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Welches Instrument ist das richtige?

Die Jugendmusikschule Künzelsau bietet von Montag, den 17. September 2018, bis Freitag, den 21. September 2018 eine Schnupperwoche an. Die Kinder können den Unterricht eines Schülers oder eine Schnupperstunde besuchen.

Die Schnupperwoche bietet die Möglichkeit verschiedene Musikinstrumente auszuprobieren und kennenzulernen. „Wir Lehrer wollen das Kind und die Eltern beraten und unterstützen bei der Wahl des Instrumentes“, so der Musikschulleiter Jürgen Koch. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Von der Gitarre bis zur Tuba

Folgende Fächer und Instrumente werden angeboten: Gesang, Gitarre, E-Gitarre, Trompete, Horn, Klavier, Schlagzeug, Violine, Viola, Violoncello, Blockflöte, Querflöte, Klarinette, Saxophon, Posaune, Euphonium, Tuba.

Um eine kurze Voranmeldung für eine Schnupperstunde bei den Tagen des offenen Unterrichts wird gebeten bei Stefan Bender, Fachbereichsleiter Blasinstrumente und Stadtkapellmeister, E-Mail stefan.bender@kuenzelsau.de, Mobil 0151 58495667 – gerne auch per WhatsApp, oder Telefon 07937 7839082.

Anmeldeformulare und Informationen gibt es bei der Jugendmusikschule Künzelsau, Jürgen Koch und Katerina Kaminski, Telefon 07940 931800 oder 07940 931801.

 

Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau




Künzelsauer Inkasso-Unternehmen – Opfer von „haltlosen Anschuldigungen“

Am Dienstag, den 04. September 2018, wurde in der Facebook-Gruppe ‚Du weißt, dass du aus Künzelsau und Umgebung bist, wenn …’ einen Link zu einer Berichterstattung der Internetseite Gerlachreport.de gepostet. Darin wurde dem Künzelsauer Inkasso-Unternehmen GPW Inkasso GmbH und auch dessen Geschäftsführer Dieter Morscheck unter anderem Betrug unterstellt. Weiter steht in dem Artikel, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen Dieter Morscheck und sein Unternehmen ermitteln würde.

Morscheck: „Erlogene und haltlose Anschuldigungen“

Geht man auf die Internetseite von GPW Inkasso GmbH findet man eine Mitteilung von Morscheck. Darin heißt es unter anderem: „Ich möchte Sie darüber informieren, dass die Berichte des Gerlachreport’s über mich als Privatperson, als auch die Informationen über die GPW Inkasso GmbH erlogen und haltlos sind.“

GSCHWÄTZ hat bei Dieter Morscheck angefragt, wie es zu den Beschuldigungen gekommen ist.

Morscheck: „Mir wurde versichert, dass keinerlei Strafanzeigen vorliegen.“

GSCHWÄTZ: Ihnen wird vom Gerlachreport unter anderen Betrug vorgeworfen und auch, dass es Ermittlungen gegen Sie gäbe. Stimmt das?

Morscheck: Ich hatte letzte Woche persönlich bei den Behörden angefragt, ob irgendwelche Strafanzeigen gegen mich oder die GPW vorliegen. Mir wurde versichert, dass keinerlei Strafanzeigen vorliegen.

GSCHWÄTZ: Können Sie sich erklären warum Rainer von Holst, der Betreiber vom Gerlachreport, diesen Text geschrieben und veröffentlichet hat?

Morscheck: Seit geraumer Zeit sind wir die GPW Inkasso GmbH in Sachen Enercrox, Halbstrom, Firmenwelten usw. tätig und haben dies auch auf unserer Homepage veröffentlicht. Ein Rainer von Holst , alias Peter Klein oder Jan Faber ist der Betreiber dieser Unternehmen und wird seit zwei bis drei Jahren per Haftbefehl gesucht. Es ist bekannt, dass er sich in die USA abgesetzt hat. Von dort aus betreibt er den sogenannten Gerlachreport. Es gibt dort keine Mitarbeiter oder wie angegeben wird irgendwelche Reporter, sondern lediglich von Holst und seine Tochter, gegen die in Bielefeld, Bremen und Augsburg Verfahren anhängig sind. So zumindest steht es in diversen Berichten. Sämtliche Personen, gegen die er dort berichtet, werden von ihm erpresst. Uns versuchte er dahingehend zu erpressen, unsere Akten gegen ihn zu schließen und die Firmennamen von unserer Homepage zu nehmen. Zudem sollen wir unsere Finger von einem anderen Fall, der nicht gegen ihn gerichtet ist, lassen. Andere Personen und Unternehmen hat er dahingehend erpresst, monatliche Zahlungen an ihn zu leisten, damit er nicht negativ über sie im Gerlachreport berichtet. Außer den oben bereits erwähnten Staatsanwaltschaften ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Zentralstelle Cybercrime Bamberg gegen den Gerlachreport. Hauptproblem für die Staatsanwaltschaft ist,  dass das Unternehmen Newsroom LLC, die Namensrechte Gerlachreport hat er gekauft, in den USA registriert ist und sich der Server nicht im Zugriffsbereich der Generalstaatsanwaltschaft befindet. Von Holst wirbt damit, dass der Gerlachreport heute in der Lage ist, „Mit der Berichterstattung Unternehmen und Personen in der Öffentlichkeit zu beschädigen oder zu zerstören“

Flugblätter verteilt

GSCHWÄTZ: Haben Sie schon Strafanzeige gegen Rainer von Holst gestellt?

Morscheck: Wir sind gerade dabei, weiteres Material zu sammeln. Kontakt zu der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg besteht, der Staatsanwalt ist darüber informiert.

GSCHWÄTZ: Wie wurden Sie auf den Artikel von Rainer von Holst aufmerksam?

Morscheck: Ich erhielt viele Anrufe.

GSCHWÄTZ: Hatte diese Berichterstattung schon Auswirkungen auf Ihr Unternehmen?

Morscheck: Ja. Einige Mandanten kündigten ohne nachzufragen erteilte Mandate. Nicht so schön war, dass eine unbekannte Person, nachdem die Veröffentlichung in „ Du weißt dass du aus Künzelsau und Umgebung bist…“ von der Seite gelöscht wurde, den Artikel des Gerlachreports ausdruckte und in den Briefkästen in Künzelsau verteilte. Ich finde dies beschämend.

Keinerlei Ermittlungen gegen Morscheck und GPW Inkasso

Heiner Römhild, erster Staatsanwalt der Staatanwaltschaft Stuttgart, äußerte sich auf GSCHWÄTZ-Nachfrage: „Ich kann bestätigen, dass keinerlei Ermittlungen gegen die Privatperson Dieter Morscheck und dem Unternehmen GPW Inkasso GmbH laufen.“

Auf GSCHWÄTZ- Nachfrage bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, ob und warum gegen von Holst ermittelt wird, antwortete uns Lukas Knorr, Leitender Oberstaatsanwalt: „Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit leider keine Auskünfte zum Verfahren geben können.“

GSCHWÄTZ hätte gerne von Holst um eine Stellungnahme gebeten, jedoch findet man keinerlei brauchbare Kontaktdaten.




Kraut- und Rübenmarkt in Künzelsau

Am Samstag, den 8. September 2018, ab 9 Uhr, bieten viele Mitgliedsgeschäfte der Werbegemeinschaft Künzelsau Produkte zu Schnäppchenpreisen vor ihren Läden an, so eine Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau.

Zwar gibt es weder Kraut noch Rüben zu kaufen, dafür erwartet die Kunden aber das ein oder andere Angebot passend zur Jahreszeit: ein Paar Sommerschuhe zu Tiefstpreisen hier, Kurzarmhemden oder Herrenhosen in schöner Auswahl dort, sowie rabattierte Schreib- und Spielwaren.

 




Künzelsau: Feuer geriet außer Kontrolle

Er brauche Hilfe, da sein kleines Feuer auf seinem Wiesegrundstück außer Kontrolle geraten sei, meldete ein 68-Jähriger am Dienstagnachmittag über den Notruf. Die Freiwillige Feuerwehr Künzelsau rückte mit 33 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen an und konnte den Brand auf einer Fläche von 50 auf 70 Metern löschen und somit auch ein Übergreifen auf den angrenzenden Wald verhindern. Der 68-Jährige hatte ein Feuer entfacht, welches sich offenbar durch eine kleine Windböe ausgebreitet hatte. Mit seinem zum Löschen bereitgestellten 20 Liter Wassereimer konnte er gegen die Flammen dann aber nichts mehr anrichten.

 

Quelle: Poilzeipräsidium Heilbronn




Aktueller Stand zum Hohenloher Krankenhaus

Schließt das Krankenhaus in Künzelsau noch in diesem Jahr? Ist der geriatrische Schwerpunkt noch in Künzelsau oder mittlerweile nach Öhringen verlegt worden? Kommt der Neubau in Öhringen überhaupt? Es wird und wurde viel gemunkelt zu dem hochsensiblen Thema Krankenhaus im Hohenlohekreis. Nadja Fischer hat die Pressestelle der BBT-Gruppe, unter deren Leitung das Hohenloher Krankenhaus (HK) mittlerweile steht, zum aktuellen Stand der Dinge gefragt.

Künzelsau schließt erst, wenn Öhringen steht

BBT-Pressesprecher Martin Fuchs betonte gegenüber GSCHWÄTZ, dass das Krankenhaus in Künzelsau erst schließt, wenn der Neubau in Öhringen fertig ist: „Der Beschluss des Kreistages sieht eine Verlagerung des Krankenhauses Künzelsau nach Öhringen zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Neubaus in Öhringen vor.“ Noch gibt es jedoch keine konkreten Pläne, wann der Neubau in Öhringen beginnen, noch, wie der Neubau konkret ausschauen soll. Auf Nachfrage sagte uns Fuchs: „Noch läuft das Ausschreibungsverfahren zur Auswahl des Generalplaners. Wenn dieser feststeht, starten wir mit der konkreten Planung.“ Erst dann könne auch über „einzelne Schwerpunktangebote“ gesprochen werden.

„In welcher Form der Standort in Künzelsau einbezogen wird, ist noch unklar“

Die BBT-Gruppe möchte mit diversen Beteiligten über die Neuausrichtung der Gesundheitsversorgung im Hohenlohekreis sprechen. „Wie angekündigt führen wir nun Gespräche – von den niedergelassenen Ärzten über die kassenärztliche Vereinigung bis zum Sozialministerium in Stuttgart.“ Die Gespräche drehen sich um die Frage, wie das künftige Versorgungskonzept des Hohenlohekreises ausschauen soll. Welche Rolle spielt hierbei der Standort Künzelsau? „In welcher Form hier auch der Standort in Künzelsau einbezogen wird, hängt wiederum vom zukünftigen Versorgungskonzept ab“, so Fuchs gegenüber GSCHWÄTZ. Derzeit werden laut Fuchs mit allen Beteiligten „intensive Gespräche“ geführt, „damit wir dem Kreistag ein entsprechendes Konzept zur Verabschiedung vorlegen können“. Ziel sei ein nachhaltiges Gesamtkonzept, das auch dem zukünftigen Versorgungsbedarf der Bevölkerung Rechnung trage. Viele Bürger sind verunsichert, was am Krankenhausstandort in Künzelsau derzeit noch behandelt wird. Beispiel: geriatrischer Schwerpunkt (Geriatrie = Altersmedizin). Dieser war jahrelang in Künzelsau. Offiziell ist er nun laut der BBT-Gruppe in Öhringen – was manche Mitarbeiter in Künzelsau wiederum bestreiten und betonen, dass der geriatrische Schwerpunkt nach wie vor in Künzelsau sei.

 




Neue Angebote im TollKÜN

Das Künzelsauer Hallenbad TollKÜN  öffnet am Dienstag, den 28. August 2018, nach den Renovierungsarbeiten wieder. „Wir haben nicht nur turnusgemäße Wartungs- und Reinigungsarbeiten gemacht, sondern auch neue Angebote für unsere Badegäste“, erklärt Bernd Scheiderer. Als technischer Leiter der KünWerke hat er mit dem TollKÜN-Team und der Volkshochschule ein neues Konzept erarbeitet:

Warmbadetag

Jeden Mittwoch von 15 bis 21 Uhr wird es einen Warmbadetag geben. Dann wird das Wasser im großen Becken auf 31/32 Grad angehoben.

Aqua-Fitness-Kurse

Ab September werden Aqua-Fitness-Kurse – auch speziell für Schwangere, Eltern mit ihren Kindern, Männer und Senioren von der Volkshochschule angeboten. Die Kurse werden von Anna Müller, Nadine Ziegler und Simone Schweigert geleitet. Anmeldungen nimmt die Volkshochschule Künzelsau entgegen.

Trainingsuhr

Wer Bahnen schwimmen möchte, hat dazu ab sofort donnerstags und freitags von 19.30 bis 21 Uhr sowie sonntags von 8 bis 9.30 Uhr eine abgesperrte Bahn zur Verfügung. Dafür ist die neue Trainingsuhr ideal. „Für den Schulsport ist sie ebenso ideal wie für das Training der Triathleten“, erklärt Rettungsschwimmer Matthias Bezold. Aber auch Freizeitschwimmer können die Neuanschaffung im TollKÜN gerne testen. „Wer das Training mit der Uhr ausprobieren möchte, soll sich einfach bei der Badeaufsicht kurz melden, damit sie eingeschaltet wird“, wirbt Matthias Bezold. Die Uhr schaltet automatisch nach einer Stunde wieder ab. Generell soll die Trainingsuhr in Betrieb sein, wenn die Sportschwimmerbahn im Becken abgesperrt ist: Donnerstag und Freitag von 19.30 bis 21 Uhr und Sonntag von 8.00 bis 9.30 Uhr.

Die neue Trainingsuhr im TollKÜN.
Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Das neue Angebot im Überblick:

Dienstag

18.30 bis 19.30 Uhr Aqua-Fitness

19.30 bis 20.30 Uhr Aqua-Fitness für Männer

Zeitraum: 25. September bis 4. Dezember 2018. Buchung über Volkshochschule Künzelsau.

 

Mittwoch „Warmbadetag“

15.15 bis 16.00 Uhr Eltern-Kind-Schwimmen, Kurs 1

16.00 bis 16.45 Uhr Eltern Kind-Schwimmen, Kurs 2

17.00 bis 18.00 Uhr Aqua-Fitness für Senioren

18.00 bis 19.00 Uhr Aqua-Fitness für Schwangere

Zeitraum: 26. September bis 12. Dezember 2018. Buchung über Volkshochschule Künzelsau.

 

Donnerstag

18.45 bis 19.45 Uhr Aqua-Fitness.

19.30 bis 21 Uhr abgesperrte Schwimmerbahn

Jeweils wöchentlich, ohne Anmeldung und Gebühr.

 

Freitag

20 bis 21 Uhr abgesperrte Schwimmerbahn

Jeweils wöchentlich, ohne Anmeldung.

 

Samstag

8.30 bis 9 Uhr Wassergymnastik, wöchentlich ohne Gebühr und Anmeldung.

18.15 bis 19.15 Uhr Aqua-Fitness

Zeitraum: 15. September bis 20. Oktober 2018. Buchung über Volkshochschule Künzelsau.

 

Sonntag

8 bis 9.30 Uhr abgesperrte Schwimmerbahn, wöchentlich ohne Gebühr und Anmeldung.

 

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 15 bis 21 Uhr

Samstag, Sonntag und Feiertag: 8 bis 18 Uhr

Eintrittspreise:

Kinder von bis drei Jahre haben freien Eintritt, ebenso Geburtstagskinder im Alter von vier bis 17 Jahren.

Einzelkarte: Erwachsene drei Euro, ermäßigt 1,80 Euro.

Zehnerkarte: Erwachsene 27 Euro, ermäßigt 16 Euro.

 

Quelle: Pressemitteilung Stadtverwaltung Künzelsau




Abgase ausgetreten – 21 Einsatzkräfte vor Ort

21 Einsatzkräfte und vier Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Künzelsau wurden am Donnerstagabend, den 23. August 2018, in die Künzelsauer Straße „Am Künsbach“ gerufen. Ein junger Mann hatte im ersten Stock eines Zweifamilienhauses im Holzofen Abfälle entzündet, so eine Pressemitteilung des Polizeipräsidums Heilbronn. Die durch das Verbrennen entstandenen Abgase fielen durch die Rohre ab, anstatt aufzusteigen. Dadurch wurden die Abgase in die Wohnung einer im Erdgeschoss lebenden 53-Jährigen gedrückt, die dann die Feuerwehr rief. Es wurde niemand verletzt und entstand kein Sachschaden.




Amrichshausen: 40 Einsatzkräfte, um Feuer zu löschen

Eine verletzte Person und Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro sind die Folgen eines Brandes, der sich am frühen Sonntagmorgen, den 19. August 2018, in der Julius-Echter-Straße in Künzelsau-Amrichshausen ereignete. Die Feuerwehren Amrichshausen und Künzelsau waren mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort, um das im Keller ausgebrochene Feuer zu löschen. Ein 43-jähriger Bewohner des Wohnhauses musste mit einer Rauchgasvergiftung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Als Brandursache könnte ein technischer Defekt an der sich im Keller befindlichen elektrischen Installation in Frage kommen.

 

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

 

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv




Workout mit Wendy

Am 29. September 2018 ist das erste große Workout Festival in Künzelsau. GSCHWÄTZ-Praktikantin Wendy Schawuppke hat sich mit den Workout-Machern Dennis Göller und Lea Richter auf dem Sportgelände Prübling schon mal darauf vorbereitet.

Die Muckis in den Oberarmen sind bei GSCHWÄTZ-Praktikantin Wendy Schawuppke eher zu Winke-Winke-Armen verkümmert. Foto: GSCHWÄTZ

Für Anfänger und Fortgeschrittene

No sports, just fun – das ist eigentlich das Motto von unserer Praktikantin, die schon seit zehn Jahren kein Fitnessstudio mehr von innen gesehen hat. Nun muss sie also ran auf dem Sportgelände Prübling und testet unter strenger Anleitung der Fitnesscoaches Dennis Göller und Lea Richter, wieviel Sportskanone noch in ihr steckt.

„Gemeinsam trainiert es sich am besten“, lautet das Motto von Lea Richter und Dennis Göller. Daher haben sie auch das Workout Festival ins Leben gerufen. Trainer jeder Altersklassen werden die Besucher anleiten und trainieren – es gibt verschiedene Fitnesslevel und auch ganz unterschiedliche sportliche Angebote – von Yoga über Pilates bis hin zu Tai Bo.

„Jeder kann hier mitmachen, egal, welches Leistungslevel. Es spielte keine Rolle, ob jemand Anfänger oder Fortgeschrittener ist“, betont Lea Richter. „Es gibt unterschiedliche Bühnen mit unterschiedlichen Workouts und unterschiedlichen Trainern. Und man kann die Workouts untereinander auch einfach wechseln.“

Fitnesscoach Dennis Göller weist Wendy genau an, wie die Übungen auszuführen sind. Foto: GSCHWÄTZ

Wendys Trainingsplan

Unsere Praktikantin Wendy merkt beim Workout sehr schnell, wo ihre Grenzen und Schwachstellen sind. Der Rücken scheint durchzubrechen, ein Zeichen von viel Büroarbeit und wenig Rückenmuskulatur, vor allem im unteren Rückenbereich, wie Dennis Göller erklärt.

GSCHWÄTZ-Praktikantin Wendy Schawuppke nach dem Workout. Foto: GSCHWÄTZ

Smoothis, Sportriegel, DJ, Sportfrisuren und Gespräche mit Sportlern

Am Workout Festival selbst erwartet die Besucher nicht nur Sport, Sport, Sport, sondern auch leckere selbst gemacht Smoothies und Musik von DJ DomAir. Wer Lust hat, kann sich von den Frisören Zoi aus Ingelfingen oder Nikos Frisöre aus Künzelsau Sportfrisuren machen lassen, sich durch verschiedene Sportriegel probieren oder eine Körperfettanalyse machen lassen. Es gibt Gespräche mit Sportlern. Die AOK ist mit einem Gerät vor Ort, bei dem die Besucher testen können, wie sich Schwerelosigkeit anfühlt. Auch Fitnessgeräte der etwas anderen Art, wie der Kettlebell, können in einem Workshop getestet werden.

Prominente Unterstützer sind ebenfalls vor Ort, unter anderem das Feel-well in Künzelsau, Dance Instructor Gabriella Gomez und das Niedernhaller Karatezentrum Sarantoudis.

Jetzt anmelden

Anmelden kann sich jeder ab sofort auf der Internetseite: http://www.workoutcoaches.de

Lasst die Spiele beginnen.

 

 

 




Künzelsau: Mann erschießt erst seine Frau, dann sich selbst

Eine schreckliche Entdeckung machte am Montagnachmittag, den13. August 2018, ein 16-Jähriger in Künzelsau, als er seine Großeltern suchte. Beide lagen tot im Gartenhaus neben dem Wohnhaus des Ehepaares. Wie einem aufgefundenen Abschiedsbrief entnommen werden konnte, plante das Ehepaar den Tod gemeinsam. Beide sahen sich offenbar mit persönlichen Problemen konfrontiert, denen sie sich nicht länger gewachsen sahen. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand erschoss der 78 Jahre alte Mann zuerst seine Frau und anschließend sich mit einem gekürzten Gewehr. Woher dieses stammt, ist noch unklar. Für die Beteiligung eines Dritten gibt es bislang keinerlei Hinweise.

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn/Schwäbisch Hall und des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ