Hohenlohe: Was die Größe des Misthaufens über die Familie aussagte
Abgedroschen? Von Wegen! Bei einer Kinderführung im Freilandmuseum Wackershofen gibt es allerhand zum Lachen und Staunen – und man kann sich auch heutzutage noch das ein oder andere abgucken von der Lebensweise von damals.
Die jungen und älteren Besucher sehen nicht nur Häuser von innen und von aussen und bekommen damit einen Eindruck, wie die Menschen hier im Hohenlohekreis früher gelebt haben, wie sie gearbeitet haben, was gegessen und getrunken wurde. Es gibt auch ein paar nette Geschichten darüber, wie die Toilette von aussen nach innen gewandert ist, wie man Brot gebacken hat und auch heute noch backen kann, wie gefeiert wurde und was die Größe des Misthaufens über die Familie aussagte.

Diese Gänse dürfen viel Auslauf genießen in dem Freilandmuseum Wackershofen. Foto: GSCHWÄTZ

Das Freilandmuseum ist bekannt für seine kindgerechten Führungen mit erfahrenden Gruppenleitern. Foto: GSCHWÄTZ

Es gibt Häuser von früher zu sehen. Teilweise standen sie früher woanders und wurden dann nach Wackershofen umgesiedelt. Foto: GSCHWÄTZ

Dorfkiosk. Foto: GSCHWÄTZ

Damals konnte man anhand der Größe des Misthaufens sehen, wie wohlhabend die Familie war. Die Bewohner wohnten im ersten Stock, im Erdgeschoss war der Stall und wärmte die oberen Räume. Foto: GSCHWÄTZ

Ein gusseiserner Herd von damals: Foto: GSCHWÄTZ

Mit diesen Utensilien wurde früher gekocht. Links: Ein Waffeleisen. Foto: GSCHWÄTZ


Die Alten bekamen ein Zimmer direkt im Wohnbereich der Familie, so dass immer jemand nach ihnen sehen konnte. Foto: GSCHWÄTZ

Über dem Ofen hingen die Socken zum Trocknen. Foto: GSXHWÄTZ

Früher befand sich die Toilette ganz draussen und völlig separat vom Haus, dann wurde sie peu à peu in das Haus integriert. Foto: GSCHWÄTZ

Gasthaus-Zimmer. Foto: GSCHWÄTZ





















