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Drei Tatverdächtige nach einem Raubüberfall in Untersuchungshaft

Drei Männer im Alter von 19, 22 und 34 Jahren stehen im Verdacht, gemeinschaftlich in unterschiedlicher Beteiligung einen Raubüberfall auf eine Bank am 18. März 2019 in Neuenstein vorgetäuscht und einen Überfall auf eine Bankangestellte am 01. August 2019 in Kupferzell verübt zu haben.

Bereits beim Überfall in Neuenstein entstand der Verdacht, dass der Täterkreis über Insiderinformationen verfügt. Im weiteren Verlauf gelang es der Kriminalpolizei in Künzelsau durch umfangreiche, verdeckt geführte Ermittlungen, alle drei Tatverdächtigen zu identifizieren und am 27. September 2019 vorläufig festzunehmen. Alle drei Beschuldigte wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehle wegen gemeinschaftlichen Diebstahls bezüglich der Tat in Neuenstein bezüglich gemeinschaftlichen schweren Raubes bezüglich der Tat in Kupferzell erließ und in Vollzug setzte. Die Beschuldigten wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Kupferzeller Kärwe: Drei Tage Ausnahmezustand

Kupferzell ist immer eine Reise wert, vor allem wenn der Stauch Kärwelauf mit mehr als 400 Läufern und die Kärwe selbst im Flecken stattfanden. So geschehen am Samstag Nachmittag. Auch Kupferzells Bürgermeister Christoph Spieles lief mit: „Die Position ist mir eigentlich egal. Mir geht es darum Spaß zu haben und auch etwas für mich selbst zu tun.“

Kind und Kegel trotzen kräftigen Böen und unschönem Nieselregen, feuerten die Läufer lautstark an und gegen später zeigte sich Petrus kooperativer, so dass die Zuschauerkarawanen gen Dorfzentrum steuerten. Das bewährte Marktprogramm war Besuchermagnet für das Umland drei Tage bis Montagabend: Vergnügungspark, Essen und Trinken samt Krämermarkt. Gschwätz Videoreporter Felix Kribus hat die Kärwe samt Lauf besucht.

 

 




Marktpavillon bei der Kärwe in Kupferzell in Flammen

Auf dem Festgelände der Kärwe in Kupferzell, unmittelbar vor der Kupferbrücke, brannte in der Nacht zum Dienstag, den 01. Oktober 2019, gegen 1.10 Uhr, ein Verkaufspavillon. Laut bisherigen Erkenntnissen entstand hierdurch ein Sachschaden in Höhe von zirca 1.200 Euro. Derzeit ermittelt die Polizei, ob der Brandausbruch im Zusammenhang mit zuvor stattgefundenen Böllerwürfen aus einer Personengruppe heraus, stehen könnte. Die Feuerwehr war mit neun Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen vor Ort. Zeugen, die im Bereich um die Kupferbrücke verdächtige Wahrnehmungen machen konnten, werden darum gebeten, sich bei der Polizei in Künzelsau, Telefon 07940/9400, zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Polizei sucht Schmierfinken

Die Polizei sucht Schmierfinken, die in Kupferzell mehrere Gegenstände besprüht haben und so für die Gemeinde einen größeren Schaden anrichteten. Ein Zeuge sah am Donnerstagnachmittag, den 22. August 2019, gegen 14.20 Uhr, wie zwei Jugendlichen am Bahnpark ein Logo aufsprühten. Als die Sprayer den Beobachter bemerkten, flüchteten sie. Die beiden jungen Männer werden auf zwölf bis 15 Jahre geschätzt. Beide trugen zur Tatzeit eine blaue Hose und ein weißes Oberteil. Der eine hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Weitere Hinweise auf das Duo werden erbeten an die Polizei Künzelsau, Telefon 07940 9400.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Kupferzell: Auto fängt plötzlich Feuer

Zu einem Feuerwehreinsatz kam es am Dienstag, den 06. August 2019, um zirka 17.50 Uhr in der Künzelsauer Straße in Kupferzell. Der Besitzer eines Mercedes parkte sein Auto im Hof seines Anwesens und hörte kurze Zeit später einen lauten Knall. Er stellte fest, dass der Motorraum seines PKWs in Flammen stand. Die Feuerwehr rückte aus und konnte den Brand vollständig löschen. Brandursache war vermutlich ein technischer Defekt. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von knapp 1.200 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Bankräuber weiterhin gesucht

Das Polizeipräsidiums Heilbronn teilte auf GSCHWÄTZ-Nachfrage mit, dass die Polizei noch immer nach dem Bankräuber fahndet, der am Donnerstag, den 01. August 2019, in Kupferzell eine Bank überfiel.

Nach einem Bankraub in Kupferzell leitete die Polizei am Donnerstagmorgen eine Großfahndung ein. Ein Unbekannter trat um 8.15 Uhr von hinten an eine Bankangestellte heran und sprühte ihr Reizgas ins Gesicht. Dann raubte er Taschen mit einer größeren Summe Bargeld. Die genauen Tatumstände können aus ermittlungstaktischen Gründen nicht genannt werden. Nach der Tat flüchtete er mit seiner Beute zu Fuß in Richtung Ortsmitte. Der Täter hatte entweder einen schwarzen Vollbart oder ein Tuch im Gesicht, das konnte die Überfallene in der Eile und wegen des Reizgases in den Augen nicht genau sehen. Der wahrscheinlich 25 bis 30 Jahre alte Mann südosteuropäischen Aussehens hat kurze, schwarze Haare und ist 1,60 bis 1,70 Meter groß. Er war bekleidet mit einer grauen Jogginghose mit Bünden an den Hosenenden. Die Oberbekleidung und die Schuhe waren schwarz. Trotz einer Fahndung mit mehr als zehn Streifen und einem Polizeihubschrauber konnten keine weiteren Erkenntnisse über den Täter gewonnen werden.

 

Die Ermittler haben folgende Fragen:

–           Wem ist in der Zeit zwischen 7.30 und 8.30 Uhr in Kupferzell ein Mann mit dieser Beschreibung aufgefallen?

–           Kann jemand den Täter näher beschreiben?

–           Hat jemand gesehen, ob er in ein Fahrzeug gestiegen ist, oder stand zur Tatzeit in Kupferzell ein verdächtiges Fahrzeug?

–           Hat jemand sonstige Hinweise?

Zeugen möchten sich bei der Kriminalpolizei in Künzelsau, Telefon 07940 9400, melden.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Mit Traktor-Frontladegabel kollidiert

Glück im Unglück, hatten sowohl ein einjähriges Kind als auch die Fahrerin eines Minis, am Samstagmorgen, den 29. Juni 2019, in Bauersbach. Wegen eines auf der linken Fahrbahnseite parkenden Kleintransporters, musste die 26-jährige Fahrerin eines Minis am Ortseingang von Bauersbach sehr weit rechts fahren. Dort erkannte die junge Frau einen abgestellten Traktor. Die Gabel des Frontladers des Traktors ragte circa 20- 30 Zentimeter in die Fahrbahn hinein. Ein Versuch, der Gabel auszuweichen scheiterte, der Pkw kollidierte mit dem in die Fahrbahn ragenden Zinken der Gabel. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Traktor mitsamt dem Pkw auf die Fahrbahn gedreht. Ein sich auf dem Schlepper befindliches und ordnungsgemäß gesichertes Kleinkind wurde hierbei leicht verletzt. Ebenso die Fahrerin des Minis. Der Sachschaden wird auf circa 5.000 Euro geschätzt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Zulassungsstelle Öhringen kommt nach Künzelsau

Am Mittwoch, den 19. Juni 2019, wird die Zulassungsstelle letztmalig am Vormittag in Öhringen geöffnet haben. Die Zulassungsstelle ist ab dem 21. Juni 2019 in Künzelsau. Im Zuge der Zusammenlegung der Zulassungsbehörden Künzelsau und Öhringen in das Landratsamt werden die Öffnungszeiten ab dem 24. Juni 2019 angepasst. Montag bis Mittwoch 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr; Donnerstag 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 14 Uhr bis 17.30 Uhr; Freitag 7.30 Uhr – 12 Uhr. Der Annahmeschluss beträgt 30 Minuten vor Ende des Schalterschlusses.

Parkplätze und telefonische Erreichbarkeit

Es sollen zusätzlich fünf Kurzzeitparkplätze für Besucher, insbesondere der Zulassungsstelle, ausgewiesen werden(zwei vor Gebäude D sowie drei an der Allee zwischen Gebäude A und B).

Des Weiteren soll ein Kunden-Info Telefon eingerichtet werden, welches unter Tel. 07940 18-500 erreichbar ist. Alle Fragen rund um die Zulassungsstelle sollen hier zügig beantwortet werden.

Online-Angebote

Künftig sei es möglich, online abzufragen, wie lange die Wartezeiten vor Ort sind. Auch ist es bereits möglich, Fahrzeuge online abzumelden und wieder zuzulassen. Zusätzlich gäbe es einen neuen Online-Service: Antragsdaten zur KFZ-Zulassung können vorab elektronisch an die Zulassungsbehörde übermittelt werden.

Landwirtschaftsamt und Veterinäramt

Nach 15 Monaten Planungs- und Bauzeit zieht das Landwirtschaftsamte und das Veterinäramte, die bislang in der Hindenburgstraße 58 in Öhringen untergebracht sind, in ihre neuen Räumlichkeiten in die Schloßstraße 3 in Kupferzell um. Der Umzug ist im Zeitraum vom 19. Juni bis 28. Juni 2019 vorgesehen. Die Ausstattung von 73 Arbeitsplätzen und 41 Büros sollen LKWs rotierend nach Kupferzell bringen. Einen Teil der geplanten 2.000 Umzugskartons werden dabei über einen Außenaufzug nach unten gebracht.

Nach dem Umzug sind die Mitarbeiter zu den allgemein geltenden Öffnungszeiten des Landratsamtes auch in Kupferzell persönlich erreichbar. Montag bis Freitag von 08.30 Uhr bis 12Uhr und Donnerstag Nachmittag von 14 Uhr bis 17.30 Uhr.

 

Quelle:   Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




Kupferzell: Überdurchschnittlich viele FDP-Wähler

Hier die Ergebnisse der Europawahlen 2019 für Kupferzell:

Ergebnisse Europawahlen 2019 von Kupferzell. Foto: GSCHWÄTZ




Kupferzell: Zehn Verkehrsschilder geklaut

Auf Verkehrs- und Ortsschilder haben es Unbekannte offenbar in Kupferzell abgesehen. Seit 1. März 2019 wurden seither zehn Schilder in und um die Gemeinde Kupferzell entwendet. Darunter waren unter anderem die Ortschilder von Kubach, Eschental und Kupferzell, ein „Wasserschutzgebiet“-Schild, ein „Sechs-Tonnen“-Schild sowie ein „Vorfahrt-gewähren“-Schild. Am 15. März 2018 montierten Unbekannte eine Schranke auf Höhe einer Bahnbrücke bei Westernach ab, ließen diese aber unbeschädigt zurück. Anders als bei einem Holzgeländer an der Kupfer. Dieses wurde abmontiert und mitgenommen. Die letzten Schilder wurden zwischen Donnerstag letzter Woche und Dienstag dieser Woche entwendet. Die Täter entwendeten ein „Höchstgeschwindigkeit 60 km/h“-Schild und ein Überholverbotsschild samt Alurohrpfosten, welche beide an der B 19, Kupfersenke, aufgestellt waren. Die Polizei vermutet, dass hinter allen Schilderdiebstählen dieselbe Person beziehungsweise dieselben Personen stecken. Zeugen, denen vor allem an der vielbefahrenen B 19 verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, oder die Hinweise auf die Verbleib der Schilder geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Künzelsau unter der Telefonnummer 07940 9400 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn