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Autofahrer kommt von der Fahrbahn ab

Über 15.000 Euro Sachschaden sind die Folgen eines Unfalls, der sich am Sonntag, den 03. Januar 2021, auf der Landesstraße 1036 bei Neuenstein ereignete. Ein 30-Jähriger verlor offenbar aufgrund seiner den örtlichen Straßenverhältnissen nicht angepassten Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Mercedes und kam von der Fahrbahn ab. Hierbei touchierte er eine Straßenlaterne und kollidierte schließlich mit einer Leitplanke. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Vierbeiniges Opfer am vierten Advent – wem gehört dieser Hund?

Bei einem Unfall auf der K2386 bei Neuenstein gab es ein vierbeiniges Opfer. Es war kein gewöhnlicher Unfall, keine zwei Autos. Zwischen Mangoldsall und der Kreuzung nach Kirchensall fuhr ein VW Up entlang und krachte plötzlich mit einem Mischlingshund zusammen. Der kleine, etwa kniehohe Hund mit schwarem, leicht gelocktem Fell hatte keine Chance. Er starb.
Die Polizei suchte am vierten Advent nach den Herrchen und Frauchen, denn der Hund hatte ein braunes Lederhalsband mit weißen Kreuzen, aber keine Hundemarke. Hinweise an das Polizeipräsidiums Heilbronn: 07131/1049



Unfall mit hohem Sachschaden

Schäden in Höhe von knapp 20.000 Euro entstanden am Freitag, den 04. Dezember 2020, bei einem Unfall auf einer Landstraße bei Neuenstein. Eine 30-Jährige fuhr gegen 16 Uhr in ihrem Fiat von Niedernhall in Richtung Neuenstein-Neufels und wollte an der dortigen Einmündung nach links auf die Bundesstraße in Richtung Künzelsau abbiegen.

Weil die Lenkerin eines aus Richtung Künzelsau kommenden Renaults nach rechts blinkte, fuhr die Fiat-Fahrerin los. Die Renault-Fahrerin wollte allerdings gar nicht nach rechts abbiegen, sondern fuhr weiter geradeaus, sodass es im Einmündungsbereich zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Beide Autofahrerinnen blieben unverletzt, die Autos mussten jedoch abgeschleppt werden.




„Wenn der Hohenlohekreis im Jahre 2020 keine anderen Probleme hat“

Seltene Einmütigkeit zeigten auf der Kreistagssitzung vom 09. November 2020 die Kreisräte von CDU, FWV, Grünen, SPD, FDP und Linke. Ein gemeinsam eingebrachter Antrag soll dafür sorgen, dass „an den Schulen in Trägerschaft des Hohenlohekreises regionale Lebensmittel verwendet werden“ und bei Tierprodukten „Ware aus artgerechter Tierhaltung oder Weidehaltung bevorzugt“ werden. Weiterhin sollen Lebensmittel in Bioqualität verwendet werden, „mindestens entsprechend dem Anteil der im Hohenlohekreis biologisch bewirtschafteten Landwirtschaft“.  Bei Veranstaltungen und Festen oder anderen offiziellen Anlässen sollen vorzugsweise Getränke und Lebensmittel aus der Region und biologischer Produktion angeboten werden. „Andere Erzeugnisse wie zum Beispiel Kaffee, Tee, Gewürze und auch Südfrüchte werden aus biologischem oder fairem Handel bezogen.“ Zur Reduzierung des Mülls bei allen Sitzungen, Veranstaltungen und Festen werden nur noch Mehrwegflaschen, -geschirr und -besteck verwendet. Nur „in Ausnahmefällen kann nachhaltiges Einweggeschirr aus Pappe, Holz oder Bio‐Kunststoff verwendet werden.

Bioregion Hohenlohe soll unterstützt werden

Martin Braun (Grüne) begründet den Antrag damit, dass ein Zeichen gesetzt werden soll, Abfall zu vermeiden und die Bioregion Hohenlohe zu unterstützen.

CDU: „Regional und biologisch in der Vergangenheit immer aktiv“

Die CDU kann dem Antrag nicht geschlossen zustimmen, kündigt Dieter Palotta an. Zwar sei die CDU „regional und biologisch in der Vergangenheit immer aktiv“ gewesen, trotzdem gebe es in der Fraktion Kritik, „weil traditionell erzeugte Lebensmittel benachteiligt oder sogar stigmatisiert werden“. Es solle dem Konsumenten überlassen bleiben, welche Lebensmittel er verwenden wolle.

FDP: „Wir brauchen aber auch die konventionelle Landwirtschaft“

Michael Schenk (FDP) freut sich, dass es gelungen ist, aus zwei Anträgen einen gemeinsamen Antrag zu machen. Er würde sich freuen, wenn auch die Kommunen im Sinne dieses Antrags handeln würden und regt an, den Hohenlohekreis zum „Fair-Trade-Kreis“ zu entwickeln, wie es Künzelsau und Pfedelbach vormachen. Aber auch er äußert Kritik am gemeinsamen Antrag: „Wir brauchen aber auch die konventionelle Landwirtschaft“.

Rolf Weibler: „Konventionell und biologisch sind gleich gesund, nur ist biologisch teurer“

Rolf Weibler von der CDU, betont, dass er vor vielen Jahren den ersten Bauernmarkt auf seinem Hof durchgeführt habe. Er findet den Antrag „sinnlos“: „Wenn der Hohenlohekreis im Jahre 2020 keine anderen Probleme hat“. Er meint „Konventionell und biologisch sind gleich gesund, nur ist biologisch teurer“. Außerdem stört ihn die Unbestimmtheit des Begriffs „regional“.

AfD: „Bedauerlich, dass die AfD ausgeschlossen wurde“

Anton Baron findet es „bedauerlich, dass die AfD ausgeschlossen wurde“ und verurteilt diese, wie er es nennt, „Ausgrenzung“. Er wendet ein: „Welcher Landwirt in Hohenlohe hält seine Tiere nicht artgerecht?“ und erklärt, dass die AfD den Antrag prinzipiell für richtig hält, sich aber trotzdem enthalten werde.

Grüne: „Bioprodukte tragen mehr zu Artenschutz oder Klimaschutz bei“

„Wir haben konventionell und biologisch in den Antrag geschrieben, damit es eben keinen Konflikt gibt“, wehrt sich Catherine Kern (Grüne) gegen das Argument der Stigmatisierung. Sie versteht die Polarisierung nicht: „Wir haben gute konventionelle Landwirtschaft im Hohenlohekreis.“ Aber, so betont sie: „Bioprodukte tragen mehr zu Artenschutz oder Klimaschutz bei.“ Sie begrüßt den gemeinsamen Antrag der, wie sie es ausdrückt, „demokratischen Parteien“. Martin Schäfer (Grüne) ist selbst Bio-Landwirt. Er begrüßt den Antrag, weil er den Weg der einzelnen Landwirte unterstützen kann: „Jeder Landwirt kann sich überlegen, ob er konventionell beibehält oder umsteigt.“

Der letzte Wortbeitrag zum Thema kommt von Landrat Dr. Matthias Neth: Er erläutert die Situation im Landkreis, der nur eine einzige eigene Küche betreibt. Auf jeden Fall will er aber die Zulieferer des Schulessens in die Richtung des Antrags bringen. Auf Veranstaltungen des Landkreises sei das Mehrwegprinzip so gut wie verwirklicht und im Landratsamt gebe es auch schon lokale Getränke und Fair-Trade-Heißgetränke. Die Verwaltung befürworte den Antrag und bedanke sich, sagt er.

Entsprechend dem Verlauf der Diskussion wird der Antrag mit 34 Ja-Stimmen bei vier Enthaltungen und einer Gegenstimme angenommen.

Text: Matthias Lauterer

 

Die Spitzenleute der Fraktionen und Gruppen saßen in der ersten Reihe. Foto: GSCHWÄTZ

 

Kreistagssitzung vom 9. November 2020 in Neuenstein. Foto: GSCHWÄTZ




„Würde mich sehr freuen, wenn ich die Haushalte der nächsten 8 Jahre verantworten darf“

Ganz am Ende seiner Haushaltsrede, die er zu Beginn der Kreistagssitzung am Montag, den 09. November 2020 hielt, ließ Landrat Dr. Matthias Neth die Katze aus dem Sack: „2013 + 8 = 2021“, rechnet er vor. 2013 sei er zum Landrat gewählt worden, acht Jahre sei die Amtszeit, sodass im nächsten Jahr die Wahl des Landrats wieder ansteht.

Dort wolle er wieder kandidieren. Seine Frau und er hätten am Wochenende bei einer Fahrt durch den Landkreis festgestellt, dass Hohenlohe der Platz ist, wo sie sein wollen.

Über die Kandidatur eines Gegenkandidaten ist noch nichts bekannt.

Text: Matthias Lauterer

 

Landrat Dr.Matthias Neth kündigt Kandidatur an.
Foto: GSCHWÄTZ




Möglicherweise illegales Autorennen

Am Freitagabend, den 21. August 2020, 21.47 Uhr, hörte eine Anwohnerin einen lauten Knall von der Landstraße kommend und verständigt die Polizei. Diese kann an der Einmündung der Öhringen Straße/K 2357 einen Verkehrsunfall feststellen.

Ersten Ermittlungen vor Ort ergeben den Verdacht, dass es sich um ein illegales Autorennen handelt. Die Staatsanwaltschaft ordnet aus diesem Grund ein Gutachten an. Beide Fahrzeuge waren aus Richtung Neuenstein unterwegs und wollten nach links in Richtung Obersöllbach abbiegen, während eines Überholvorgangs kam es zur Berührung des 21-jährigen Überholers mit seinem Mercedes-Benz und dem BMW des 22-jährigen Überholten. Im weiteren Verlauf kamen beide Fahrzeuge von der Fahrbahn ab und kamen nach  zirka 40 Meter abseits der Straße in der Botanik zum Stehen. Es entstand Sachschaden in Höhe von zirka 24.000 Euro. Hierbei wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt. 1 Krankenwagen und 3 Mann Feuerwehr waren vor Ort.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Neuenstein/Künzelsau: Autofahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Einiges zu kontrollieren hatte die Polizei am Sonntag, den 14. Juni 2020, in Neuenstein und Künzelsau. Weil er teilweise starke Schlangenlinien fuhr, fiel ein 61-Jähriger in Neuenstein anderen Autofahrern auf. Der Mann war gegen 0.30 Uhr mit seinem Suzuki auf der Kreisstraße von der Einmündung der L1046 in Richtung Kesselfeld unterwegs, als er mit seiner Fahrweise auffiel. Zeugen verständigten daraufhin die Polizei. In der folgenden Kontrolle stellten die Beamten deutliche Anzeichen für Alkoholeinfluss bei dem Suzuki-Lenker fest. Ein Alkoholtest ergab 2,04 Promille. Der Mann musste eine Blutprobe und seinen Führschein abgeben.

Der zweite betrunkene Autofahrer war ein 49-Jähriger, der gegen 15 Uhr mit seinem VW von der Pfarrgasse in die Neuensteiner Schloßstraße einbog. Als er einen Streifenwagen erkannte, versuchte er mit seinem Auto zurückzusetzen. In der folgenden Kontrolle stellten die Beamten deutliche Anzeichen auf Alkoholeinfluss fest. Ein Test zeigte, dass der VW-Lenker 2,02 Promille intus hatte. Er musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Auf ihn kommt eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr zu.

Bereits in der Nacht auf Sonntag war ein 18-Jähriger mit seinem Audi bei Künzelsau unterwegs, obwohl er möglicherweise unter dem Einfluss von Kokain stand. Bei einer Kontrolle gegen 2 Uhr, auf einem Parkplatz der Bundesstraße zwischen Belsenberg und Künzelsau, stellten die Beamten Anzeichen auf Drogeneinfluss bei dem Fahrer fest. Ein Urintest verlief positiv auf Kokain. Der Audi-Fahrer musste eine Blutprobe abgeben und nun mit einer Anzeige rechnen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Neuenstein: Auf den Spuren der Geschichte – mit Blick in die Zukunft

Am ersten Wochenende im März 2020 findet bundesweit der „10. Tag der Archive“ statt. Zu diesem Anlass bietet das Kreisarchiv des Hohenlohekreises in der Schlossstraße 42 in Neuenstein, am Freitag, den 06. März 2020, von 16 bis 18 Uhr wieder die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und eines der wichtigsten Archive der Region näher kennenzulernen.

Das Kreisarchiv öffnet seine Pforten und informiert im Rahmen einer Führung durch das Archivmagazin über die vielfältige und gar nicht verstaubte Archivarbeit. Anschauliche Quellen zur Geschichte der Region – wie Karten, Pläne, Akten, Fotos und andere Schätze der Vergangenheit, die in Kartons verpackt in den Regalen lagern – werden hervorgeholt und den Besuchern präsentiert. Neben verschiedenen historischen Dokumenten werden die modernen Methoden ihrer Aufbewahrung, Erschließung und Recherchierbarkeit sowie die Möglichkeiten der Nutzung vorgestellt.

Veranstalter ist das Kreisarchiv Hohenlohekreis in Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Öhringen und Künzelsau. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung über die VHS Öhringen unter Telefon 07941/68 4250 beziehungsweise Künzelsau unter Telefon 07940/9219 0 wird gebeten. Weitere Informationen sind beim Kreisarchiv unter Telefon 07942/9412 64 erhältlich.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis




Arnulf von Eyb (CDU): Landtagsabgeordnete sollen Praktikum in der Landwirtschaft machen

Ein „Signalfeuer als Zeichen zum Gespräch mit den Bauern und gegen Bevormundung veranstaltete der Ortsbauernverband Neuenstein zusammen mit Mitgliedern der Initiative „Land schafft Verbindungen“ am Samstag, den 01. Februar 2020, an der A6 nahe der Abfahrt Neuenstein. „Der Regen heute ist wärmer als beim letzten Feuer“, kommentierten Teilnehmer des Mahnfeuers das Wetter. Rund 150 Bauern und Gäste aus der direkten Umgebung begrüßte laut einer Pressemitteilung der Geschäftsführende Vorstand für den Hohenlohekreis im Bauernverband, Thomas Wenzel. Er machte gleich zu Beginn deutlich, „warum die Zündschnur bei den Bauern zurzeit so kurz ist“. 

Mit den Landwirten reden und nicht über sie

„Wir produzieren mit den höchsten Auflagen und Standards weltweit Lebensmittel. Wir arbeiten aber auch täglich für die Gestaltung unsere Hohenloher Landschaft, beispielsweise für die Pflege der Hänge im Kocher- und Jagsttal. Wir möchten das auch weiterhin tun!“, sagte Thomas Wenzel laut der Mitteilung. Auch machte er klar, dass die Landwirte sich wünschten, dass man mit ihnen redet und nicht über sie – das meinte er in Richtung Politik genauso wie in Richtung unserer Gesellschaft. „Dafür möchten wir zusammen ein Signal setzen, deshalb sage ich lieber Signalfeuer statt Mahnfeuer“, so Wenzel weiter. Er freue sich, dass sowohl nichtorganisierte Landwirte, wie die Teilnehmer der Initiative „Land schafft Verbindungen“, Vertreter des Maschinenringes und der Politik zusammen am Feuer standen. „Im gesunden Miteinander wollen wir in Zukunft noch stärker zeigen, wo unsere Lebensmittel herkommen. Wir möchten Vertrauen und Wertschätzung steigern“, wünschte sich Thomas Wenzel. Eine große Kiste Äpfel, Eier und Nudeln als heimische Produkte stand dafür direkt zum Kosten und Mitnehmen bereit.

Landtagsabgeordnete sollen Praktikum in der Landwirtschaft machen

Grußworte an die Teilnehmer des Signalfeuers kamen vom CDU-Landtagsabgeordneten Arnulf von Eyb und Rüdiger Volk, Geschäftsführer des Maschinenrings vom Main-Tauber-Kreis. Von Eyb freute sich über die Einladung nach Neuenstein und „dass die Bauern das gemeinsam machen: für ihren Berufsstand werben!“ Er betonte: „Jeder ist Verbraucher, auch die Landwirte. Aber nicht jeder Verbraucher hat Ahnung von Landwirtschaft.“ Damit Wissen um die Themen der Landwirtschaft aufgebaut wird, will er sich dafür einsetzen, dass jeder seiner Kollegen im Ausschuss Ländlicher Raum des Landtags ein Praktikum in einem landwirtschaftlichen Betrieb macht. Das habe er beim Bauernverband bereits angesprochen.

Umsetzbare, landwirtschaftliche Politik

Faire Preisgestaltung und fairer Wettbewerb zu anderen Ländern, „das ist es, was die Bauern wollen“, erklärte Landwirt Wenzel nahm Bezug auf die in dieser Woche versprochenen Gelder seitens der Regierung. Er forderte stellvertretend für seinen Berufsstand „viel eher eine fachlich-konkrete, sachbezogene und umsetzbare landwirtschaftliche Politik“ und möchte für die Anerkennung der landwirtschaftlichen Arbeit werben. „Eure Hohenloher Bauern wünschen Euch erst mal einen schönen Abend und gute Gespäche“, schloss Gastgeber Wenzel seine Begrüßung, inzwischen ohne Regen, ab.    

Quelle: Pressemitteilung des Bauernverbands Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems e.V.

Landwirt Thomas Wenzel begrüßte die rund 150 Gäste beim Signalfeuer in Neuenstein. Foto: Bauernverband Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems e.V

 

 




Neuenstein: Zeugen nach Unfallflucht gesucht

Im Zeitraum von Montag, den 6. Januar 2020 auf Dienstag, den 7. Januar 2020 beschädigte zwischen 18.00 Uhr und 8.30 Uhr ein bislang Unbekannter mit seinem Fahrzeug einen geparkten Opel Astra. Vermutlich fuhr der Unbekannte dem in der Lindenstraße in Neuenstein geparkten Pkw mit seinem Wagen gegen das Fahrzeugheck und flüchtete anschließend, ohne seine Personalien zu hinterlassen.

An dem Opel Astra entstand ein Sachschaden von über 1.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 07941/93 00 beim Polizeirevier in Öhringen zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 8.01.2020