1

„Wir haben jedoch in unserem 35-jährigen Bestehen noch nie so einen gravieren Fall gehabt wie in diesem Gebäude in Künzelsau“

Die Metzgerei Bauer nimmt Stellung zu den Beanstandungen der Lebensmittelkontrolleure in seinen Filialen, unter anderem, auch in Künzelsau, weswegen eine behördliche Schließung veranlasst wurde (wir berichteten). Unter anderem fanden die Kontrolleure in den Filialen Mäusekot, angenagte Verpackungen und verschimmelte Waren.

„Flut von Stornierungen“

Anbei veröffentlichen wir die Stellungnahme der Metzgerei Bauer:

„Die Untersuchung fand am 14. Dezember 2022 statt. Wie allgemein bekannt ist, wurden nur Wochen zuvor die Coronabeschränkungen wieder verschärft. Dies hat eine Flut von Stornierungen sämtlicher betrieblicher Weihnachtsfeiern als Folge. In eienr Zahl genannt betraf dies über 1.000 Essen.

Die Materialbestellungen und Vorproduktionen für all diese Feiern waren jedoch bereits getätigt und zu einem großen Teil nicht mehr stornierbar. Die Stornierungen unserer Kunden haben wir aufgrund unserer Kundenorientierung natürlich akzeptiert. Die Ware haben wir im Vorfeld natürlich trotzdem versucht zu verkaufen. Fleisch und Wurstwaren sind jedoch nicht allzu lange haltbar, wie allgemein bekannt ist. So wurde diese grpße Menge an Artikeln leider nicht veräussert. Als Folge wurden die Waren überlagert und die Haltbarkeit überschritte.

Der weitaus größte Teil der in diesem Bericht genannte Artikeln war zum Entsorgen vorgemerkt. Wir haben jedoch den fatalen Fehler begangen, die Kisten mit den betroffenen Lebensmitteln nicht zu kennzeichnen. Den Mitarbeitern war aber bekannt, diese Kisten nicht anzurühren.

„Die Kisten wären am Folgetag entsorgt worden“

Die Kisten mit den überlagerten Wurst- und Fleischwaren wären am Folgetag der Untersuchung entsorgt worden, da das Entsorgungsunternehmen immer mittwochs zu uns kommt. Es befand sich auch an anderen Standorten noch zu entsorgende Waren.

All dies wurde dem Lebensmittelkontrolldienst auch während der Untersuchung mitgeteilt, was leider nicht von Interesse war…Sämtliche Waren wurden entsorgt, darunter auch eine Vielzahl an nicht betroffenen Waren (selbst vakuuminierte Waren).

Schadnagerbefall.

Es ist natürlich richtig, dass ein solcher Befall in einer Metzgerei nichts zu suchen hat. Wir haben jedoch in unserem 35-jährigen Bestehen noch nie so einen gravieren Fall gehabt wie in diesem Gebäude in Künzelsau, wie auch mussten wir noch nie eine Filiale schließen, was der Lebensmittelkontrolldienst auch bestätigen kann.

„Eine Reaktion des Eigentümers erfolgte nicht“

Die Schadnager sind aufgrund der Gegebenheiten des Gebäudes über beispielsweise Kabelkanäle oder auch andere Wege in die Filiale gelangt. Auch handelt es sich um ein altes Gebäude mit mehreren Mietern, da reicht ein Eingreifen von uns allein nicht. Dem Eigentümer wurde mitgeteilt, dass Schadnager von aussen zu uns eindringen, eine Reaktion erfolgte jedoch nicht. Ein eigener Schädlingsbekämfer wurde bereits eingesetzt.“




„Ekelerregend“

Seit Ende 2021 hat die Metzgerei Bauer am oberen Bach in Künzelsau nicht mehr offen. Und das, obwohl die Filiale noch gar nicht so lange, seit nicht mal einem Jahr, in die neuen Räumlichkeiten eingezogen war. Zuvor befand sich darin jahrzehntelang die Metzgerei Häussler. Als das Geschäft in Künzelsau im Dezember nun seine Pforten überraschend schloss, fragte GSCHWÄTZ-Redakteur Matthias Lauterer bei der Metzgerei Bauer nach den Gründen. Konkret äusserte man sich nicht. Es hieß lediglich, dass der Besitzer der Räumlichkeiten nicht seinen Pflichten nachgekommen sei, diverse Dinge zu verbessern. Die Metzgerei Bauer selbst hatte die Räume lediglich gemietet beziehungsweise gepachtet.

Ergebnisse von Kontrollen der amtlichen Lebensmittelüberwachung Baden-Württemberg zeigen nun auf, warum die Filiale in Künzelsau behördlich geschlossen wurde.

Bei Kontrollen in den einzelnen Filialen der Metzgerei Bauer in Künzelsau, Pfedelbach und Neuenstein findet die amtliche Lebensmittelüberwachung Baden-Württemberg unter anderem Mäusekot, angenagte Verpackungen, schimmelige Wurststangen, verdorbener Geruch, angeschimmelt.

Bei Nachkontrollen in den Filialen in Neuenstein und Pfedelbach im Januar 2022 sind die Waren wieder frisch und unauffällig, verdorbene Lebensmittel wurden entsorgt. Die Filiale in Künzelsau hat nach wie vor geschlossen. Möglicherweise müssen dort grundlegende Veränderungen auch in den Räumlichkeiten vorgenommen werden, um den Schadnagerbefall in den Griff zu bekommen.

Neueröffnung Metzgerei Bauer in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ

Schild am Eingang der Metzgerei Bauer. Foto: GSCHWÄTZ




Snackbar & Mittagessen: Neueröffnung Metzgerei mit Backwarenverkauf in Künzelsau

Zwei in einem: Künzelsau ist ab nächster Woche um eine Metzgerei und eine Bäckerei reicher. Die Metzgerei Häussler am Oberen Bach in Künzelsau hat Ende Dezember 2019 ihre Pforten geschlossen. Aber Hans Häussler hat in diesem Zuge bereits auf seinen Nachfolger verwiesen, der in den Startlöchern stünde. Nun ist es soweit.

Ab kommenden Mittwoch, den 05. Februar 2020, eröffnet Familie Bauer die neu gestaltete Metzgerei mit zusätzlichem Backwarenverkauf. Die Kunden dürfen sich neben den üblichen Wurst- und Fleischwaren einer Metzgerei auf tägliche heiße Gerichte und eine Snackbar freuen. Des Weiteren gibt es frische Backwaren, Brot und Brötchen, geliefert von der Bäckerei Trunk, so Ingrid Bauer auf GSCHWÄTZ-Nachfrage.

Neueröffnung Metzgerei Bauer in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ

 

 




Ingelfingens Bürgermeister – Ermittlungsverfahren wegen Nötigung

Ingelfingens Bürgermeister Michael Bauer soll eine Anzeige wegen Nötigung bekommen haben. Er soll einer Frau, die im Straßenverkehr mit ihrem Fahrzeug etwas zu weit auf Bauers Fahrbahn fuhr, hinterher gefahren sein. Als diese anhielt, habe Bauer sie verbal angegriffen. Auf GSCHWÄTZ-Nachfrage äußerte sich Harald Lustig, Erster Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Heilbronn der Zweigstelle Schwäbisch Hall: „Zutreffend ist, dass gegen den Bürgermeister von Ingelfingen bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn – Zweigstelle Schwäbisch Hall – ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr und Beleidigung geführt wurde. Der Vorfall ereignete sich am 15. Oktober 2018 in Ingelfingen.“ Das Verfahren gegen Bauer soll laut Lustig gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt worden sein. Bauer hat sich nach mehrmaligem Nachfragen per E-Mail der GSCHWÄTZ-Redaktion bisher noch nicht geäußert. Telefonisch war Bauer bislang ebenfalls nicht zu erreichen.




„Mei grünes, grünes Sportheim ist super, supergut“

Kommentar – Die alte Fraa von drobbe de Höh‘ über die Gewitterwolken, die derzeit über Ingelfingen hängen – Der Haussegen hängt schief zwischen Bürgermeister Michael Bauer und dem TSV-Vorstand Bernd Bauer. Auslöser ist ein Sporthäusle, das der eine für zu klein für so einen großen Verein hält, während der andere auf Ebbe in der Haushaltskasse verweist.

Sportplatz am Kocher in Ingelfingen – direkt daneben befindet sich das kleine Vereinsheim

 

 

Durch die Fusion von SCI und TSV zum 01. Juli 2018 könnte es enger zugehen im Vereinsheim

Es ging heiß her in der Gemeinderatssitzung im Mai 2018:

https://www.gschwaetz.de/2018/05/24/angedrohter-rausschmiss-bei-gemeinderatssitzung-ingelfingen/

 

Auch beim Thema Hilfsamtsboten gerieten Bauer & Bauer erst kürzlich aneinander:

 

 




Ingelfingen: Warum wurde der Hilfsamtsbote gefeuert?

„Am Mittwoch, nach der letzten Gemeinderatssitzung, habe ich die Meldung erhalten, dass der Hilfsamtsbote entlassen worden sei“, sagt Bernd Bauer, Gemeinderatsmitglied, bei der Gemeinderatssitzung am Dienstag, den 12. Juni 2018, unter der Tagesordnung „Sonstiges“ im Schloss in Ingelfingen.

Warum wird eine Entlassung bei der Gemeinderatssitzung angesprochen?

Der Bürgermeister Michael Bauer bejahte die Entlassung, jedoch könne der Bürgermeister öffentlich dazu nichts sagen. „Haben sie hier bitte Verständnis, das ist auch zum Schutz des Betroffenen“, so Michael Bauers knappe Antwort bei der Gemeinderatssitzung.

Kritische Äußerung als Grund für eine Entlassung?

Laut Gerüchten soll der Hilfsamtsbote aufgrund einer kritischen Äußerung bei dem Informationsabend bezüglich der neuen Einbahnstraßenregelung der Mariannenstraße, entlassen worden sein.

GSCHWÄTZ fragt bei Bürgermeister Michael Bauer nach, was an dem Gerücht dran ist. Sein Statement dazu: „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich zu Personalangelegenheiten keine detaillierten Auskünfte geben kann. Selbstverständlich stellt eine „kritische Äußerung“ bei der Stadt Ingelfingen keinen Kündigungsgrund dar.“

 

GSCHWÄTZ-Artikel über die geplante Einbahnstraße der Mariannenstraße in Ingelfingen:




Angedrohter Rausschmiss bei Gemeinderatssitzung Ingelfingen

TSV-Vorstand Bernd Bauer legt sich mit Bürgermeister Michael Bauer an. Stadt Ingelfingen sagt: „Gemeinderatsmitglied hat sich zu mäßigen“

SCI und TSV fusionieren zum 01. Juli 2018

Bei der Ingelfinger Gemeinderatssitzung am Dienstag, den 15. Mai 2018, im Fürstensaal des Rathauses in Ingelfingen, kam es zu einer Diskussion zwischen Bürgermeister Michael Bauer und dem ersten Vorsitzenden des TSV Ingelfingen Bernd Bauer. Bernd Bauer wäre beinahe des Saales verwiesen worden, wenn er sicht nicht mäßige, erzählt Bernd Bauer. GSCHWÄTZ bat die Beteiligten um ein Statement.

Der TSV Ingelfingen und der SC Ingelfingen fusionieren zum 01. Juli 2018. Damit die Fußballabteilung in der nächsten Saison an den Meisterschaftsrunden teilnehmen kann, benötigt es eine Bestätigung für den württembergischen Fußballverband der Stadt Ingelfingen über die Nutzung der Sportplätze und der Umkleidemöglichkeiten.

„Da ich als befangen erklärt wurde, nahm ich beim Beschluss über die Nutzung der Sportplätze im Publikum platz“, erklärte Bernd Bauer, Mitglied des Gemeinderates in Ingelfingen und Vorsitzender des TSV Ingelfingen. Bürgermeister Michael Bauer genehmigte die Nutzung der Sportplätze, die Nutzung der Umkleidemöglichkeiten jedoch nicht – so hatte ich das zumindest verstanden. Ich wurde emotional und sagte zum Bürgermeister, dass er nicht lügen solle“, sagt Bernd Bauer. „Jedoch beinhaltete die Genehmigung auch die Nutzung der Heinrich-Ehrmann-Halle als Umkleidemöglichkeit für den Spielbetrieb“, so der Vorsitzende des TSV Ingelfingen weiter.

Sportplatz am Kocher in Ingelfingen

„Gemeinderat muss sich mäßigen“

Alexander Winter, der Leiter des Hauptamtes, erklärt: „Das Wesen eines Gemeinderates ist es, sich konstruktiv mit Themen der Kommunalpolitik zu befassen. Es liegt aufgrund der Diversität der handelnden Personen in der Natur der Sache, dass es vorkommen kann, dass hierbei nicht alle einer Meinung sind und mitunter die Diskussion ausgeführt wird. Die Vorgabe der Gemeindeordnung ist aber auch, sinngemäß von mir nun zitiert, dass das Gremium zumeist öffentlich zu tagen hat. Die Diskussion, auf die Ihre Anfrage abzielt, wurde in der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 15.05. geführt. Es ist also jedem möglich und gestattet, gerade auch der Presse, an der Sitzung teilzunehmen. Die größtmöglichen Informationen sind somit möglich. Ich bitte Sie aber um Verständnis, dass wir im Nachgang nicht en détail einen Sachverhalt aufgreifen und schildern können. Richtig ist, dass, ebenfalls in den einschlägigen Rechtsvorschriften geregelt, ein Gemeinderat, sollte er sich nicht dem Wesen des Gremiums entsprechend verhalten und sich ungebührlich artikulieren, sich zu mäßigen hat. Die Verhandlungsleitung obliegt dem Bürgermeister, der den Gemeinderat zur Ordnung zu rufen hat. Ist dies nicht möglich, kann ein Gemeinderat des Sitzungssaales verwiesen werden.“

 

Jugendspieler müssen Kochertal-Straße überqueren

Das Problem: Derzeit müssen die Fußballer des SC Ingelfingen bei Spielbetrieb, wenn sie sich in der Turnhalle umziehen, danach die stark befahrene Hauptstraße überqueren, um zu den Sportplätzen zu gelangen. Das betrifft auch die Jugendspieler. Neben den Sportplätzen am Kocher steht zwar ein Sporthäuschen, das bei Trainingseinheiten zum Umkleiden genutzt wird. Das sei aber zu klein bezüglich der künftigen Nutzung, so die einhellige Meinung von TSV und SCI. Karsten Furch, der Vorsitzende des SC Ingelfingen, stimmt der Aussage von Bernd Bauer zu: „Das mit der Abteilung Tennis geteilte Sporthäusle ist für künftige Zwecke zu klein. Aber auch die Hallennutzung ist ungünstig, da die Jugendspieler die Straße überqueren müssten.“

Bernd Bauer, der Vorstand des TSV Ingelfingen, erklärt: „Um aus dem Sporthäuschen ein Vereinsheim machen zu können, muss das Sporthäuschen aufstocken. Das würde nach ersten Schätzungen zirka 200.000 Euro kosten. Aber das Häuschen und auch der Sportplatz befinden sich im Hochwassergebiet. Zwar ist das Sporthäuschen schon erhöht gebaut, aber es könnte dennoch schwer werden, finanzielle Unterstützer zu finden. Und von heute auf morgen ist dies auch nicht umsetzbar. Auch die Fußballfelder befinden sich im Hochwassergebiet. Wenn Hochwasser herrscht, kann auf den Plätzen nicht gespielt werden was ein bis zwei mal im Jahr vorkommt.“

Die Stadt Ingelfingen hat derzeit laut eigenen Aussagen kein Geld für Projekte wie das Sportheim. Foto: GSCHWÄTZ/Rathaus Ingelfingen

Bürgermeister Bauer: „Die Gesamtfinanzierung liegt beim TSV“

GSCHWÄTZ fragte bei Bürgermeister Michael Bauern nach, ob die Stadt Ingelfingen in Erwägung zieht, die Sportplätze an einen anderen Platz zu verlegen und ob es dafür oberhaupt Möglichkeiten gibt. Bürgermeister Michael Bauer: „Möglichkeiten und Überlegungen gibt es zweifelsohne, jedoch ist auch dies aufgrund der anstehenden Projekte und Aufgaben finanziell derzeit nicht umsetzbar. Ich bitte Sie um Verständnis, da es in Ingelfingen nicht nur den TSV Ingelfingen gibt, sondern rund 60 weitere Vereine und Gruppierungen, die auf die Unterstützung der Stadt Ingelfingen zählen und deren Interessen es ebenfalls zu berücksichtigen gilt.“ Für die Vergrößerung des Sporthäuschens, das sich direkt neben den Sportplätzen befindet, bat Bürgermeister Michael Bauer an: „Die Stadt kann sicherlich eine Unterstützung finanzieller Art geben, jedoch liegt die Federführung und die Gesamtfinanzierung beim TSV Ingelfingen.“

Das neue Sportzentrum in Form der Heinrich-Ehrmann-Turnhalle in Ingelfingen hatte bereits 2011 seine Einweihung. Aber warum haben die Fußballer des SCI und dem TSV Ingelfingen keinen Platz darin gefunden? Ein zweiter Bauabschnitt war geplant. Bernd Bauer erklärt: „Das Sportzentrum wurde in zwei Bauabschnitte geteilt. Beim zweiten Abschnitt sollten weitere Baukörper parallel zur Laufbahn entstehen. Ein Baukörper sollte die Umkleidekabine der Fußballer werden und direkt darüber das Vereinsheim hinkommen. Jedoch bräuchte es dann eine Über- oder Unterführung, damit nicht immer die Straße überquert werden muss, um an die Sportplätze zu gelangen.“ GSCHWÄTZ fragte bei Bürgermeister Bauer nach, ob der zweite Bauabschnitt noch umgesetzt werden solle. „Der ursprünglich geplante zweite Bauabschnitt der Heinrich-Ehrmann-Halle kann aufgrund der großen Projekte und Aufgaben, welche aktuell und in absehbarer Zeit anstehen, leider nicht umgesetzt werden,“ so Bürgermeister Bauer.

Nach zwanzig Jahren schmelzen der TSV und der SCI wieder zu einem Verein zusammen. Jetzt fehlt nur noch ein Vereinsheim, dass der Größe dieses Vereins angemessen ist. Der TSV hat aktuell 802 Mitglieder und der SCI zirka 350 Mitglieder. Mit der Fusionierung wird es bestimmt zu einigen Doppelmitgliedschaften kommen, aber ich gehe davon aus, dass wir dennoch auf deutlich mehr als 1.000 Mitgleider kommen, erklärt Bernd Bauer.

// Fotos: GSCHWÄTZ/Archiv