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Hohenlohe: Was die Größe des Misthaufens über die Familie aussagte

Abgedroschen? Von Wegen! Bei einer Kinderführung im Freilandmuseum Wackershofen gibt es allerhand zum Lachen und Staunen – und man kann sich auch heutzutage noch das ein oder andere abgucken von der Lebensweise von damals.

Die jungen und älteren Besucher sehen nicht nur Häuser von innen und von aussen und bekommen damit einen Eindruck, wie die Menschen hier im Hohenlohekreis früher gelebt haben, wie sie gearbeitet haben, was gegessen und getrunken wurde. Es gibt auch ein paar nette Geschichten darüber, wie die Toilette von aussen nach innen gewandert ist, wie man Brot gebacken hat und auch heute noch backen kann, wie gefeiert wurde und was die Größe des Misthaufens über die Familie aussagte.

Diese Gänse dürfen viel Auslauf genießen in dem Freilandmuseum Wackershofen. Foto: GSCHWÄTZ

Das Freilandmuseum ist bekannt für seine kindgerechten Führungen mit erfahrenden Gruppenleitern. Foto: GSCHWÄTZ

Es gibt Häuser von früher zu sehen. Teilweise standen sie früher woanders und wurden dann nach Wackershofen umgesiedelt. Foto: GSCHWÄTZ

Dorfkiosk. Foto: GSCHWÄTZ

Damals konnte man anhand der Größe des Misthaufens sehen, wie wohlhabend die Familie war. Die Bewohner wohnten im ersten Stock, im Erdgeschoss war der Stall und wärmte die oberen Räume. Foto: GSCHWÄTZ

Ein gusseiserner Herd von damals: Foto: GSCHWÄTZ

Mit diesen Utensilien wurde früher gekocht. Links: Ein Waffeleisen. Foto: GSCHWÄTZ

Die Alten bekamen ein Zimmer direkt im Wohnbereich der Familie, so dass immer jemand nach ihnen sehen konnte. Foto: GSCHWÄTZ

Über dem Ofen hingen die Socken zum Trocknen. Foto: GSXHWÄTZ

Früher befand sich die Toilette ganz draussen und völlig separat vom Haus, dann wurde sie peu à peu in das Haus integriert. Foto: GSCHWÄTZ

Gasthaus-Zimmer. Foto: GSCHWÄTZ

 

 




Betrug am Computer

Angebliche Mitarbeiter von Computerunternehmen versuchen wieder einmal Nutzer hinters Licht zu führen. Am Mittwoch, den 21. August 2019, erhielt eine 66 Jahre alte Frau aus dem Kochertal eine Nachricht auf ihrem Rechner. Der Absender simulierte die bekannte Firma mit dem Apfel. Eine Rechnung würde aus dem AppStore vorliegen und demnächst abgebucht.

Ihre Apple-Identität solle von ihr bestätigt werden, um die Geldforderung zu stornieren sofern sie keine Online-Einkäufe getätigt habe. Glücklicherweise fiel die Frau nicht auf dieses Betrugsmasche herein, mit der sich Kriminelle mittels Schadprogrammen auf den Rechnern ihrer Opfer einloggen und an persönliche Daten kommen wollen. Leider hatte ein Mann aus dem Bereich Öhringen weniger Glück.

Der 72-Jährige glaubte einem Hinweis, der während des Surfens im Internet aufploppte. Angeblich sei sein Rechner virenverseucht und er solle sich unter der angegebenen Telefonnummer bei einem Servicepunkt melden. Dort gab eine Unbekannte an, Microsoft-Mitarbeiterin zu sein, und dem Rentner bei seinem Problem helfen zu wollen. Tatsächlich vertraute der Mann der Frau und gestattete ihr, über ein sogenanntes Fernwartungs-Tool Zugriff auf seinen Computer zu erlangen. Außerdem solle er 150 Euro für eine angeblich zu erwerbende Lizenz mit einer Online-Sofortüberweisung tätigen. De Gutgläubigkeit des betrogenen PC-Nutzers erwies sich als fatal. Die Betrüger spähten persönliche Daten aus, mit denen zum Beispiel Passwörter von Online-Shops zurückgesetzt und etliche Einkäufe getätigt und wurden. Über die Polizei wurde eine Sperrung des Bankkontos des Seniors veranlasst um weiteren finanziellen Schaden abzuwenden. Die Polizei rät dringend, auf die beschriebenen Meldungen nicht zu reagieren und schon gar keiner Freischaltung für den Zugriff auf den heimischen Computer zuzustimmen. Software-Unternehmen werden sich nicht von sich aus auf diese Art bei den Nutzern melden und auch keine Fernwartung durchführen. Hat man sich dennoch auf eine entsprechende Forderung eingelassen heißt es, schnell zu reagieren und am besten Kreditkarten- und Bankkonten sofort sperren zu lassen. Betroffene sollten solche Betrugsversuche außerdem umgehend bei der Polizei anzeigen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Wer bekommt den Zuschlag für das Bürgerbudget 2019?

Noch bis zum 10. September 2019 können Künzelsauer Bürger abstimmen, wohin das Geld fließen soll, das die Stadt hier vergibt. Beworben haben sich Menschen mit ganz unterschiedlichen Projekten. Zehn Projekte stehen nun in der Endrunde. (wir berichteten/siehe Link unten)

Auch Caroline Posch hat sich mit einem Projekt beworben. Sie möchte den Spielplatz am Künzelsauer Südhang aufwerten. Ihre Begründung: „Der Spielplatz ist doch etwas in die Jahre gekommen und für Kinder aufgrund der wenigen Spielmöglichkeiten einfach langweilig. Aktuell gibt es den Sandkasten bei dem liegen zwar Sandspielsachen drin, aber noch viel häufiger Kot, so dass dieser nahezu nicht genutzt wird beziehungsweise die meisten Mütter ihre Kinder da nicht rein lassen. Der Spielplatz hat eine Rutsche die okay ist, aber wegen der Höhe und des Sprossenabstandes erst für Kinder ab dreieinhalb bis vier Jahren. Auch eine Wippe die 2018 erneuert wurde und eine Turnplattform stehen auf dem Spielplatz. Bei der Wippe können es jedoch maximal zwei Kinder sein um Wippvergnügen zu haben und die Turnplattform ist eher langweilig, da kleinere Kinder maximal drauf stehen können. Meine Mädels besuchen total gerne Spielplätze und es wäre toll wenn durch das Bürgerbudget und entsprechend viele Stimmen der Bürger hier eine positive Entwicklung für mehr Spielmöglichkeiten und vor allem interessantere Spielstationen geschaffen werden können.“

Caroline Posch würde den Spielplatz wie folgt ändern: „Die Turnplattform abbauen, Fläche einebnen und eine Doppel-Schaukel mit Normalsitz und Kindersitz beziehungsweise Babysitz aufstellen. Hinter der Wippe den Spielplatz einebnen und eine länglichen Balanciernetze anbringen. Um die Wippe herum zwei einzelne kleine Federwippenaufstelle, so dass auch kleinere Kinder alleine Wippen können. Der Sandkasten könnte durch ein Bodentrampolin ersetzt werden, denn jedes Kind hüpft gerne.“ Für Caroline Posch ist das Besondere an diesem Spielplatz: „Der Spielplatz hat durch die Bäume Flair, diese laden zum klettern ein, und der Platz ist auch an heißen Tagen angenehm zu besuchen.“

 

„Die Turnplattform ist eher langweilig, da kleinere Kinder maximal drauf stehen können“, so Poch. Foto: privat

Poch erklärt, dass die Rutsche okay ist, aber wegen der Höhe und des Sprossenabstandes erst für Kinder ab dreieinhalb bis vier Jahren geeignet sei. Foto: privat

„Hinter der Wippe den Spielplatz einebnen und eine länglichen Balanciernetze anbringen“, wünscht sich Poch. Foto: privat

Neben der Wippe würde Poch gerne Einzelwippen auf dem Spielplatz haben. Foto: privat

Wer bekommt den Zuschlag? Jetzt Abstimmen. Foto: privat

Der Spielplatz am Südhang möchte modernisiert werden. Foto: privat




Von GSCHWÄTZ getestet: Legoland in Günzburg: Originell, aber teuer

Wir von der Redaktion GSCHWÄTZ haben das Legoland in Günzburg getestet und wollten wissen: Welchen Freizeitspaß bietet der Park in Bayern? Zunächst einmal ist zu sagen: Legoland betreibt massiv Werbung mit hoch rabattierten Gutscheinen. Doch bereits beim Bezahlen am Eingang stellt sich Ernüchterung ein. Trotz der Gutscheine, die scheinbar fast jeder Besucher vorweisen kann, liegt der Eintritt pro Familie locker einem dreistelligen Bereich (bei einer Familie mit drei Kindern: 150 Euro). Disneyland in Paris ist zugegeben noch einmal ein paar Klassen teurer. Aber man fragt sich an der Kasse schon, was man denn eigentlich bezahlt hätte, wenn man keinen Gutschein vorweisen hätte können?

Speed-Pass: Wer zahlt, muss nicht warten

Das Zweite, das auffällt: Im Vergleich etwa zu Tripsdrill sind die Reglementierungen strenger, wenn es um die Frage geht: Ab wann kann ein Kind die Fahrmöglichkeiten nutzen? Die fliegenden Tassen, die es auch in ähnlicher Tripsdrill gibt, dürfen hier kleinere Kinder noch nicht mitfahren. generell gilt in Legoland sehr häufig das Stockmaß 1,20m, so dass es eigentlich erst ab dieser Größe Sinn macht, mit Kindern den Park zu besuchen.

Wenn man den Park in der Hauptsaison, sprich in den Sommerferien besucht, sollte man sich, drittens, überlegen, ob man sich nicht vorher über die Internetseite einen Speed-Pass holt. Der Preis hierfür liegt zwar ebenfalls im dreistelligen Bereich. Dadurch kommt man aber bei manchen Fahrgeräten sofort dran, ohne Stunden in der Warteschlange zu stehen.

Feuerwehr-Fahrt: Familien treten gegeneinander an

Der Park ist wirklich schön und abwechslungsreich mit Themengebieten gestaltet. Er ist auch sehr übersichtlich aufgebaut, so dass ein Verlaufen schwer fällt. Besondere Stationen sind etwas die Feuerwehr-Station. Da treten Familien gegeneinander in einem Wettkampf an und müssen so schnell wie möglich ein Haus löschen, das in Brand geraten ist (simuliertes Feuer). Für Menschen, die Nervenkitzel brauchen, ist die Bauarbeiterhalle ideal (siehe Foto unten): Hier bestimmt jeder selbst, wie schnell er sich überschlagen möchte).

Familien treten in Teams gegeneinander an, um ein Feuer zu löschen. Foto: GSCHWÄTZ

 

Die Themenwelten sind ein Hingucker. Foto: GSCHWÄTZ

Auch Fußball mit Lego darf in dem deutschen Freizeitpark nicht fehlen. Foto: GSCHWÄTZ

Nichts für schwache Nerven: Bei diesem Gerät bestimmt man selbst – abhängig vom Alter, wie schnell man sich überschlagen will. Foto: GSCHWÄTZ

Engelchen flieg: Auch hier entscheidet jeder Fahrgast für sich, ob er sich in dieser luftigen höhe mit seinen Flügeln auch noch einmal über Kopf drehen möchte. Foto: GSCHWÄTZ

Für die jüngeren Besucher gibt es ebenfalls einige originelle Fahrgeräte. Foto: GSCHWÄTZ

Bekannt in der ganzen Welt, daher gibt es hier auch viele Touristen: Die Legobauten, etwas das Schloss Neuschwanstein in mannshoher Legoausführung oder…

… Darth Vader. Foto: GSCHWÄTZ




Nun hat es auch den Karl in Ingelfingen erwischt

Ingelfingens „BUGA-Karl“ wird seit dem vergangenen Wochenende vermisst. Unbekannten haben das pinkfarbene Wahrzeichen der Bundesgartenschau von seinem Platz in der Criesbacher Straße am Ortseingang mitgenommen. Die polizeilichen Ermittlungen laufen. Wer zur Aufklärung des Diebstahls beitragen kann, sollte sich mit der Künzelsauer Polizei, Telefon 07940 9400, in Verbindung setzen.

Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Heilbronn




Baumfällung endet tragisch

Tragisch endete ein Arbeitsunfall am Montagabend, den 19. August 2019, in Neuenstein-Emmertshof. Bei einer Baumfällung wurde ein 72-Jähriger tödlich verletzt. Der Mann wollte zusammen mit seinem 48 Jahre alten Sohn auf einem Grundstück eine größere Buche fällen. Bei den Arbeiten fiel ein dürrer Ast aus einer Höhe von etwa zehn Metern von der Baumkrone hinab und traf den Senior am Kopf. Trotz des getragenen Schutzhelms erlitt er dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Motorradfahrer tödlich verletzt

Am Sonntag, den 18. August 2019, gegen 19.30 Uhr, befuhr ein 38-jähriger mit einem Linienbus die Kochertalstraße (L 1045) in Weißbach aus Richtung Forchtenberg kommend. Er ordnete sich auf der Linksabbiegerspur in die Hauptstraße ein um nach dort abzubiegen. Infolge Unachtsamkeit übersah er den aus Richtung Niedernhall entgegenkommenden 28-jährigen Krad-Lenker mit seiner 29-jährigen Mitfahrerin.  Es kam zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge und das Krad prallte gegen das vordere linke Eck des Busses. Der Krad-Lenker verstarb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Seine Mitfahrerin wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der einzige im Bus mitfahrende 19-jährige Fahrgast wurde durch den Zusammenstoß ebenfalls schwer verletzt. Der Busfahrer erlitt einen Schock und wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht. Zur Unfallaufnahme musste die L 1045 bis circa 23.45 Uhr voll gesperrt werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von circa 40.500 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




„Wenn es Ihnen schlecht werden sollte, gehen Sie raus“ – Das neue 3-D-Kino-Erlebnis in der neuen Experimenta in Heilbronn

„Wenn es Ihnen schlecht werden sollte, stehen rechts und links an den Türen Personal. Das Personal bringt Sie raus.“ Das war die Ansage, bevor der 3-D-Film über die Mondlandung im neuen 3-D-Kino in der Experimenta gezeigt wurde. Kinder wie Erwachsene schauen sich kurz verdutzt an. Schlecht werden? Wegen eines 3-D-Films? Das wäre ja etwas ganz Neues. Aber in der Tat war es etwas ganz Neues, dass die Macher in dem neuen Kino präsentierten.

Kinobesucher sitzen hier nämlich unter einer Kuppel, der Film wird auf eben dieser Kuppel gezeigt, das heißt, der Kinofilm befindet sich nicht auf einer geraden Leinwand vor einem, sondern halb um einen herum. Mit den 3-D-Brillen auf den Nasen erfahren die Besucher dann noch zusätzlich das intensivere 3-D-Raumgefühl, so dass man wirklich das Gefühl hat, mitten im Film dabei zu sein. Bei der Mondlandung nicht, aber bei anderen Filmen gibt es zusätzlich noch den Effekt, dass sich die Sitze nicht nur elektrisch nach hinten stellen lassen und sic die Besucher bequem zurücklehnen können, sondern dass es eine zweite Leinwand auf der vermeintlichen Rückseite des Kinos gibt und die Besucher sich dadurch im Kino selbst drehen.

Die Macher ist dieses Kino haben damit ganze Arbeit geleistet und sind meilenweit entfernt von den üblichen 3-D-Kino-Kinofilmen – im positiven Sinne. Die Geschichte der Mondlandung zum 50-jährigen Jubiläum beginnt mit Major Toms Lied „Völlig losgelöst'“ und lässt erst einmal bunte Sternchen vor den Augen tanzen. Dann aber zeigt der kurzweilige Film interessante Filmaufnahmen von den einzelnen Apollo-Missionen und erzählt die Entwicklung der Mondfahrt – Kind- wie auch erwachsenengerecht.

Wir haben uns in diesem Zuge natürlich nach dem Film auch in der neuen Experimenta umgeschaut. Die Räume und auch die Aufteilung der verschiedenen Bereiche sind nicht vergleichbar mit der früheren Experimenta. Es gibt noch hochwertigere Experimente, noch mehr Aktion, Wasser und Wind.

Auch die Preise sind absolut moderat und sind vermutlich nur möglich, weil ein großer Gönner hinter dem größten Science-Center Europas steckt: Die Lidl-Stiftung und damit Lidl-Gründer Dieter Schwarz

Bedienpanel an den Kinositzen. Foto: GSCHWÄTZ

Raketenabschuss. Foto: GSCHWÄTZ

Spiele mit dem Wasser – für jedes Kind ein riesen Spaß. Foto: GSCHWÄTZ

Mit Luftdruck schießen kleine Fallschirmspringer durch die Röhre nach oben und gleiten mit ihren Fallschirmen danach wieder auf die Erde. Foto: GSCHWÄTZ

Lustige Gebilde lassen sich durch die Experimenta bewegen. Foto: GSCHWÄTZ

In dieser Box gilt es, so geräuschlos wie möglich der Gestalt am Bildschirm die Schlüssel abzunehmen. Foto: GSCHWÄTZ

 




Schule Gaisbach: Widerstand gegen Polizeibeamte

Zu einem Polizeieinsatz kam es am Samstag, den 17. August 2019 um zirka 22 Uhr an einer Schule in der Nelkenstraße in Gaisbach. Anwohner beschwerten sich über laute Jugendliche auf dem Schulgelände. Beim Eintreffen einer Polizeistreife rannten zwei Jugendliche davon. Zum Absuchen des Geländes kam eine weitere Streife hinzu. Hierbei konnten drei weitere Jugendliche angetroffen werden. Nachdem einer sofort die Flucht ergriff, konnte dieser durch einen Beamten aufgehalten werden.
Hierbei fiel der Polizist mit dem 20-Jährigen zu Boden. Dort wehrte sich der junge Mann gegen die Haltegriffe des Beamten, sodass ihm Handschließen angelegt werden mussten. Bei der Absuche seiner Fluchtstrecke konnten die Beamtinnen und Beamten Betäubungsmittel und passende Utensilien auffinden. Vermutlich war dies der Grund seiner Flucht. Auch eine Spraydose mit schwarzer Farbe stellten die Ordnungshüter sicher. Auf mehreren Gehwegplatten wurde damit die Zahl
653 gesprüht. Der 20-Jährige wurde durch die Polizei in Gewahrsam genommen aufgrund seines Promillewertes von knapp 1,8. Mit mehreren Anzeigen muss der junge Mann nun rechnen. Weitere Ermittlungen wegen Sachbeschädigung dauern an.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Pkw überschlägt sich in Zweiflingen

In der Nacht von Samstag, 17. August 2019, auf Sonntag, den 18. August, befuhr ein 31-Jähriger mit seinem Opel die Landstraße von Öhringen in Richtung Friedrichsruhe. In einer Linkskurve kommt er zunächst nach rechts in den Grünstreifen. Der Pkw kam ins Schleudern, überschlug sich und letztendlich auf dem Dach zum Erliegen. Der Fahrer wird hierbei leicht verletzt. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Beamten des Polizeirevieres Öhringen eine Alkoholbeeinflussung von einer Promille fest. Dem 31-jährigen Fahrer wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen werden.
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn