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Krautheim: Von Sonne geblendet – Sieben Verletzte bei Verkehrsunfall

In Krautheim wurden bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag, den 01. August 2019, sieben Menschen verletzt. Gegen 14.40 Uhr war der Fahrer eines Peugeot Boxer zusammen mit acht Mitfahrern auf der Straße Am Messeplatz in Richtung Austraße unterwegs. Als ihn, seinen Angaben nach, die tiefstehende Sonne blendete, griff er zu seiner Sonnenbrille, um diese aufzusetzen. Offenbar war er dadurch und durch die starke Sonneneinstrahlung kurz abgelenkt und geriet mit seinem Kleintransporter auf die Gegenfahrbahn. Dort stand ein Lkw-Anhänger geparkt, den der 75-Jährige zuvor vermutlich übersehen hatte. Es kam deshalb zum Frontalzusammenstoß zwischen seinem Peugeot und dem Anhänger. Der Fahrer wurde nach der Kollision leichtverletzt ins Krankenhaus gebracht. Sechs Insassen, fünf Männer im Alter zwischen 21 und 55 Jahren sowie eine 34 Jahre alte Frau, kamen mit leichteren Blessuren davon, zwei weitere Mitfahrer, 31 und 35 Jahre alt, blieben unverletzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro. Die Feuerwehr Krautheim war mit zwei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften vor Ort. Ein Rettungsteam des DRK kümmerte sich um die Verletzten.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Hohenlohekreis präsentiert sich mit Annaweech auf der Bundesgartenschau in Heilbronn

Mit einem bunten Bühnenprogramm unter dem Motto „Politik trifft Wirtschaft“ hat sich der Hohenlohekreis auf der Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn präsentiert. Den Auftakt machte dabei die bekannte Mundartband „Annaweech“, die in ihren Liedern ihren ganz eigenen Blick auf Land und Leute sowie deren Eigenheiten wirft. Sänger Frank Winkler durfte danach gleich in einem Hohenlohe-Quiz gemeinsam mit Landrat Dr. Matthias Neth sowie den Hohenloher Weinhoheiten Kim Pfisterer und Linda Pfäfflin sein Wissen über den Hohenlohekreis unter Beweis stellen. Auch das Publikum durfte mitraten und pro Frage einen kleinen Preis gewinnen. Die Fragen reichten von „Wie lange ist die Jagst“ bis hin zu „Was sollte einmal auf dem Grabstein von Carl Julius Weber stehen“ und fragten ein breites Wissen über die Region ab – am Ende hatten die zahlreichen Zuschauer viel Spaß und jeder Teilnehmer einen Preis in den Händen.

Nachdem das Mundart-Comedy-Duo Ernst & Ernst zwischendurch für einige Lacher sorgte, ging es unter der Überschrift „Hohenlohe von oben“ sogar ins All: Der Leiter der Abteilung astronautische Raumfahrt am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Volker Schmid, hatte atemberaubende Fotos und Videos von der Horizons-Mission des Hohenloher Astronauten Alexander Gerst aus der internationalen Raumstation ISS mitgebracht.

Zum Abschluss zeigten vier Vertreter der Hohenloher Wirtschaft, dass eine Talkrunde zum Thema Wirtschaft nicht im geringsten langweilig sein muss: Pointiert erklärten sie, warum der Hohenlohekreis so viele Weltmarktführer hervorbringen konnte, aber auch, was noch getan werden muss, um den Kreis für die Zukunft gut aufzustellen – sei es beim Thema Fachkräftemangel oder der Infrastruktur. Zudem erläuterten sie die Hintergründe des geplanten Museumsprojektes in Ernsbach – dort soll ab Sommer 2020 die Geschichte der Hohenloher Schrauben- und Befestigungsindustrie lebendig werden.

Am Ende hatte auch Landrat Matthias Neth Grund zum Strahlen: „Wir haben heute gesehen, wie vielseitig der Hohenlohekreis ist und gezeigt, dass auch ein kleiner Landkreis viel Strahlkraft entwickeln kann.“

Volker Schmid gab atemberaubende Einblicke in die Arbeit des Künzelsauer Astronauten Alexander Gerst. Foto: Landratsamt des Hohenlohekreises

Hintergrund

 

An insgesamt drei Tagen macht der Hohenlohekreis auf der Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn auf sich aufmerksam. Am 2. Mai standen unter dem Motto „Kultur trifft Genuss“ unter anderem die bekannte Geigerin Amy Lungu, das Ensemble Intermusicalisch sowie die Glasharfinistin Susanne Würmell auf der Bühne. Dazu zeigte der Öhringer Sternekoch Serkan Güzelcoban sein Können.

Den Abschluss bildet am Montag, den 09. September 2019, ein Programm der Touristikgemeinschaft Hohenlohe unter dem Motto „Natur trifft Tradition“, unter anderem mit den Hohenlohe Highlanders und den frisch gewählten Hohenloher Weinhoheiten.

Die Auftritte finden allesamt auf der Event-Bühne „Schaufenster der Region“ im nördlichen Teil des Buga-Geländes statt (nahe Eingang Wohlgelegen). Sie ist Teil des von der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken (WHF) koordinierten Buga-Auftritts und steht Kommunen, Vereinen und Organisationen unter dem Motto „Made in Heilbronn-Franken“ zur Verfügung.

 

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




Bankräuber weiterhin gesucht

Das Polizeipräsidiums Heilbronn teilte auf GSCHWÄTZ-Nachfrage mit, dass die Polizei noch immer nach dem Bankräuber fahndet, der am Donnerstag, den 01. August 2019, in Kupferzell eine Bank überfiel.

Nach einem Bankraub in Kupferzell leitete die Polizei am Donnerstagmorgen eine Großfahndung ein. Ein Unbekannter trat um 8.15 Uhr von hinten an eine Bankangestellte heran und sprühte ihr Reizgas ins Gesicht. Dann raubte er Taschen mit einer größeren Summe Bargeld. Die genauen Tatumstände können aus ermittlungstaktischen Gründen nicht genannt werden. Nach der Tat flüchtete er mit seiner Beute zu Fuß in Richtung Ortsmitte. Der Täter hatte entweder einen schwarzen Vollbart oder ein Tuch im Gesicht, das konnte die Überfallene in der Eile und wegen des Reizgases in den Augen nicht genau sehen. Der wahrscheinlich 25 bis 30 Jahre alte Mann südosteuropäischen Aussehens hat kurze, schwarze Haare und ist 1,60 bis 1,70 Meter groß. Er war bekleidet mit einer grauen Jogginghose mit Bünden an den Hosenenden. Die Oberbekleidung und die Schuhe waren schwarz. Trotz einer Fahndung mit mehr als zehn Streifen und einem Polizeihubschrauber konnten keine weiteren Erkenntnisse über den Täter gewonnen werden.

 

Die Ermittler haben folgende Fragen:

–           Wem ist in der Zeit zwischen 7.30 und 8.30 Uhr in Kupferzell ein Mann mit dieser Beschreibung aufgefallen?

–           Kann jemand den Täter näher beschreiben?

–           Hat jemand gesehen, ob er in ein Fahrzeug gestiegen ist, oder stand zur Tatzeit in Kupferzell ein verdächtiges Fahrzeug?

–           Hat jemand sonstige Hinweise?

Zeugen möchten sich bei der Kriminalpolizei in Künzelsau, Telefon 07940 9400, melden.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Öhringen: 21-jähriger Syrier niedergestochen – tatverdächtig ist ein Albaner

Verletzter nach Messerstecherei

Nachdem am Donnerstagmittag, den 01. August 2019, kurz nach 13 Uhr, in der Öhringer Poststraße ein 21 Jahre alter Syrer niedergestochen und verletzt wurde, leitete die Polizei mit starken Kräften eine Großfahndung ein. Streifen der Schutz- und Kriminalpolizei sowie der Bundespolizei suchten im Raum Öhringen nach dem 33-jährigenTatverdächtigen, albanischer Nationalität. Ein Hubschrauber unterstützte die Fahndung aus der Luft. Der Mann konnte durch die Polizei gegen 16.00 Uhr festgenommen werden. Im Rahmen der Fahndung mussten zeitweise Teile der Fußgängerzone der Öhringer Innenstadt gesperrt werden. Zur Ursache der Auseinandersetzung können nach jetzigem Ermittlungsstand noch keine Angaben gemacht werden.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei Heilbronn




Torpedo Dörrenzimmern lädt am Wochenende zum Sportplatzfest

In Dörrenzimmern geht es in die 32. Runde und das Sportplatzfest steht auch in diesem Jahr ganz im Zeichen des Fußballs. Los geht es am Freitagnachmittag, den 02. August 2019, mit dem Firmenturnier. Am Abend spielt Plain Sweet auf dem Sportplatz. Samstags geht das Gerümpelturnier ab 13 Uhr in die nächste Runde. Davor, ab zirka 11 Uhr startet das Jugendturnier. Abends lädt Ed’s Café zum Tanz ein. Sonntags gibt’s nach dem Mittagessen auch Café und Kuchen. Am Nachmittag wird das Gerümpelturnier fortgesetzt und ein Einlagespiel der Torpedo Kids findet statt. Am Abend spielt Duo IwwerZwerch. An allen Abenden hat die Weinlaube und die Bar geöffnet.

Flyer Torpedo Dörrenzimmern

Flyer Torpedo Dörrenzimmern

 

Hier ein paar Eindrücke vom Sportplatzfest 2017:

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Viele Mannschaften von umliegenden Ortschaften treten am Wochenende in Dörrenzimmern gegeneinander an. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv/Sportplatzfest 2017




Private Kitabetreiberin schaltet Anwalt gegen Stadt Künzelsau ein

„Meinen Traum kann nur ein Anwalt erfüllen“, sagt Elvira Jakobi von der neuen privaten Kindertagesstätte (Kita) Schatzkinder in Nagelsberg gegenüber GSCHWÄTZ. Jakobi fühlt sich von der Stadt Künzelsau nicht richtig unterstützt hinsichtlich ihrer Kindertagesstätte. „Die Stadt will diese Einrichtung nicht fördern“, sagt Jakobi. Die vorher als Kindergartenleitung bei der Stadt gearbeitet hat, und berichtet von Eltern, die Interesse hatten, ihr Kind in ihrer Kita anzumelden, dann jedoch von der Stadt auf städtische Kindergärten verwiesen worden seien. Gegenüber GSCHWÄTZ bestätigten betroffene Eltern Jakobis Aussagen.

Jeder möchte gerne seine Kindergärten voll haben

Carmen Class, Hauptamtsleiterin bei der Stadt Künzelsau und zuständig für die städtischen Kindergärten (Kiga), sagt wiederum im Gespräch mit GSCHWÄTZ: „Wir haben Frau Jakobi unterstützt und geschaut, dass sie die Betriebserlaubnis bekommt. Der Gemeinderat hat sie in die Bedarfsplanung mit aufgenommen, obwohl sie zu dem Zeitpunkt noch keine Betriebserlaubnis hatte. Das war ein klares Signal unsererseits: „Ja, wir nehmen die Schatzkinder auf.“ Aber es sei von Anfang an nicht alles „rund gelaufen“. Bei einer Besichtigung vor Ort sei kein Kind anwesend gewesen. Ein weiteres Problem sei, so Class, „dass wir immer wieder Anmeldelisten mit Kindern bekommen haben, die eigentlich schon in städtischen Einrichtungen betreut werden oder für diese angemeldet sind. Wir haben daraufhin ganz neutral nachgefragt bei den Eltern, ob sie den Kindergarten wechseln möchten. Die Eltern haben gemeint: ,Nein. Wir haben uns die Einrichtung nur angeschaut, mehr aber auch nicht.‘“ Die Hauptamtsleiterin fügt noch hinzu, dass die für die städtischen Kindergärten zuständige Sachbearbeiterin Eltern sogar auf die Schatzkinder hingewiesen habe, nachdem der städtische Kindergarten in Nagelsberg keine Plätze mehr gehabt habe.

Weitere private Kindergärten: Würtholino und Waldorfkindergarten

Class gibt jedoch zu, dass die beiden weiteren privaten Kindergärten in Künzelsau, dem Würtholino und dem Waldorfkindergarten, keine Listen mit Namen von interessierten Eltern bei der Stadt eingereicht werden müssen, so wie es von Jakobi verlangt wurde – und somit auch keine Eltern angerufen werden, die eventuell ins Würtholino oder in den Waldorfkindergarten wechseln möchten. Dieses Vorgehen der Stadt gab es nur bei Jakobi und den Eltern, die an den neuen Kita Interesse gezeigt hatten. Class erklärt: Nachdem kein Kind im Kindergarten bei einem Vor-Ort-Besuch von einer städtischen Mitarbeiterin angetroffen wurde, habe man hier einfach genauer hingeschaut.

Bereits der Anfang gestaltete sich holprig: Nach ersten Gesprächen im Juli 2018 nimmt der Kindergarten Schatzkinder den Betrieb auf, ab März 2019 nimmt der Gemeinderat den Kindergarten in die städtische Bedarfsplanung mit auf – zunächst einmal bis zum Ende des Kindergartenjahres im Juli 2019. Das heißt: Die Stadt zahlt pro Kindergartenplatz einen Abmangel von 63 Prozent der Betriebskosten. Hierzu zählen, so die Stadt, alle Personal- und Sachausgaben wie Porto, Miete, Strom, die von Katrin Jakobi bei der Stadt eingereicht werden können. Kleinere Kindergärten sind dabei teurer als große. Bei einem kleinen Kindergarten wie die Schatzkinder mit anfangs lediglich ein bis drei Kindern zahlt die Stadt schnell mal eine monatliche Summe an Jakobi, die an einen fünfstelligen Bereich grenzt, so Class. Ein teures Unterfangen also auch für die Stadt.

Eine holprige Zusammenarbeit – vom Anfang bis zum vorläufigen Ende

Am 29. April 2019 trifft der Gemeinderat schließlich die Entscheidung, dass Kindergärten über eine Belegungszahl von mindestens zehn Kindern verfügen müssen, ansonsten fliegen sie aus der Bedarfsplanung. Eine Schocknachricht für Jakobi, die sich in ihrer Existenz bedroht fühlt und einen Anwalt aus Stuttgart einschaltet.
Dieser schreibt der Stadt am 13. Juni 2019: „Durch den neuen Gemeinderatsbeschluss handelt der Gemeinderat treuwidrig und widersprüchlich, wenn er meine Mandantschaft zunächst vorbehaltlos in die Bedarfsplanung aufnimmt, um zwei Monate später diese Aufnahme in die Bedarfsplanung taktisch zurücknimmt.“

Der Gemeinderat setzt die Hürden höher, Jakobi fliegt aus der Bedarfsplanung

Carmen Class weiß das: „Rückabwickeln werden wir das sicher nicht können. Für die Monate März bis Juli werden wir voraussichtlich den vollen Betriebskostenzuschuss zahlen müssen.“ Dann entfällt der Zuschuss, denn Jakobis Kindergarten wurde vom Gemeinderat nicht mehr in die Bedarfsplanung für das Kindergartenjahr 2019/2020 aufgenommen, da die Stadt keinen Bedarf sieht, d sie selbst derzeit 29 freie Kiga-Plätze in ihren städtischen Kindergärten haben, so Class. Hinzu kommt: Während bei den beiden anderen freien Kindergärten, Würtholino und Waldorfkindergarten, immer alle Unterlagen fristgerecht eingereicht worden seien, habe es immer wieder Probleme diesbezüglich bei dem Kindergarten Schatzkinder gegeben.
Jakobi trägt nun nach jetzigem Stand ab September die kompletten laufenden Betriebskosten ihrer Kita allein. Auch die Hürden auf eine Wiederaufnahme in die Bedarfsplanung sind hoch: „Sollte sie noch einmal einen Antrag auf Aufnahme in die Bedarfsplanung stellen, wird der Gemeinderat vermutlich einen möglichen positiven Beschluss an einen Mindestbelegungszahl knüpfen“, stellt Carmen Claas in Aussicht. Die Hürden sind damit hoch für Jakobi.

Ein kleiner Kindergarten kann die Stadt eine fünfstellige Summe pro Monat kosten, auch wenn nur 1 Kind darin spielt

Ein Hoffnungsschimmer bleibt jedoch in der verfahrenen Situation. Zusätzlich möchte Jakobi ab September auch Plätze für Ein- bis Dreijährige anbieten. Die Stadt sieht hier, im Gegensatz zu den Drei- bis Sechsjährigen, einen reellen Bedarf – auch und vor allem im Hinblick auf die Zukunft mit immer mehr arbeitenden Müttern, so Class. Jakobi könnte für das nächste Kindergartenjahr wieder einen Antrag stellen, die dann der Gemeinderat prüft hinsichtlich der Wiederaufnahme in die Bedarfsplanung.

Text: Elke Brand / Dr. Sandra Hartmann

Fotos: Elke Brand

Mitarbeiterin mit einem zu betreuenden Kind. Foto: GSCHWÄTZ

So sieht es im Innern der Kita Schatzkinder aus. Foto: GSCHWÄTZ

Bald soll auch noch ein Bereich für Ein- bis Dreijährige hinzukommen. Foto: GSCHWÄTZ

 

 




BUGA-Karl gewaltsam entführt

Zwischen Freitag, den 26. Juli 2019, 18 Uhr, und Samstag, den 27. Juli 2019, 9.30 Uhr, wurde ein am Ortseingang Neuenstein aufgestellter BUGA-Karl gewaltsam entführt.

Der Zwerg wurde von seinem Betonsockel gerissen und entwendet. Seine auf dem Sockel verschraubten Füße brachen dabei ab. Zeugen, denen verdächtige Personen aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07941 9300 mit dem Polizeirevier Öhringen in Verbindung setzten.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Rote Ampel zu spät gesehen

22.000 Euro Sachschaden und zwei Leichtverletzte waren die Folgen eines Auffahrunfalls am Dienstagnachmittag, den 30. Juli 2019, bei Kupferzell. Ein 55-Jähriger war gegen 16.15 Uhr mit seinem Fiat auf der B 19 in Richtung Kupferzell unterwegs. Vor der Einmündung zum Gewerbepark Hohenlohe erkannte er vermutlich zu spät, dass die dortige Ampel auf Rot geschalten war, sodass er auf einen bereits haltenden VW eines 49-Jährigen auffuhr. Beide Fahrer wurden durch den Aufprall leicht verletzt. Der Fiat war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Eindrücke vom Harley Run 2019

Am Samstag, den 27. Juli 2019, pilgerten Biker nicht nur aus der Region, sondern aus ganz Deutschland nach Künzelsau um am jährlichen Harley Run teilzunehmen – Gemeinsam eine 100 Kilometer-Strecke durch das schöne Hohenlohe und dieses Jahr sogar über den Tellerrand von Hohenlohe hinaus – bis nach Osterburken- fuhren die fast 400 Biker.

„Es waren fast 400 Biker und trotz des durchgewachsenen Wetters hatten wir eine tolle Besucherzahl. Was mich am Samstag sehr beeindruckt hat war, dass sehr viel Zuschauer neben der Strecke standen um die Biker anzufeuern und am Abend trotz des Regens eine tolle Anzahl an Besuchern  im Regen getanzt und die Rockmusik genossen haben“, so das Resümee des Veranstalters Joachim Schmidt.

Hier ein paar Eindrücke von Samstag Mittag des Harley Run:

Verschiedene Aussteller waren auf dem Harley Run und stellten ihre Bikes aus. Foto: GSCHWÄTZ

Beim Harley Run waren aber nicht nur Harley Fahrer willkommen. Foto: GSCHWÄTZ

Auf dem Harley Run wurden aber nicht nur Bikes ausgestellt – es waren verschiedene Aussteller da. Foto: GSCHWÄTZ

Der Gewinn vom Harley Run geht an einen guten Zweck. Die Spenden gehen an die Klinik für Kinder und Jugendliche e. V. im Diakonie Klinikum Schwäbisch Hall. Foto: GSCHWÄTZ

Aussteller auf dem Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Aussteller mit Stil auf dem Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

 




Kino Open Air Forchtenberg beginnt heute

Vom 30. Juli bis zum 04. August 2019 veranstalten das Prestige Filmtheater und FoKuS e.V. (Forchtenberger Kulturszene Verein) auf der Schlossruine in Forchtenberg zum 15. Mal das alljährliche Kino Open Air mit zirka 800 Sitzplätzen. Der Einlass ist ab 19 Uhr und der Filmbeginn ab zirka 21.30 Uhr. An verschiedenen Verkaufsständen bieten die Veranstalter alkoholische und nicht alkoholische Getränke, warmes Essen, sowie Popcorn, Eis und Chips an.

In wenigen Stunden geht es los. Die Leinwand steht, die Stühle sind aneinandergereiht und die Zapfhähne werden schon getestet.

Flyer zum Kino Open Air in Forchtenberg.

Die Zapfhähne werden schon auf ihre Funktion getestet. Foto: GSCHWÄTZ

Die Leinwand steht schon. Foto: GSCHWÄTZ

Die Stühle sind schon aufgestellt. Foto: GSCHWÄTZ

An der Abendkasse gibt es noch Karten für die Veranstaltungen. Foto: GSCHWÄTZ

Für Essen und Trinken ist gesorgt. Foto: GSCHWÄTZ