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Vollsperrung zwischen ebm-papst-Werk und Zaisenhausen ab 31. Juli 2019

Die Kreisstraße K 2307 muss von Mittwoch, den 31. Juli 2019, bis Freitag, den 02. August 2019 beginnend nach dem ebm-papst Werk bis zur Ortsdurchfahrt Zaisenhausen (Sperrung bis zur Abzweigung K 2307 nach Staigerbach) wegen Asphaltsanierungsarbeiten der Straßenmeisterei Künzelsau für den Gesamtverkehr gesperrt werden. Die Zufahrt von der L 1025 kommend bis zum ebm-papst Werk bleibt weiterhin möglich.

Der überörtliche Verkehr wird von Zaisenhausen über die K 2307 Staigerbach – B 290 –
L 1020 Hollenbach – K 2388 zurück bis zur L 1025 umgeleitet.

Der Verkehr aus der Gegenrichtung wird von der L 1025 kommend über die K 2388 – L 1020 Hollenbach – B 290 – Staigerbach zurück bis Zaisenhausen umgeleitet.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Zusammen 4.717 Jahre im Unternehmen

Bei der Jubilarfeier von ebm-papst wurden nun insgesamt 188 Mitarbeiter in der Mulfinger Stauseehalle für ihre jahrzehntelange Treue zum Unternehmen geehrt. Eingeladen waren all diejenigen, die ihr Firmenjubiläum zwischen in den vergangenen acht Monaten feierten sowie 27 ehemalige Mitarbeiter, die in dieser Zeit in den Ruhestand verabschiedet wurden.

Die Geschäftsführung, die Personalleitung und der Betriebsrat bedankten sich bei den Jubilaren für ihr jahrelanges Engagement für das Unternehmen. Stefan Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe, betonte in seiner Rede, dass alle Anwesenden maßgeblich am Erfolg von ebm-papst in den letzten Jahrzehnten beteiligt waren. Die Jubilare wurden für 10, 20, 25, 30, 35, 40 oder sogar 45 Jahre Mitarbeit im Unternehmen geehrt. Für Unterhaltung sorgten der Auftritt des Komikers und Kabarettisten Heinrich Del Core und eine Fotobox, in der zahlreiche Erinnerungsfotos geschossen wurden. Zum festlichen Spargelbuffet gab es noch ein besonderes Schmankerl: Ein Video mit Grußbotschaften und Glückwünschen der Kollegen.

Geehrt wurden:

Für 45 Jahre: Hedwig Uhl

Für 40 Jahre: Roswitha Fouderoux, Friedrich Frank, Christine Gehrig, Veronika Hertlein, Zivorad Jeremic, Hans Müller, Rosemarie Nörpel, Sebastiano Rizza, Marica Rozman, Heinz Rumm, Adalbert Rupp, Dusanka Tremel

Für 35 Jahre: Gertrud Albrecht, Klaus Beck, Birgit Beil, Jutta Erker, Sieglinde Fischer, Bernhard Haag, Andrea Hammel, Klaus Hein, Albert Kappes, Reiner Nettling, Cornelia Utz, Alfons Zeller, Rainer Zobel

Für 30 Jahre: Gerald Acker, Emine Ceyhan Duman, Peter Cyran, Klaus Deeg, Ulrike Düchs, Andrea Fiedler, Roland Galowski, Elke Gottschalk, Marcus Haag, Sylvia Hammel, Alfred Herold, Heiko Hügel, Otmar Hügel, Rainer Hügel, Thomas Humm, Petra Junker, Bernd Leiser, Klaus Michel, Jürgen Metzger, Gabriele Neff, Jochen Peppel, Elvira Reichert, Josef Rupp, Christina Sbergo, Heiko Scheu, Jutta Schlenker, Michael Schmieg, Claudia Schmidt, Michael Schmitt, Lothar Schmitt, Hans-Peter Sollich, Sabine Spitznagel, Markus Vorbach, Miroslaw Wala, Jürgen Witzler

Für 25 Jahre: Eduard Boltres, Ralf Braun, Ralph Burkert, Elena Deli, Franz Dengel, Kerstin Dörr, Lilianna Greve, Sonia Honca, Valentina Ilin, Holger Keim, Jörg Martin, Calina Melzer, Sandra Ravenski, Annette Ruck, Gabriele Rupp, Cornelia Schmitt, Adam Siewior, Achille Tarantini, Emma Wambold, Christian Weiss, Ekatherina Weiß, Markus Wilhelmi, Tobias Zeller

Für 20 Jahre: Elke Aschenbrenner, Ralf Berger, Peter Betsch, Friedbert Binder, Ralph Brück, Jürgen Buck, Klaus-Peter Carle, Valerij Davydenko, Sergej Dilmann, Paul Domme, Gerald Faust, Uwe Fischer, Wladimir Franz, Waldemar Friebus, Michael Fuchs, Markus Gelbing, Natalia Geubel, Edith Gromotka, Jochen Häfner, Valentin Hoffmann, Heike Hübner, Joachim Hügel, Gerhard Ising, Thomas Jungwirth, Frank Karle, Andreas Kehm, Michael Keppner, Alexander Kinzel, Christian Kleffmann, Eugen Kleinhanß, Berta Kranz, Thorsten Lorenz, Rainer Menikheim, Tien Vu Nguyen, Camelia Nicolau, Damian Ostrowski, Manfred Peppel, Viktor Quiring, Horst Röhling, Boris Ruckgaber, Anna Sachs, Oleg Sachs, Michael Scherp, Corinna Schittenhelm, Eduard Schmidt, Manuela Schmitt, Martin Schmitt, Andreas Schmitt, Sergej Schraitel, Andrej Semenow, Michael Strehle, Steffen Throm, Ralf Tremmel, Heike Wallner, Juri Weiß, Alexander Wilhauck, Manuel Zenkert, Andreas Zobel

Für 10 Jahre: Thomas Baier, Markus Batista Gonzalez, Bernd Bublies, Rainer Dörner, Hans Peter Fuchs, Tanja Gebert, Björn Haag, Irene Hartmann, Uwe Heller, Alexander Hertrich, Christoph Holderbach, Marcus Kurz, Anja Leutelt, Christian Pfaff, Karlheinz Reiss, Andreas Rubel, Alex Schneider, Martin Willner, Katrin Zeller

 

Quelle: Pressemitteilung von ebm-papst




Mulfingen: Union räumt ab: Fast 45 Prozent für die CDU

Hier die Ergebnisse der Europawahlen 2019. So hat Mulfingen gewählt:

Wahlergebnis Europawahl 2019. So hat Mulfingen gewählt. Foto: GSCHWÄTZ




Künzelsau: Junge Forscher präsentieren essbares Plastik und einen Elektro-Bollerwagen

Auch Künzelsauer Schüler haben beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ in Heilbronn-Franken wieder Preise und Auszeichnungen errungen. Seit über 20 Jahren unterstützt ebm-papst in Mulfingen diese Ideenschmiede, denn die Schüler von heute sind Techniker und Tüftler von morgen, auf die der Konzern bauen will. Insgesamt gingen in den sieben Fachbereichen 126 Teilnehmer mit 65 Projekten an den Start. Die vielen pfiffigen Ideen und das Engagement der Jugendlichen begeisterten auch in diesem Jahr die Juroren. Bei etlichen Projekten spielten Digitalisierung und Nachhaltigkeit eine große Rolle. So auch bei einemKünzelsauer Mädchentrio vom Ganerben-Gymnasium, das dem überbordenen Plastikmüll zu Leibe rücken will – mit essbarer Plastikfolie. GSCHWÄTZ-Video-Reporter Dr. Felix Kribus war bei der Prämierung der Jungerfinder am Freitag, den 22. Februar 2019, auf dem Campus Künzelsau der Reinhold-Würth-Hochschule  mit dabei und hat sich unter anderem auch den elektrisch betriebenen Bollerwagen mit Kühlfunktion für Cola angesehen.

 

Die Siegerin weiß, wie man Flecken erfolgreich bekämpft. Foto: GSCHWÄTZ

Ralf Sturm erklärt, warum ebm-papst Jugend forscht unterstützt. Foto: GSCHWÄTZ

Diesen Elekro-Bollerwagen haben drei junge Männer erfunden. Foto: GSCHWÄTZ

Fotos: GSCHWÄTZ

Video: GSCHWÄTZ

 

 




Taubenmarkt in Mulfingen

Der Tauben-​ und Geflügelmarkt findet in Mulfingen mit großem Krämermarkt und Festumzug, am Samstag, den 02. Februar 2019, statt und kann auf eine über 110-​jährige Tradition zurückblicken. Der Verkauf der Kleintiere startet bereits ab 8.30 Uhr, eine Stunde später öffnet dann der Krämermarkt mit mehr als 60 Ständen. Um 13.30 Uhr setzt sich dann der Festumzug mit zirka 40 Gruppen und 400 bis 500 Teilnehmern in Bewegung. In der Stauseehalle spielt zum Abschluss des Tauben-​ und Geflügelmarkts ab 20.30 Uhr die Band GRUMIS. Der Tauben-​ und Geflügelmarkt Mulfingen findet traditionell immer am ersten Samstag im Februar statt.

Flyer des Taubenmarktes.
Flyer: Stadt Mulfingen

Flyer des Taubenmarktes.
Flyer: Stadt Mulfingen




Die Tierflüsterin

Erlebt nicht jeder Haustierbesitzer einmal den Moment, in welchem er sich fragt, was sein Tier gerade denkt? Was würde man dafür geben, um in den Kopf der mordlustigen Katze schauen zu können, dem treuen Hund erklären, dass man gleich wieder da ist oder das Pferd fragen, warum es denn jetzt so stur ist?

Alexandra Hoch aus Mulfingen ist Tierflüsterin. Sie spricht mit Tieren. Tierkommunikation – geht das wirklich? „Die Tiere öffnen ihr Herz und klagen ihr Leid“, erzählt Hoch. Bei all den Fragen, die man an seinen besten Freund, das Tier hat, auf welche begrenzt man sich da?

 

 „Magst du mich?“, ist eine der häufigsten Fragen von Haustierbesitzern

 

Die häufigsten Fragen, die die 43-Jährige den Tieren von Ihren Besitzern stellt, sind: Magst du mich? Fühlst du dich wohl? Oder auch, ob das Tier Schmerzen hat. „Die Antworten der Tiere sind nicht immer die, die sich die Besitzer wünschen. „Selbst wenn ich einem Tier etwas erkläre, was sein Verhalten anbetrifft, hat es noch immer einen freien Willen. Es ist wie mit Kindern, wenn man denen etwas sagt, was sie nicht machen sollen, heißt es noch lange nicht, dass sich die Kinder daran halten. Und genauso ist es mit den Tieren“, erklärt die Tierflüsterin. Die Bitten der Tierbesitzer sind vielseitig. Sie selbst nahm sich dem Tiergespräch an, da ihr Hund eingeschläfert werden sollte. Als Tierhalter ist dies oft eine schwere Entscheidung, vor allem, wenn das Tier Lebenswillen zeigt, aber nun mal einfach alt ist. Hoch hat ein Seminar besucht, um mit Tieren kommunizieren zu können.

„Es ist wie Telefonieren. Man muss eine Verbindung aufbauen“, beschreibt Hoch. „Das Schwierige ist aber, dass man den Menschenverstand abschalten muss, weil wir Menschen zu viel zweifeln und wir nicht voreingenommen sein dürfen.“ Hoch meditiert, bevor sie mit einem Tier spricht. Für das Gespräch benötigt die 43-Jährige nur ein Foto und den Namen des Tieres. Aber wie kann man sich das vorstellen? Wie ein Telefongespräch? Nein. Sie bittet das Tier, in eine Art virtuellen Raum zu kommen.

 

Sie benötigt nur ein Foto und den Namen des Tieres

 

Aber wie kann man sich eine Unterhaltung zwischen Alexandra Hoch und einem Tier vorstellen? Sie schreibt Ihre Gespräche auf und diese Niederschrift bekommen die Tierhalter zugesandt. Die Tierflüsterin zeigt GSCHWÄTZ-Redakteurin Nadja Fischer ein paar Beispiele.

 

Blackie hat das Gefühl, es nie recht machen zu können

 

Hoch: Ich lade Pferd Blackie zu mir in meinen virtuellen Raum ein. Er kommt hereingetänzelt, schnaubend und den Kopf werfend. Er wiehert, wirkt sehr unruhig und aufgeregt.

Hallo Blackie, mein Name ist Alexandra und ich spreche im Auftrag von Menschen mit ihren tierischen Wegbegleitern. Nina hat mich gebeten, mich ein wenig mit dir zu unterhalten. Sie möchte gerne einen kleinen Einblick erhalten in dein früheres Leben und auch, wie es jetzt in dir aussieht und wie es dir geht. Ist das in Ordnung für dich, wenn ich dir ihre Fragen und Worte übermittle?

Blackie: Ja, grundsätzlich ist das schon ok. Nur was soll das, warum tut sie es denn nicht selber? Ich finde, ihr seid so schwer zu durchschauen. Manchmal habe ich fast das Gefühl, man kann es Menschen eigentlich nie so wirklich recht machen.

Hoch: Ging es dir denn gut, da, wo du vorher gelebt hast?

Blackie: Ich möchte schon meinen, ja. Ich hatte mehr Freiheiten und mehr Kontakt mit meinen Artgenossen. Dafür waren nicht alle Menschen immer nur nett zu mir. Das ist wiederum jetzt hier angenehmer.

 

Sisco hat Angst vor dem Schlachter

 

Hoch: Hallo Sisco, schön, dass du zu mir gekommen bist. Wie geht es deinen Vorderbeinen?

Sisco: Was soll mit meinen Vorderbeinen sein? Ich kann doch laufen, oder?

Hoch: Ja, natürlich kannst du laufen, Sisco. Aber ich möchte wissen, ob du Schmerzen hast?

Sisco: Schmerzen? Ihr Menschen  messt diesem Thema viel zu viel Bedeutung bei. Ich werde es schon zeigen, wenn ich wirklich schlimme Schmerzen habe.

Hoch: Sisco, wir Menschen machen uns doch Sorgen um euch. Wir wollen doch, dass es euch gut geht.

Sisco: Ja, damit ihr uns nutzen könnt und reiten, damit wir nicht wertlos für euch sind. Darum sind wir euch wichtig.

Hoch: Meinst du nicht, dein Frauchen hat dich sehr gerne und macht sich wirklich Gedanken und Sorgen um dich?

Sisco: Doch. Ich weiß, dass sie uns alle gerne hat, aber trotzdem ist das auch schon in ihrem Kopf gewesen, das weiß ich, das habe ich gefühlt. Was ist, wenn es schlimmer wird mit meinen Beinen? Gibt Sie mich dann weg? Oder bin ich dann immer noch ihr lieber, toller Sisco, der mit ihr durch dick und dünn geht, oder bin ich dann nur noch ein Klotz am Bein?

Hoch: Lieber Sisco, weißt du, da kann ich dir jetzt keine Antwort geben, denn ich glaube, das könnte dein Frauchen selbst nicht. Es ist eins, sich Gedanken zu machen, was wäre, wenn der Fall der Fälle einträfe. Was man dann wirklich tut, ist eine ganz andere Sache. Ich bin mir aber ganz sicher, dass sie sich die Entscheidung auf keinen Fall leichtmachen würde. Und ich bin mir auch ganz sicher, sie würde im schlimmsten Fall alles in ihrer Macht stehende dafür tun, dass du es gut hättest, da, wo du hinkommen würdest.

Sisco: Meinst du nicht, sie würde mich zu einem Schlachter bringen, wie es so viele von euch tun – einfach ohne mit der Wimper zu zucken?

 

Katze Balu war nicht klar, wozu man ein Katzenklo benutzt

 

Hoch: Balu, nun ist es so, dass du deine Hinterlassenschaften fast schon fallen lässt, wo du gerade gehst und stehst. Das ist nicht gerade so angenehm für die restlichen Familienmitglieder. Ich sage es mal ganz direkt: Es stinkt und es ist auch einfach unhygienisch. Das ist auch der Grund, warum du nun nachts in einen Käfig gesetzt wirst.

Balu: Ach, das wusste ich nicht. Hab‘ mich schon gewundert, was das jetzt soll.

Hoch: Es ist wirklich ein großes Problem und eine extreme nervliche Belastung – inbesondere für dein Frauchen. Sie weiß nicht mehr, was Sie noch tun kann, damit du nicht überall hinkackst, sondern das Katzenklo benutzt. Du kannst natürlich alternativ auch gerne draußen in die Erde machen und es zuscharren. Meinst du, das bekommst du hin?

Balu: Weiß nicht so recht, was du mit Katzenklo meinst?

Hoch: Das Katzenklo ist so eine Schale mit Einstreu drin. Da geht die Hauskatze rein, scharrt ein kleines Loch, macht ihr großes Geschäft und scharrt es dann wieder zu.

Balu: Das ist ja lustig. Ja, manchmal bin ich da drin, aber dass das wirklich zum Reinmachen ist, war mir nicht wirklich bewusst.

Hoch: Ich appelliere an dich: Versuche, in das Katzenklo zu machen.

Balu: Wenn euch das so wichtig ist, kann ich mal darüber nachdenken. Aber einfach ist das nicht. Ich muss alte Gewohnheiten durchbrechen. Das ist in meinem Alter nicht mehr so leicht, das könnt ihr mir glauben. Auch mein Körper macht nicht mehr immer, was er soll, es liegt nicht nur am Wollen, das möchte ich damit sagen.

 

Verschwundene Tiere wiederfinden

 

Die Tierflüsterin schildert: „Schwierig ist es, mit vermissten Tieren zu kommunizieren. Bei einer vermissten Katze sah ich Bilder, als ob ich durch ihre Augen schauen würde. Dadurch konnte ich den Weg, den das Tier zurückgelegt hatte, rekonstruieren. Wir fanden die Katze auch, leider war sie bereits verstorben. Das kann ich aber in den Gesprächen mit den Tieren nicht feststellen, da die Tiere es meist selbst nicht wissen.“

Hoch kann mit jedem Tier sprechen. Jedoch macht sie das nie ohne die Einwilligung des Tierhalters. Wenn man mit jedem Tier sprechen kann, bringt man es dann überhaupt noch übers Herz,  ein Tier zu essen? Die Tierflüsterin hat auch schon mit Schlachttieren gesprochen. „Die Schlachttiere, mit denen ich sprach, haben kein Problem damit, Schlachttiere zu sein, denn sie sehen es als ihre Bestimmung an. Jedoch ist der Umgang mit ihnen, auch das frühe Wegnehmen der Jungen von der Mutter, ein großes Problem für die Tiere“, berichtet die Nicht-Vegetarierin.

 

„Schlachttiere haben kein Problem damit, Schlachttiere zu sein“

 

Katja Hildebrand aus Mulfingen hat Hoch schon mehrmals darum gebeten, mit ihren Pferden und dem Hund zu sprechen: „Es ist einfach nur krass. Sie hat meine Tiere charakterlich genau so beschrieben, wie sie sind und das, obwohl Frau Hoch meine Tiere nicht kennt. Man kann so etwas nicht erklären. Es ist rational auf einer ganz anderen Ebene.“ Hildebrand ist davon überzeugt, dass Tiere uns viel zu sagen haben, wir Menschen aber nicht hinhören.

„Nicht alle Fragen können beantwortet werden, weil wir menschliche Fragen mit menschlichen Anforderungen stellen und manchmal einfach nur Antworten aus der Tiersicht bekommen“, schildert Hildebrand.

 

Tierkommunikation lernen

Die Grundlagen der Tierkommunikation kann man bei Alexandra Hoch lernen. Die Teilnehmer lernen in dem Seminar unter anderem, wie diese Form der Kommunikation funktioniert, wann man Tierkommunikation einsetzen und was man damit erreichen kann. Auch, was man grundsätzlich vermeiden sollte, wird thematisiert. Weitere Programmpunkte: verschiedene Übungen (entspannen, reinigen, erden, abgrenzen, öffnen) sowie Entdecken der Telepathie: Übung von Mensch zu Mensch.

Die Kosten des Seminars liegen bei 250 Euro pro Teilnehmer.

Kontakt:

Alexandra Hoch, Mulfingen.

Telefon: 07938/278




Mulfingen: Verkehrsunfall mit drei schwer Verletzten

Aufgrund eines riskanten Überholmanövers kam es am Dienstag, den 06. November 2018, gegen 7.30 Uhr, zu einem Verkehrsunfall mit drei schwer verletzten Personen. Ein 50-jähriger Fahrer eines weißen BMWs fuhr auf der L 1022 von Hermuthausen kommend in Fahrtrichtung Jagstberg. In Höhe Hohenrot wollte der 50-Jährige einen VW-Polo überholen und scherte daher aus. Hierbei übersah er einen ordnungsgemäß entgegenkommenden Mercedes, so dass es zum Frontalzusammenstoß kam. Beide Fahrzeuge kamen jeweils in Fahrtrichtung rechts von der Fahrbahn ab und überschlugen sich mehrmals. Der 50-Jährige Fahrer des BMWs und sein 15-Jähriger Mitfahrer wurden beide im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die freiwillige Feuerwehr Künzelsau und Mulfingen, die insgesamt mit sieben Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften vor Ort waren, aus dem Fahrzeug geborgen werden. Die beiden und der 51-jährige Fahrer des Mercedes zogen sich schwere Verletzungen durch den Unfall zu und kamen mit dem Rettungshubschrauber und dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Bergungsarbeiten war die Strecke bis 10 Uhr voll gesperrt. An den Pkws entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt 60.000 Euro. Laut Zeugenaussagen überholte der Fahrer des BMWs zuvor noch weitere Pkws riskant. Die Polizei sucht daher Zeugen oder sogar Geschädigte, die Hinweise geben können. Diese werden unter der Telefonnummer 09341 60040 an das Verkehrskommisariat Tauberbischofsheim erbeten.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ

 




Note 1,2 – Die zwei Schulbesten der kaufmännischen Schule in Künzelsau kommen von ebm-papst

Insgesamt 32 Auszubildende von ebm-papst haben im Juli ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen. 25 davon bleiben dem Ventilatorenhersteller auch in Zukunft erhalten. Weitere Absolventen haben sich für ein Vollzeitstudium oder eine weiterführende Schule entschieden, so eine Pressemitteilung von ebm-papst. „Wir sind immer zuerst an einer direkten Übernahme interessiert, unterstützen aber natürlich auch anderweitige Entwicklungspläne unserer Auszubildenden, um vorhandenes Potential zu fördern“, so Ausbildungsleiter Bernd Ludwig.

Der Gesamtdurchschnitt aller Zeugnisse liegt bei 1,8 – „das ist auch im deutschlandweiten Vergleich überragend“, so Ludwig.

Gruppenfoto der Ausbildungsabsolventen von ebm-papst – insgesamt dürfen sich 32 Azubis über tolle Ergebnisse freuen.
Foto: ebm-papst

Gleich beide Schulbesten der kaufmännischen Schule in Künzelsau kommen von ebm-papst: Markus Herz und Leon Wolpert, die beide eine Ausbildung zum Industriekaufmann mit Zusatzqualifikation FH-Reife durchliefen, schlossen jeweils mit der Note 1,2 ab.

„Besonders gut hat mir an meiner Ausbildung gefallen, dass ich viele verschiedene Abteilungen und Aufgabenbereiche kennenlernen konnte und so schnell gemerkt habe, wo meine Stärken liegen“, resümiert Leon Wolpert. Dem stimmt Markus Herz zu: „Man durfte oft auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, etwa den direkten Kontakt zu unseren Niederlassungen oder zu Lieferanten.“

Wie geht es bei den beiden nun weiter? Leon Wolpert beginnt im September sein duales Studium zum Wirtschaftsingenieur bei ebm-papst und an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach. Markus Herz hat sich zum Wintersemester für ein Vollzeitstudium als Wirtschaftsingenieur entschieden. Seine Ausbildung möchte er aber nicht missen: „Der Vorteil am Studium nach der Ausbildung ist, dass man schon viel praktisches Wissen mitbringt und ein Unternehmen von innen kennt – da hat man einigen anderen Studienanfängern etwas voraus.“

Schulbeste: Markus Herz und Leon Wolpert, Ausb. Industriekaufmann mit Zusatzqualifikation FH-Reife, schlossen jeweils mit der Note 1,2 ab.
Foto: ebm-papst

Im September beginnen dann 111 neue, junge Menschen ihre gewerbliche oder kaufmännische Ausbildung oder ihr duales Studium an den deutschen Standorten von ebm-papst – 66 davon am Hauptsitz in Mulfingen.

Was sollten interessierte Schüler für die Ausbildung bei ebm-papst mitbringen? „Auf jeden Fall Offenheit gegenüber neuen Aufgaben, Projekten und Menschen“, findet Leon Wolpert, und ergänzt: „Flexibilität und Zuverlässigkeit sind auch wichtig.“

Und was nehmen die beiden aus der Ausbildung mit? Da muss Markus Herz nicht lange überlegen: „Den Spaß am Arbeiten! Es ist wichtig, dass man sich wohlfühlt mit dem, was man tut und mit einem Lächeln in den Tag startet.“

Bereits jetzt können sich interessierte Schüler für einen Ausbildungs- oder Studienplatz ab Herbst 2019 bewerben.




Ingelfingen: Neues Theater in den Weinbergen

Theater in den Weinbergen bietet sich im Kochertal an, gab es aber in dieser Form bislang noch nicht. Nun hat sich unter Renate Kilb eine neue Theatergruppe gegründet, die genau das in diesem Sommer anbietet.

Vor einigen Monaten hat Renate Kilb mit ein paar Freunden die „Freie Theatergruppe Die Ooniche“ gegründet. Kilb führt auch Regie und hat bereits Erfahrung in diesem Bereich gesammelt: „Drei Jahre war ich als Schauspielerin und Regisseurin beim Freilichttheater Braunsbach aktiv. Die neue  Gruppe setzt sich aus langjährigen Schauspielern und ein zwei Anfängern zusammen.“

In diesem Sommer sind vier Aufführungen geplant. Der Erlös geht jeweils an einen guten Zweck. Kilb: „Wir haben Lust, Theater zu spielen und wollen dies für einen guten Zweck machen. Der Erlös geht teilweise an den Tafelladen in Künzelsau sowie die evangelische Kirche Buchenbach.“

Zwei Theateraufführungen gibt es in der Weinbergscheune Gaufer in Ingelfingen zu sehen. „Das gab es noch nie, Theater  in den Weinbergen. Das wird bestimmt ein besonderes Erlebnis. Dazu gutes Essen und Wein“, stellt Renate Kilb in Aussicht. Die beiden anderen Aufführungen sind in Mulfingen-Buchenbach.

Der ungewöhnliche Name der Thetergruppe „Die Ooniche“ kam daher zustande, „weil wir uns oonich (einig) sind“, so Kilb.

In diesem Jahr starten sie mit der Komödie: „Suche Mann für bessere Hälfte“.

Informationen zum Stück „Suche Mann für bessere Hälfte“

Komödie von Beate Irmisch in drei Akten

In der Komödie „Suche Mann für bessere Hälfte“, einem Drei-Akter von Beate Irmisch, geht es um Max Prossel. Der Jungbauer ist zum Leidwesen seines Vaters Franz und seiner jungen Frau Rosa ein ausgemachter Hypochonder. Unterstützt in seinen eingebildeten Leiden wird er von seiner Tante Irmine einer eingefleischten Jungfer, die Max aufgezogen aber auch leider verzogen hat. So hütet Max Tag ein Tag aus Bett und kommt aus seinem alten ausgedienten Bademantel gar nicht mehr heraus. Da ist guter Rat teuer. Wie heilt man einen eingebildeten Kranken, der eigentlich putzmunter ist? Sogar Gemeindeschwester Agathe ist mit ihrem Latein am Ende. Doch wie so oft kommt Kommissar Zufall zur Hilfe. Agathe, die nicht nur für die Leiden der Dorfbewohner, sondern auch für deren Viehbestand verantwortlich ist, behandelt im Hause Prossel auch den Zuchteber Schorsch. Ihre Diagnose für das arme Tier ist vernichtend! Leider belauscht Max das Gespräch und münzt die schwere Krankheit des Tieres auf sich…

Was hat der hinterhältige Viehhändler Anton Hühnervogel damit zu tun, und warum schleicht der Pfarrer die ganze Zeit durchs Haus und weiß die alte Magd Bruni mehr, als sie sagt?

Aufführungen

Freitag, den 17. August 2018, und  Samstag, den 18. August 2018

19.30 Uhr in der Weinbergscheune Gaufer in Ingelfingen

Karten für acht Eurogibt’s beim Weingut Gaufer in Ingelfingen, Telefon 07940-57373

und Foto Linke in Künzelsau, Telefon 07940-3533, freie Sitzplatzwahl

 

Freitag, den 14. September und Samstag, den 15. September 2018

19.30 Uhr in der Mehrweckhalle in Buchenbach

Karten für acht Euro gibt’s bei der Raiffeisenbach Buchenbach, Telefon 07938-289

und Foto Linke in Künzelsau, Telefon 07940-3533, freie Sitzplatzwahl

 

Für Speis und Trank ist gesorgt.

Die Darsteller

 

Max                                                                     Thomas Müller

Jungbauer und eingebildeter Kranker und

Mann von Rosa

 

Irmine                                                                  Renate Kilb

alte Jungfer, die übriggeblieben ist und

Max wie ihren Sohn großgezogen hat

 

Anton Hühnervogel                                              Andras Pletl

Hinterhältiger Viehhändler, der immer

versucht alle übers Ohr zu hauen

 

Franz                                                                   Paul Kruck

Vater von Max, der mit aller Arbeit alleine

da steht und sich keinen Rat mehr weiß

 

Pfarrer                                                                 Armin Böger

immer im falschen Moment mitten im

Geschehen und hat den Überblick verloren

 

Bruni                                                                   Ursula Karle

alte Magd auf dem Hof, die mehr

mitbekommt, als man ihr zutraut

 

Agate                                                                   Emilia Kilb

Gemeindeschwester für Mensch

und Viecher und vor allem nicht zimperlich

 

Rosa                                                                    Anna-Lena Müller

Jungbäuerin und Frau von Max, die

das Gejammere ihres Mannes leid ist

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flyer Die Ooniche




Im Tal der Isolierten – Ein Leben ohne Telefon- und Internetanschluss

Eberbach – Man sollte meinen, dass heutzutage jedes Haus mit einem funktionierenden Telefon- und Internetanschluss ausgestattet ist. Ohne kann man sich den Alltag auch kaum mehr vorstellen. Schnell noch eine Mail verschicken, Freunde anrufen oder eine Serie auf Netflix anschauen. Standard, klar. Das gilt allerdings nicht für Eberbach. Die idyllische Ortschaft in der Gemeinde Mulfingen hat seit Jahren Probleme mit den Anschlüssen – und eine Lösung scheint nicht in Sicht.

Haushalt ohne funktionierende Internet- und Festnetzverbindung

Da kann etwas so Einfaches wie die Vereinbarung für einen Interview-Termin schon zu einer kleinen Herausforderung werden: Man wählt die richtige Nummer, hört aber immer wieder nur endloses Tuten oder aber überhaupt nichts.
„Sie könnten jetzt auch jeden Moment aus der Leitung fliegen“, warnt Gerold Prümmer, als nach mehreren gescheiterten Versuchen endlich unser erstes Telefonat zustande kommt. „Wir sind hier ein Stück weit von der Zukunft abgehängt“, sagt der Eberbacher. Denn er und die anderen Bewohner haben seit nunmehr fünf Jahren mit der Problematik zu kämpfen. Erste Schwierigkeiten mit den Anschlüssen traten bereits 2013 auf. In den letzten eineinhalb Jahren habe sich die Situation allerdings zugespitzt: Die Leitungen sind zum Teil komplett tot, ein Großteil der Haushalte ist ohne funktionierende Internet- und Festnetzverbindung. Und jeder, der schon einmal in Eberbach war, weiß, dass es dort auch kein Mobilfunknetz als Alternative gibt.

Satelliteninternet kostet 100 Euro im Monat

Einige Bewohner sind deshalb auf analoge Leitungen oder Satelliteninternet ausgewichen. Dabei kann es sich aber nur um eine Übergangslösung handeln, denn die analogen Leitungen sollen noch in diesem Jahr abgeschaltet werden und der Zugang über Satellit ist mit rund 100 Euro im Monat eine kostspielige Angelegenheit.

Leitungen seien veraltet

Laut Aussagen der Anbieter Telekom beziehungsweise NeckarCom und der Gemeinde Mulfingen gegenüber den Bewohnern haben die Probleme mehrere Gründe: Die Leitungen seien veraltet und an manchen Kupferkabeln würden mehrere Anschlüsse hängen, was vor allem beim Internet nicht funktionieren würde. Zudem ist Eberbach nicht mit Glasfaserkabeln ausgestattet. Diese wurden letztes Jahr zwar vom Nachbarort Buchenbach her verlegt, allerdings nur bis zum Ortseingang. Eine Breitbandanschluss sei in Eberbach somit unmöglich.

Wer hat Schuld?

„Die Telekom und die Gemeinde schieben sich gegenseitig die Schuld zu“, sagt Manuel Hub. Zusammen mit seiner Frau Kathrin Hub hat er letztes Jahr in Eberbach gebaut. Für den Neubau wurde ihnen seitens der Telekom ein Anschluss zugesagt. „Für den haben wir im November 2017 dann auch 800 Euro bezahlt – aber bis heute geht überhaupt nichts“, erzählt Kathrin Hub. Auch etliche Briefe, Telefonate und Techniker-Besuche später wird das Ehepaar immer wieder aufs Neue vertröstet. Und das ist in Eberbach kein Einzelfall.

„Stellen Sie sich vor, dass Sie den Notarzt oder die Feuerwehr anrufen müssen“

Die Bewohner fühlen sich teilweise komplett von der Außenwelt abgeschnitten. „Wenn Sie Ihre Kinder in der Schule krankmelden wollen, können Sie nicht einfach anrufen, sondern müssen hinfahren“, erzählt Holger Rudolph, „oder stellen Sie sich vor, dass Sie den Notarzt oder die Feuerwehr anrufen müssen – dann haben Sie ein richtiges Problem.“ Rudolph ist so verärgert, dass er nun sein Haus verkaufen und Eberbach den Rücken kehren wird. Doch auch dies sei nicht so einfach. Denn die Problematik ist schon länger kein Geheimnis mehr.

Holger Rudolph im Kurzinterview, wie es sich ohne Telefon und Internet lebt:

 

Vermutlich stehen aus diesem Grund auch einige Häuser leer und es gibt seit Jahren freie Bauplätze im Neubaugebiet. „Das ganze verursacht also auch wirtschaftliche Schäden“, sagt Gerold Prümmer. Der Versicherungsmakler würde beispielsweise gerne einen neuen Mitarbeiter anstellen. „Aber der braucht dann eine eigene Leitung und das ist im Moment nicht möglich“, erklärt Prümmer weiter. Und auch für potentielle neue Gewerbetreibende ist Eberbach, obwohl im wirtschaftlich starken Mulfingen gelegen, somit keine attraktive Adresse.

 

Holger Rudolph im Kurzinterview, ob der fehlende Telefon- und Internetanschluss ein Grund sei, Eberbach zu verlassen:

Ausbau des Glasfasernetzes in Eberbach

Die Bewohner wollen sich weiter für eine Verbesserung der Situation einsetzen. Sie stehen in dauerhaften Verhandlungen mit der Gemeinde und den Anbietern, damit der Ausbau des Glasfasernetzes in Eberbach vorangeht. Solange müssen sie wohl weiter auf Übergangslösungen ausweichen. So versammeln sie sich beispielsweise regelmäßig vor Gerold Prümmers Haus, denn er ist einer der wenigen Privilegierten mit recht stabiler Internetverbindung. „Unser W-Lan ist deshalb für die anderen offen“, erklärt er. Das erinnert ein wenig an die Erzählungen der Großeltern, die sich immer bei der Familie getroffen haben, die das einzige Telefon oder den ersten Farbfernseher im Ort hatten – nur eben im Jahr 2018.

Holger Rudolph im Kurzinterview, wie die Kontaktaufnahme mit dem Anbieter bisher lief:

 

Mulfingens Bürgermeister Robert Böhnel wird sich in den nächsten Tagen in einem persönlichem Gespräch mit GSCHWÄTZ über dieses Thema unterhalten.

Unabhängig von dem Interview-Termin erreichte die GSCHWÄTZ-Redaktion am 12. Juni 2018 Pressemitteilung von AfD-Abgeordneten Anton Baron zu diesem Thema. Baron hat Gründe und Gegenmaßnahmen bei der Stuttgarter Landesregierung abgefragt, da Eberbachs digitale Infrastruktur auf dem Stand der 80er-Jahre ist – Minister Strobl zufolge gäbe es zwar Pläne der Telekom, einen Sendemast zu errichten, jedoch wird kein konkreter Zeitpunkt genannt.

Pressemitteilung von Anton Baron: Antrag zur Mobilfunk und Breitbandsituation in Eberbach.
Foto: GSCHWÄTZ

 

Bei einem Video-Interview im Freitag, den 15. Juni 2018, in Dörzbach äußerte sich CDU-Landtagsabgeordneter Arnulf Freiherr von Eyb ebenfalls zur aktuellen Situation der Eberbacher: Seiner Meinung nach wurde das Thema zu sehr aufgebauscht. Es beträfe nicht jeden in Eberbach, sondern nur einzelne Punkte.

Das Interview mit Dr. Sandra Hartmann und dem CDU-Landtagsabgeordneten Arnulf Freiherr von Eyb erscheint am Samstag, den 23. Juni 2018, auf GSCHWÄTZ.