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Ehrenamtliche Familienpaten in Niedernhall gesucht

Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Was aber tun Familien, wenn es diese Netzwerke aus Verwandten, Freunden oder Bekannten nicht gibt?
Familien in dieser Situation zu begleiten und zu unterstützen ist das Ziel einer Familienpatenschaft, die sehr individuell vereinbart wird. Sie orientiert sich einerseits an den Bedürfnissen der Familien und andererseits an den Möglichkeiten und Wünschen der Familienpaten. Ehrenamtliche Familienpaten schenken Kindern Zeit und Aufmerksamkeit. Beispielsweise lesen sie Kindern vor, gehen mit ihnen spazieren, auf den Spielplatz, oder fördern im gemeinsamen Spiel und beim Basteln die Fantasie.

Die künftigen Familienpaten werden intensiv und umfassend auf ihre Aufgabe in der Familie vorbereitet. Während der Patenschaft werden sie professionell begleitet und erhalten Hilfe beim Organisieren und Gestalten der Patenschaft. Das Hilfeangebot „Ehrenamtliche Familienpaten“ ist ein niederschwelliges Angebot im Bereich der „Frühen Hilfen“ des Hohenlohekreises.

Derzeit werden ehrenamtliche Familienpaten im Raum Niedernhall gesucht. Wer sich für eine Tätigkeit als Familienpatin oder -pate interessiert, kann sich gerne unverbindlich informieren:

Landratsamt Hohenlohekreis
Allee 17, 74653 Künzelsau
Esther Herdtweck
Tel: 07940 18-439
Esther.Herdtweck@Hohenlohekreis.de

 

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Künzelsau: Ziehl-Abegg bekommt neuen Finanzvorstand

Olaf Kanig wird laut einer Pressemitteilung im Februar 2020 kaufmännischer Vorstand des Künzelsauer Motoren- und Ventilatorenhersteller Ziehl-Abegg SE. Der 45-Jährige ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und kommt von einem großen Automobilzulieferer. Dort hat er während der vergangenen acht Jahre ein Wachstum von einer auf gut 1,9 Milliarden Euro Umsatz mitgestaltet.

Kanig bringt sowohl kaufmännische als auch fundierte technische Kenntnisse mit: Vor seinem Studium im Fach Wirtschaftsingenieurswesen hat er eine Ausbildung als Energieelektroniker absolviert. In seiner bisherigen Position hat er die Bereiche Bordnetzwerke und Kunststofffertigung kaufmännisch begleitet. Dazu gehörte das Controlling der 25 weltweiten Produktionsstandorte. „Internationale Erfahrung, Finanzexpertise und eine solide technische Ausbildung prädestinieren Herrn Olaf Kanig für die Position des kaufmännischen Vorstands bei Ziehl-Abegg“, sagt Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl laut der Mitteilung seines Unternehmens.

Quelle: Pressemitteilung von Ziehl-Abegg

Olaf Kanig wird im Februar 2020 Finanz-Vorstand der Ziehl-Abegg SE. Foto: Ziehl-Abegg

 




Weihnachtsbasar voller Erfolg: Realschule Krautheim spendet 6.500 Euro an „Help! – Wir helfen!“ aus Schwäbisch Hall

Kinder helfen Kindern“ – so lautet schon seit 18 Jahren das Motto des jährlich stattfindenden Weihnachtsbasars der Realschule Krautheim. Der Bazar, der immer am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien durchgeführt wird, ist ein Höhepunkt des „Sozialen Lernens“ im Schulalltag der Schüler. Dieser ist im Schulprogramm eine von insgesamt sechs Säulen unter dem Motto „fit für die Zukunft“.

Mit Tschernobyl fing alles an

Die Idee mit einem Weihnachtsbasar Spendengelder zu sammeln, kam den Lehrern bereits in den 1980er Jahren nach dem Atomunglück von Tschernobyl. Seitdem unterstützt die Schule jedes Jahr eine andere Hilfsorganisation aus der Region, die sich im In- oder Ausland engagiert.

Für den diesjährigen Basar wurde der Verein „Help! – Wir helfen!“ aus Schwäbisch Hall-Michelfeld ausgewählt. Die Organisation hilft Kindern in aller Welt. Mit den Erlösen des Basars soll Kindern auf den Philippinen geholfen werden. Dort herrschen große soziale Unterschiede und die Kindersterblichkeit ist durch Unrat sowie mangelnder Hygiene in den Slums sehr hoch. Zudem ist Kinderarbeit stark verbreitet. „Help!“ zahlt Operationen, Prothesen, Impfstoffe, leistet finanzielle Hilfen für die Beschaffung medizinischer Geräte und bringt auch gebrauchte Gegenstände wie Betten und Rollstühle aus deutschen Krankenhäusern in Containern auf die Philippinen. Schwerpunkt der Tätigkeit von „Help! – Wir helfen!“ liegt in der medizinischen Hilfe, so wurden schon rund 2500 Lippen-Gaumen-Kieferspalten-OPs durchgeführt.

100.000-Euro-Marke geknackt

Dieses Jahr ist ein besonderes, denn mit einem Erlös von 6.500 Euro knackt die Realschule Krautheim – alle Bazare seit Beginn zusammengenommen – die 100.000- Euro-Marke. Um dieses großartige Ziel zu erreichen liefen wochenlang die Vorbereitungen für dieses große Ereignis. Es konnten in weihnachtlicher Atmosphäre eine Vielzahl von Speisen und Getränken, aber auch verschiedenste Bastelarbeiten zum Kauf angeboten werden.

Realschulrektor Thomas Weniger bedankte sich bei den Schülern, deren Eltern sowie dem Lehrerkollegium für das großartige Engagement, das seit vielen Jahren beachtliche Spendensummen ermöglicht.

Quelle: Pressemitteilung der Realschule Krautheim




HK-Toilette „beliebter Anlaufpunkt für jedermann“

Ein verwaister Eindruck hinterlässt das Krankenhaus in Künzelsau seit seiner Schließung am 15. November 2019. Doch es gibt noch Leben darin. Der so genannte Notarzt im Sitzdienst hat dort seine Räume, auch Dr. Andreas Kühn ist mit seiner Praxis noch vor Ort, eine Fußpflegerin und eine weitere Praxis. Der Empfang allerdings wirkt relativ verwaist. Mehrere der Redaktion namentlich bekannte Quellen berichteten GSCHWÄTZ, dass sie den Empfang leer vorgefunden haben. Auch wir von GSCHWÄTZ waren daraufhin mehrmals im HK-Gebäude und fanden die Rezeption mit dem aktiven Steuerungsboard verwaist vor.

An sich wäre das nicht so dramatisch, gibt es ja dort auch keinen laufenden Betrieb mehr. Problematisch sehen es diese Quellen nur, dass der Empfang sogleich das Bedienpult bereithält für die „Infrastruktur“ des Gebäudes. „Aus den Tastenbeschriftungen im Steuerpult geht hervor, dass Unbefugte und Böswillige bei einer unbesetzten Rezeption mit wenigen Handgriffen über die Theke
die gesamte HK-Elektro-Struktur, einschließlich Störungsstelle, Türen und Lüftung lahm legen könnte“, so eine Quelle. „So viel mangelnde Sicherheit sollte nicht akzeptiert werden.“

„Das WC dort ist inzwischen beliebter Anlaufpunkt für die ganze Umgebung“, so eine weitere Quelle. „Hier muss wieder eine Aufsichtsperson Dienst tun“, werden Forderungen laut.
„Dies besonders in einer Zeit mit häufigem Vandalismus, wobei wir dringend auf die rasche Weiternutzung der verbliebenen HK-Einrichtungen in Künzelsau warten.“

Eine Stellungnahme der BBT-Gruppe als Mehrheitseigner des Krankenhauses hierzu steht noch aus.

Empfang im ehemaligen Künzelsauer Krankenhaus. Foto: privat

 

 

 




Güglingen: Tod eines 15-Jährigen mit Stichverletzungen – Tatverdächtiger innerhalb der Familie

Nach dem gewaltsamen Tod eines 15-jährigen Jungen in der Nacht auf Samstag, den 25. Januar 2020, in einem Anwesen bei Güglingen gibt es weitere Erkenntnisse zum Tatablauf. Die Polizei war kurz nach ein Uhr über eine Auseinandersetzung auf dem Aussiedlerhof informiert worden. Fest steht mittlerweile, dass der Notruf von einer der drei von der Polizei angetroffenen Personen abgesetzt wurde. Alle drei Personen weisen Stichverletzungen auf. Ein 15-jähriger Junge verstarb noch am Tatort. Sein 17-jähriger Bruder und sein Vater wurden in Krankenhäuser eingeliefert und befinden sich dort nun in stationärer Behandlung. Nach vorläufiger Bewertung der bislang gewonnenen Erkenntnisse ist der Tatverdächtige unter den drei von der Polizei angetroffenen Personen zu suchen. Anhaltspunkte auf eine weitere, flüchtige Person gibt es derzeit nicht.

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Heilbronn




Künzelsau: Dreister Dieb im Seconhand-Shop

Mit einem dreisten Trick versuchte ein 64-Jähriger in einem Secondhandgeschäft in Künzelsau eine Jacke zu stehlen. Der mutmaßliche Täter tauschte am Montag, den 20. Januar 2020, seine schwarze Bomberjacke mit einer ausgestellten schwarzen Lederjacke auf einem Bügel und versah seine alte Jacke mit dem Verkaufsettiket. Zwei Tage darauf erschien er mit der „neuen“ Jacke auf einer Beratungsstelle. Was der 64-Jährige nicht wusste: Die Mitarbeiterin der Beratungsstelle wusste von dem Diebstahl und gab der Polizei den entscheidenden Hinweis.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn


 

 




„Schaffst du!“ – 22. Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Künzelsau

Unter dem Motto „Schaffst du!“ ist der bundesweite Wettbewerb Jugend forscht in seine 55. Runde gestartet. Beim 22. Regionalwettbewerb Heilbronn-Franken präsentieren vom Donnerstag, den 13. Februar 2020, bis Samstag, den 15. Februar 2020, am Campus Künzelsau in diesem Jahr 113 Teilnehmer in 54 Projekten ihre Ideen. Ihre Projekte werden laut einer Pressemitteilung des Patenunternehmens ebm-papst von einer Jury nach Kriterien wie Originalität, Eigenständigkeit und Kreativität beurteilt. Die ebm-papst-Gruppe richtet den Regionalwettbewerb bereits zum 22. Mal aus. 

Ebm-Papst richtet den Wettbewerb am Campus Künzelsau aus

„Die Teilnehmer lernen durch den Wettbewerb eigenverantwortlich zu arbeiten und ihre Ideen zu präsentieren. Eigenschaften, die wichtig für die persönliche Entwicklung sind und die auch an Auszubildenden hoch geschätzt werden. Wettbewerbe wie Jugend forscht leisten einen wertvollen Beitrag für die Zukunft der Region und fördern bei jungen Menschen die Begeisterung für diese Arbeitsfelder“, erklärt Bernd Ludwig, Patenbeauftragter des Regionalwettbewerbs und Ausbildungsleiter bei ebm-papst, in der Pressemitteilung.

Kultusministerin kommt nach Künzelsau

In diesem Jahr möchte sich Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, selbst ein Bild vom Regionalwettbewerb Heilbronn-Franken machen und wird daher am Freitag zu Gast in Künzelsau sein. Nach einem Grußwort übernimmt sie die Ehrung der Projektbetreuer sowie die Vergabe der Schulpreise und der Sonderpreise für Betreuer. Anschließend werden in feierlichem Rahmen die Preise für die Jungforscher vergeben. 

Die Ausstellung ist freitags und samstags von 9 bis  13 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Zusätzlich zur Ausstellung der Forschungsprojekte werden Mitmachaktionen der Technik Initiative Campus Künzelsau (TICK) und des Science Center experimenta angeboten. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zu Jugend forscht unter http://www.jugend-forscht.de und zum Regionalwettbewerb Heilbronn-Franken auf Facebook unter http://www.facebook.com/JuFoRegional. Der ebm-papst-Patenbeauftragte Bernd Ludwig steht unter Telefon 07938/81 157 für Fragen zur Verfügung.

Quelle: Pressemitteilung der ebm-papst Gruppe

Ehemalige Teilnehmer des Regionalwettbewerbs beim Vorführen ihres Experiments. Foto: ebm-papst

 




Künzelsau: Auf und davon nach versuchtem Fahrraddiebstahl beim Schlossgymnasium

Drei junge Männer wurden in Künzelsau am Mittwoch, den 22. Januar 2020, vormittags beim Versuch ein Fahrrad zu stehlen, gestört. Dieses war unter der Treppe eines Gebäudes am Schlossgymnasium auf dem Schlossplatz abgestellt. Die mutmaßlichen Täter nahmen das Fahrrad mit ins Freie, dabei wurden sie jedoch vom Hausmeister beobachtet, weshalb sie es wegwarfen und sich anschließend aus dem Staub machten.

Die jungen Männer waren zwischen 17 und 19 Jahre alt, alle circa 1,75 bis 1,80 Meter groß und komplett dunkel bekleidet. Es soll sich der Polizeimitteilung nach auf alle Fälle um keine Schüler des Schlossgymnasiums handeln. Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben oder Hinweise zu den jungen Männern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Künzelsau unter Telefon 07940/94 00, zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn 

 




Dörzbach: Hoftor blockiert die Fahrbahn

Da staunte ein 34-Jähriger Autofahrer nicht schlecht, als er am Donnerstagmorgen, den 23. Januar 2020, in der Hohebacher Straße in Dörzbach gegen ein Hoftor fuhr, welches auf die Fahrbahn ragte. Vor Ort wurde festgestellt, dass an dem, zum Hoftor gehörenden, Anwesen Renovierungsarbeiten durchgeführt werden. Offensichtlich wurde das Tor nach Beendigung der Arbeiten nicht ausreichend abgesichert, sodass es sich durch den Wind zur Fahrbahn hin öffnete und quer über die gesamte rechte Fahrbahn ragte. Dies erkannte der Fahrer wohl zu spät und fuhr dagegen. An dem Pkw des 34-Jährigen wurde der rechte Außenspiegel beschädigt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Halbseitige Sperrung der B19 bis einschließlich 29. Januar verlängert

Die ursprünglich bis 25. Januar geplante halbseitige Sperrung der B19 beim Steilhang Nagelsberg muss voraussichtlich bis einschließlich Mittwoch, den 29. Januar 2020, verlängert werden. Die Arbeiten am dortigen Steilhang fallen laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes größer aus als ursprünglich angenommen. Der Verkehr aus Künzelsau kommend in Fahrtrichtung Bad Mergentheim/Ingelfingen werde weiterhin über die L 1033 Amrichshausen – K 2302 Ohrenbach – L 1022 Hermuthausen zurück zur B 19 geführt.

Mehrere Steinschläge

Da sich an dieser Stelle zuletzt mehrere Steinschläge ereignet hatten, die die Verkehrssicherheit gefährdeten, hat das Straßenbauamt des Hohenlohekreises Spezialisten mit der Kontrolle und Beräumung des Steilhanges beauftragt. Um überhaupt an den schwer zugänglichen Steilhang und die kritischen Stellen der Felsbänke zu gelangen, musste der gesamte Bewuchs flächig zurückgeschnitten werden. Dazu arbeiteten mehrere mit Kletterseilen gesicherte Facharbeiter am Steilhang und legen abschnittsweise den Steilhang frei. Erst danach war es möglich, die Gefährdungslage im Detail einzuschätzen.

Nach Beginn der Gehölzfällarbeiten hat sich gezeigt, dass sich unter dem Bewuchs deutlich mehr Ausspülungen/Hohlräume, Felsspalten und lockeres Gestein am Steilhang befinden, als zunächst erkennbar waren. Deshalb mussten auch am oberen Bereich die gesamten Sträucher und Büsche entfernt werden, um mögliche weitere Gefährdungen (Felsspalten, lockeres Gestein und Hohlräume) entsprechend einsehen und beurteilen zu können.
Der auf den ersten Blick optisch auffällige Eingriff in den Steilhang durch den Gehölzrückschnitt wurde im Vorfeld mit dem Naturschutz abgestimmt. Aufgrund der akuten Gefährdungslage war aber eine kurzfristige Durchführung der Sicherungsmaßnahmen zum Schutz der Verkehrsteilnehmer auf der B 19 nicht zu vermeiden. Die örtliche Straßenmeisterei Künzelsau hatte bereits Anfang Januar im Vorgriff auf die Felsberäumung mit den Vorbereitungen und ersten Gehölzfällungen im unteren Bereich des Hanges begonnen.

Vielzahl loser Gesteinsbrocken

Aufgrund der umfangreicheren Gehölzrückschnitte und der Vielzahl der auffälligen Felsspalten und losen Gesteinsbrocken werden die Sicherungsarbeiten etwas länger dauern als ursprünglich geplant. Insgesamt müssen auf einer Länge von mehr als 200 Metern die losen Fels- und Gesteinsbrocken kontrolliert entfernt und abtransportiert werden. Zur Sicherheit wurde zwischen dem Steilhang und dem fließenden Verkehr eine Prallwand aufgebaut.

Ab Donnerstag, 30. Januar, werden die Restarbeiten dann in geringerem Umfang wieder mit einer mobilen Baustellenampel (beide Fahrrichtungen abwechselnd befahrbar) abgesichert fortgesetzt. Der Verkehrsfluss von Künzelsau in Richtung Bad Mergentheim und Igersheim ist dann wechselseitig durch die Baustellenampel geregelt wieder möglich.
Im Anschluss wird geprüft, ob weitere Sicherungsmaßnahmen, z.B. Steinschlagschutzzäune notwendig werden. Für diese weiteren Vorplanungen wird ein Ingenieurbüro mit hinzugezogen.

Hintergrund:
Der Steilhang unterhalb des Nagelsberger Schlosses wird bereits seit mehreren Jahren durch das zuständige Straßenbauamt im Hinblick auf Steinschläge genauer beobachtet.
Mitte Dezember kam es am Steilhang unterhalb des Nagelsberger Schlosses an einer der Felsbänke zu einem größeren Abbruch von lockerem Gestein aus dem Fels. Ein Großteil der Steinbrocken ist hangabwärts gerutscht und teilweise sind größere Steine auch auf der Fahrbahn aufgeschlagen. Im Jahr 2019 gab es an diesem Steilhang mehrere Steinschläge verschiedener Größenordnungen.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

Fotos: Landratsamt des Hohenlohekreises

Arbeiten am Steilhang Nagelsberg. Foto: Landratsamt des Hohenlohekreises

Steilhang Nagelsberg. Foto: Landratsamt des Hohenlohekreises