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Selbstgebastelte Deko für den Weihnachtsbaum im Landratsamt

Traditionell verschönern die Schüler:innen der Geschwister-Scholl- und der Erich Kästner-Schule in Künzelsau jedes Jahr abwechselnd den Weihnachtsbaum für das Landratsamt Hohenlohekreis mit selbstgebasteltem Schmuck. In diesem war die Geschwister-Scholl-Schule an der Reihe. Normalerweise übergeben die Schüler:innen den fertig dekorierten Weihnachtsbaum im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Landratsamt, was aber dieses Mal Corona-bedingt nicht möglich war. Dies übernahm deshalb eine Mitarbeiterin des Landratsamtes.

„Es ist schade, dass die Schülerinnen und Schüler aufgrund der Corona-Pandemie zum zweiten Jahr in Folge nicht persönlich hier sein können“, bedauert Erster Landesbeamter Gotthard Wirth. „Dennoch freue ich mich, dass wir an dieser Tradition festhalten können und die Schülerinnen und Schüler die Dekoration für den Weihnachtsbaum gebastelt haben.“

Im Foyer des Hauptgebäudes des Landratsamts erstrahlt der Weihnachtsbaum und verbreitet sowohl bei Besuchern als auch bei Mitarbeitern in Corona-Zeiten etwas Weihnachtsstimmung.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Heilbronn

 

 




Früher war mehr Lametta“ – Weihnachtsbaumverkäufer Florian bei der Arbeit am Wertwiesen in Künzelsau

Gemäß Loriots berühmtem Satz „Früher war mehr Lametta“ hat GSCHWÄTZ-Videoreporter Dr. Felix Kribus Weihnachtsbaumverkäufer Florian Vogel in Künzelsau und seine Kunden alles rund um den Weihnachtsbaum gefragt: Wo wird er gepflanzt? Was kommt drauf? Wie schaut’s aus mit dem ökologischen Gewissen beim Baumkauf? – Mit überraschenden Ergebnissen.

Alle Jahre wieder! Weihnachten steht vor der Tür und der Weihnachtsbaum bald schon wieder in der guten Stube. Elektrisch oder traditionell mit echten Kerzen. Was die wenigsten wissen: Der Tannenbaum aus den Baumärkten kommt meist aus Osteuropa, und die Versionen aus Plastik aus dem fernen China, haben also viele Tausend Kilometer Transport hinter sich. Es geht aber auch anders: Zum Beispiel mit Bäumen aus heimischen Wäldern, die extra für Weihnachten kultiviert werden. So braucht eine Tanne mit zwei Metern ungefähr zehn Jahre zum Wachsen.

Weihnachtsbaumkäufer. Foto: GSCHWÄTZ

Regionalität ist vielen Kunden wichtig. Foto: GSCHWÄTZ

Was sich seit Greta geändert hat: die Frage, ob es eine Alternative zu dem um den Baum gewickelten Plastiknetz gibt. Foto: GSCHWÄTZ

Florian Vogel verkauft seit rund 15 Jahren nebenberuflich Weihnachtsbäume. Foto: GSCHWÄTZ

 




Nikolaus schmückt Weihnachtsbaum in Künzelsau

Nanu, was blitzt denn da rotes aus dem XXL-Weihnachtsbaum am Künzelsauer Rathaus hervor? Der Baum steht zwar schon ein paar Tage, aber am Mittwoch, den 20. November 2019, bekam er sein funkelnd-glitzerndes Lichterkettengewand übergeworfen – und zwar vom Weihnachtsmann oder ist es der Nikolaus? So ganz kann man die beiden ja nie in der Vorweihnachtszeit auseinanderhalten. Dieser Mann jedenfalls, eingemummelt, in rote Kleidung mit einer roten Nikolausmütze auf dem Haupt, ist wohl nur ein Helfer der christlichen Figuren. Offiziell arbeitet er auch nicht sie, sondern für die Stadtverwaltung Künzelsau. Ein netter Anblick war es in jedem Fall. Nächstes Jahr bitte wieder so schön verkleidet den Weihnachtsbaum dekorieren.

Nan, was hat sich denn da rotes im Baum versteckt? Foto: GSCHWÄTZ

Am 20.1.2019 ließ die Stadtverwaltung den Weihnachtsbaum am Rathaus mit einer Lichterkette schmücken. Foto: GSCHWÄTZ

Nein, das ist nicht der Weihnachtsmann, sondern ein städtischer Mitarbeiter. Foto: GSCHWÄTZ

 

 

 




Bunter Weihnachtsbaum im Landratsamt

Zum ersten Mal haben Schüler der Erich Kästner-Schule für Sprachbehinderte in Künzelsau einen Weihnachtsbaum geschmückt. Insgesamt waren 65 Schüler an der Aktion im Foyer des Landratsamtes beteiligt. Den Baumschmuck haben die Kinder aller Klassenstufen mit hoher Motivation und viel Freude selbst gebastelt – nur Baum, Kerzen und Kugeln wurden vom Landratsamt zur Verfügung gestellt.

Stolz präsentierten die Schüler zusammen mit Schulleiterin Kathrin Ehrmann Landrat Dr. Matthias Neth ihren Baum. „Ich freue mich sehr, dass ihr euch zum ersten Mal  bereit erklärt habt, den Schmuck zu basteln und den Baum damit zu schmücken. Und ich muss sagen, das ist euch hervorragend gelungen“, war dann auch der Landrat sehr erfreut. „Der Baum bringt Glanz in unser Foyer, erfreut jeden, der ihn sieht und verbreitet vorweihnachtliche Stimmung.“

Die Kinder freuen sich, dass ihre kleinen Kunstwerke so prominent zur Geltung kommen. „Sie waren wirklich mit Feuereifer bei der Sache und konnten es kaum erwarten, bis es endlich losgeht“, berichtete Schulleiterin Kathrin Ehrmann.

Neben dem Weihnachtsbaum präsentierten die Kinder zudem die Lieder „Jeder macht sich nun bereit“ sowie „Ich lieb den Winter“, die sie eigens für diesen Anlass einstudiert hatten. Neben einem kleinen Umtrunk mit Brezeln, Hefezopf und Gebäck gab es zum Ausklang noch Blumen für die Lehrerinnen sowie Adventskalender für die Kinder.

In Zukunft wollen sich die Erich Kästner-Schule sowie die Geschwister-Scholl-Schule Künzelsau beim Basteln und Schmücken abwechseln.

Die Schüler der Erich Kästner-Schule mit Landrat Dr. Matthias Neth und Ursula Mühleck, Dezernentin für Familie, Bildung und Gesundheit (beide rechts).

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises