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113 neue Auszubildende und Studierende bei ebm-papst

Im September begann das neue Ausbildungsjahr. An den deutschen Standorten der ebm-papst Gruppe starteten 113 junge Menschen ihre Ausbildung oder ihr Duales Studium. Davon 70 in Mulfingen, 15 in St. Georgen, 10 in Herbolzheim, 8 in Lauf an der Pegnitz und 10 in Landshut.

Insgesamt werden dann knapp 400 Auszubildende und DH-Studenten in 23 unterschiedlichen Berufen beim Technologieführer von Ventilatoren und Motoren ausgebildet.

Gruppenbild – ebm-papst Mulfingen. Foto: ebm-papst

Die Ausbildung und das Duale sowie kooperative Studium sind für ebm-papst wichtige Instrumente zur Gewinnung von Fachkräften, insbesondere im gewerblich-technischen Bereich. So ist der Bedarf bei den MINT-Berufen beim Ventilatorspezialisten ungebrochen hoch. Um in diesen Feldern ausreichend Fachkräfte zu gewinnen, versucht ebm-papst bereits Kinder für Technik zu begeistern. Dies fördert ebm-papst mit MINT-Projekten in Kindergärten und Schulen und als Regionalausrichter des Jugend forscht Regionalwettbewerbs Heilbronn-Franken. Außerdem bestehen enge Kooperationen der Unternehmensgruppe mit Hochschulen in der Region, um Studenten die Möglichkeit für Praktika oder die Durchführung einer Abschlussarbeit zu bieten.

Insbesondere die MINT-Berufe werden bei ebm-papst gesucht. Foto: ebm-papst

Jeweils zwei Bewerber für den diesjährigen Ausbildungsstart konnte ebm-papst durch zwei erfolgreiche Initiativen der DHBW Mosbach am Campus Bad Mergentheim gewinnen: „Sommer im Schloss!*“ und die Bewerberwoche „Dual²“ richten sich direkt an europäische Studieninteressierte. „Sommer im Schloss!*“ ist ein vierwöchiges Bewerberseminar zum dualen Studium in Deutschland. Die Teilnehmer besuchen dabei drei Wochen lang täglich einen Deutschkurs, erhalten Informationen über technische und wirtschaftswissenschaftliche duale Studiengänge, nehmen an einem Bewerbungscoaching teil, bekommen einen Einblick in internationale Ausbildungsunternehmen in der Region und haben bei Freizeitangeboten und Exkursionen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen. Die Bewerberwoche „Dual²“ bietet für all diejenigen, die leider keinen Platz beim „Sommer im Schloss!*“ ergattern konnten, die Chance, dennoch den Campus der DHBW Mosbach in Bad Mergentheim kennen zu lernen. Studieninteressierte Schülerinnen und Schüler der 12.Klasse und deren Deutschlehrkräfte werden hierbei zu einem einwöchigen Aufenthalt eingeladen. In dieser Woche werden Praktikumstage bei Partnerunternehmen, Besuche der Campus der DHBW Mosbach und ein Check der Bewerbungsunterlagen angeboten. Außerdem bietet sich die Möglichkeit, internationale Studierende der DHBW Mosbach kennen zu lernen.

Trotz einer hohen Anzahl von über 1.000 Bewerbungen für die Ausbildung bei ebm-papst konnten ein paar Stellen nicht besetzt werden. Derzeit sind für den Studienbeginn 2019 noch Plätze bei den Studiengängen Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen in Mulfingen frei. Die Ausbildungsberufe Elektroniker für Geräte & Systeme und Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik sind am Hauptsitz der ebm-papst Gruppe in Mulfingen ebenfalls noch nicht voll besetzt.

Die Lehrwerkstatt ist ein zentraler Ort der gewerblich-technischen Ausbildung. Foto: ebm-papst

Die ebm-papst Standorte in Deutschland bilden folgende Berufe aus:

 

Kaufmännische Ausbildung:

–           Kaufmann/-frau für Büromanagement

–           Industriekaufmann/-frau

–           Industriekaufmann/-frau mit Zusatzqualifikation

–           Fachkraft für Lagerlogistik

–           Fachlagerist

 

Gewerblich-technische Ausbildung:

–           Elektroniker/-in für Geräte und Systeme

–           Mechatroniker/-in

–           Industriemechaniker/-in

–           Technische/-r Produktdesigner/-in

–           Verfahrensmechaniker/-in für Beschichtungstechnik

–           Fachinformatiker/-in

–           Berufskraftfahrer/-in

 

Studium (DHBW):

–           Bachelor of Engineering – Elektrotechnik

–           Bachelor of Engineering – Mechatronik

–           Bachelor of Engineering – Maschinenbau – KE

–           Bachelor of Engineering – Maschinenbau – PT

–           Bachelor of Engineering – Wirtschaftsingenieurwesen – IPL

–           Bachelor of Engineering – Wirtschaftsingenieurwesen – IPM

–           Bachelor of Engineering – Wirtschaftsingenieurwesen – ITV

–           Bachelor of Science – Wirtschaftsinformatik

–           Bachelor of Science – Angewandte Informatik

–           Bachelor of Arts – Onlinemedien

–           Kooperativer Studiengang – Elektroniker/-in – Bachelor

Über ebm-papst

Die ebm-papst Gruppe, ein Familienunternehmen mit Hauptsitz in Mulfingen Baden-Württemberg, ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren. Seit Gründung 1963 setzt das Technologieunternehmen kontinuierlich weltweite Marktstandards und bietet mit über 20.000 Produkten für praktisch jede Aufgabe in der Luft- und Antriebstechnik die passende, energieeffiziente und  intelligente Lösung.

 

Im Geschäftsjahr 2018/19 erzielte der Branchenprimus einen Umsatz von 2,18 Mrd. Euro. Die ebm-papst Gruppe beschäftigt über 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 28 Produktionsstätten (unter anderem  in Deutschland, China und den USA) sowie 48 Vertriebsstandorten weltweit. Ventilatoren und Motoren von ebm-papst sind nahezu in allen Branchen zu finden, wie zum Beispiel in den Bereichen Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, Haushaltsgeräte, Heiztechnik, Automotive und Antriebstechnik.




Karl geht im Kocher baden

Ein aufmerksamer Zeuge verständigte am Samstag, den 31. August 2019, um circa 10.40 Uhr die Polizei und teilte mit, dass einen neonfarbener Gegenstand in dem Kocher bei Niedernhall liegen würde. Die Polizeibeamten vor Ort stellten schnell fest, dass es sich bei dem Gegenstand, um einen Buga-Karl handelte. Die freiwillige Feuerwehr Niedernhall zog den Zwerg aus dem Wasser. Zeugen die Hinweise dazu geben können, wie der Buga-Karl in die Kocher kam sollen sich unter der 07940 9400 an das Polizeirevier Künzelsau wenden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Mann schlägt mit Besen zu

Bewohner der Mariannenstraße in Ingelfingen konnten am Samstag, den 31. August 2019, um circa 20.45 Uhr einen 58-jährigen Mann dabei beobachten, wie dieser mit einem Besen bewaffnet auf einen anderen Mann losging. Der 58-Jährige hatte zuvor aus bislang unbekannten Gründen ein Glas beziehungsweise eine Flasche aus seiner Wohnung auf die Straße geworfen. Kurze Zeit später ging er mit einem Besen raus um die Scherben zu entfernen. In dieser Zeit kam ein Bekannter mit dem Auto vorbei gefahren und fragte ob alles in Ordnung sei. Anstatt auf die Frage zu antworten schlug der 58-Jährige mit seinem Besen mehrmals auf das Auto ein. Der Fahrer gab Gas und parkte seinen PKW wenige Meter weiter. Der Mann mit dem Besen lief hinterher und schlug erneut mit dem Besen zu. Der Autofahrer konnte davon rennen und verständigte die Polizei. Der Mann muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Schwerer Unfall bei Criesbach

Zu einem Frontalzusammenstoß kam es am Dienstag, den 03.September 2019, auf der Kreisstraße 2318, zwischen Crispenhofen und Criesbach. Gegen 5.45 Uhr fuhr ein 38-jähriger BWM-Fahrer Ortsende Crispenhofen in einer Rechtskurve aus bisher unbekannter Ursache nach links auf die Gegenfahrspur und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Kleintransporter. Der BMW-Fahrer wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der 38-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt, der 30-jährige Fahrer des entgegen kommenden Kleintransporters leicht.  Beide Fahrer kamen in ein Krankenhaus. Der Sachschaden an den Fahrzeugen beträgt zusammen mindestens 35.000 Euro. Die Fahrbahn musste zur Unfallaufnahme zwei Stunden lang gesperrt bleiben.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Beamten mit Wäscheständer bedroht

Aufgrund von Familienstreitigkeiten rückte am Freitag, den 30. August 2019, um circa 21 Uhr die Polizei in Öhringen aus. Der Sohn einer Familie verständigte die Einsatzkräfte, da der Vater auf die Mutter und seinen Bruder losgehen würde. Vor Ort trafen die beiden Polizeistreifen den Vater im Garten des Anwesens an. Dieser reagierte sofort aggressiv und bedrohte die Beamten mit einem mobilen Wäscheständer. Die Beamten gaben dem Mann deutlich zu verstehen, dass er den Wäscheständer weglegen soll. Anstatt der Aufforderung nachzukommen, warf er damit nach den Ordnungshütern. Als er weitere Teile werfen wollte, kündigten die Beamten den Gebrauch von Pfefferspray an. Der Mann warf erneut mit Gegenständen, sodass die Polizisten sprühten. Er flüchtete daraufhin in die Wohnung um sich die Augen auszuwaschen. In der Wohnung konnten die Beamten den Mann dann festnehmen. Hierbei wurden drei Polizisten leicht verletzt. Mit einer Anzeige muss er nun rechnen.
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn



Gerüchte um das Künzelsauer Krankenhaus

Die Schließung des Hohenloher Krankenhauses in Künzelsau und auch der Umbau des Öhringer Krankenhauses rückt immer näher. Auf Details wartet man aber momentan noch vergeblich. Künzelsauer munkeln, dass das Landratsamt für eine gewisse Zeit in das Künzelsauer Krankenhaus ziehen soll. Dies bestätigte Silke Bartholomä, Pressesprecherin das Landratsamtes des Hohenlohekreises, auf GSCHWÄTZ-Nachfrage jedoch nicht: „Die weitere Verwendung der Baulichkeit ist noch unklar. Zunächst wird das Gebäude noch bis zum Umzug der akutstationären Versorgung nach Öhringen Ende November für die Patientenversorgung genutzt. Zurzeit laufen mit verschiedenen Partnern Gespräche über eine mögliche künftige Nutzung. Diese hängt allerdings auch von dem Ergebnis eines Baugutachtens ab, das die Verantwortlichen in Auftrag gegeben haben, um die Zurüstung des Gebäudes für andere Bedarfe prüfen zu lassen. Hier warten vielfältige Sanierungsaufgaben.“

Was den Neubau des Hohenloher Krankenhauses in Öhringen anbetrifft sieht es ähnlich schwammig aus. Auf die Frage, dass der Hubschrauberlandeplatz am Öhringer Krankenhaus nicht genehmigt worden sein solle, erklärte Ute Emig-Lange, Pressesprecherin der BBT-Gruppe, dass man sich zurzeit in einer intensiven Vorbereitungs- und Planungsphase für den geplanten Neubau des Hohenloher Krankenhauses in Öhringen befände und diese noch nicht abgeschlossen sei. Laut Emig-Lange sollen auch Baugenehmigungen noch nicht eingereicht und Ausschreibungen für den Bau noch nicht getätigt worden sein.




Facebook-Chef will Geldmarkt umkrempeln

Mark Zuckerberg will Berge versetzen. Die Facebook-Währung Coin Libra ist in aller Munde. Weltweite Aufmerksamkeit innerhalb und außerhalb des eigenen sozialen Netzwerkes erregen – das ist gelungen, ohne einen müden Cent für das Marketing in die Hand zu nehmen. Nach der Veröffentlichung des sogenannten „Whitepapers“ von Libra (darin wird erklärt, wie die neue digitale Währung funktioniert), berichten weltweit alle Medien davon.

Skepsis und negative Meinungen überwiegen

Die meisten sehen in dem Projekt einen Machtausbau des Unternehmens, manche fordern eine dringende Regulierung oder sogar die sofortige Einstellung des Vorhabens. Aber Schritt für Schritt. Was ist der Sinn und Zweck der Facebook-Währung, welche Vor-und Nachteile ergeben sich eigentlich für uns? Mit dem Libra sollen zuerst Zahlungen innerhalb des eigenen Netzwerkes möglich sein (Facebook, Instagram, WhatsApp). Jedoch ist geplant, diese „hauseigene“ Währung auch außerhalb der eigenen vier Wände zu etablieren. Nicht umsonst sind momentan 28 Schwergewichte wie Ebay, Mastercard, Visa, Paypal und andere mit an Bord, um Libra als zukünftiges Zahlungsmittel zu akzeptieren.

Und Libra präsentiert sich dabei überaus sozial. Denn: Viele Menschen aus der Dritten Welt und auch viele Europäer, die bislang zum Teil nicht einmal ein eigenes Bankkonto hatten – also Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben (zirka 1,7 Milliarden Menschen) – hätten mit Libra die Möglichkeit, am internationalen Zahlungsverkehr und somit der weltweiten Wirtschaft teilzunehmen.

Die Transaktionsgebühren sollen laut Zuckerberg, wenn überhaupt, minimal sein und die Überweisungen rasend schnell.
Nach Bitcoin & Co. (wir berichteten) jetzt auch noch der Libra. Kein Wunder also, dass Banken und Staaten nicht gerade Befürworter der kommenden Währung sind. Banken sehen einen großen Geschäftsbereich Ihrer Einnahmequellen – wenn nicht sogar Ihr komplettes Geschäftsmodell – wegbrechen. Staaten befürchten einen Kontrollverlust.

Die Nachteile von Libra

Die Nachteile des Libra liegen klar auf der Hand. Facebook würde noch deutlich mehr an Macht gewinnen und wird sehr wahrscheinlich der größte Vermögensverwalter und zur wertvollsten Firma (was die Marktkapitalisierung angeht) der Welt aufsteigen.

Die Gefahr für den Besitzer des Libra liegt darin, dass dieser von staatlicher Seite verboten werden kann, weil dahinter eine Firma steht. Im Whitepaper wird erklärt, dass alles über eine Blockchain abgewickelt werden soll, überprüfen kann man dies jedoch nur über den Explorer der Kryptowährung, solange dieser open source ist (für alle transparent, nachvollziehbar und öffentlich zugänglich). Was Versprechungen von Facebook und auch den Datenschutz ihrer User angeht, hat das Unternehmen sich in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Darf oder muss Libra staatlich reguliert werden?

Die bekannteste Kryptowährung Bitcoin ist im Gegensatz zu Libra limitiert, dezentral und nicht „verbietbar“. Wallets kann man nicht löschen oder einfrieren, da keine Firma, Organisation oder ein Staat dahinter steht. Bitcoin ist damit zunächst einmal die „sichere Bank“. Aber auch der Bitcoin hat sich trotz des Hypes um ihn bislang noch nicht als gängiges Zahlungsmittel im Internet etabliert.

Libra hat mit Zuckerberg einen Meister des Marketings und hat es jetzt schon geschafft, dass seine neue digitale Währung genauso bekannt, wenn nicht sogar bekannter ist als Bitcoin.

Die große Frage ist: Wie sehr muss und darf Libra staatlich reguliert werden? Das ist im Endeffekt dieselbe Frage, die es auch gegenüber Facebook zu beantworten gilt.

Staatliche Politiker versuchen immer wieder, Einfluss auf Facebook zu nehmen, wie unlängst der französische Staatspräsident Emanuel Macron, der Mark Zuckerberg nun zu einem Abkommen überredet hat: Die Weitergabe der persönlichen Daten von Nutzern, die verdächtig sind, für illegale Hassbotschaften und volksverhetzende Äusserungen verantwortlich zu sein (Spiegel online: „Facebook unterstützt Macrons Kampf gegen Hassbotschaften vom 26. Juni 2019).

Es ist bekannt, dass die Mühlen der Politik sehr langsam maahhhhllleeen. Nächstes Jahr will Libra starten….sprich: für die Volksvertreter morgen. Wir dürfen gespannt sein, wie sehr sich ein Riese wie Facebook in die staatlichen Knie zwingen lässt.

 

Text von Markus Neugebauer.

Erschienen in der GSCHWÄTZ-August 2019-Ausgabe.

 

Quellen:
https://boerse.ard.de/anlageformen/kryptowaehrungen/bundesbank-warnt-vor-facebook-waehrung-libra100.html
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/facebook-waehrung-finanzexperte-schick-warnt-vor-weitreichenden-folgen-des-libra-a-1273749.html
https://www.btc-echo.de/facebook-coin-wird-die-marktkapitalisierung-von-libra-ueber-der-von-bitcoin-liegen/
https://www.focus.de/digital/dldaily/kolumnen/ein-gastbeitrag-von-andrew-keen-libra-ein-neues-facebook-fiasko_id_10850355.html
https://www.finanzen.net/nachricht/devisen/starke-konkurrenz-facebook-und-libra-eine-bedrohung-fuer-visa-und-mastercard-7626323
https://www.wsj.com/articles/facebooks-libra-is-a-license-to-print-money-11561282380?mod=searchresults&page=1&pos=4




Schlemmerblock zu gewinnen

Ein schönes Abendessen zu zweit, ein toller Tag im Freizeitpark oder eine erholsame Auszeit in der Therme: Mit den 61 Gutscheinen des „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Schwäbisch-Hall/Hohenlohekreis & Umgebung“ können Genießer ihre Region neu kennenlernen. Bei allen Gastronomie- und vielen Freizeitangeboten gilt das 2:1-Prinzip. Das heißt: Restaurants spendieren das zweite Hauptgericht, im Café ist das zweite Frühstück gratis oder im Kino bekommt der Partner die Karte geschenkt.

Der „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Schwäbisch-Hall/Hohenlohekreis & Umgebung“ beschert nicht nur schöne Erlebnisse, sondern schont auch den Geldbeutel. Der Gesamtwert der Gutscheine liegt bei mehreren Hundert Euro pro Block.

Alle Informationen wie Sie einen Schlemmerblock bei GSCHWÄTZ gewinnen können, finden Sie in der aktuellen GSCHWÄTZ-September Ausgabe.




Vollsperrung zwischen Jagsttalstraße und Horrenbach

Der aktuell gesperrte Streckenabschnitt der L 513 zwischen der Jagsttalstraße L 1025 und Horrenbach kann während der anhaltenden Vollsperrung am Wochenende vom 31. August 2019 bis 01. September 2019  für Baumkontrollen und Baumfällarbeiten auch von angrenzenden Privatwaldbesitzern mitgenutzt werden. Hierfür ist die vorherige Rücksprache mit der Straßenmeisterei Künzelsau, Tel. 07940 9154-0, notwendig.

Der Wald wurde durch die zurückliegende lange Trockenheit teils stark geschädigt. Auch Privatwaldbesitzer sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihre an Straßen angrenzenden Waldgrundstücke auf Gefährdungen und Schäden durch zum Beispiel Borkenkäfer und generelle Trockenschäden wie dürre Äste und Bäume zu kontrollieren und diese eigenständig zu beseitigen.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Polizei in Seckach verfolgt ein Huhn

Während der Streifenfahrt durch Seckach, im Neckar-Odenwald-Kreis, fiel am Mittwoch, den 28. August 2019, um circa 17 Uhr einer Polizeistreife ein freilaufendes Huhn auf der Bahnhofstraße auf. Das Huhn fühlte sich mitten auf der Fahrbahn scheinbar wohl und blockierte dadurch den Verkehr. Die Streife nahm zusammen mit der ermittelten Besitzerin die Jagd nach dem Gefieder auf. Dem Huhn gelang kurzzeitig die Flucht in ein naheliegendes Gebüsch, wo es sich versteckte. Die Verfolgung wurde umgehend aufgenommen. Nach mehrminütiger Umstellung des Zufluchtortes erfolgte der Zugriff, sodass das Huhn in Gewahrsam genommen und in seinen Stall zurück gebracht werden konnte.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn