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Vollsperrung der L 1046 zwischen Rauhbusch und der Neufelser Kreuzung

Die Landesstraße L 1046 zwischen der L 1048 – Rauhbusch – Wohlmuthausen – Neureut bis zur Neufelser Kreuzung wird vom 11. bis voraussichtlich 21. Juni 2019 wegen Fahrbahnschäden durch die Straßenmeisterei Öhringen ertüchtigt.

Die Ertüchtigung erfolgt in zwei Bauabschnitten jeweils unter Vollsperrung: Der erste Bauabschnitt, von Wohlmuthausen über Neureut bis zur Neufelser Kreuzung, wird vom 11. bis 14. Juni 2019 gesperrt. Für diesen Bauabschnitt erfolgt die überörtliche Umleitung ab Wohlmuthausen über Metzdorf- Stolzeneck – K 2350 – L 1051 – Kirchensall und umgekehrt.

Der zweite Bauabschnitt, von der L 1048 Rauhbusch bis Wohlmuthausen, wird vom 17. bis 21. Juni gesperrt. Für diesen Bauabschnitt erfolgt die überörtliche Umleitung ab Wohlmuthausen über Metzdorf – Tiefensall – L 1050 Orendelsall bis Rauhbusch.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




3,7 Promille und uneinsichtig

Nachdem ein 48-Jähriger bereits zum zweiten Mal in einer Nacht an einer Tankstelle in der Öhringer Heilbronner Straße war, um Alkohol zu kaufen, wurde bemerkt, dass dieser am Montagmorgen, den 10. Juni 2019, gegen 2.30 Uhr, deutlich betrunken war. Ein Zeuge verständigte die Polizei und übermittelte das Fahrzeugkennzeichen. Der Fahrer fuhr in Richtung seiner Wohnanschrift und konnte einer Kontrolle unterzogen werden.

Ein durchgeführter Alkoholtest ergab eine Beeinflussung von 3,68 Promille. Der Mann musste die Streife in ein Krankenhaus zur Blutentnahme begleiten. Nach Beendigung der Maßnahmen im Krankenhaus wurde der 48-Jährige durch die Polizisten wieder entlassen. Offenbar war der Mann nicht damit einverstanden, dass sein Führerschein einbehalten wurde. Er folgte den Ordnungshütern bis zum Streifenwagen. Die Polizisten wollten in ihren Streifenwagen einsteigen und öffneten hierzu die Tür. Diese schlug der Volltrunkene jedoch wieder zu. Einer Aufforderung vom Fahrzeug wegzugehen kam der Mann nicht nach. Er sollte daher zur Seite geschoben werden. Dies nahm der Beschuldigte zum Anlass, unvermittelt, einem der Beamten mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Nun durfte der Mann tatsächlich einsteigen, und zwar auf der Rückbank in Handschellen. Die restliche Nacht schlief er seinen Rausch in einer Zelle des Reviers aus.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Bis zum Verlust der Muttersprache

Volltrunken und nicht mehr in der Lage, sich zu artikulieren, waren Fahrer und Beifahrer eines Daimler Benz am Freitagabend, den 07. Juni 2019, in Künzelsau. Ein Zeuge konnte beobachten, dass ein Daimler im Bereich der Vincent-Van-Gogh-Straße in der Wiese stand und zwei Männer sich dort streiten. Bereits dem Zeugen fiel hierbei auf, dass die Männer offenbar betrunken waren. Es bestand der Verdacht, dass hier zuvor ein Unfall geschah. Beim Eintreffen der Streife wurde zunächst der mutmaßliche Beifahrer an der Bushaltestelle bei der Schule angetroffen. Dieser konnte aufgrund seines Zustands auf keine Fragen der Polizisten mehr antworten. Ein Zeuge kam zu der Kontrolle und teilte mit, dass der verunfallte Mercedes soeben vom vermeintlichen Unfallfahrer auf einem Parkplatz bei den Glascontainern abgestellt wurde. Die Streife eilte zu den Containern und fand den beschädigten Pkw dort vor. Der Fahrer selbst hatte sich bereits entfernt, konnte aber durch die Beamten im Bereich des Jugendblockhauses erkannt und kontrolliert werden. Mit dem 30-Jährigen war jegliche Kommunikation nicht mehr möglich. Er konnte eindeutig vom Zeugen als Fahrer des Daimlers identifiziert werden. Wie sich herausstellte, war der Pkw zuvor im Bereich des Taläckerkreisels mehrfach in die Leitplanke gefahren. Nach einem Alkoholtest, Ergebnis 2,2 Promille, musste der Fahrer eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Gefährlicher Scherz

Auf der Strecke zwischen dem Schleierhof und Sindeldorf, an der dortigen gefährlichen Kreuzung, entfernten Unbekannte in der Nacht zum Montag, den 10. Juni 2019, zwei Stoppschilder. Eines der Schilder wurde samt Betonsockel aus dem Erdreich gedrückt und neben der Fahrbahn abgelegt. Das zweite Schild wurde an der Verkehrsinsel herausgerissen und etwa 500 Meter weiter in Richtung Sindeldorf in den Wald geworfen. In der Nacht zum Pfingstmontag fand am Schleierhof eine Mallorca-Party statt. Es ist daher nicht auszuschließen, dass sich Gäste der Party auf dem Heimweg an den Schildern vergriffen haben.

Das Polizeirevier Künzelsau sucht Zeugen des Vorfalls. Diese werden darum gebeten, sich unter der Telefonnummer 07940 9400 zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




In der Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen

Anwohner der Kochertalstraße in Niedernhall meldeten am Montag, den 10. Juni 2019, um 04.37 Uhr, der Polizei einen Verkehrsunfall auf der L 1045 im Bereich der Ortseinfahrt Niedernhall. Der Fahrer eines PKW VW Golf war von Weißbach kommend aus bislang ungeklärter Ursache in einer Linkskurve auf Höhe der Einmündung Haalstraße nach links von der Fahrbahn abgekommen. Am Ende
einer Böschung überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach zum Liegen. Beim Unfallfahrzeug wurde ein verletzter 19-Jähriger angetroffen. Die Ermittlungen und Überprüfungen hinsichtlich seiner Fahrereigenschaft wurden eingeleitet, das Fahrzeug sichergestellt.
Der 19-Jährige wurde durch das DRK ins Krankenhaus eingeliefert. Am PKW entstand Totalschaden in Höhe von zirka 2 000 Euro, der Sachschaden an Verkehrseinrichtungen beträgt nach bisherigen Erkenntnissen zirka
150 Euro.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Meister Proper für ihr Eigenheim

Hässliche Ablagerungen und grüner Algenbefall, Dächer mit Moos, Schwarzalgen und hartnäckige Flechten, ein häufiges und lästiges Problem für Hausbesitzer. Witterung, ökologische und bauphysikalische Maßnahmen sind Gründe für diese Verschmutzung. Weil immer mehr Häuser ein Wärmedämm Verbundsystem haben, das heißt, wenn die Außenflächen kühler als nicht isolierte Flächen sind, kommt es zu Kondenswasser. Dieses begünstigt den Algen- und Moosbefall. Stehen die Gebäude auf schattigen und vegetationsarmen Flächen wird das Wachstum der Mikroorganismen aufgrund der höheren Feuchtigkeit begünstigt. Ebenso wirken sich CO2 und Stickstoffe wie Dünger auf die Außenfassade aus. Algen können entstehen. Genau dieses wechselseitige Zusammenspiel ist die Ursache dafür, dass sich Hausfassaden zunehmend unansehnlich, grün, grau, ja manchmal auch schwarz verfärben.
Das Gebäudemanagement Gäckle bietet hierfür nun mit einem neuen Spezial- und Desinfektionsreiniger eine einfache Lösung an. Wir haben mit Firmenchef Achim Gäckle gesprochen.

Fassade mit Algen- und Moosbefall vor der Reinigung.
Foto: privat

GSCHWÄTZ: Seit wann haben Sie diese Art der Fassadenreinigung in Ihrem Programm?

Gäckle: Seit zirka fünf Wochen und das schon mit großem Erfolg und großer Nachfrage. Der Vorteil dafür ist, dass die Kunden kein Gerüst mehr um das Gebäude aufbauen müssen, das Dampfstrahlen entfällt, was leicht zu Beschädigungen führen kann und auch die anschließenden Malerarbeiten sind nicht nötig. Dadurch haben die Verbraucher eine Kostenersparnis von bis zu 70 Prozent.

GSCHWÄTZ: Wie schnell wirkt dieser Spezialreiniger?

Gäckle: Bei mäßig starkem Algenbefall ist zirka nach einer Woche eine Verbesserung der Verschmutzung ersichtlich. Bei erhöhtem Verschmutzungsgrad dauert es maximal zwölf Monate, bis die Flächen vollständig sauber sind. Der Reinigungseffekt hält je nach Objektlage zirka zwei bis vier Jahre, empfehlenswert ist eine prophylaktische Behandlung alle zwei bis drei Jahre.

GSCHWÄTZ: Welche Vorteile hat diese Reinigungsart?

Gäckle: Der von uns verwendete Reiniger ist von der Marke AWO. Dieser ist chlor- und säurefrei, das heißt, sehr umweltschonend in seiner Zusammensetzung. Man kann Oberflächen wie Ziegelstein, Putz, Fliesen, Natursteine, Waschbeton, Holz, aber auch Kunststoff und selbst Markisenstoffe damit säubern. Wir besprühen befallene Flächen mit einer bis zu zwölf Meter ausfahrbaren speziellen Sprühlanze. Diese Flächen müssen vorher nicht vorbehandelt werden, die Mikroorganismen sterben ab und zersetzen sich. Auch ein Nachreinigen ist nicht notwendig. Der Reiniger entfaltet seine Langzeitwirkung. Für hohe Gebäude setzen wir für diese Reinigung unser Kettenfahrzeug ein.

GSCHWÄTZ: Wieviel kostet so eine Gebäudereinigung?

Gäckle: Ab sechs Euro netto pro Quadratmeter Fläche. Wenn wir unser Kettenfahrzeug einsetzen, kostet dies 350 Euro pro Tag.

Fassade nach dem Reinigen mit dem Spezialreiniger.
Foto: privat

Gäckle Gebäudemanagement

Das Familienunternehmen ist seit zehn Jahren in Weißbach und beschäftigt derzeit zirka 150 Mitarbeiter. Gäckle ist Spezialist in nahezu allen Bereichen wie Glas-, Grund-, Raum-, Bau-, Teppich-, Solarreinigung. Ein unverbindlicher Beratungstermin ist jederzeit möglich. Aus- und Weiterbildung absolviert Gäckle mit seinem Team ausschließlich bei deutschen Herstellern wie Noroplan, Forbo Eurocol, Herwetec, Naturhaus, ILKA – Chemie.

Kontakt:
Gäckle Gebäudemanagement GmbH
Kochertalstraße 4
74679 Weißbach
Telefon: 07947/943 636 0. Fax: 07947/943 635 9
Mail: info@gm-gaeckle.de
Internetseite: www.gm-gaeckle.de

 

Text: Elke Brand

Fotos: privat

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Werbeanzeige von Gäckle Gebäudereinigung GmbH.

Firma Gäckle in Weißbach. Foto: privat




Das Heimwegtelefon

Es ist schon spät, es ist dunkel und man läuft alleine die Straßen entlang. Auf dem nächtlichen Heimweg hat jeder seine eigene Routine, um sich gegen die Angst vor einem nächtlichen Überfall zu wappnen. Der eine klemmt sich die Schlüssel zwischen die Finger, der andere geht jedem Geräusch auf den Grund, man sprintet mit Pfefferspray in der Hand zu einer persönlichen Bestzeit nach Hause oder aber man ruft beim Heimwegtelefon an. Das Heimwegtelefon ist ein Service, den zwei Frauen aus Berlin ins Leben gerufen haben. Wenn man sich auf dem Heimweg unwohl fühlt, begleiten Ehrenamtliche einen am Telefon bis nach Hause. Am Telefon gibt man seinen aktuellen Standort und das Ziel durch. Auf dem Heimweg führt man ein Gespräch mit dem Ehrenamtlichen am anderen Ende der Leitung und gibt auch währenddessen immer wieder seinen aktuellen Standort an. Erst wenn man sicher zu Hause angekommen ist, wird das Gespräch beendet.

Man strahlt mehr Sicherheit aus

Es ginge in erster Linie darum, Sicherheit zu schenken, heißt es auf der Internetseite vom Heimwegtelefon. Durch ein nettes Gespräch habe der Anrufer das Gefühl, nicht alleine nach Hause zu gehen. Dadurch fühle er sich nicht nur wohler, sondern strahle auch eine größere Sicherheit aus. Das kann im besten Fall zu einer Vermeidung von Überfällen beitragen, weil der Anrufer aus der typischen Opferrolle herauskomme. Käme es dennoch tatsächlich zu einem Übergriff, hätte das Heimwegtelefon den Vorteil, direkt handeln und die Polizei einschalten zu können. Ein weiterer Vorteil: Das Heimwegtelefon ist auch spät nachts noch zu erreichen, wenn Freunde oder Familie bereits schlafen. Deutschlandweit unter der Nummer: 03012074182. Telefonzeiten: Sonntag bis Donnerstag 20 bis 24 Uhr; Freitag und Samstag 22 bis 4 Uhr.




Open-Air Flohmarkt

Am Sonntag, den 14. Juli 2019, von 9-17 Uhr, veranstaltet Christiane Bürkert von der Kreativwerkstatt einen Open-Air-Flohmarkt in Ingelfingen-Dörrenzimmern. Wer gerne einen Verkaufsstand haben möchte, kann sich bis Donnerstag, den 11. Juli 2019, bei Christiane Bürkert melden. Pro Meter Verkaufsfläche fallen vier Euro an.

Kontakt per E-Mail christiane.buerkert@me.com oder h.buerkert@buerkert-stalltechnik.de oder unter der 0151 16789807.

Flyer des Open-Air Flohmarktes. Foto: Kreativwerkstatt

 




Forchtenberg: Auch hier fehlt von Buga-Karl jede Spur

Nun hat es auch den „Karl“ von Forchtenberg erwischt. Seit Montag, den 03. Juni 2019, fehlt von dem kleinen Mann jede Spur. Unbekannte haben ihn von seinem Platz in der Öhringer Straße, gegenüber der Einmündung zur Bahnhofstraße, entwendet. Zeugenhinweise nimmt der Polizeiposten Niedernhall, Telefon 07940 544288, entgegen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: Polizeipräsidium Heilbronn/Archiv

 




Schon wieder der Karl

Irgendwas hat der BUGA-Karl, das Zeitgenossen zur Zerstörungswut reizt. Am Morgen des Donnerstags, den 06. Juni 2019, wurde ein beschädigter pinkfarbener Zwerg in der Neckarsulmer Urbanstraße in Neckarsulm entdeckt. Der bei der Bushaltestelle Zweiradmuseum aufgestellte Karl wurde stark beschädigt. Wie, das ist unklar. Hinweise auf die Täter hat die Polizei keine, allerdings hörten Anwohner in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, kurz nach 4 Uhr, einen Knall. Die Ermittler hoffen auf Zeugen, die sich unter der Telefonnummer 07132 93710 melden möchten.

Von Buga-Karl fehlt jede Spur

Nun hat es auch den „Karl“ von Forchtenberg erwischt. Seit Montag, den 03. Juni 2019, fehlt von dem kleinen Mann jede Spur. Unbekannte haben ihn von seinem Platz in der Öhringer Straße, gegenüber der Einmündung zur Bahnhofstraße, entwendet. Zeugenhinweise nimmt der Polizeiposten Niedernhall, Telefon 07940 544288, entgegen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn