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s‘ Konfirmande Fescht

Vom Freitag, den 14. Juni 2019, bis Sonntag, den 28. Juli 2019, führen die Freilichtspiele Neuenstadt ihr Sommertheater mit dem Stück „s`Konfirmande Fescht“ in Neuenstadt am Kocher auf. Eine Komödie basierend auf dem Klassiker „Schweig, Bub!“ von Fitzgerald Kusz.

Für Fritz beginnt mit seinem „Konfirmandenfescht“ nun auch der Ernst des Lebens: Die erste eigene Uhr, zum ersten Mal länger aufbleiben und: Der erste Schnaps. Eigentlich sollte es sein Ehrentag sein und alle sind zum Feiern gekommen: Onkel, Tante und Cousine. Es wird gegessen, noch mehr getrunken und der obligatorische Spaziergang darf auch nicht fehlen. Danach brauicht man Kaffee und nicht nur einen Schnaps. Die Stimmung steigt. Es wird gelacht, geweint, gescholten und gefrotzelt. Dabei geht es keinersfalls zimperlich zu, man redet freiheraus. Dazwischen der Konfirmand, der zum Schweigen verurteilt ist, dem man immer wieder „über’s Maul fährt“.

Aufführungen: Freitag, Samstag und Sonntag um 20.30 Uhr

Eintrittspreis: Block A – 10 Euro; Block B/C – 13 Euro; Block D – 11 Euro.

Weitere Informationen und Kartekauf unter: www.freilichtspiele-neuenstadt.de




Mysteriöser Vorfall im Wald – Zeugen gesucht

Ein mysteriöser Vorfall wurde der Polizei in Öhringen gemeldet. Auf einem Verbindungsweg, dem sogenannten „roten Weg“ in Waldenburg, in der Nähe einer Pizzeria, soll es am Freitag, den 24. Mai, zwischen 17.45 und 18.15 Uhr, zu einem Körperverletzungsdelikt gekommen sein. Ein 46-Jähriger war damit beschäftigt, von seinem Baumgrundstück Holz in einen Ford Transit zu laden. Dadurch konnte offenbar der Fahrer eines Pickups nicht vorbeifahren. Nach verbalen Drohungen stieg der Pickup Fahrer in den Ford und nahm auf dem Fahrersitz Platz. Dem Geschädigten gelang es noch den Schlüssel abzuziehen worauf der ausstieg. Im Anschluss soll es dann zu massiven Körperverletzungshandlungen gegen den Fahrzeugbesitzer gekommen sein.

Offenbar wurde der 46-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Nachdem dieser wieder zu sich kam soll der Tatverdächtige verschwunden gewesen sein. Erst mehrere Tage nach der Tat wurde bei der Polizei Anzeige erstattet. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 40 – 48 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß, dunkles, eher kürzeres Haar, kräftig und sprach mit Hohenloher Dialekt. Bei dem Pickup soll es sich um ein neueres Modell mit Pritsche und SHA-Kennzeichen gehandelt haben. Der Wagen hatte mutmaßlich eine Sonderlackierung in einem helleren Blau oder Türkis. Die Polizei in Öhringen bittet Zeugen die den Vorfall beobachten konnten oder einen solchen auffallenden Pickup kennen, sich unter der Telefonnummer 07941 9300 zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Betrunkenem Mann geht auf der Autobahn der Sprit aus

Offenbar weil sein Fahrzeug keinen Sprit mehr hatte, stellte es ein 46-Jähriger am Montagabend, den 03. Juni 2019, circa 1000 Meter vor der Autobahnanschlussstelle Öhringen, halb auf dem schmalen Seitenstreifen und halb auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn sechs ab. Anschließend begab sich der Mann gegen 22.40 Uhr zu Fuß in Richtung Autobahnausfahrt. Eine herannahende Streifenwagenbesatzung konnte den dunkel gekleideten Mann aufnehmen und in Sicherheit bringen. Da der mutmaßliche Fahrer des Pannenfahrzeugs stark nach Alkohol roch, wurde ein Alkoholtest durchgeführt. Knapp über 1,1 Promille lautete das Ergebnis. Eine Blutentnahme war die Folge. Da es nicht das erste Mal war, dass der Angetroffene betrunken Auto fuhr, hatte er bereits keine Fahrerlaubnis mehr. Zudem war das Auto nicht zugelassen. Die Kennzeichen waren bereits entstempelt, die letzte Hauptuntersuchung des Audis lag bereits fast zehn Jahre zurück.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Forchtenberg: Motorradfahrer schwer verletzt

Am Sonntag den 02. Juni 2019, kurz vor 13.00 Uhr, ereignete sich auf der Landstraße 1046 zwischen Orendelsall und Forchtenberg ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwere Verletzungen erlitt. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 59-jährige mit seiner Suzuki die L 1048 von Orendelsall kommend in Richtung Forchtenberg. Hierbei geriet er in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte mit dem entgegenkommenden Pkw Audi eines 21-jährigen aus dem Hohenlohekreis zusammen. Der 59-jährige Motorradfahrer, der aus dem Main-Tauber-Kreis stammt, wurde durch den Zusammenstoß abgewiesen und kam in einer nahegelegenen Ackerfläche zum Liegen. Er erlitt Brüche und Prellungen und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Unfallursächlich dürften Unachtsamkeit und nicht angepasste Geschwindigkeit gewesen sein. Der 21-jährige Pkw-Lenker wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Die L 1048 war bis 13.45 Uhr voll gesperrt und bis 15.30 Uhr einseitig befahrbar. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv




Untersteinbach: Von Rasenmäher erschlagen

Nur noch tot konnte am Freitagmittag, den 31. Mai 2019, ein 77-Jähriger geborgen werden. Der Mann wurde kurz vor 13 Uhr von einem Zeugen unter einem Aufsitzrasenmäher liegend gefunden. Er war wohl dabei, bei Untersteinbach eine Wiese zu mähen. Als er einen kleinen Hang entlang fuhr, kippte der Rasenmäher und fiel auf den 77-Jährigen. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es keine.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv




FRISCH GEDRUCKT: UNSERE JUNI-AUSGABE

// Der große Freibad-Check – Wo kann man bei uns im Ländle am besten plantschen?

// „Danke, Künzelsau“ – ein Syrier spricht über seine neue Heimat und darüber, warum die Künzelsauer gute Herzen haben

// Die Aussortierten – Dimi aus Künzelsau berichtet von seinem Alltag in der Behindertenwerkstätte

// Die Abrechnung der AfD mit den Grünen

Titelseite der GSCHWÄTZ-Juni-Ausgabe 2019.
Foto: GSCHWÄTZ

 

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Wir lieben unser Ländle.




Landeskinderturnfest in zwei Jahren in Künzelsau?

Die Stadt Künzelsau bewirbt sich als Gastgeberstadt für das Landeskinderturnfest 2021, sofern ehrenamtliche Helfer in ausreichender Zahl gewonnen werden können. In diesem Fall werden im Haushalt 2021 die finanziellen Mittel für die Ausrichtung der Veranstaltung bereitgestellt. Für die Durchführung der Veranstaltung werden laut der Stadt rund 500 ehrenamtliche Helfer benötigt. Vor kurzem fand eine Infoveranstaltung mit den örtlichen Vereinen statt, um die Bereitschaft zur Mithilfe abzufragen. Die Rückmeldung der Vereine wird bis Mitte Juni erwartet. Nur wenn Bereitschaft – trotz des im selben Jahr und Monat stattfindenden Stadtfestes – gegeben ist, kann sich die Stadt Künzelsau als Gastgeberstadt bewerben.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

 




Hans-Jürgen Saknus (SPD): „Das Soziale taucht derzeit nicht im Spektrum der Menschen auf“

„Das Schlimme ist, dass wir aller Voraussicht nach das Europabüro von Evelyne Gebhardt in Künzelsau verlieren.“ Hans-Jürgen Saknus, stellvertretender SPD-Kreisverbandsvorsitzender des Hohenlohekreises, kann das desaströse Wahlergebnis der SPD auf allen Wahlebenen – Europa, Kreistag, Kommunalwahlen – am vergangenen Sonntag kaum glauben. Was sind die Gründe für das Scheitern der SPD als Volkspartei?, wollen wir von ihm noch am Wahlabend wissen. „Wir wurden zerrieben zwischen den Fragen nach dem Klimawandel und den Nationalisten. Das Soziale taucht derzeit nicht im Spektrum der Menschen auf.“

Hatten die Aussagen von JUSO-Chef Kevin Kühnert über seine sozialistischen Ideen von der Verstaatlichung von Großunternehmen wie BMW ebenfalls einen negativen Wahleffekt? Nein, glaubt Saknus. Die Diskussion um die Grundrente habe zu wenig interessiert – vor allem die jungen Menschen, spekuliert er. Vielmehr habe ein 26-jähriger Youtuber namens Rezo eine Woche vor der Wahl dazu aufgerufen, CDU und SPD nicht zu wählen. Das Video mit dem Titel „Zerstörung der CDU“ wurde inzwischen über 12,5 Millionen Mal geklickt. Darin kritisiert der Youtuber die Politik der CDU – auch die Politik der SPD kommt dabei nicht gut weg.

 

 




Verfolgungsfahrt in gestohlenem Pkw

Ein unbeleuchteter Pkw ohne Kennzeichen kam einer Polizeistreife am Dienstagmorgen, den 28. Mai 2019, gegen 2.45 Uhr, in der Öhringer Karlsvorstadt entgegen. Die Streife drehte um und versuchte das Fahrzeug zu stoppen. Nachdem der Fahrzeuglenker bemerkte, dass die Polizei ihm folgte, gab dieser Gas. Mit hoher Geschwindigkeit ging die Fahrt über die Schillerstraße und anschließend in die Innenstadt. Im unteren Parkdeck der Tiefgarage im Schlosshof konnte der Wagen schließlich gestellt werden. Wie sich herausstellte wurde der Wagen erst kurze Zeit vorher vom Parkplatz eines Reifenhandels entwendet. Der Fahrer war kein Unbekannter. Bereits am 05. Mai 2019 hatte dieser in Großengstingen einen Pkw gestohlen und sich auch dort eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Sämtliche Insassen des Wagens waren minderjährig und von ihren jeweiligen Jugendeinrichtungen als abgängig gemeldet. Der Wagen konnte unversehrt an seinen Besitzer herausgegeben werden. Die Jugendlichen wurden zunächst in Gewahrsam genommen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Tauberbischofsheim: Leiche aus der Tauber identifiziert

Unter sehr schwierigen Umständen wurde am Mittwochnachmittag, den 22. Mai 2019, gegen 14.45 Uhr, eine bereits seit längerer Zeit im Wasser der Tauber liegende weibliche Leiche geborgen. Ein Spaziergänger hatte der Polizei gegen 12.45 Uhr gemeldet, dass im Bereich der Tauberbrücke zwischen Hochhausen und Werbach ein menschlicher Körper an einem Ast hängt. Trotz des hohen Pegelstands und der hochwasserbedingten Strömung der Tauber gelang es der Feuerwehr gemeinsam mit dem Flussamt den Leichnam zu bergen.

Bei der in der Tauber aufgefundenen Tote handelt es sich um die seit dem 09. Januar 2019 vermisste 13-Jährige aus Tauberbischofsheim. Dies ergab nun eine molekulargenetische Untersuchung.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn