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Hohenlohe: Mitstreiter für Großdemo gegen Tierversuche gesucht

Zur zweiten Großdemo gegen Tierversuche ruft die Organisation Soko Tierschutz e.V. am Samstag, den 16. November 2019, von 14 bis 18 Uhr in Hamburg auf. Der Tierschutz-Verein rechnet mit zahllosen Menschen aus ganz Europa, die auf dem Heidi-Kabel-Platz in der Nähe des Hauptbahnhofs die Untätigkeit der Politik und die Unfähigkeit der Behörden anklagen. Das Ziel ist die Schließung aller drei Tierlabore des Unternehmens LPT mit Hauptsitz in Hamburg und ein Ende der Tierversuche. Auch aus Hohenlohe können Interessierte und Tierfreunde mit dabei sein. Nach Angaben von Soko Tierschutz e.V. kamen zur letzten Anti-Tierversuchsdemo 8.000 Menschen.

Für die privat organisierte Fahrt nach Hamburg wird ein Bus gechartert für mindestens 32 Personen. Ein Unkostenbeitrag von 54 Euro für die Hin- und Rückfahrt wird verlangt und ist vorab via PayPal zu bezahlen.

Die Strecke führt von Wohlmuthausen über den Bahnhof in Öhringen und die A81 nach Würzburg, dann über die A7 und A1 nach Hamburg. Abfahrt in Öhringen ist um 5 Uhr. Zustiege unterwegs zum Beispiel von einem Park- und Ride-Parkplatz sind möglich.

Anmeldungen nimmt Suse Rossler per E-Mail unter suse.rossler@gmx.de oder über Facebook entgegen.

Soko Tierschutz e.V. kämpft gegen Tierversuche. Foto: unsplash/ Anthony Rosa

 




Künzelsauer über KH-Schließung: „Total unzufrieden über die Situation“ – „Einfach abgebaut und abgewickelt“

Diese Woche sollen die Lichter im Krankenhaus Künzelsau endgültig ausgehen. Nicht nur bei vielen Mitarbeitern ist die Stimmung gedrückt, auch die Künzelsauer wissen  nicht, wie es nun weitergeht hinsichtlich der Gesundheitsversorgung. Einige Künzelsauer haben sich am Montag, den 04. November 2019 auf den Weg nach Zweiflingen zur Kreistagssitzung gemacht, um mehr zu erfahren. „Wir wollen wissen, wie es weitergeht“, sagt etwa Ernst Renner aus Künzelsau vor der Kreistagssitzung. „Das Gesundheitszentrum interessiert uns. Ich kann mir darunter nichts vorstellen“, fügt Karl Walter aus Hermuthausen hinzu.

Ehrenfried Biehal, ehemalige Schulleiter der Grund- und Hauptschule in Künzelsau, kann die KH-Schließung nicht nachvollziehen. Foto: GSCHWÄTZ

„Einfach abgebaut und abgewickelt“

Ehrenfried Biehal, der ehemalige Schulleiter der Grund- und Hauptschule in Künzelsau, ist zur Kreistagssitzung nach Zweiflingen gefahren, weil „jetzt für uns Künzelsauer einfach Nägel mit  Köpfen gemacht werden müssen. Wir sind zudem total unzufrieden über die Situation, dass unser Krankenhaus geschlossen wird. Ein baulich gutes funktionierendes Krankenhaus wird einfach abgebaut und abgewickelt. Das darf nicht sein.“

Günter Maurer aus Gaisbach möchte sehen,  „was die BBT-Gruppe für Vorschläge hat, wie das zukünftige Gesundheitszentrum aussehen soll. Da geistern ja verschiedene Ideen herum. Momentan ist gar nichts bekannt und  das wollen wir heute erfahren“.

Der Künzelsauer Wolfgang Hornung erwartet „ganz klare Aussagen, was jetzt kommen soll mit dem Ärztehaus. Bisher hört und sieht man nichts. Und so wie die Sache aussieht, kann man davon ausgehen, dass sowieso gar nichts passiert.“

Für Lehrer Wolfgang Weßlein ist das Krankenhaus „ein Herzensanliegen und jetzt muss man sehen, was für Künzelsau bleibt“.

Auch Öhringer besuchten die Kreistagssitzung, so wie Werner Hesse: „Ich bin am Krankenhausthema interessier und hoffe, dass man die Fakten darstellt und dass die Künzelsauer Mitbrüger fair damit umgehen.“

Was bleibt für Künzelsau?

In Zweiflingen dann erklärte die BBT-Gruppe, dass es nach der Krankenhausschließung für Künzelsau zunächst einmal acht Hospizplätze geben werde (wir berichteten). Des Weiteren werde der Rettungsdienst mit  so genannter „Telemedizin“ ausgestattet. Mit dieser Software sollen die Rettungsdienstler messbare Daten des Patienten noch am Ort des Geschehens direkt an das anzufahrende Krankenhaus übermitteln können. Bislang haben die Rettungsdienstler telefonisch über die Leitstelle Angaben darüber gemacht, wie schwer der Patient verletzt ist, damit sich das dementsprechende Krankenhaus, das angefahren wurde, vorbereiten konnte.

Weiterhin sei die BBT-Gruppe mit Ärzten im Gespräch, die sich in dem neuen Gesundheitszentrum ansiedeln sollen, unter anderem integrative Medizin soll es dort bald geben. Bei einer integrativen medizinischen Behandlung werden laut der Hufelandgesellschaft auch unkonventionelle Therapieverfahren wie alternative Medizin zusammen mit konventionellen Methoden angewandt. Ein Notarzt-Sitzdienst, der kommen soll, wackelt indes schon wieder, da diverse Kreisräte in der Kreistagssitzung in Zweiflingen bemängelt habe, dass dieser Notarzt am Standort des dann ehemaligen Krankenhauses in Künzelsau lediglich eine Anlaufstelle für verletzte Bürger sei, jedoch ansonsten nicht viel machen könnte. Weder habe er die Kompetenz, Überweisungen, etwa ins nächste Krankenhaus auszustellen, noch dürfe er Rezepte, etwa bei einer Blasenentzündung, ausstellen. Der Notarzt-Sitzdienst würde zudem über eine halbe Million Euro jährlich kosten.

Videobefragung: Matthias Lauterer






Hohenlohe: Müllgebühren steigen ab Januar um über 16 Prozent

Die Müllgebühren für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt im Hohenlohekreis werden laut einer Pressemitteilung der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis im nächsten Jahr um 16,6 Prozent auf 216,60 Euro ansteigen. Bisher waren es 185,70 Euro. Der Betrag beinhaltet zusätzliche Leistungen wie unter anderem die kostenlose Abholung von 2 m³ Sperrmüll einmal jährlich, die Sammlung von Altpapier über die Grüne Tonne ab Haus sowie die Nutzung der Recyclinghöfe und Grüngutplätze. Die Abfallgebühren im Hohenlohekreis sind aber laut Abfallwirtschaft weiterhin sehr moderat und liegen auch 2019 im landesweiten Durchschnitt

Gründe: Fehlkalkulierungen der vergangenen Jahre und Deponieschließung

Bis 2016 hat die Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises zu geringe Gebühren erhoben, die die Ausgaben des Betriebs nicht deckten. Insgesamt entstand so zwischen 2011 und 2016 ein Fehlbetrag von rund drei Millionen Euro. Davon wurden über 700.000 Euro bereits ausgeglichen. Die noch fehlenden 2,3 Millionen Euro sollen deshalb mit den Gebührenerhöhungen ab 2020 beseitigt werden. Ebenso sollen Rückstellungen für die gestiegenen Kosten bei der Stilllegung der ehemaligen Kreismülldeponie Stäffelesrain gebildet werden. Hier liegen die realen Kosten laut Abfallwirtschaft bei über 20 Millionen Euro. Bisher waren dafür aber nur rund 7,5 Millionen Euro an Rückstellungen eingeplant.

 

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis

 

 




Kocherstetten: Hoher Schaden, leichte Verletzungen

Wegen auslaufender Betriebsstoffe mussten die Feuerwehren aus Kocherstetten und Künzelsau am Samstag, den 9. November 2019, zu einem Unfall ausrücken. Der Fahrer eines Citroens war gegen 10.10 Uhr von Kocherstetten in Richtung Vogelsberg unterwegs. In einer Linkskurve kam er mit seinem Wagen zu weit nach links und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden VW Passat. Beide Fahrer waren angegurtet und wurden nur leichtverletzt. Die entstandenen Schäden werden auf zirka 20.000 Euro geschätzt. Die Wehren waren mit zwölf Einsatzkräften und drei Fahrzeugen angerückt, um die Betriebsstoffe zu binden.  

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 11.11.2019




Waldenburg: Flohmarkt im Seniorenzentrum

Auf zahlreiche Besucher freut sich das Team vom Seniorenzentrum Waldenburg am Samstag, den 30. November 2019 – denn dann ist der erste Flohmarkt in dem Gebäude im Fichtenweg 18. Ab 13.30 Uhr können die Besucher durch das Angebot stöbern oder eine gemütliche Zeit bei Kaffee und Kuchen und mit netten Gesprächen verbringen.

 




Farbanschlag auf Barons Wahlkreisbüro – „Nazis“

Der hohenlohische AfD-Landtagsabgeordnete Anton Baron reagiert bestürzt auf den Anschlag von Sonntag, den 10. November 2019, auf sein Wahlkreisbüro in der Öhringer Innenstadt: „Antidemokratische Vandalen haben nicht nur mein Porträtfoto verunstaltet, sondern auch extremistische Ausdrücke auf die Bürofenster geschmiert. Über ein von mir angebrachtes durchgestrichenes Hakenkreuz haben die Täter ‚Nazis‘ geschrieben, während auf dem anderen Fenster die Worte ‚freiheitlich, konservativ, patriotisch‘ durchgestrichen und durch ‚rassistisch‘ ersetzt wurden. Fraglich ist, ob sich die mutmaßlich linksextremen Täter der Zweideutigkeit ihrer Aktion bewusst sind oder ob hierfür die nötige Bildung fehlt. Ich hoffe nun auf eine rasche Aufklärung, um die dreistellige Schadenssumme erstattet zu bekommen, aber vor allem, damit die Täter nicht ungeschoren davonkommen. Die unter anderem von Ralf Stegner offen propagierten Angriffe auf die AfD treten mittlerweile derart gehäuft auf, dass mich dieser Anschlag zwar entsetzt, aber nicht überrascht. Einschüchtern lassen wir uns davon ohnehin nicht“, so der Abgeordnete Anton Baron, der hierzu auch klare Worte der Kreisverbände anderer Parteien wünscht.

Quelle: Pressemitteilung von Anton Baron

Farbanschlag auf Anton Barons Wahlkreisbüro. Foto: privat

Farbanschlag auf Anton Barons Wahlkreisbüro. Foto: privat

 




Hoher Schaden nach Brand einer Forstmaschine

Bei der Aufarbeitung eines Holzeinschlags im Bereich der Landesstraße 1045 bei Sindringen, geriet am Montagnachmittag, den 11. November 2019, ein Kettenbagger in Brand. Nachdem Rauchschwaden am Motor im Bereich der Abgasanlage zu sehen waren versuchte der Maschinenführer zunächst selbst sich dort entzündetes Laub zu entfernen. Einen Brandausbruch konnte der Mann jedoch nicht verhindern. Die Feuerwehren Öhringen und Forchtenberg, waren mit neun Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften vor Ort. Der entstandene Sachschaden wird auf zirca 30.000 Euro geschätzt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 

 

Neun Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften der Feuerwehr mussten den Brand des Kettenbagger löschen. Foto: privat




Toter in Künzelsau – „Keiner kennt ihn“

Am Montagmorgen, den 14. Oktober 2019, fand man in der Keltergasse in Künzelsau einen jungen Syrer tot in seiner Wohnung auf. Ein Rettungswagen, ein Notarzt-Wagen und die Kriminalpolizei waren vor Ort.
Die Todesursache sei bisher noch unbekannt, so Sinah Moll, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Heilbronn auf GSCHWÄTZ-Nachfrage. Einer Passantin zufolge, die sich bei den umliegenden Beteiligten informierte, lag der junge Mann seit Sonntagabend in der Wohnung. 
Die Passantin war verwundert: „Ich habe die umliegenden Syrer gefragt, was sie wissen, ob er Familie hat und war erschrocken über die Kälte. Sie sagten, das war doch nur ein Kurde und der hatte nicht viel Kontakt. Ich war wohl die einzige, die mitfühlend und Trauer für einen Fremden empfunden hat. Wie egal ist es den eigenen Landsleuten? Denkt jeder nur an sich selber?“
Somit arrangierte sie, dass im Café Asyl an den Verstorbenen gedacht wird. Man stellte ein Bild des jungen Mannes auf und zündete eine Kerze für ihn an. „Ihn kennt hier niemand. Wir haben ihn auch noch nie hier im Café Asyl gesehen“, sagt Ulla Ziegler im Café Asyl.
Ulla Ziegler, Daniela Vogl und Heinz-Wilhelm Koch sind von Beginn an im Café Asyl die helfenden Hände. Im Mai 2015 fand das Café Asyl das erste Mal statt. Am Samstag, den 19. Oktober 2019, trafen sie sich das letzte Mal. Über die Jahre hinweg habe man sich einmal im Monat getroffen. Bis zu 120 Leute hätten an den Treffen teilgenommen und Hilfe angenommen, berichten sie. Man habe zusammen Filme geschaut, Nachhilfe in Deutsch gegeben oder gemeinsam Anträge ausgefüllt. „Wir beenden das Café Asyl ohne Bitterkeit – denn dass am Ende nur noch wenige Menschen kamen, ist ein Zeichen von Integration und somit wird das Café Asyl überflüssig“, findet Koch. „Denn wenn man sich wieder trifft, sind es alte Bekannte und keine Fremden“, so Ziegler, die als Frau Ulla unter den Geflüchteten bekannt sei.



Betreten des Waldes wegen Drückjagd kurzzeitig untersagt

Am Samstag, den 16. November 2019, findet im Bereich der Gemeinden Forchtenberg, Weißbach, Schöntal und Jagsthausen zwischen Kocher und Jagst (im Klosterwald und den angrenzenden Waldungen) sowie nördlich der Jagst (Oberkessach, Aschhausen, Winzenhofen) eine revierübergreifende Drückjagd auf Reh- und Schwarzwild statt.

Zum Schutz aller Waldbesucher wird daher am kommenden Samstag, den 16. November 2019, in der Zeit von 8 bis 14 Uhr das Betreten des oben genannten Waldgebietes zwischen Kocher und Jagst sowie nördlich der Jagst untersagt (gemäß § 38 Absatz 1 Landeswaldgesetz Baden-Württemberg).

Das Verbot des Betretens gilt für alle Waldwege und alle Waldflächen.

Im Bereich der Drückjagd wird die Geschwindigkeit auf den öffentlichen Straßen auf 50 Km/h begrenzt, da mit plötzlichem Wildwechsel und querenden Hunden gerechnet werden muss.
Um 14.00 Uhr wird am Neusaßer Wäldchen das erlegte Wild zur Strecke gelegt und verblasen. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen. Auch der Erwerb von Wild ist am Streckenplatz bei den Forstbediensteten möglich.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




„Auch wir merken, dass die Altersarmut in Künzelsau zunimmt“ – Jeder kann im Rathaus Lebensmittel für Bedürftige spenden

Künzelsauer Tafel ruft zum Spenden auf – „Eins mehr!“ einkaufen und dann spenden

In der Zeit zwischen Erntedank und Advent, um den St. Martinstag, startet die Künzelsauer Tafel seit einigen Jahren einen Aufruf, Waren zu spenden. „Auch wir merken, dass die Altersarmut in Künzelsau zunimmt und sind froh, wenn wir für unseren Kundenkreis ausreichend Waren zur Verfügung stellen können“, sagt Anke Braun. Bei der Aufstellung der Spendenkiste im Foyer des Künzelsauer Rathauses erklärt die Leiterin des Tafelladens Künzelsau, dass gerade jetzt im Herbst und Winter, wo der Zugriff auf Obst und Gemüse aus den Gärten wegfällt, der Bedarf groß ist.

Gebraucht werden haltbare Lebensmittel

Gebraucht werden haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Mehl oder Zucker. Aber auch Drogerie- und Hygieneartikel wie Shampoo, Seife, Zahnpasta oder Waschmittel sind willkommen. „H-Milch und Speise-Öl können wir außerdem sehr gut gebrauchen“, ergänzt Barbara Sitzenfrei, die ehrenamtlich im Tafelladen mitarbeitet. Mit Kaba, Honig, Nougatcreme oder Ähnlichem kann Kindern eine Freude gemacht werden. Die gespendeten Waren kommen Menschen in der Region zugute, die aufgrund ihrer finanziellen Verhältnisse darauf angewiesen sind im Tafelladen einzukaufen. „Unsere Kunden benötigen eine Kundenkarte, die bei der Diakonischen Bezirksstelle beantragt werden kann“, erklärt. Barbara Sitzenfrei.

Bürgermeister Neumann: „Hefen ist auf diese Weise so einfach“

„Eins mehr!“, über den eigenen Bedarf hinaus, einkaufen und an andere Menschen denken, ist das Motto der Spendenaufrufs. „Im letzten Jahr ist die Sammelaktion sehr gut gelaufen“, so Thomas Kallerhoff, Leiter der Diakonischen Bezirksstelle Künzelsau. „Ich freue mich, wenn wieder viele teilnehmen und hoffe, dass wir das gute Ergebnis vom letzten Jahr wieder erreichen.“

„Wir stellen die Sammelkiste gerne wieder in unserem Rathausfoyer auf“, sagt Bürgermeister Stefan Neumann, der die Aktion seit Jahren unterstützt. „Schon auf dem Heimweg vom Einkauf können Sie bei uns im Rathaus etwas in Spendenkiste legen. Helfen ist auf diese Weise so einfach.“

Die Spenden für „EINS mehr!“ können vom 11. bis 22. November 2019 im Rathaus während der Öffnungszeiten des Bürgerbüros, Montag bis Freitag von 8.30 bis 18.30 Uhr, Samstag von 9 bis 13 Uhr abgegeben werden. Auch direkt im Tafelladen Ecke Wertwiesen / Gerbhausweg werden die Warenspenden gerne angenommen: Montag um 14 Uhr, Mittwoch um zirka 9.30 Uhr und Freitag um 9.30 Uhr.

Vom 11. bis 22. November 2019 geht die Aktion

„EINS mehr“ ist eine Aktion des Beirates der Künzelsauer Tafel, dem die Künzelsauer Kirchengemeinden angehören: Evangelischer Kirchenbezirk (Diakonische Bezirksstelle), Evangelische und Katholische Kirchengemeinde, Christengemeinde Arche Künzelsau e.V. und Süddeutsche Gemeinschaft. Die Trägerschaft liegt beim Kreisdiakonieverband, Bezirksstelle Künzelsau, Thomas Kallerhoff, Amrichshäuser Straße 4, Künzelsau, Telefon 07940 2192, www.diakonie-kuenzelsau.de

Finanzielle Spenden werden gerne auf dem Konto der Diakonischen Bezirksstelle Künzelsau bei der Sparkasse Hohenlohekreis entgegengenommen: IBAN DE30 622 515 500 005 011 489, Vermerk „Künzelsauer Tafel“.