 24-Stunden-Notfallversorgung an sieben Tagen in der Woche. Die Frage, inwieweit die Ärzte, die jetzt schon teilweise mit Patienten überlastet sind, nun auch noch einen solchen Versorgungsassistenten aufbauen und mitbetreuen sollen, wurde nicht näher erörtert. Begriffe wie Telemedizin fielen – eine medizinische Beratung / Diagnose per Fernwartung, welche unter anderem Teil des medizinischen Konzepts für Künzelsau werden soll.
Neben der bereits bestehenden psychiatrischen Tagesklinik soll auch eine Kurzzeitpflege für Künzelsau kommen.

Was tippt Künzelsaus Bürgermeister Neumann (2. von links) da in sein Handy ein? Foto: GSCHWÄTZ
Der Rettungswagen braucht lange zum nächsten Krankenhaus
Fakt ist: Die Transportwege werden für den Rettungsdienst von Künzelsau deutlich länger werden. In die umliegenden Krankenhäuser nach Schwäbisch Hall, Bad Mergentheim oder Öhringen braucht man wegen der verstopften Straßen nicht selten 30 Minuten oder länger.
Die Kreisräte betonen, dass es immer schwieriger sei, Ärzte, besonders für eine Notfallabteilung in Künzelsau zu finden und verweisen auf eine Belegungsquote in Künzelsau von nur noch mageren 40 Prozent – wobei diese Entwicklungen angesichts der offiziellen Schließungsverkündung des Krankenhauses Künzelsau vor fast zwei Jahren keine Überraschung sind. Denn: Wer geht noch in ein Krankenhaus, über dem ein großes Totenkreuz hängt? Der Kreistag lobt indes den neuen großen Bruder, die BBT-Gruppe, die seit März 2018, die Mehrheitsanteile des Hohenloher Krankenhauses hält. Aus Kostengründen werde nun ein früherer Schlussstrich in Künzelsau gezogen, erklären sie fast einmütig. Die damit mit einem Schlag wegfallenden Betten scheinen für die HK nicht weiter ins Gewicht zu fallen – womit man bei der Frage angelangt wäre, inwieweit der Neubau in Öhringen wirklich nötig ist.
„Ein Krankenhaus können wir uns nicht mehr leisten, aber ein neues Landratsamt“
„Ein Krankenhaus können wir uns nicht mehr leisten, aber ein neues Landratsamt“, murren viele Künzelsauer – besonders nach der letzten Kreistagssitzung, in welcher Kreiskämmerer Michael Schellmann und Landrat Dr. Matthias Neth verkündeten, dass das geplante neue Landratsamt (vom Landratsamt als „Kreishaus“ bezeichnet) keine 56,6 Millionen Euro mehr kosten soll, wie geplant, sondern vermutlich ein paar Millionen Euro mehr, da sich seit den Pklanungen von 2015 „einiges verändert habe“.

Text: Elke Brand und Dr. Sandra Hartmann
Foto: Elke Brand
Riebele verstecken sich heute im Adventskalender
Hinter unserem heutigen Türchen unseres regionalen Adventskalenders verstecken sich selbst gemachte Riebele.
Marion Landes aus Dörrenzimmern erklärt, wie man sie zubereitet:
„Man macht aus Eiern und Mehl einen Nudelteig und dann reibt man diesen in kleine Riebele oder zerkleinert ihn im Mixer. Anschließend trocknen lassen und man hat eine schnelle Suppeneinlage. In zirka 2 Liter Suppenbrühe ziehen, bis sie weich sind. Riebelesuppe gab es früher immer bei meiner Oma und irgendwann hab ich es selbst ausprobiert.“
Zutaten für 1 Portion:
100 g Mehl, 1 Ei, 1 Prise Salz
Hohenloher Seniorenheime bekommen neue Leitungen
Das Personalkarussell dreht sich in den Hohenloher Seniorenheimen. Seit 01. Dezember 2018 hat das Seniorenheim in Krautheim eine neue Leitung. Heike Stadtmüller ist die neue Einrichtungs- und Pflegedienstleitung und ist zugleich ein bekanntes Gesicht – zumindest innerhalb der Hohenloher Seniorenbetreuung (HSB). Die zweifache Mutter, die in Krautheim-Oberndorf lebt, hat zuvor im Seniorenheim in Schöntal-Westernhausen als Altenpflegerin gearbeitet, zuletzt auch als stellvertretende Pflegedienstleitung. Sie hat nun, laut der BBT-Gruppe, 24 Mitarbeiter im Bereich Pflege und Betreuung unter sich, acht weitere in der Hauswirtschaft. 42 Senioren bewohnen derzeit das Altenheim in Krautheim. In Schöntal-Westernhausen sind es derzeit 32 Bewohner.
Bereits nach ein paar Tagen kennt Stadtmüller die Namen und das Alter einiger Bewohner, das wird bei einem Rundgang mit dem Magazin GSCHWÄTZ am Nikolaustag, dem 06. Dezember 2018, deutlich: „Ich muss meine Bewohner und die Angehörigen doch kennenlernen“, sagt die 52-Jährige und fügt hinzu: „Mein Ziel ist es, dass es den Bewohnern und Angehörigen hier gut geht.“ Der Abschied von Schöntal fiel ihr schwer. Aber sie freue sich auf die neue Aufgabe, fühle sich hier wohl und möchte in Krautheim eine Demenzgruppe aufbauen, so wie sie es schon in Schöntal getan hat. Die Demenzgruppe soll getrennt sein von den „Orientierten“, erklärt Stadtmüller, weil Demenzerkrankte eine andere Betreuung bräuchten. Generell gebe es immer mehr Demenzkranke in Seniorenheimen, stellt sie fest.
Der Vorgänger von Heike Stadtmüller, Maximilian Mächtlen, „hat neue Aufgaben in dem Seniorenheim in Forchtenberg übernommen“, erklärt BBT-Pressesprecherin Ute-Emig Lange auf GSCHWÄTZ-Nachfrage. Zu den Gründen des Wechsels liegen GSCHWÄTZ keine näheren Informationen vor.
Hintergrund
Seit März 2018 hat die BBT-Gruppe die Mehrheitsanteile der Hohenloher Seniorenheime übernommen. Der Hohenlohekreis hält die restlichen Anteile (49 Prozent). Zuvor hatten die SLK-Kliniken Heilbronn die Mehrheitsanteile.
Mehr Geld für Krankenhaus- und Altenheim-Mitarbeiter
Die BBT-Gruppe hat sich mit ver.di in den Tarifgeprächen um die Gehälter der Mitarbeiter des Hohenloher Krankenhauses (HK) und der Hohenloher Seniorenbetreuung (HSB) geeinigt. Das geht aus einer gemeinsamen Pressemitteilung der BBT-Gruppe und ver.di vom 07. Dezember 2018 hervor.
Danach erhalten die Mitarbeiter eine stufenweise Erhöhung ihrer Gehälter. Bis Ende 2020 sollen die Gehälter dann für alle Mitarbeiter komplett an die Tabellenentgelte des TVöD (Tarivertrag des öffentlichen Dienstes) angepasst sein. „Die stufenweise Anpassung der Tabellenentgelte berücksichtigt die wirtschaftliche Entwicklung von HK und der HSB, denn die zusätzlichen Personalausgaben müssen auch von uns erwirtschaftet werden“, unterstreicht Thomas Weber, Regionalleiter der BBT-Gruppe . „Durchschnittlich steigen Löhne und Gehälter nach der jetzigen Vereinbarung um rund 5% pro Jahr – eine Steigerung, die deutlich über den Mitteln liegt, die über den Landesbasisfallwert erstattet werden.“
Die Mehrkosten müssen nun erstmal erwirtschaftet werden
Auch für den Betriebsratsvorsitzenden Jürgen Ehmann ist die stufenweise Anpassung der Tabellenentgelte bis Dezember 2020 ein schwerer Brocken. „Wir haben diesen Stufenplan schweren Herzens akzeptiert, weil wir uns als Betriebsrat auch mitverantwortlich für die Zukunft des Unternehmens fühlen. Die stufenweise Anpassung der Tabellenentgelte, die wir jetzt erreicht haben, zeichnet einen verlässlichen Weg auf und benennt klar die verschiedenen Etappen bis das Tabellenentgelt ab 1. Dezember 2020 komplett angepasst sein wird. Das ist für jeden einzelnen Mitarbeiter berechenbar und nachvollziehbar.“
„Enttäuschung gegenüber den Verantwortlichen in der Vergangenheit ist groß“
Ver.di-Verhandlungsführer Arne Gailing lobt die Einigung, kritisiert jedoch auch die früheren Verantwortlichen der HK und HSB: „Wir hätten es natürlich gerne gesehen, dass am 01. April 2018 wieder nach TVöD bezahlt wird. Dieses Ziel hatten wir mit unserem letzten Verhandlungspartner vereinbart. Leider blieben die dazugehörigen Maßnahmen, um die wirtschaftliche Situation der Häuser in einen positiven Bereich zu bringen aus. Die Enttäuschung gegenüber den Verantwortlichen in der Vergangenheit ist groß, da sie nicht die entsprechenden Weichen gestellt haben.“ so Gailing. „Erst nach längerer Abwägung, Diskussion und Rücksprache mit unseren Mitgliedern und der Prüfung durch einen Wirtschaftsprüfer haben wir uns erneut auf Verhandlungen zur stufenweisen Annäherung an den TVöD eingelassen. Wir halten das jetzige Ergebnis für einen guten Kompromiss, der klar in die Zukunft der Unternehmen und deren Beschäftigte gerichtet ist, und wir sind froh, dass in einem überschaubaren Zeitraum der TVöD wieder vollständig Anwendung findet und erleichtert, dass es eine große Zustimmung zu diesem Ergebnis unter unseren Mitgliedern gibt.“
Das 9. Adventstürchen
Am 09.Dezember 2018 heißt es: „Zündet eure Kerze an“. Mein Name ist Sabrina Ehrmann und hinter meinem Türchen verbirgt sich eine gegossene Kerze im Glas. Bastelanleitung: Weiße Teelichter von Aluminium und Docht befreien und zerkleinern. Wachs im Wasserbad schmelzen.Gewünschter Farbton an Wachs dazugeben. Kerzendocht in der Mitte vom Glas platzieren. Geschmolzenes Wachs eingießen und mehrere Stunden trocknen lassen. Dabei den Docht mit Hilfe eines Spießes oder ähnliches. fixieren. Nach dem Trocknen Glasrand reinigen, Docht abschneiden und das Glas beliebig verzieren. Die Kerze ist zweifarbig. Mehrere Schichten mit unterschiedlichen Farben sind natürlich auch möglich.

beim 9. Adventstürchen heißt es: „Zündet eure Kerze an“.
Foto: privat