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Unbekannte sprühen Nazi-Symbole auf Feldweg

Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag, den 24. August 2019, mit schwarzem Lack ein Hakenkreuz sowie das SS-Zeichen auf den Oberer Auweg in Westernhausen gesprüht. Abgelagerte Getränkekartons, Bierflaschen und sonstiger Unrat, welcher daneben an der Böschung lag, lassen darauf schließen, dass an besagter Stelle ein Trinkgelage stattgefunden hat. Zeugenhinweise nimmt der Polizeiposten Krautheim, Telefon 06294 234, entgegen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Wenn das Schaf zum Taxi wird

Die Beweidung mit Schafen und Ziegen ist ein wichtiges Element in der Landschaftspflege. Der Landschaftserhaltungsverband Hohenlohekreis e.V. schließt deshalb vielerorts Landschaftspflegeverträge mit Voll- und Nebenerwerbslandwirten ab. Ganz besonders bewährt hat sich dabei der Einsatz von Ziegen und Schafen, die den aufkommenden Bewuchs abweiden. Die kleinen Wiederkäuer stellen dabei nicht nur eine vergleichsweise ökonomisch sinnvolle Alternative zur Mahd dar, sondern dienen vielen Tier- und Pflanzenarten auch als „Taxi“: Samen bleiben im Fell und in den Klauen hängen oder werden erst durch die Magen-Darm-Passage keimfähig. Auch kleine Tiere wie Grillen und Heuschrecken werden von den tierischen Rasenmähern auf andere Flächen verfrachtet und können dort neue Populationen bilden. Auf den Kot der Schafe und Ziegen sind zahlreiche Käferarten angewiesen, welche wiederum die Nahrungsgrundlage vieler Vögel bilden.

Um eine gründliche Abweidung der Flächen zu erreichen, sind die Herden vergleichsweise groß. Nach ein bis zwei Tagen sind die Koppeln abgefressen und die Herde wird auf die nächste Weide gebracht. Um das Wohlergehen der Tiere sicherzustellen, werden alle Herden täglich, teilweise sogar mehrfach, kontrolliert. Dabei wird immer auch überprüft, ob noch genügend Wasser zur Verfügung steht und ob alle Tiere gesund und unverletzt sind.

Hintergrund

Die Steinriegelhänge im Kocher- und Jagsttal wurden bis weit ins 19. Jahrhundert noch größtenteils als Weinberge genutzt, bis in die 1960er Jahre folgte die Bewirtschaftung als Acker, Hackrain oder magere Wiese. Mit dem Brachfallen setzte die Verbuschung ein. Um das artenreiche Grünland der südexponierten Hanglagen zu erhalten, ist eine regelmäßige Nutzung der Hangflächen notwendig.
Ziegen und Schafe stammen ursprünglich aus trockenheißen Regionen wie Asien und Afrika. Die Meisten wildlebenden Vertreter sind Gebirgsbewohner, sie kommen aber auch in Steppen und Wüsten vor. An die klimatischen Bedingungen auf den Trockenhängen im Kochertal sind sie also bestens angepasst.

Für Fragen oder Informationen zur Landschaftspflege steht der Landschaftserhaltungsverband Hohenlohekreis e.V. entweder per E-Mail unter info@lev-hohenlohekreis.de oder telefonisch unter 07940 18-520 oder -557 gerne zur Verfügung.
Im Internet: www.lev-hohenlohekreis.de

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Vollsperrung Ortsdurchfahrt Kirchensall

Ab Montag, den 26. August 2019 wird die L1051 Ortsdurchfahrt Kirchensall wegen Straßenbauarbeiten voll gesperrt. Für PKW Richtung Künzelsau wird über Metzdorf umgeleitet.

Das Regierungspräsidium Stuttgart beabsichtigt die L 1051 zwischen Emmertshof und Neufels aufgrund ihres schlechten Fahrbahnzustandes im Zuge einer Deckensanierungsmaßnahme zu erneuern. Die Baumaßnahme umfasst die Sanierung der Ortsdurchfahrt von Kirchensall (Abwasseranlagen, Verkehrsanlagen, Wasserversorgungsanlagen), die Sanierung des Brückenbauwerks (BW 6723 537) über das Gewässer Sall und die Fahrbahndeckenerneuerung der L 1051 nordöstlich von Kirchensall bis zum Knotenpunkt der L 1051 mit der L 1046.

Der Straßenbau der Ortsdurchfahrt inklusive Gehwege und Bushaltestellen erfolgt im Wesentlichen bestandsnah und im Vollausbau. Die Erneuerung und Aufdimensionierung der Kanalisation erfolgt überwiegend auf bestehender Kanaltrasse und in konventioneller Bauweise.

Die Arbeiten werden in vier Bauabschnitten ausgeführt. Bauabschnitte 1 und 2 befinden sich nördlich der Sall, Bauabschnitt 3 und 4 südlich der Sall. Zuerst werden alle Bauarbeiten nördlich der Sall ausgeführt, anschließend die Abschnitte südlich der Sall inklusive Brückeninstandsetzung.

Der Baubeginn erfolgt am 26.08.2019

  • BA 1: Nordseite Sallbrücke bis Bauende Vollausbau, inklusive Sallquerung bis Ende Oktober 2019.
  • BA 2: L 1051 außer Orts bis Knotenpunkt L 1051 / L 1046 bis Mitte Dezember 2019. „Gießübel“, „Gießübel“ bis „Quellenweg“, Beginn je nach Witterung ab Februar 2020. Dezember 2020. Technisches Amt Stadt Neuenstein
  • BA 3: Einmündung „Quellenweg“ bis Sallbrücke, inklusive Brückensanierung, Südlich Sallbrücke bis „Gießübel“, „Gießübel“ bis „Quellenweg“, Beginn je nach Witterung ab Februar 2020.
  • BA 4: OD Grenze bis Einmündung „Quellenweg“, Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme bis In den Plänen sind die Bauabschnitte und die überörtliche Umleitungsstrecke dargestellt.

 

Quelle: Stadt Neuenstein

 

Bauabschnitte in Kirchensall. Foto: Stadt Neuenstein

Umleitungen. Foto: Stadt Neuenstein




Polizei sucht Schmierfinken

Die Polizei sucht Schmierfinken, die in Kupferzell mehrere Gegenstände besprüht haben und so für die Gemeinde einen größeren Schaden anrichteten. Ein Zeuge sah am Donnerstagnachmittag, den 22. August 2019, gegen 14.20 Uhr, wie zwei Jugendlichen am Bahnpark ein Logo aufsprühten. Als die Sprayer den Beobachter bemerkten, flüchteten sie. Die beiden jungen Männer werden auf zwölf bis 15 Jahre geschätzt. Beide trugen zur Tatzeit eine blaue Hose und ein weißes Oberteil. Der eine hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Weitere Hinweise auf das Duo werden erbeten an die Polizei Künzelsau, Telefon 07940 9400.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Hohenlohe: Was die Größe des Misthaufens über die Familie aussagte

Abgedroschen? Von Wegen! Bei einer Kinderführung im Freilandmuseum Wackershofen gibt es allerhand zum Lachen und Staunen – und man kann sich auch heutzutage noch das ein oder andere abgucken von der Lebensweise von damals.

Die jungen und älteren Besucher sehen nicht nur Häuser von innen und von aussen und bekommen damit einen Eindruck, wie die Menschen hier im Hohenlohekreis früher gelebt haben, wie sie gearbeitet haben, was gegessen und getrunken wurde. Es gibt auch ein paar nette Geschichten darüber, wie die Toilette von aussen nach innen gewandert ist, wie man Brot gebacken hat und auch heute noch backen kann, wie gefeiert wurde und was die Größe des Misthaufens über die Familie aussagte.

Diese Gänse dürfen viel Auslauf genießen in dem Freilandmuseum Wackershofen. Foto: GSCHWÄTZ

Das Freilandmuseum ist bekannt für seine kindgerechten Führungen mit erfahrenden Gruppenleitern. Foto: GSCHWÄTZ

Es gibt Häuser von früher zu sehen. Teilweise standen sie früher woanders und wurden dann nach Wackershofen umgesiedelt. Foto: GSCHWÄTZ

Dorfkiosk. Foto: GSCHWÄTZ

Damals konnte man anhand der Größe des Misthaufens sehen, wie wohlhabend die Familie war. Die Bewohner wohnten im ersten Stock, im Erdgeschoss war der Stall und wärmte die oberen Räume. Foto: GSCHWÄTZ

Ein gusseiserner Herd von damals: Foto: GSCHWÄTZ

Mit diesen Utensilien wurde früher gekocht. Links: Ein Waffeleisen. Foto: GSCHWÄTZ

Die Alten bekamen ein Zimmer direkt im Wohnbereich der Familie, so dass immer jemand nach ihnen sehen konnte. Foto: GSCHWÄTZ

Über dem Ofen hingen die Socken zum Trocknen. Foto: GSXHWÄTZ

Früher befand sich die Toilette ganz draussen und völlig separat vom Haus, dann wurde sie peu à peu in das Haus integriert. Foto: GSCHWÄTZ

Gasthaus-Zimmer. Foto: GSCHWÄTZ

 

 




Betrug am Computer

Angebliche Mitarbeiter von Computerunternehmen versuchen wieder einmal Nutzer hinters Licht zu führen. Am Mittwoch, den 21. August 2019, erhielt eine 66 Jahre alte Frau aus dem Kochertal eine Nachricht auf ihrem Rechner. Der Absender simulierte die bekannte Firma mit dem Apfel. Eine Rechnung würde aus dem AppStore vorliegen und demnächst abgebucht.

Ihre Apple-Identität solle von ihr bestätigt werden, um die Geldforderung zu stornieren sofern sie keine Online-Einkäufe getätigt habe. Glücklicherweise fiel die Frau nicht auf dieses Betrugsmasche herein, mit der sich Kriminelle mittels Schadprogrammen auf den Rechnern ihrer Opfer einloggen und an persönliche Daten kommen wollen. Leider hatte ein Mann aus dem Bereich Öhringen weniger Glück.

Der 72-Jährige glaubte einem Hinweis, der während des Surfens im Internet aufploppte. Angeblich sei sein Rechner virenverseucht und er solle sich unter der angegebenen Telefonnummer bei einem Servicepunkt melden. Dort gab eine Unbekannte an, Microsoft-Mitarbeiterin zu sein, und dem Rentner bei seinem Problem helfen zu wollen. Tatsächlich vertraute der Mann der Frau und gestattete ihr, über ein sogenanntes Fernwartungs-Tool Zugriff auf seinen Computer zu erlangen. Außerdem solle er 150 Euro für eine angeblich zu erwerbende Lizenz mit einer Online-Sofortüberweisung tätigen. De Gutgläubigkeit des betrogenen PC-Nutzers erwies sich als fatal. Die Betrüger spähten persönliche Daten aus, mit denen zum Beispiel Passwörter von Online-Shops zurückgesetzt und etliche Einkäufe getätigt und wurden. Über die Polizei wurde eine Sperrung des Bankkontos des Seniors veranlasst um weiteren finanziellen Schaden abzuwenden. Die Polizei rät dringend, auf die beschriebenen Meldungen nicht zu reagieren und schon gar keiner Freischaltung für den Zugriff auf den heimischen Computer zuzustimmen. Software-Unternehmen werden sich nicht von sich aus auf diese Art bei den Nutzern melden und auch keine Fernwartung durchführen. Hat man sich dennoch auf eine entsprechende Forderung eingelassen heißt es, schnell zu reagieren und am besten Kreditkarten- und Bankkonten sofort sperren zu lassen. Betroffene sollten solche Betrugsversuche außerdem umgehend bei der Polizei anzeigen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Wer bekommt den Zuschlag für das Bürgerbudget 2019?

Noch bis zum 10. September 2019 können Künzelsauer Bürger abstimmen, wohin das Geld fließen soll, das die Stadt hier vergibt. Beworben haben sich Menschen mit ganz unterschiedlichen Projekten. Zehn Projekte stehen nun in der Endrunde. (wir berichteten/siehe Link unten)

Auch Caroline Posch hat sich mit einem Projekt beworben. Sie möchte den Spielplatz am Künzelsauer Südhang aufwerten. Ihre Begründung: „Der Spielplatz ist doch etwas in die Jahre gekommen und für Kinder aufgrund der wenigen Spielmöglichkeiten einfach langweilig. Aktuell gibt es den Sandkasten bei dem liegen zwar Sandspielsachen drin, aber noch viel häufiger Kot, so dass dieser nahezu nicht genutzt wird beziehungsweise die meisten Mütter ihre Kinder da nicht rein lassen. Der Spielplatz hat eine Rutsche die okay ist, aber wegen der Höhe und des Sprossenabstandes erst für Kinder ab dreieinhalb bis vier Jahren. Auch eine Wippe die 2018 erneuert wurde und eine Turnplattform stehen auf dem Spielplatz. Bei der Wippe können es jedoch maximal zwei Kinder sein um Wippvergnügen zu haben und die Turnplattform ist eher langweilig, da kleinere Kinder maximal drauf stehen können. Meine Mädels besuchen total gerne Spielplätze und es wäre toll wenn durch das Bürgerbudget und entsprechend viele Stimmen der Bürger hier eine positive Entwicklung für mehr Spielmöglichkeiten und vor allem interessantere Spielstationen geschaffen werden können.“

Caroline Posch würde den Spielplatz wie folgt ändern: „Die Turnplattform abbauen, Fläche einebnen und eine Doppel-Schaukel mit Normalsitz und Kindersitz beziehungsweise Babysitz aufstellen. Hinter der Wippe den Spielplatz einebnen und eine länglichen Balanciernetze anbringen. Um die Wippe herum zwei einzelne kleine Federwippenaufstelle, so dass auch kleinere Kinder alleine Wippen können. Der Sandkasten könnte durch ein Bodentrampolin ersetzt werden, denn jedes Kind hüpft gerne.“ Für Caroline Posch ist das Besondere an diesem Spielplatz: „Der Spielplatz hat durch die Bäume Flair, diese laden zum klettern ein, und der Platz ist auch an heißen Tagen angenehm zu besuchen.“

 

„Die Turnplattform ist eher langweilig, da kleinere Kinder maximal drauf stehen können“, so Poch. Foto: privat

Poch erklärt, dass die Rutsche okay ist, aber wegen der Höhe und des Sprossenabstandes erst für Kinder ab dreieinhalb bis vier Jahren geeignet sei. Foto: privat

„Hinter der Wippe den Spielplatz einebnen und eine länglichen Balanciernetze anbringen“, wünscht sich Poch. Foto: privat

Neben der Wippe würde Poch gerne Einzelwippen auf dem Spielplatz haben. Foto: privat

Wer bekommt den Zuschlag? Jetzt Abstimmen. Foto: privat

Der Spielplatz am Südhang möchte modernisiert werden. Foto: privat




Von GSCHWÄTZ getestet: Legoland in Günzburg: Originell, aber teuer

Wir von der Redaktion GSCHWÄTZ haben das Legoland in Günzburg getestet und wollten wissen: Welchen Freizeitspaß bietet der Park in Bayern? Zunächst einmal ist zu sagen: Legoland betreibt massiv Werbung mit hoch rabattierten Gutscheinen. Doch bereits beim Bezahlen am Eingang stellt sich Ernüchterung ein. Trotz der Gutscheine, die scheinbar fast jeder Besucher vorweisen kann, liegt der Eintritt pro Familie locker einem dreistelligen Bereich (bei einer Familie mit drei Kindern: 150 Euro). Disneyland in Paris ist zugegeben noch einmal ein paar Klassen teurer. Aber man fragt sich an der Kasse schon, was man denn eigentlich bezahlt hätte, wenn man keinen Gutschein vorweisen hätte können?

Speed-Pass: Wer zahlt, muss nicht warten

Das Zweite, das auffällt: Im Vergleich etwa zu Tripsdrill sind die Reglementierungen strenger, wenn es um die Frage geht: Ab wann kann ein Kind die Fahrmöglichkeiten nutzen? Die fliegenden Tassen, die es auch in ähnlicher Tripsdrill gibt, dürfen hier kleinere Kinder noch nicht mitfahren. generell gilt in Legoland sehr häufig das Stockmaß 1,20m, so dass es eigentlich erst ab dieser Größe Sinn macht, mit Kindern den Park zu besuchen.

Wenn man den Park in der Hauptsaison, sprich in den Sommerferien besucht, sollte man sich, drittens, überlegen, ob man sich nicht vorher über die Internetseite einen Speed-Pass holt. Der Preis hierfür liegt zwar ebenfalls im dreistelligen Bereich. Dadurch kommt man aber bei manchen Fahrgeräten sofort dran, ohne Stunden in der Warteschlange zu stehen.

Feuerwehr-Fahrt: Familien treten gegeneinander an

Der Park ist wirklich schön und abwechslungsreich mit Themengebieten gestaltet. Er ist auch sehr übersichtlich aufgebaut, so dass ein Verlaufen schwer fällt. Besondere Stationen sind etwas die Feuerwehr-Station. Da treten Familien gegeneinander in einem Wettkampf an und müssen so schnell wie möglich ein Haus löschen, das in Brand geraten ist (simuliertes Feuer). Für Menschen, die Nervenkitzel brauchen, ist die Bauarbeiterhalle ideal (siehe Foto unten): Hier bestimmt jeder selbst, wie schnell er sich überschlagen möchte).

Familien treten in Teams gegeneinander an, um ein Feuer zu löschen. Foto: GSCHWÄTZ

 

Die Themenwelten sind ein Hingucker. Foto: GSCHWÄTZ

Auch Fußball mit Lego darf in dem deutschen Freizeitpark nicht fehlen. Foto: GSCHWÄTZ

Nichts für schwache Nerven: Bei diesem Gerät bestimmt man selbst – abhängig vom Alter, wie schnell man sich überschlagen will. Foto: GSCHWÄTZ

Engelchen flieg: Auch hier entscheidet jeder Fahrgast für sich, ob er sich in dieser luftigen höhe mit seinen Flügeln auch noch einmal über Kopf drehen möchte. Foto: GSCHWÄTZ

Für die jüngeren Besucher gibt es ebenfalls einige originelle Fahrgeräte. Foto: GSCHWÄTZ

Bekannt in der ganzen Welt, daher gibt es hier auch viele Touristen: Die Legobauten, etwas das Schloss Neuschwanstein in mannshoher Legoausführung oder…

… Darth Vader. Foto: GSCHWÄTZ




Nun hat es auch den Karl in Ingelfingen erwischt

Ingelfingens „BUGA-Karl“ wird seit dem vergangenen Wochenende vermisst. Unbekannten haben das pinkfarbene Wahrzeichen der Bundesgartenschau von seinem Platz in der Criesbacher Straße am Ortseingang mitgenommen. Die polizeilichen Ermittlungen laufen. Wer zur Aufklärung des Diebstahls beitragen kann, sollte sich mit der Künzelsauer Polizei, Telefon 07940 9400, in Verbindung setzen.

Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Heilbronn




Baumfällung endet tragisch

Tragisch endete ein Arbeitsunfall am Montagabend, den 19. August 2019, in Neuenstein-Emmertshof. Bei einer Baumfällung wurde ein 72-Jähriger tödlich verletzt. Der Mann wollte zusammen mit seinem 48 Jahre alten Sohn auf einem Grundstück eine größere Buche fällen. Bei den Arbeiten fiel ein dürrer Ast aus einer Höhe von etwa zehn Metern von der Baumkrone hinab und traf den Senior am Kopf. Trotz des getragenen Schutzhelms erlitt er dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn