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Scheune in Brand geraten

Am Dienstag, den 30. Juni 2020, geriet gegen 03.40 Uhr morgens eine Scheune in der Weißbacher Straße in Forchtenberg in Brand. Der Dachstuhl wurde dabei zerstört. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr wurden angrenzende Gebäude, darunter auch Wohnhäuser, nicht beschädigt. Gegen 04.30 Uhr war der Brand gelöscht. Der Schaden an der Scheune wird auf rund 40.000 Euro beziffert. Es wird von einem Inventarschaden, darunter auch zwei E-Bikes, von etwa 10.000 Euro ausgegangen. Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt.

Über die Brandursache liegen noch keine Erkenntnisse vor. Neben der Polizei war die Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen und 50 Kräften am Brandort eingesetzt. Der Rettungsdienst war mit einem Fahrzeug und vier Personen am Einsatzort tätig.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Wochenende der brennenden Autos

Gleich drei Autos gingen am Wochenende im Landkreis Heilbronn in Flammen auf. Am Samstagmorgen, den 09. Mai 2020, fuhr ein 48-Jähriger in seinem Mercedes durch Weinsberg, als sein Wagen gegen 07.30 Uhr plötzlich Feuer fing. Es gelang dem Mann, sein Auto in der Schwabstraße anzuhalten, wo die Feuerwehr den Mercedes schließlich löschte. Der Schaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro, der Fahrer blieb unverletzt.

Nur eine Stunde brannte auf der A81 bei Möckmühl ein Sportwagen aus. Ein 49-Jähriger, der auf der Autobahn unterwegs war, bemerkte dass der Motorraum seines Oldtimers qualmte und hielt daraufhin auf dem Standstreifen an. Innerhalb kürzester Zeit stand der ganze Porsche in Vollbrand und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Der Fahrer wurde von Rettungskräften in eine Klinik gebracht. Die Schadenshöhe und Brandursache sind Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Am Nachmittag erwischte es dann eine 53-Jährige die in ihrem Audi auf der A6 unterwegs war. Kurz vor der Ausfahrt nach Bad Rappenau bemerkte die Frau, dass der Motor ihres Wagens versagte und verließ daraufhin die Autobahn. Noch in der Ausfahrt begann der PKW zu rauchen und ging kurz darauf in Flammen auf. Die Feuerwehr kam mit 15 Einsatzkräften an die Unfallstelle und löschte den Brand.

Glücklicherweise blieb die Audi-Fahrerin unverletzt, an ihrem Auto entstand allerdings ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Neuenstein: Sägemehl in Silo fängt Feuer

Donnerstagmittag, den 31. Oktober 2019, kam es im Ortsteil Untereppach in einer Schreinerei zu einem Brand. Gegen 13 Uhr wurde an einem Silo, in dem Sägemehl gelagert wird, Rauch festgestellt. Die Freiwilligen Feuerwehren Neuenstein und Öhringen konnten mit über 80 Einsatzkräften den Brand schnell löschen. Ersten Ermittlungen nach kam es vermutlich aufgrund eines technischen Defekts zum Brand. Der Sachschaden begrenzt sich auf das Silo selber und dürfte nach ersten Schätzungen bei mindestens 80.000 Euro liegen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn 




Brand einer Gartenhütte in Ingelfingen

Beim Brand einer Gartenhütte, in einer Kleingartenanlage in Ingelfingen, in der Nähe des Raiffeisenmarkts in der Künzelsauer Straße, entstand am Montagnachmittag, den 22. Juli 2019,  gegen 14.40 Uhr, Sachschaden in Höhe von circa 1.000 Euro. Die Feuerwehr aus Ingelfingen war mit drei Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand schnell löschen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Pkw brennt im Firmeninnenhof

Ein brennender Pkw in einem Firmeninnenhof in Schöntal-Sindeldorf löste am Donnerstagabend einen Feuerwehreinsatz aus. Ein Zeuge bemerkte aufsteigenden Rauch aus dem Motorbereich eines Citroens. Sofort verständigte er den Eigentümer und die Feuerwehr. Diese konnte vor Ort den Brand vollständig löschen, sodass der Pkw nicht vollständig abbrannte. An dem Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Der miteinander e.V. Kinderbus geht in Flammen auf

Es ist kurz vor 1 Uhr nachts auf der Autobahn bei Boxberg als Andreas Fischer und Andreas Heinrich vom Verein miteinander e.V. einen sehr starken Benzingeruch im miteinander-Kinderbus wahrnehmen und wenige Sekunden danach einen starken Knall. Da sieht Andreas Fischer schon im Rückspiegel die Flammen am Heck des Kinderbusses und Fahrer Andreas Heinrich gelingt es trotzdem noch das Fahrzeug sicher auf dem Standstreifen zum Halten zu bringen.

 

Rasend schnell breitet sich das Feuer im Heck des Busses aus

 

Nur mit dem Nötigsten verlassen beide fluchtartig das Fahrzeug und alarmieren die Feuerwehr. Rasend schnell breitet sich das Feuer im Heck des Busses aus und nach wenigen Minuten brennt der gesamte hintere Teil lichterloh. Nach ca. 15 Minuten treffen die ersten Einsatzkräfte ein, bis zum Ablöschen des Fahrzeugs vergeht über eine halbe Stunde. Die Flammen hinterlassen ein Bild der Verwüstung, der Kinderbus wird ein Raub der Flammen. Totalschaden.

Nach ca. 15 Minuten treffen die ersten Einsatzkräfte ein, bis zum Ablöschen des Fahrzeugs vergeht über eine halbe Stunde.
Foto: miteinander e.V.

Andreas Fischer und Andreas Heinrich bedanken sich noch bei den Einsatzkräften und setzen dann ungeachtet der Ereignisse ihre Reise nach Berlin fort. Das Kinderbus-Buch sowie die Kamera konnten sie retten und in Berlin warten prominente Unterstützer auf den Kinderbus.

„Hauptsache es ist niemand zu Schaden gekommen, alles andere bekommen wir mit noch mehr Engagement in den Griff!“

Parallel wurden gestern vom Vereinsvorsitzenden Andreas Fischer und dem Beiratsvorsitzenden Dr. Uwe Deuster alle notwendigen Schritte für die schnelle Ersatzbeschaffung eingeleitet. „Der Verlust des Kinderbusses ist zwar niederschmetternd und traurig, aber selbstverständlich werden wir mit einem neuen Kinderbus auf der Bundesgartenschau 2019 präsent sein.“ so Andreas Fischer. Und Andreas Heinrich ergänzt: „Hauptsache es ist niemand zu Schaden gekommen, alles andere bekommen wir mit noch mehr Engagement in den Griff!“

Die Flammen hinterlassen ein Bild der Verwüstung, der Kinderbus wird ein Raub der Flammen. Totalschaden.
Foto: miteinander e.V.

Quelle: Pressemitteilung miteinander e.V.

 




Künzelsau: Feuer geriet außer Kontrolle

Er brauche Hilfe, da sein kleines Feuer auf seinem Wiesegrundstück außer Kontrolle geraten sei, meldete ein 68-Jähriger am Dienstagnachmittag über den Notruf. Die Freiwillige Feuerwehr Künzelsau rückte mit 33 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen an und konnte den Brand auf einer Fläche von 50 auf 70 Metern löschen und somit auch ein Übergreifen auf den angrenzenden Wald verhindern. Der 68-Jährige hatte ein Feuer entfacht, welches sich offenbar durch eine kleine Windböe ausgebreitet hatte. Mit seinem zum Löschen bereitgestellten 20 Liter Wassereimer konnte er gegen die Flammen dann aber nichts mehr anrichten.

 

Quelle: Poilzeipräsidium Heilbronn




Feuerwehr Waldenburg meldet erhöhte Waldbrandgefahr

Die Feuerwehr Waldenburg meldet eine erhöhte Waldbrandgefahr.

„Die extreme Trockenheit und die massive Hitzewelle sorgen aktuell für eine erhöhte Flächen- und Waldbrandgefahr im Gemeindegebiet Waldenburg. Bereits durch einen einzigen Funken kann ein Brand entstehen, der sich aufgrund der Trockenheit rasend schnell ausbreiten kann und in unserem zu weiten Teilen bewaldeten Gemeindegebiet womöglich sogar einige Zeit unentdeckt bleibt“, so eine aktuelle Mitteilung auf der Internetseite der Feuerwehr.

keine Glasflaschen liegen lassen, nicht auf trockenen Wiesen parken

Die Feuerwehr rät: „Entzünden Sie kein offenes Feuer im Freien. Lassen Sie keine brennenden Zigaretten und kein Glas (z.B. Glasflaschen) auf unversiegelten Flächen (z.B. Wald oder Wiesen) liegen. Glas kann Sonnenstrahlen bündeln und so einen Brand verursachen. Verzichten Sie außerdem auf das Grillen im Wald oder in Waldnähe und parken Sie nicht auf Waldwegen beziehungsweise Zufahrtswegen zu Wäldern (Anfahrtsweg der Feuerwehr) und auch nicht auf trockenen Wiesen oder Feldern (Brandgefahr durch heiße Fahrzeugteile).

Falls Sie einen Flächen- oder Waldbrand entdecken, informieren Sie bitte umgehend unsere Disponenten über den Notruf 112 und bleiben Sie vor Ort, um die Feuerwehr ein zu weisen (z.B. einen gut beschreibbaren Treffpunkt vereinbaren und von dort den Weg zeigen).

Waldbrandgefahrenindex

Hier gelangen Sie zum aktuellen Waldbrandgefahrenindex und dem Graslandfeuerindex des Deutschen Wetterdiensts:

https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef.html?nn=17572

Foto: Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg