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Entspannung im Alltag

Dezenter Duft, eine Vielfalt an Farben der Kosmetikprodukte, aber auch erfrischende Grüntöne unterstützen dieses Bewusstsein, man spürt sofort Lebensfreude, wenn man die Räume von Claudia Linke betritt.
Claudia Linke hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen, welche bereits gesundheitliche Probleme, wie zum Beispiel Arthrose, Rheuma, Multiple Sklerose, Parkinson oder Schmerzen bei Bewegung haben, zu helfen.

 

Frau Linke, welche Behandlung und Hilfestellung bieten Sie Ihren Kunden an?

Linke: Ich möchte in erster Linie, dass jeder meiner Kunden Übungen vermittelt bekommt, die er selbst und ohne Hilfe anwenden kann. Dazu arbeite ich mit den Möglichkeiten von Upa Yoga. Upa Yoga ist eine abgeschwächte Form von Yoga, kann im Sitzen oder auch im Stehen ausgeübt werden, ist leicht zu erlernen, auch ohne Vorkenntnisse. Außerdem sind keine zusätzlichen Hilfsmittel notwendig. Diese Übungen bestehen aus kurzen Sequenzen und lassen sich spielend leicht in den Alltag integrieren. Mit diesen Übungen erreicht man bei täglicher Ausführung von drei bis fünf Minuten spürbare Erleichterung. Zudem biete ich verschiedene Atemtechniken zur Entspannung an sowie autogenes Training und progressive Muskelentspannung.

 

Was ist das Ziel dieser Anwendungen?

Linke: Das oberste Ziel ist, den Menschen wieder in Einklang mit sich selbst zu bringen, das heißt, diese Übungen lockern und lösen Verspannungen, stärken die Muskulatur und erhöhen so die Geschmeidigkeit und Beweglichkeit aller Gelenke. Schmerzen werden reduziert. Dadurch wird die Energie und Vitalität für Körper und Geist erhöht. Der Kopf wird frei, frei für das eigene Bewusstsein und die daraus entstehende Lebensfreude.

 

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Menschen zu helfen?

Linke: Mit dem Paket an Ausbildungen, die ich absolviert habe, ist es mir möglich, meinen Kunden ein breites Angebot an Wohlfühlthemen anzubieten, denn wir sollten uns bewusst werden, dass wir mit kleinen persönlichen Freuden im Alltag wieder viel mehr Lebensfreude erreichen können. Einfach mal aus dem täglichen Hamsterrad ausbrechen, das ist der Anfang für ein Umdenken mit dem Ergebnis: Durch einfache Übungen Leichtigkeit, Freude und Spaß am Leben erreichen.

 

Welche Leistungen bieten Sie an?

Linke: Unter dem Motto abschalten, durchatmen, Stress reduzieren biete ich ganzheitliche Entspannungsmöglichkeiten für Körper, Geist und Seele an. Dazu gehören wohltuende Gesichtsanwendungen, pflegenden Maniküre und Pediküre bis hin zu Massagen. Verschiedene Entspannungsmethoden biete ich in Kursen an. Ab Dienstag, den 15. Oktober 2019, startet eine neuer Upa Yoga Kurs – wahlweise am Vormittag oder Abend. Der Kurs besteht aus sechs Einheiten zu je 1,5 Stunden. Anschließend an diesen Kurs biete ich die Möglichkeit an, einmal im Monat einen Entspannungsabend zu besuchen. Die Kurse finden in den Räumlichkeiten in Kupferzell statt.

Freude und Spaß am Leben erreichen.

VON FRAU ZU FRAU

Claudia Linke – von Frau zu Frau
Kosmetik – Maniküre – Entspannungs-Coaching
Feßbacherstrasse 31
74635 Kupferzell

Telefon: 07944/94 219 96
Mobil: 01520/90 96 160
Telefax. 07944/94 230 74
E-Mail: studio@claudia-linke.de

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr & 14.30 bis 18 Uhr. Samstag nach Vereinbarung. Sonntags und an Feiertagen geschlossen.

Zum Entspannen gehören wohltuende Gesichtsanwendungen, pflegenden Maniküre und Pediküre bis hin zu Massagen.

Text: Elke Brand

Fotos: GSCHWÄTZ

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Einheitsbuddeln in Ingelfingen-Eberstal

Am Tag der Deutschen Einheit heißt es auch im Hohenlohekreis: „Mein Baum fürs Land!“. Der Hohenlohekreis, die Stadt Ingelfingen und die BAGeno Raiffeisen eG laden für Donnerstag, den 03. Oktober, ab 14 Uhr zu einer großen öffentlichen Pflanzaktion nach Ingelfingen-Eberstal ein.

Mit der landesweiten Pflanzaktion soll am Tag der Deutschen Einheit ein Zeichen gesetzt werden: Dann sind die Bürger aufgerufen, einen Baum zu pflanzen. Der Hohenlohekreis und die Stadt Ingelfingen greifen mit Unterstützung der BAGeno Raiffeisen eG die auch als „Einheitsbuddeln“ benannte Initiative vor Ort auf. Sie wird im Ingelfinger Teilort Eberstal, im Stadtwald „Breitenberg“ stattfinden.

 

Klimastabile Baumarten

 

„Der Hohenlohekreis gehört landesweit zu den von den Dürreschäden im Wald am meisten betroffenen Regionen. Entsprechend groß sind die Herausforderungen, der sich die kommunalen und privaten Waldbesitzer und unsere Förster zu stellen haben. Wir wollen mit der heutigen Aktion das Bewusstsein der Bürger schärfen und ein Zeichen gesellschaftlichen Rückhalts setzen“, erklärt Landrat Dr. Matthias Neth.

Die BAGeno wird die Aktion unterstützen und für die Teilnehmer Setzlinge der klimastabilen Baumarten Speierling und Nussbaum zur Verfügung stellen. „Damit wollen wir verdeutlichen, dass nachhaltiges Denken und Wirtschaften in der Landwirtschaft fest verankert sind“, sagt Frank Tremel, Betriebsstellenleiter der BAGeno.

Dr. Wolfgang Eißen, Dezernent für Ländlichen Raum, freut sich sehr über diese Unterstützung: „Es ist ein gutes Zeichen, dass wir die Aktion im Schulterschluss mit unserer heimischen Wirtschaft starten. Wir können die Herausforderungen im Klima- und Naturschutz nur gemeinsam angehen.“

Bei der Pflanzaktion im Ingelfinger Stadtwald ist jeder zum Mitmachen eingeladen und die Initiatoren hoffen auf viele zupackende Hände. Los geht es um 14 Uhr. Treffpunkt ist die Kreisstraße zwischen Eberstal und Alt-Krautheim. Der Weg ist ab Eberstal ausgeschildert. Wer mitmachen möchte, sollte feste Schuhe anziehen und möglichst auch einen Spaten dabeihaben. Fachliche Unterstützung gibt es durch Mitarbeiter des Kreisforstamtes.

Wozu das alles?

Der Wald befindet sich im Ausnahmezustand und leidet spürbar unter den Folgen des Klimawandels. Dürre und damit einhergehende Schädlinge setzen den Laub- und Nadelbäumen schwer zu, viele tausend Hektar einstiger Waldfläche in Baden-Württemberg sind heute kahl. Auch die naturnahen Mischwälder im Hohenlohekreis hat es schwer getroffen. Das Schadausmaß übersteigt das natürliche, kurzfristige Regenerationsvermögen des Waldes deutlich.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenloehkreises




Heute 17 Uhr Jugendhaus-Battle in Hohenlohe

Sieben Orte, Sieben Räume, Sieben Aktionen, eine Aufgabe – Verschiedene Jugendhäuser im Hohenlohekreis machen beim zweijährlichen Wettkampf um den heiß begehrten Wanderpokal mit. Bei diesem „Tag des Jugendraums“ treten verschiedene Jugendhäuser und Jugendräume gegeneinander an. Jeder Jugendraum erhält zu Beginn eine Aufgabenliste sowie eine dazugehörige Materialkiste. Von 17 bis 19 Uhr müssen an diesem Freitag möglichst viele der rund 50 Aufgaben erfolgreich erledigt werden, bevor am Ende die Punkte gezählt werden und das Abschlussfoto gemacht wird.
Die Aufgaben sind vielfältig: Es müssen verschiedene Menschen gefunden, Gegenstände besorgt und Dinge hergestellt/gebastelt werden. Die Aufgaben sind bunt gemixt und in fünf Kategorien aufgeteilt: Personen, Fahrzeuge, Gegenstände, Pflanzen/Tiere und Indoor. Es kann also sein, dass für das Beweisfoto eine Krankenschwester/ein Krankenpfleger in Arbeitskleidung gefunden werden muss, ein Mofa, eine Nähmaschine und eine Palme aufgetrieben werden muss – und ganz nebenher noch etwas gebacken und gepuzzelt werden muss.
Mitmachen dürfen alle Jugendlichen, die Lust dazu haben. Sie müssen einfach nur pünktlich zu Beginn der Challenge in ihrem Jugendraum/Jugendhaus sein. In jedem Jugendraum gibt’s eine/n Betreuer/in, der die Aktion koordiniert und dafür sorgt, dass die erledigten Aufgaben gezählt werden und so möglichst viele Punkte gesammelt werden.
Folgende Jugendhäuser/Jugendräume sind dabei: Jugendzentrum Künzelsau, Jugendhaus Niedernhall-Giebelheide, Jugendhaus A-Moll Kupferzell, TrEFF Waldenburg, FreeTime Pfedelbach, JugendPavillon Öhringen.

Kurz nach Ende der Herausforderung wird in jedem Jugendraum ein Abschlussfoto als „Beweisbild“ gemacht. Für jede erfüllte Aufgabe, die auf dem Foto zu erkennen ist, gibt es Punkte. Der Jugendraum mit den meisten Punkten gewinnt und bekommt einen Wanderpokal und einen Preis. Auch für den 2. und 3. Platz gibt’s was zu gewinnen.
Organisiert wird die Aktion zweijährlich vom AKJA (Arbeitskreis Jugendarbeit im Hohenlohekreis), der vom Kreisjugendreferat geleitet wird.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

 




Goldene Zeiten

Nach dem Platzen der Bitcoin-Blase im Januar 2018 und der medialen Beerdigung ist der Bitcoin zum wiederholten Male von den Toten auferstanden. Eine enorme Wertsteigerung hat der Bitcoin durch den kommenden Facebook-Coin Libra, die fortschreitende Adaption der Blockchaintechnologie in das bestehende Wirtschaftssystem sowie den vermehrten Einstieg von institutionellen Anlegern in den Bitcoin erfahren.

Die digitale Währung ist so stark wie nie zuvor und wird von vielen Menschen als „digitales Gold“ bezeichnet. Doch welches der Produkte stellt eine bessere Wertanlage dar?

PRO Gold:
1.) Gold kann man anfassen, Bitcoin nicht
2.) Gold wird als Rohstoff in der Industrie benutzt/gebraucht, Bitcoin nicht
3.) Gold hat einen gewaltigen Vertrauensvorsprung und weltweite Akzeptanz als Wertspeicher, Bitcoin noch nicht
4.) Gold ist bei weitem nicht so volatil wie Bitcoin

PRO Bitcoin:
1.) Bitcoin ist exakt teilbar, bei Gold ist es fast unmöglich
2.) Bitcoin findet immer mehr Akzeptanz als Zahlungsmittel, Gold nicht mehr
3.) Bitcoin kann man einfach und überall auf der Welt transportieren (grenzenlos), bei Gold sehr schwierig, aufwendig und teilweise verboten
4.) Bitcoin lässt sich sicher, schnell und einfach weltweit übertragen, bei Gold langwieriger Prozess und mit hohen Kosten verbunden
5.) Bitcoin hatte in den letzten 10 Jahren einen Wertzuwachs von zirka 30.000 Prozent, Gold zirka 60 Prozent

Bitcoins vermehren – mit dem seriösen, fairen und transparenten Masternode-Pool ist dies möglich. Getnode Ltd. ist eine Dienstleistungsfirma, die auf Malta ansässig und offiziell registriert ist. Ihre Dienstleistung besteht darin, dass sie Knotenpunkte für verschiedene Blockchains (dezentrale Computernetzwerke) programmiert und aufsetzt. Für diese Stärkung der jeweiligen Blockchain erhalten Sie täglich Vergütungen in Form von Coins des jeweiligen Coinbetreibers. Diese erhaltenen Coins werden an verschiedenen weltweiten Exchanges in Bitcoin wieder umgetauscht und dem Getnode-Pool zugeführt. Einzigartig, fair und neuartig ist, dass Ihre Einzahlung zu 100 Prozent in den Pool fließt. Provisionen werden nur von den Erträgen beschnitten, nicht von den Einzahlungen.
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Text: Markus Neugebauer

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Quellennachweise:

https://cryptomonday.de/ist-bitcoin-besser-als-gold-gemeinsamkeiten-und-unterschiede-zwischen-bitcoin-und-gold/

 

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/gold-vs-bitcoin-der-wunsch-nach-solidem-geld-ist-gross/9657766-3.html?ticket=ST-4375081-V3xwP1fTiovt0Th6K1ej-ap6

 




Gaisbach: Unterschätzte Gefahr mit E-Roller

Ein 66-Jähriger war am Montag, den 23. September 2019, um kurz nach 15 Uhr war mit seinem E-Roller auf dem Radweg von Haag kommend in Richtung Gaisbach unterwegs. Auf seiner Fahrt stürzte der Mann alleinbeteiligt und verletzte sich. Als die Polizisten an der Unfallstelle eintrafen, rochen sie, dass der Mann Alkohol getrunken hatte. Die Spürnasen der Beamten lagen richtig. Der von dem 66-Jährigen durchgeführte Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 1,2 Promille. Er musste seinen Führerschein abgeben.

Der Spiegel hat in einem vor kurzem veröffentlichten Artikel E-Roller kritisch betrachtet – unter anderem wegen der aufwändigen Herstellung der Akkus und der Gefahr im Straßenalltag, da die Vorgaben für E-Roller derzeit noch zu gering seien – unter anderem gibt es keine Helmpflicht.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

https://www.spiegel.de/plus/e-scooter-plage-in-unseren-staedten-ohne-helm-und-verstand-a-00000000-0002-0001-0000-000165813307




Oktoberfestgaudi auf den Künzelsauer Wertwies’n

Es ist wieder Volksfestzeit und auch in Künzelsau gehen die Wert-Wies’n in ihre vierte Runde. Grandiose Partymusik und ausgelassene Volksfestimmung erwartet die Besucher am Freitag und Samstag, den 04. und 5. Oktober 2019, im Bierzelt auf den Wertwiesen. Los geht’s am Freitag mit dem Fassanstich um 19 Uhr durch Bürgermeister Stefan Neumann. Direkt danach wird das Festzelt zur Partymeile: Die Band „Die Störzelbacher“ sorgt ab 19.30 Uhr mit Rockklassikern von AC/DC bis Queen, Partysongs aus 40 Jahren Musikgeschichte und aktuellen Hits für ausgelassene Stimmung. Am Samstag, 5. Oktober beginnt der Abend um 19 Uhr mit der Oktoberfestband „The Mercuries“. Auf einer beeindruckenden Bühne präsentieren die sechs süddeutschen Vollblutmusiker die größten Mitsing-Hits von gestern und heute und lassen mit einer Mischung aus Mark Foster, Tina Turner, DJ Ötzi, ABBA, Queen, AC/DC und vielen anderen Künstlern das Stimmungsbarometer bis ans Limit steigen.

Einlass an beiden Tagen ist jeweils um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 20 Euro pro Person inklusive ein Maß Bier. Tische für bis zu acht Personen und einzelne Plätze können für beide Abendveranstaltungen vorab reserviert werden. Reservierungen nimmt Marco Klappenecker von der Stadtverwaltung Künzelsau unter Telefon: 07940/129 120 oder per E-Mail: marco.klappenecker@kuenzelsau.de entgegen.

www.kuenzelsau.de/wertwiesn

 

 

 




Die Band R.E.D. Gang bringt Party-Groove nach Waldenburg

Am Samstag, den 05. Oktober 2019, rockt die Band R.E.D. Gang ab 21 Uhr das Bergstüble in Waldenburg. Die fünf bühnenerfahrenen Vollblutmusiker sind seit etlichen Jahren im Auftrag des Rock’n’Roll unterwegs. Nach ihrem inzwischen siebten Studioalbum und einer Vielzahl an Konzerten sind sie ihrer Mission absolut treu geblieben: Das Publikum mit kompromisslosem Party-Groove zu infizieren. Im unverwechselbar eigenen Stil werden Rock-, Blues- und Rock’n’Roll-Elemente mit Funk und Soularrangements angereichert. Das Ganze wird serviert mit einer gehörigen Portion Spielfreude. Die Show der Gang ist geprägt von der markanten Powerstimme des Bandleaders Stephan „Pille“ Leitritz. Treibende Gitarrenriffs, groovige Posaunen-Fills und scharfe Harp-Attacken lassen zusammen mit erdigen  Drum- und Bassbeats jedes Konzert zum schweißtreibenden Event aufkochen.

Das R.E.D. steht laut eigenen Aussagen für Rock’n’Roll, Energy & Drive. Die Mitglieder der Gang sind Stephan „Pille“ Leitritz (Guitars, Lead Vocals), Michi Krüger (Guitars), Stefan Fischer (Drums, Percussion), Dieter Schrode (Bass) und Andreas Sommerfeld (Posaune, Harp, Vocals, Percussion).

Quelle: privat

redgang.de

www.bergstueble-waldenburg.de

 




Landrat Neth: „Ich darf doch der glücklichste Landrat sein – mit so einer Kreisstadt“

Auf enormes Interesse bei jungen Menschen stieß der Berufsinformationstag auf der Hohenloher Wirtschaftsmesse in Künzelsau. Bereits während der offiziellen Eröffnung am Freitag, 20. September, strömten zahlreiche Schüler an die Stände der Unternehmen in den sechs Messehallen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt Künzelsau hervor. Viele nutzen die Chance, um Kontakt zu Ausbildungsbetrieben und Ausbildern aufzunehmen. Bei bestem Wetter war die Veranstaltung auch an den anderen Tagen gut besucht. 

Neumann: „Plattform für unsere starke Wirtschaftsregion“

„Die Hohenloher Wirtschaftsmesse hat seit ihrem Beginn 1999 stetig an Bekanntheit gewonnen und sich in der Region etabliert“, freute sich Bürgermeister Stefan Neumann bei der Eröffnung. Was vor 20 Jahren bei der ersten Wirtschaftsmesse galt, wirkte auch bei der siebten als Publikumsmagnet: „Der Mix der Aussteller zeigt jungen Menschen Entwicklungsmöglichkeiten und bietet gleichzeitig Unternehmen den direkten Kontakt mit zukünftigen Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Verbrauchern.“ Er dankte allen Besuchern, Ausstellern, Organisatoren und Mitwirkenden und freute sich bereits auf die nächste Hohenloher Wirtschaftsmesse in drei Jahren: „Künzelsau wird dann erneut zu einer Plattform für unsere starke Wirtschaftsregion.“

Innovative Kreisstadt macht Landrat glücklich

Frische Temperaturen am Eröffnungsmorgen ließen manchen Besucher nach warmen Getränken fragen. Landrat Dr. Matthias Neth dagegen bemerkte, dass Künzelsau am Messewochenende „eine wohlige Wärme ausstrahlt“. Nicht zuletzt, weil es gleich drei besonders erfreuliche Ereignisse in einer Woche gab: die Einweihung des Kindergartens in Kocherstetten, die Erweiterung der Reinhold-Würth-Hochschule und die Hohenloher Wirtschaftsmesse. Er beglückwünschte Künzelsau dazu. „Ich darf doch der glücklichste Landrat sein – mit so einer Kreisstadt.“ Die Messe zeige die Innovationskraft der Region. Diese sei auch wichtig für die Unternehmen, um in Zeiten der Klimadebatte erfolgreich zu sein.

Unkelbach kommt am liebsten nach Künzelsau

Professor Dr. Harald Unkelbach wird oft zur Eröffnung von Wirtschaftsmessen eingeladen, sagte er zum Eingang seiner Rede. „Nach Künzelsau komme ich aber am liebsten“, bekannte der Präsident der IHK Heilbronn-Franken, weil er hier wohne und ihm die Messe einfach gefalle. Kleine Handwerker seien ebenso dabei wie global Player. Das ist genau das, was eine Messe interessant und spannend macht.“ Er spannte den Bogen vom Ausbau der Digitalisierung, der Anstrengung, alle Bürger und Unternehmen mit 5G zu versorgen, über fehlende Auszubildende und Fachkräfte bis zur erforderlichen Stärkung der digitalen Kompetenz. Hier helfe der an der Hochschule gestartete Digital Hub Betrieben, ihren „digitalen Weg zu finden“. Zum Ende seines Festvortrags blickte er an einem Fridays-for-future-Demo-Tag auf den Klimaschutz. „Wir sollten die jungen Menschen ernst nehmen, denn es ist ihre Zukunft.“

Über 180 Aussteller beteiligten sich an der Wirtschaftsmesse. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Viele Schüler knüpften Kontakte zu Ausbildungsbetrieben. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

 




Auch GSCHWÄTZ-Chefredakteurin von Thomas-Cook-Pleite betroffen: So schwer ist es für Betroffene, ihr Geld zurückzubekommen

Am 25. September 2019 meldet auch die deutsche Tochter von Thomas Cook Insolvenz an. Auch GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann wollte mit Thomas Cook im Herbst in den Urlaub starten. Ein Teil des Betrages ist längst bezahlt. Die Restzahlung wäre am 25. September 2019  fällig gewesen. Vergangene Woche meldete sich Thomas Cook und teilte schriftlich mit, dass das Hotel sich in dem Reisezeitrum in Renovierungsarbeiten befinde, man aber problemlos umbuchen könne – was auch getan wurde. Sehr nett, fand Hartmann. Dann trudelten die ersten Schlagzeilen am vergangenen Wochenende auf den Online-Nachrichtenportalen ein: Thomas Cook kurz vor der pleite.

Thomas Cook hat sich seit der Umbuchung des Hotels nicht mehr gemeldet – auch nicht, um die Insolvenz zu verkünden. Die Restzahlung leistete Hartmann nicht, stattdessen die Frage: haben wir eine Chance, die Anzahlung zurückzubekommen?

Am 25. September 2019 schreibt Sandra Hartmann eine E-Mail an den Reiseveranstalter mit der Bitte um Rücküberweisung des Betrages unter Angabe der Versicherungsschein-Nummer auf der Buchungsbestätigung. Eine automatische Antwort trifft kurze Zeit später ein:

 

„Sehr geehrte Damen und Herren,

die Verhandlungen zur geplanten Rekapitalisierung der Thomas Cook Group plc sind leider gescheitert. Wir wissen, dass dies im Moment für alle Betroffenen eine sehr sehr schwierige Situation ist.

Rein rechtlich sind wir dazu verpflichtet auf eine sogenannte Notgeschäftsführung umzustellen. Bis zur Klärung einer möglichen Refinanzierung, an der unsere Geschäftsführung derzeit intensiv für die deutsche Thomas Cook GmbH arbeitet, besteht diese Notgeschäftsführung. In dieser Zeit dürfen keine Auskünfte erteilt werden.

Jeglicher Verkauf von Reisen ist gestoppt. Wir setzen alles daran, dass es weitergeht und loten letzte Optionen aus. Sollten diese scheitern, sehen wir uns gezwungen für die Thomas Cook GmbH, Thomas Cook Touristik GmbH und Bucher Reisen & Öger Tours GmbH und möglicherweise auch für weitere Gesellschaften einen Insolvenzantrag zu stellen.

Dies ist eine auch für uns eine Situation, die sehr schwer in Worte zu fassen ist und auch jeden Einzelnen von uns schmerzt.

Zur Thomas Cook GmbH gehören: Neckermann Reisen, Bucher Last Minute, Öger Tours, Air Marin und Thomas Cook Signature.

Auf jeden Fall bedanken wir uns bei Ihnen herzlich für Ihre Treue und Ihr Vertrauen, egal ob Sie ein neuer Reisegast oder langjähriger Kunde sind oder ob Sie zu unseren Reisebüropartnern gehören.

Sobald wir wissen, wie es für diesen Part der Thomas Cook Group und somit für Sie weitergeht, dürfen und werden wir Sie natürlich informieren. Wir Mitarbeiter, die wir ja selbst betroffen sind, werden unser Bestes für Sie geben und Sie unterstützen – sobald wir es dürfen.

Im Rahmen der aktuellen Notgeschäftsführung können unsere Gäste der Veranstaltermarken Thomas Cook Signature, Thomas Cook Signature Finest Selection, Neckermann Reisen, ÖGER TOURS, Bucher Reisen und Air Marin bis einschließlich 26.09.2019 ihre Reise nicht antreten, da sie im Moment weder von der Fluggesellschaft noch im Hotel als Gast akzeptiert werden.
Fluggesellschaften inklusive Condor dürfen Gäste der deutschen Thomas Cook Veranstaltermarken aus rechtlichen Gründen bis inklusive 26.09. nicht in ihr Urlaubsziel befördern. Für nachfolgende Termine wird eine baldmögliche Entscheidung getroffen und wir informieren Sie darüber.

Da es in der jetzigen rechtlich bedingten Situation überhaupt nicht möglich ist, Ihnen Auskünfte zu erteilen, bitten wir Sie, nicht in unseren Service Centern anzurufen.“

Versicherte Schadenshöhe zu gering

Hartmann ruft zwar nicht im Servicecenter an, aber bei der zuständigen Reiseversicherung, über die Thomas Cook zwar nur mit 110. Mio. (viel zu wenig angesichts der angehäuften Schulden) versichert ist, aber doch immerhin, besser als nichts. Die Telefonnummer der Zurich Versicherung steht auf dem Versicherungsschein. Beim ersten Klingeln geht ein automatischer Anrufbeantworter ran, der inhaltlich in etwa sagt, wenn man von der Thomas-Cook-Pleite betroffen ist, solle man die 1 drücken. Wenn man aber die 1 drückt, fliegt man aus der Leitung.

Aus der Leitung geflogen, Fehlermeldung auf der Internetseite

Auch gut. Dann eben der Versuch über die Internetseite der Zurich Versicherung. Sofort auf der Startseite empfängt einen der Verweis, dass für alle Thomas-Cook-Pleite-Betroffenen die Schadensabwicklung das Unternehmen KAERA macht. Bitte hier klicken. Klick. Dann erfahren die Thomas-Cook-Pleite-Betroffenen, was sie alles brauchen, um Ansprüche bei KAERA geltend zu machen, unter anderem: Ein Beweis, wann die Zahlungen geleistete worden sind, die original Buchungsbestätigungen und weitere Dokumente und Unterschriften werden verlangt, unter anderem ein Dokument, in dem der Buchende eine Unterschrift leisten soll, dass er „Kundengelder“ zahlt. Was heißt nun das? Für Nachfragen gibt es keinen Ansprechpartner. Es wird darauf verwiesen, dass alle Unterlagen vollständig upgeloaded werden müssen, ansonsten erfolgt keine Bearbeitung. Das Beste: Klickt man auf den Button „Bearbeitung starten“ kann die Seite erst gar nicht geladen werden. Eine Fehlermeldung wird angezeigt. Vielleicht ist die Seite auch derzeit überlastet? Dr. Sandra Hartmann wird erstmal ein paar Tage abwarten und es dann noch einmal versuchen. Vielleicht klappt es ja dann.

Bekommen die Kunden am Ende überhaupt einen müden Cent?

Aber sind wir mal ehrlich: Ein Insolvenzverfahren in dieser Höhe erstreckt sich nicht selten über Jahre. Und hier geht der Insolvenzverwalter nach dem Prinzip vor: großer Fischer vor kleinem Fisch. Die Gläubiger mit den höchsten Ansprüchen werden als erstes gehört, dann erst geht es zu den kleinen Fischen. Ob für die Kunden am Ende überhaupt noch Geld zum Auszahlen übrig ist, ist mehr als fraglich.

Es war übrigens das erste Mal, dass Dr. Sandra Hartmann eine Pauschalreise gebucht hat. Jetzt geht es wieder zurück zum Individualurlaub.

http://www.thomascook.de




Passanten stellen Ladendieb in Bretzfeld

Kaffee und weitere Genussmittel nahm am Dienstagabend ein 57 Jahre alter Mann in einem Lebensmittel-Discounter an sich und verließ den Laden dann ohne die Waren im Wert von rund 90 Euro zu bezahlen. Auf die Ansprache einer Angestellten reagierte der Mann nicht. Die Frau nahm deshalb die Verfolgung auf und konnte den Dieb mithilfe zweier Passanten stellen. Der Mann wurde anschließend der Polizei übergeben. Auf ihn kommt nun eine Anzeige wegen Diebstahl zu.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn