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Würth Geschäftsführer Volker Retz feiert 50-jähriges Arbeitsjubiläum

Volker Retz, Geschäftsführer der Adolf Würth GmbH & Co. KG, feierte am 1. September 2022 sein 50-jähriges Arbeitsjubiläum. Sein Weg bei Würth startete 1972 mit einer Ausbildung zum Industriekaufmann. Im Laufe der Jahre wechselte Volker Retz in die Vertriebssteuerung und den -innendienst, wo er als Abteilungsleiter tätig war. Schon damals prägte er den Vertrieb maßgeblich mit. Nach der Prokura-Verleihung 2003 wurde er 2006 in die Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG für den Bereich Vertriebsinnendienst, –steuerung und –controlling berufen. Seit der Übergabe seiner Geschäftsführerverantwortung 2019 verantwortet Volker Retz die Vertriebssteuerung und das Preismanagement international.

„In den vergangenen fünf Jahrzehnten war Volker Retz in all seinen Funktionen nicht nur ein Macher und Lenker, der die Entwicklung des Unternehmens maßgeblich mitgestaltet hat. Er konnte auch die Menschen mitnehmen und begeistern. Mit seiner loyalen und bescheidenen Art war und ist er immer noch einer unserer wichtigsten Kulturträger. Dafür sowie für seinen unermüdlichen Einsatz sind wir, seine Geschäftsführerkollegen, ihm sehr dankbar“, so Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

Zum 30. September 2022 verabschiedet sich Volker Retz in den Ruhestand.

Pressemitteilung Würth




Weltklasse-Freestyler zu Gast beim SV Morsbach

Fussballexperten ist sie bekannt, die 50+1-Regel. Diese Regel war aber nicht der Grund, dass der SV Morsbach am Samstag, 02. Juli 2022 seine 50+1-Jahrfeier feierte. Grund dafür ist, wie sollte es anders sein, Corona. Die Feier konnte im letzten Jahr nicht stattfinden.

Den 50. nachgefeiert

Das war für den SV Morsbach aber kein Grund, ganz auf das Fest zu verzichten und so wurde in diesem Jahr „nachgefeiert“.

Besonders freute sich Robert Ziegler, der 1.Vorsitzende des Vereins, darüber, dass er mit Bruno Gässler, Heinz Röser, Lukas Mayer und Friedel Kirchner noch vier der zehn Gründungsmitglieder begrüßen durfte. Ein kurzer Blick in die Vereinsgeschichte zeigt, dass die Mitglieder nach der Gründung im Jahr 1971 sofort aktiv wurden: Bereits im ersten Jahr konnte der Pokalsieg verzeichnet werden, im zweiten Jahr stieg man das erstemal auf. Eine Damenmannschaft ab 1973, der Bau des Sportheims begann 1974. Dazu kamen weitere Sportarten wie Turnen inklusive Tanz, Faustball, Tischtennis und ganz neu eine Mountainbike-Gruppe. In der abgelaufenen Saison konnte man im Fussball gleich zwei Meisterschaften feiern: Sowohl die Reserve als auch die AH schlossen ihre Saison als Gruppenerster ab.  

Nicht nur Sport

Aber nicht nur im Sport ist der Verein engagiert, denn die Theatergruppe spielt jedes Jahr vor ausverkauftem Haus – und die Zuschauer kommen nicht nur aus Morsbach, sondern aus der gesamten Umgebung. 

Ropeskipping-Gruppe des TSV Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ

Allein für das Sportheim brachten die Mitglieder gut 10.000 freiwillige Arbeitsstunden auf, hat Ziegler ausgerechnet. Das ist bis heute die Stärke des Vereins, „der große Zusammenhalt des Vereins und seiner Mitglieder, ohne den
diese Vorhaben nicht hätten umgesetzt werden können“, so Ziegler. „Der Verein als große Familie war und ist immer schon ein Markenkern vom SVM, und macht sein gewisses Flair und vielleicht auch den Unterschied zu anderen Vereinen aus.“ 

Heute hat der Verein 440 Mitglieder, von denen viele auch am Samstagabend gekommen waren. Den offiziellen Teil begleiteten Showeinlagen der SVM-Tanzmäuse, dem Free-Style-Fussball-Duo CBB und Mattu (Chris Bennet Bröker, amtierender Deutscher Meister, und René Mattussek, WM-Dritter 2011) und der Rope-Skipping-Gruppe des TSV Künzelsau, geleitet von Linda Wolf. Besonders begeistert war das Publikum, als CBB und Mattu den Unterschied zwischen Weltklasse und Kreisklasse aufzeigten.

Den gemütlichen Teil begleitete Acoustic Rock Resort (Siggi Blum) musikalisch.

Text: Matthias Lauterer




Mehrere Tausend Kinder an die Musik herangeführt

130 Jahre wurden am Freitag, 03. Juni 2022, im Carmen-Würth-Forum mit einem großen Festkonzert gefeiert: Die Musikschule Künzelsau und der Förderverein der Musikschule feierten jeweils ihren 50. Geburtstag, gleichzeitig wurde der 30. Jahrestag der Städtepartnerschaft von Künzelsau und der ungarischen Stadt Marcali begangen.

Einen Krampf im Magen

Dr. László Sütö, Bürgermeister von Marcali. Foto: GSCHWÄTZ

Dr. Lászlò Sütö, bereits zu Beginn der Partnerschaft und bis heute Bürgermeister von Marcali, berichtet von der ursprünglichen Idee: „Die älteren Ungarn hatten damals noch immer einen Krampf im Magen bei der Annäherung an die Grenze. Wir wollten, dass die Jüngeren in Künzelsau die Sprache und einen anderen Lebensstil kennenlernen.“ Es gebe viele Berührungspunkte, etwa mit der Polizei, der Feuerwehr oder dem Fußball. Aber die Beziehung zur Musikschule sei „die längste und die gehaltvollste“, so Sütö. Er freut sich, dass in diesem Jahr die Sprachferien wieder stattfinden: Ungarische Kinder leben zwei Wochen bei Künzelsauer Gastfamilien und sollen dort ihre Deutschkentnisse vertiefen. Auch die Sprachferien hätten für zahlreiche und langjährige Kontakte zwischen Marcali und Künzelsau geführt.

Marcali 1993: „Das war eine andere Welt“

Jürgen Koch. Foto: GSCHWÄTZ

An das Marcali von vor 30 Jahren kann sich Jürgen Koch, Leiter der Jugendmusikschule Künzelsau, noch gut erinnern: „Das war eine andere Welt“. Er erzählt von einem kleinen rosafarbenen Haus, in dem drei Generationen einträchtig zusammenlebten. Was ihm noch in Erinnerung geblieben ist: „Ich habe selten so eine Gastfreundschaft erlebt“.

„Kooperation ist nicht Konkurrenz“

Koch erzählt von der Entwicklung der Jugendmusikschule: Derzeit seien rund 550 Schüler:innen im Unterricht, manche in mehreren Fächern. Inzwischen habe man mit der Georg-Wagner-Schule, dem Ganerben- und dem Schloßgymnasium beispielhafte Kooperationen aufgebaut: „Kooperation ist nicht Konkurrenz“, sagt Koch. Diese Kooperation geht so weit, dass die Teilnahme an der Bläserklasse in der Realschule gleichwertig mit dem Musikunterricht ist.

„Nur gute oder schlechte Musik“

„Wir unterscheiden nicht mehr nach den Kategorien Klassik, Jazz oder Pop. Es gibt nur gute oder schlechte Musik“, sagt Koch. Deshalb seien in den letzten Jahren immer wieder neue Fächer eingeführt worden, die auch der Entwicklung der modernen Musik folgen.

Viele Erfolge

Rund 60-100 Kinder, so Jürgen Koch, Leiter der Jugendmusikschule, werden pro Jahr in der Jugendmusikschule angemeldet, in 50 Jahren haben also mehrere Tausend Kinder eine musikalische Ausbildung erhalten, einige ehemalige Schüler seien inzwischen erfolgreiche Profimusiker. Viele Erfolge bei Jugend musiziert, bis hin zu Siegertiteln auf Bundesebene, zeigen immer wieder die Qualität der Jugendmusikschule Künzelsau, sagt er nicht ohne sichtbaren Stolz auf die Leistung der Musiklehrer:innen und der Schüler:innen. Und vielleicht – da ist er ganz bescheiden – auch auf seinen eigenen Beitrag.

„Wir haben schon lange das 6€-Ticket“

Jürgen Koch (li.) und Matthias Ankenbrandt. Foto: GSCHWÄTZ

Diese Erfolge müssen im wahrsten Sinne „erkauft“ werden. Musikinstrumente sind teuer. Aus diesem Grund wurde parallel zur Musikschule ein Förderverein gegründet, der unter anderem Musikinstrumente anschafft und sie an Schüler:innen verleiht. Matthias Ankenbrandt, Vorsitzender des Fördervereins: „Das 9€-Ticket haben wir getoppt. Wir haben schon lange das 6€-Ticket“, betont er: Ganze 6€ kostet es pro Monat, ein Musikinstrument für den Unterricht in der Jugendmusikschule zu mieten.  „Es soll niemand sagen, dass sein Kind aus finanziellen Gründen keinen Musikunterricht erhalten kann“, ist Ankenbrandt stolz: Der Förderverein bezuschußt seit einiger Zeit auch die Unterrichtskosten, wenn Eltern sich den Unterricht nicht mehr leisten können. Dazu sind natürlich neben den Mitgliedern des Fördervereins auch Spender nötig.

Dank an Spender und die Stadt Künzelsau

Ankenbrandt bedankt sich stellvertretend für alle Spender bei der Albert-Berner-Stiftung, die den Förderverein seit vielen Jahren wohlwollend unterstützt.  Und ein Dank gebührt auch der Stadt Künzelsau, die die Infrastruktur zur Verfügung stellt, die Lehrer:innen bezahlt und immer ein offenes Ohr für die Belange der Musikschule hat. Rund 300.000 Euro zahlt die Stadt Künzelsau jährlich für die Musikschule, der Kreis steuert rund 95.000 Euro bei, das Land weitere 130.000 Euro.

„Außerdem machts einfach Spaß“

„Der liebe Gott schickt uns nicht auf die Welt, um ein Instrument zu spielen“, meint Ankenbrandt auf die Frage, warum Musik für die Entwicklung eines Kindes wichtig ist, und Jürgen Koch erläutert, was Musik bewirken kann: von der Förderung der sozialen Kompetenz im Ensemble, der Feinmotorik, Konzentration, Beharrlichkeit, das Zusammenspiel von Rhythmus, Tempo und Dynamik … es will gar kein Ende nehmen. „Das Lernen eines Instruments hilft, die leeren Räume im Gehirn mit Leben zu füllen“ sagt Koch. Und Ankenbrandt findet ein letztes, auch nicht unwichtiges Argument: „Und außerdem macht’s einfach Spaß“.

Konzert beginnt schmissig

Das Publikum wird auf das Jubiläumskonzert eingestimmt mit der Ouverture zu Händels Feuerwerksmusik, einer Melodie, die jeder kennt, vorgetragen vom Trompetenensemble der Musikschule. Auf dem Programm stehen aber auch weniger eingängige Komponisten wie Béla Bartok und György Ligeti oder Pat Metheny. Auf der Ebene der „leichten Muse“ geht es von Georges Bizet bis hin zu ABBA oder Taylor Swift.

Percussionensemble unter Patrick Riegler (r.) . Foto: GSCHWÄTZ

Marion Gentges, Justizministerein des Landes und Präsidentin des Landesverbandes der Musikschulen e.V. Foto: GSCHWÄTZ

Marion Gentges, Justizministerin des Landes Baden-Württemberg, war nicht als Ministerin, sondern in anderer Funktion angereist: Als Präsidentin des Landesverbandes der Musikschulen Baden-Württembergs e.V. sprach sie nach der Pause ein Grußwort, in welchem sie hervorhob, wie einzigartig die Verschmelzung von Stadtkapelle und Jugendmusikschule ist. Sie bestärkt Bürgermeister Neumann und die Stadtverwaltung, auf dem bisherigen Weg weiterzugehen.

Zwei Schülerinnen begeistern mit selbstgeschriebenen Werken

Einen einzelnen Höhepunkt gab es nicht – bei der musikalischen Vielfalt kann jeder selbst entscheiden, was am Besten gefallen hat. Sicherlich herausragend waren allerdings die beiden Sängerinnen Uyen Nhi Lee und Julia Wiegel, die beide selbstgeschriebene Songs vortrugen.

Und natürlich muß man die „Kleinen“ erwähnen, die in Tierkostümen verkleidet zusammen mit Chor und Band Auszüge aus dem Kindermusical „Tusihi Pamoja“ vortrugen – die Begeisterung war ihnen anzusehen.  Uyen Nhi Lee. Foto: GSCHWÄTZ

 

Die „Kleinen“ sind begeistert bei der Sache. Foto: GSCHWÄTZ

Den Abschluß des Konzerts zelebrierten Stadtkapelle und Jugendmusikschule mit einem fulminanten Höhepunkt: Rund 120 Musiker begeisterten unter der Leitung von Stefan Bender das Publikum derart, dass sie nach einer Zugabe stehende Ovationen erhielten.

Die Stadtkapelle erhält den verdienten Applaus. Stefan Bender dankt dem Ensemble und der Solistin Julia Wiegel (Gesang). Foto: GSCHWÄTZ

Text: Matthias Lauterer




„Wir sind ganz hintendran, wir kommen noch hinter den Bordellen“

Wenn ein Sportverein, der in einer kleinen Stadt verwurzelt ist, 100 Jahre alt wird, dann ist das ein besonderes Ereignis, das üblicherweise mit einem Festakt gefeiert wird. Festredner aus Politik und Sport geben sich das Mikrofon in die Hand und Schausportgruppen zeigen auf der Bühne ihr Können. Anschließend gemütliches Beisammensein mit den Freunden aus der Kindheit, die man lange nicht gesehen hat.

Wegen Corona nur in kleinem Rahmen gefeiert

Dem TSV Ingelfingen war eine solche Festveranstaltung wegen des Coronavirus nicht vergönnt. Stattdessen konnte in diesem Jahr nur eine kleine Veranstaltung zum Jubiläum stattfinden, immerhin war das Wetter so gut, dass die kleine Feier im Freien auf der Ruine stattfinden konnte.

TSV Ingelfingen: Jugendarbeit und Leistungssport

Zirka 350 jugendliche Mitglieder hat der TSV Ingelfingen, die verschiedenste Sportarten betreiben. Tamara Schneider, 16, ist eine dieser jugendlichen Mitglieder. Sie ist schon seit neun Jahren im Verein und betreibt Gerätturnen [sic! Laut Trainerin Renée Weigel heißt es nicht Geräteturnen, sondern Gerätturnen] – und das überaus erfolgreich: zweimal war sie bereits Landessiegerin. Das zeigt, dass sich der TSV nicht „nur“ dem Breiten- und Freizeitsport widmet, sondern auch die Möglichkeit bietet, große sportliche Erfolge zu erzielen.

Tamara Schneider. Foto: GSCHWÄTZ

Aber nicht alle Kinder und Eltern sind dazu bereit. Renée Weigel, Trainerin der Gerätturner, hat bemerkt, dass sich „immer weniger Kinder den Strapazen der Sportart unterziehen. Die Spaßgesellschaft überfordert die Jugend“, stellt sie fest. Dreimal wöchentliches Training sei schließlich im Wettkampfsport notwendig. Sie erhofft sich allerdings, dass „nach Corona die Eltern ein qualifiziertes Bewegungsangebot suchen“.

Corona fährt alles auf Null

Und durch Corona mußte das Sportangebot quasi auf Null heruntergefahren werden. „Wir hatten ja ein regelrechtes Bewegungsverbot“, sagt Bernd Bauer, der Vorsitzende des TSV. Er wäre glücklich gewesen, wenn wenigstens ein kleines Sportangebot, vor allem für Kinder und Jugendliche, möglich gewesen wäre: „Ich fühle mich von der Politik vera… nicht ernst genommen“ sagt er. Damit meint er die Politik in Berlin und Stuttgart, denn auf die lokale Verwaltung läßt er nichts kommen: „Das ist in Ingelfingen alles korrekt gelaufen“ und die Lockerungen seien vom Hauptamt jeweils sehr schnell umgesetzt worden.

TSV Ingelfingen: in der kleinen Stadt verwurzelt

René Weigel und Bernd Bauer. Foto: GSCHWÄTZ

Bauer sieht, dass heute weniger Kinder und Jugendliche im TSV Sport treiben als noch vor einigen Jahren. Er führt das darauf zurück, dass es viel mehr Angebote gibt und die Kinder und Eltern das Sportangebot eher unverbindlich nutzen: „Die Fluktuation ist zu stark, die Bindung wird nicht fest.“ Fest ist die Bindung der örtlichen Unternehmen zum Verein: „Wir haben knapp 60 Werbepartner, vom Weltmarktführer bis zum Kleinbetrieb. Das zeigt die Verwobenheit in der Stadt.“ Ungefähr 60 Werbepartner hatte der TSV übrigens auch schon vor 70 Jahren: Von den Werbepartnern aus der damaligen Zeit ist heute noch ein einziger übrig geblieben.

„Bin da schon immer“

Eine feste Bindung zum Verein hat Julia Mezger. Sie betreibt Jazztanz, auch eine Disziplin, in der der Gruppen des TSV schon des Öfteren große sportliche Erfolge erzielt haben. „Ich bin da schon immer“, sagt sie. „Einen Verein wechselt man doch nicht: Es ist doch schön, wenn man treu bleibt.“ Auf die Frage, was den Unterschied ausmacht zu anderen Vereinen, antwortet sie daher konsequent: „Das kann ich nicht beurteilen, ich war ja noch nie woanders.“ Das dürfte genau die Einstellung sein, die sich Bernd Bauer wünscht.

Die Fußballer

Haben es nicht geschafft, die untypischen Getränke zu verstecken: Die Fußballer. Foto: GSCHWÄTZ

Vor dem Foto wollten die Fußballer noch schnell die Flaschen mit nichtalkoholischen Getränken verstecken. Seit drei Jahren sind sie nun wieder mit dem TSV fusioniert, nachdem sie viele Jahre lang in einem eigenen Fußballverein, dem SC Ingelfingen, gekickt haben. Die Frage, was sie zum TSV treibt, beantworten sie deshalb mit „weil wir zufällig fusioniert haben mit dem TSV“ – aber mit einem breiten Lachen im Gesicht. „Die Infrastrukutur hat beim SCI einfach gefehlt“, der TSV biete ihnen die notwendige Infrastruktur wie etwa Umkleidekabinen in der relativ neuen Sporthalle.

Hervorragende Infrastruktur

Konstantin Kisser, Basketballer. Foto: GSCHWÄTZ

Die Infrastruktur war auch für Konstantin Kisser, Abteilungsleiter der Basketballer, ein wichtiges Argument, ausgerechnet beim TSV eine Basketball-Abteilung aufzubauen. Er hat hochklassig in mehreren Vereinen gespielt und lobt die moderne Halle: „Viele Gegner aus der Stuttgarter und Ludwigsburger Gegend sind immer wieder überrascht und sagen: „Sowas haben wir nicht.“

TSV: Breitensportangebot für jedes Alter

Nicht nur der Wettkampfsport ist beim TSV vertreten. Susanne Stier leitet das Kinderturnen Hermuthausen/Weldingsfelden, wo die Jüngsten sich spielerisch an den Sport herantasten. Sie ist schon immer sportinteressiert und war bereits als Jugendliche Übungsleiterin. Am TSV gefällt ihr die Zusammenarbeit, „Bernd [Bauer] hat immer ein offenes Ohr für alles“ – und da er Wünsche meistens auch erfüllen kann, gebe es keinerlei Grund zur Klage. „Ich bin gern dabei“, schließt sie.

Begeisterte Breitensportler: Hildegard Bauer, Monika Zeller und Heike Wallner. Foto: GSCHWÄTZ

Auch das Breiten- und Freizeitsportangebot für Erwachsene ist vielfältig. Das können Hildegard Bauer, Monika Zeller und Heike Wallner bestätigen. Hildegard Bauer war früher im Jazztanz und in der Laufgruppe aktiv, heute nutzt sie das Kursangebot des Vereins. Monika Zeller und Heike Wallner turnen in der Frauenturngruppe. Auf die Frage, warum sie beim TSV sind, antwortet Hildegard Bauer spontan „Fasching“, die beiden anderen sagen „Sport“. Auch Monika Zeller ist dem Verein treu: Sie überlegt, wie lange sie bereits im Verein ist – und kommt zu dem Schluß: „Ich bin schon so lange im Verein, dass ich gar nicht mehr weiß, seit wann“.

TSV: Spaß, Fasching und Gemeinschaft

Neben dem Sport spielt natürlich auch der Spaß eine große Rolle im Vereinsleben: Der Fasching ist legendär. Die Prunksitzungen sind regelmäßig ausverkauft und sorgen genauso regelmäßig für Gesprächsstoff in der kleinen Stadt. Und das nicht nur wegen der tanzsportlichen Darbietungen, sondern auch weil die Redner in der Bütt‘ das städtische Leben süffisant auf die Schippe nehmen.

Kurze Festansprache

Bernd Bauer während seiner Festansprache. Foto: GSCHWÄTZ

Die Festansprache von Bernd Bauer ist kurz, ein ganz schneller Überblick über die Geschichte des Vereins sei ausreichend: Den Rest könne man der Festschrift entnehmen, in der die ersten Hundert Jahre und die Gegenwart des Vereins und seiner Vorgänger dargestellt werden. „Das Lesen soll Sie zum Schmunzeln bringen und schöne Erinnerungen hervorrufen“ – auch wenn dunkle Kapitel der Vereinsgeschichte nicht ausgelassen seien. Am Ende seiner Ansprache verweist Bauer auf den Psychiater Spitzer, der feststellt, dass Bewegung eine Grundvoraussetzung zum Lernen ist. „Die Pandemie hat alles auf den Kopf gestellt, es ist eine desaströse Situation.“ Ihm bleibt nur, dem Freizeit- und Breitensport alles Gute zu wünschen, denn „für die fernsehsichtbaren Zirkus- und Konzernsportarten ist schon gesorgt.“

Corona beeinflußt auch die angekündigte Schauturngruppe

Es ist nicht einfach, nach Corona wieder mit Sport anzufangen. Daniela Egner und Heike Wallner führen dies in einem amüsanten Sketch vor. Foto: GSCHWÄTZ

Judith Blaschka kündigt danach eine „international bekannte Schausportgruppe“ auf der steinigen Bühne der Burgruine an – gekommen sind aber nur zwei Frauen. Und die scheinen nicht wirklich Weltklassesportlerinnen zu sein, hat die eine der beiden doch schon Schwierigkeiten, die Bühne zu erklimmen. So eine Leiter ist allerdings auch ein kompliziertes Gerät.

Und das ein oder andere Kilo haben die Sportlerinnen auch noch zugelegt während der Pandemie – an eine Leistungssportdarbietung ist also gar nicht zu denken. Yoga könnte eine Lösung sein und so nimmt das Unheil seinen Lauf …
Daniela Egner und Heike Wallner beweisen, dass man beim TSV nicht nur an Fasching Spaß machen und haben kann.

Vorstellung der Festschrift

Höhepunkt der Veranstaltung ist die Präsentation der Festschrift zum hundertsten Geburtstag des Vereins. Im Titelbild der Festschrift zeigt sich die Vielfalt und das Wesen des TSV: Symbolisch sind Organisation von großen Sport-Events, Zusammenarbeit und Eigeninitiative, Leistungssport, Jugendarbeit, Spaß und die fleißigen Helfer im Hintergrund abgebildet. Auf 108 Seiten wird die Historie und die Gegenwart des TSV dargestellt. Zahlreiche historische Dokumente und Bilder sorgen für einen Eindruck, wie es in der Vergangenheit zugegangen ist.

Dem Redaktionsteam, bestehend aus Ulrike Zeller-Michel, Judith Blaschka und Geraldine Blaschka, sieht man die Erleichterung darüber an, dass sich ihre Anstrengungen gelohnt haben. Mehrere Monate waren sie damit beschäftigt, Bilder aus dem Archiv zu sichten, selber Texte zu schreiben … und immer war die Befürchtung im Hinterkopf, den Termin nicht halten zu können.

Präsentation der Festschrift. Diese gibt es ab sofort auch in einem handlichen DIN-A4-Format. Von links: Ulrike Zeller-Michel, Judith und Geraldine Blaschka. Foto: GSCHWÄTZ

Prost TSV! Die Erleichterung ist der Redaktion der Festschrift anzusehen. von links: Ulrike Zeller-Michel, Judith und Geraldine Blaschka. Foto: GSCHWÄTZ

Bin ich auch drin? Die druckfrische Festschrift findet sofort großes Interesse. Foto: GSCHWÄTZ

Auch das GSCHWÄTZ-Team war mit vier Mann vor Ort, um die Veranstaltung pressetechnisch zu begleiten. Auf dem Fotos ist GSCHWÄTZ-Redakteurin Dr. Sandra Hartmann zu sehen. Bei der Festschrift layoutete GSCHWÄTZ-Redakteur Matthias Lauterer nach Vorgaben von Ulrike Zeller, Judith und Geraldine Blaschka die Seiten.

 

Text: Matthias Lauterer

 

 




Digital-Start-up ebm-papst neo feiert einjähriges Jubiläum

Auf ein Jahr voller Wachstum, Fortschritt, aber auch Herausforderungen blickt ebm-papst neo am ersten Jubiläum seines offiziellen Gründungstages zurück, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Das Digital-Start-up in Dortmund und Tochterunternehmen von ebm-papst in Mulfingen, weltweit führender Hersteller von Ventilatoren und Antrieben, entwickelt und vermarktet digitale Lösungen, beispielsweise zur Verbesserung von Energiebilanz und Luftqualität in Gebäuden oder zur intelligenten Datenanalyse. Dafür greift ebm-papst neo auf ein breites Repertoire aus Software- und Hardwarelösungen sowie verschiedene Kompetenzen im Bereich Dienstleistung und Beratung zurück.

30-köpfiges Team

Bereits seit 2018 gab es innerhalb von ebm-papst hierzu ein Projektteam. Aufgrund des großen Zukunftspotenzials für die gesamte Unternehmensgruppe des Mulfinger Ventilatoren- und Motorenherstellers wurde im April 2020 die Gesellschaft ebm-papst neo GmbH & Co. KG gegründet. Aus dem anfangs kleinen Start-up ist ein rund 30-köpfiges Team mit Kolleg:innen in Dortmund, Mulfingen und Indien geworden. Diese haben im vergangenen Jahr über 100 Projekte in 17 verschiedenen Ländern weltweit bearbeitet und realisiert. Oliver Kühnle, Geschäftsführer von ebm-papst neo, sagt in der Mitteilung: „Obwohl die Corona-Pandemie das Firmenwachstum in einigen Bereichen behindert hat, lieferte sie auch Aufschwung, beispielsweise im Bereich Indoor Air Quality. Generell konnten wir im letzten Jahr vor allem unsere Bereiche Building Solutions und Industry Solutions ausbauen.“

Internationale Zusammenarbeit

Auch die Beteiligung von ebm-papst neo an drei internationalen Firmen brachte dem Team einen großen Vorsprung. „Gemeinsam mit unseren Beteiligungen und Partnern konnten wir in kürzester Zeit Lösungen entwickeln und einsetzen – RESET, dem einzigen auf Echtzeitdaten basierten Standard für Innenraum-Luftqualität, Flexi-Connect, einer flexiblen cloudbasierten Datensammelplattform, Secure-Connect, einer hochsicheren Architektur und Building Connect, einer selbstlernenden Energiemanagement-Plattform für Gebäude. Damit können wir in unterschiedlichsten Bereichen Daten nutzbar machen“, erklärt Thomas Sauer, Geschäftsführer bei ebm-papst neo in Dortmund. Meilensteine gab es auch in der engen Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern ebm-papst. So konnte der cloudbasierte ScipExpress entwickelt werden, der Unternehmen hilft, die seit Januar geltende Meldepflicht von Produkten mit besorgniserregenden Stoffen zu bewältigen.

Auszeichnung

Ein weiteres Highlight des vergangenen Jahres: Im Frühjahr 2021 berichtete die renommierte Wirtschaftszeitschrift Capital innerhalb der Rubrik „Innovativste Unternehmen“ über das Start-up aus Dortmund. Der Fokus auf Digitalisierung und die Generierung von Mehrwert, indem Daten sichtbar und nutzbar gemacht werden, hob das Magazin hervor. Auch über die damit einhergehende Auszeichnung mit dem Award „Deutschlands innovativste Unternehmen“ freute sich das Team besonders.

Motiviert und mit großen Zielen vor Augen blickt ebm-papst neo in das nächste Jahr. Neue Lösungen im Bereich Industrie 4.0 und Building Solutions sind bereits in der Mache.

 

Quelle: Pressemitteilung von ebm-papst

 

ebm-papst neo macht Daten sichtbar und erzeugt damit einen Mehrwert. Foto: ebm-papst




Weißbach: Um’s Eck feiert zehnjähriges Jubiläum

Seit zehn Jahren gibt es den Um’s Eck-Laden von Ilonka Hess in Weißbach. Dieses Jubiläum wird am Freitag, den 21. Februar 2020, mit einem Sektempfang von 9 bis 17 Uhr gefeiert. Außerdem gibt es bis Freitag, den 28. Februar 2020, ein besonders Angebot: Cuvée für 5,99 Euro und den Fürstenfass Spätburgunder für 7,49 Euro.

Die Um’s Eck-Läden rufen die alte Tradition der Tante-Emma-Läden wieder ins Leben. Hier gibt es Lebensmittel, Getränke und alles für den täglichen Bedarf direkt vor Ort.




90er-Party am Ohrn-Beach in Öhringen

Öhringen feiert dieses Jahr 25-jähriges Bestehen als Große Kreisstadt und lässt die Korken am Freitag, den 16. August, ab 18 Uhr, am Ohrn-Beach knallen: Bei freiem Eintritt können alle mitfeiern und zu Musik tanzen, wie man es bereits 1994 getan hat. Die 90er, eine Zeit, in der Michael Jackson, Britney Spears, Matthias Reim, Céline Dion oder die Spice Girls die Charts dominierten.

Zu Musik von DJ FOX Michael Fuchs können die Gäste beweisen, ob sie noch immer so feiern können, wie damals. Tanzen und den Öhringer Geburtstag feiern oder einfach nur gemütlich in den Liegestühlen am Ohrn-Beach chillen, den Beats von früher lauschen, die Abendsonne genießen und dabei Cocktails schlürfen.

Für Drinks und Snacks sorgt Lumpp-Gastronomie und auch der Kletterturm wird für alle geöffnet sein, die sich das Spektakel einmal von oben ansehen möchten.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Öhringen




800 Jahre Hollenbach

Vom Mittwoch, den 24. Juli 2019, bis Sonntag, den 28. Juli 2019, feiert ganz Hollenbach 800-jähriges bestehen. Hollenbach hat speziell zu diesem Anlass ein Hollenbacher Bier gebraut. Die Festwoche beginnt am Mittwoch um 19.45 Uhr mit einem Konzert von Annaweech. Am Donnerstag begeht die Abteilung Hollenbach der FFW Mulfingen zusammen mit der Kirchengemeinde Hollenbach zum 300. Mal den Brandfeiertag und ab 19.30 Uhr Bewirtung im Festzelt. Der Eröffnung der Vernissage in der Dreschhalle beginnt um 17 Uhr. Ab 22 Uhr Blaulichtparty am Festplatz. Der Festsamstag beginnt um 14 Uhr mit einer Kirchenführung und Kaffee und Kuchen. Von 14 bis 17 Uhr können Besucher an der Dorfralley teilnehmen. Von Gummistiefel-Weitwurf über Kräutergerüche erkennen kann man sein Können unter Beweis stellen und Preise gewinnen wie zum Beispiel VIP-Karten für ein Heimspiele des VfB Stuttgart. Am Sonntag ist Tag des offenen Dorfes. Stände mit Kultur, Kunst und Handwerk an über 20 Hollenbacher Stationen.

 

Flyer zu 800 Jahre Hollenbach. Flyer: Hollenbächer

Flyer zur Dorfralley. Flyer: Hollenbächer

 




Zusammen 4.717 Jahre im Unternehmen

Bei der Jubilarfeier von ebm-papst wurden nun insgesamt 188 Mitarbeiter in der Mulfinger Stauseehalle für ihre jahrzehntelange Treue zum Unternehmen geehrt. Eingeladen waren all diejenigen, die ihr Firmenjubiläum zwischen in den vergangenen acht Monaten feierten sowie 27 ehemalige Mitarbeiter, die in dieser Zeit in den Ruhestand verabschiedet wurden.

Die Geschäftsführung, die Personalleitung und der Betriebsrat bedankten sich bei den Jubilaren für ihr jahrelanges Engagement für das Unternehmen. Stefan Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe, betonte in seiner Rede, dass alle Anwesenden maßgeblich am Erfolg von ebm-papst in den letzten Jahrzehnten beteiligt waren. Die Jubilare wurden für 10, 20, 25, 30, 35, 40 oder sogar 45 Jahre Mitarbeit im Unternehmen geehrt. Für Unterhaltung sorgten der Auftritt des Komikers und Kabarettisten Heinrich Del Core und eine Fotobox, in der zahlreiche Erinnerungsfotos geschossen wurden. Zum festlichen Spargelbuffet gab es noch ein besonderes Schmankerl: Ein Video mit Grußbotschaften und Glückwünschen der Kollegen.

Geehrt wurden:

Für 45 Jahre: Hedwig Uhl

Für 40 Jahre: Roswitha Fouderoux, Friedrich Frank, Christine Gehrig, Veronika Hertlein, Zivorad Jeremic, Hans Müller, Rosemarie Nörpel, Sebastiano Rizza, Marica Rozman, Heinz Rumm, Adalbert Rupp, Dusanka Tremel

Für 35 Jahre: Gertrud Albrecht, Klaus Beck, Birgit Beil, Jutta Erker, Sieglinde Fischer, Bernhard Haag, Andrea Hammel, Klaus Hein, Albert Kappes, Reiner Nettling, Cornelia Utz, Alfons Zeller, Rainer Zobel

Für 30 Jahre: Gerald Acker, Emine Ceyhan Duman, Peter Cyran, Klaus Deeg, Ulrike Düchs, Andrea Fiedler, Roland Galowski, Elke Gottschalk, Marcus Haag, Sylvia Hammel, Alfred Herold, Heiko Hügel, Otmar Hügel, Rainer Hügel, Thomas Humm, Petra Junker, Bernd Leiser, Klaus Michel, Jürgen Metzger, Gabriele Neff, Jochen Peppel, Elvira Reichert, Josef Rupp, Christina Sbergo, Heiko Scheu, Jutta Schlenker, Michael Schmieg, Claudia Schmidt, Michael Schmitt, Lothar Schmitt, Hans-Peter Sollich, Sabine Spitznagel, Markus Vorbach, Miroslaw Wala, Jürgen Witzler

Für 25 Jahre: Eduard Boltres, Ralf Braun, Ralph Burkert, Elena Deli, Franz Dengel, Kerstin Dörr, Lilianna Greve, Sonia Honca, Valentina Ilin, Holger Keim, Jörg Martin, Calina Melzer, Sandra Ravenski, Annette Ruck, Gabriele Rupp, Cornelia Schmitt, Adam Siewior, Achille Tarantini, Emma Wambold, Christian Weiss, Ekatherina Weiß, Markus Wilhelmi, Tobias Zeller

Für 20 Jahre: Elke Aschenbrenner, Ralf Berger, Peter Betsch, Friedbert Binder, Ralph Brück, Jürgen Buck, Klaus-Peter Carle, Valerij Davydenko, Sergej Dilmann, Paul Domme, Gerald Faust, Uwe Fischer, Wladimir Franz, Waldemar Friebus, Michael Fuchs, Markus Gelbing, Natalia Geubel, Edith Gromotka, Jochen Häfner, Valentin Hoffmann, Heike Hübner, Joachim Hügel, Gerhard Ising, Thomas Jungwirth, Frank Karle, Andreas Kehm, Michael Keppner, Alexander Kinzel, Christian Kleffmann, Eugen Kleinhanß, Berta Kranz, Thorsten Lorenz, Rainer Menikheim, Tien Vu Nguyen, Camelia Nicolau, Damian Ostrowski, Manfred Peppel, Viktor Quiring, Horst Röhling, Boris Ruckgaber, Anna Sachs, Oleg Sachs, Michael Scherp, Corinna Schittenhelm, Eduard Schmidt, Manuela Schmitt, Martin Schmitt, Andreas Schmitt, Sergej Schraitel, Andrej Semenow, Michael Strehle, Steffen Throm, Ralf Tremmel, Heike Wallner, Juri Weiß, Alexander Wilhauck, Manuel Zenkert, Andreas Zobel

Für 10 Jahre: Thomas Baier, Markus Batista Gonzalez, Bernd Bublies, Rainer Dörner, Hans Peter Fuchs, Tanja Gebert, Björn Haag, Irene Hartmann, Uwe Heller, Alexander Hertrich, Christoph Holderbach, Marcus Kurz, Anja Leutelt, Christian Pfaff, Karlheinz Reiss, Andreas Rubel, Alex Schneider, Martin Willner, Katrin Zeller

 

Quelle: Pressemitteilung von ebm-papst




Zwei Jahre GSCHWÄTZ

Am 01. November 2016 ging das erste GSCHWÄTZ-Magazin über die Hohenloher Ladentische. Der Aufmacher: „Aussteiger und Aufsteiger. Hohenloher, die die Welt erobern“. Damals 16 Seiten stark, hat sich unser Magazin auf 32 Seiten vergrößert. 2019 wollen wir auf 40 Seiten anwachsen – denn zu berichten gibt es viel in unserem schaurig-schönen Ländle.

Nicht nur im Printbereich, auch online sind wir rasant gewachsen. Seit rund einem Jahr sind wir bei Facebook aktiv. Hier erreichen wir monatlich teilweise über 40.000 Menschen. Auch unsere Internetseite, die erst ein Jahr jung ist, kann einiges an Wachstum vorweisen. Monatlich lesen dort teils über 22.000 Menschen unsere Berichte. Was uns besonders freut: Nach ersten Google-Analytics-Auswertungen lesen Männer und Frauen gleichermaßen unsere Artikel. Wir haben online ein sehr junges Publikum, die meisten sind zwischen 20 und 40 Jahren.

Während unsere Printleser unsere Ausgaben gerne archivieren, um komplexe Sachverhalte und Entwicklungen gegebenfalls nachlesen zu können, möchten unsere Online-Nutzer gerne schnell über Neuigkeiten aus dem Ländle informiert werden. Wir danken Ihnen allen für Ihr Interesse an unserer lokalen Hintergrundberichterstattung aus dem Hohenlohekreis. Wir bleiben auch weiter nah dran am Geschehen und verfolgen kritisch, was sich in der nächsten Zeit tut im Gesundheitswesen, in der Bildung, in der lokalen Wirtschaft, Politik, bei der Rente und der Pflege.

Ihr GSCHWÄTZ-Redaktionsteam